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Bericht Star Citizen FreeFlight: Hype und Kontroverse fahren Achterbahn

@Mosed
wir reden hier von einer Alpha in einer Entwicklungsumgebung.

Ich rate jedem, sich einfach jemanden zu suchen, mit dem man gemeinsam rudimentär mal ne Stunde zusammen spielt und das wichtigste erklärt bekommt. Hier auf CB gibt es eine gute Community - auf Discord einfach mal im richtigen Channel reinfragen. Da findet sich immer mal jemand :)
 
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DonDonat schrieb:
SC ist dank dem gesamten Thema rund um die extreme Monetarisierung mehr als 10 Jahre nach dem ich ihnen Geld für die Vision gegeben habe heute kaum noch relevant für mich.
Ich war am Anfang auch etwas nervös, als alles wie eine Revolution im Weltraum aussah. Und jetzt kosten die Schiffe über 600 Dollar, aber die Grundfunktionen funktionieren immer noch nicht richtig.
 
Es macht halt wenig Sinn, ein Tutorial für ein Gameplay anzufertigen, das noch fortwährend entwickelt wird und daher ständigen Veränderungen unterworfen ist.
 
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Mosed schrieb:
Bei einem Ingame Tutorial erwarte ich klare und eindeutige Angaben im Spiel und ich will nicht parallel ein Handbuch lesen. ;)
Jedes andere Spiel bekommt das hin...
Jupp, kann mich noch an dass umfangreiche Tutorial von Minecraft damals erinnern. Oder als mein Autoverkäufer mit mir zum ersten Mal an die Tankstelle gefahren ist um mir das alles zu zeigen und zu erklären.

Ist nicht böse gemeint, aber vieles in der Alpha erklärt sich bereits von selbst (Grundfunktionalitäten) und für den Rest ist eine großteils tolle Community immer hilfsbereit zur Stelle. Man muss nicht immer für allen Mist an die Hand genommen werden. Man darf in einer Sandbox Umgebung durchaus erwarten, sich selbst durch suchen und probieren zurechtzufinden. I.d.R. sind die Beschriftungen in den Städten ziemlich gut und führen einen da hin wo man hin will. Im Zweifel tut es auch die Karte, inkl. Wegpunkten.

Ein vollumfängliches Tutorial wird in einer Version 1.0 auch drin sein, aktuell ist das Kleine aber durchaus Ok und hat Anderen auch geholfen loszufliegen. Wie ein Tutorial auf CIG Art sein kann, hat man in der Squadron42 Präsentation letztes Jahr bereits gesehen.
Aktuell ist aber das Guide-Programm, was ein Stück weiter oben bereits Erwähnung fand, die richtige Wahl, wenn man tiefgründiger einsteigen möchte.
 
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braindamage10k schrieb:
Bezüglich P2W: wo soll da der "Win" sein wenn es kein kein Ziel gibt?
Total quatschige Aussage.

Jeder Ingamevorteil der durch Echtgeld bezahlt werden kann ist per Definition Pay2Win.

Du hast ja in keinem Spiel nen roten Kaufen-Knopf, der dir danach nen Siegbildschirm zeigt... 🙄
 
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Laphonso schrieb:
Answer the Call 2014. Ich habe noch meine Original Pledges, die darauf warten, dass SQ42 kommt.
Bis das wirklich den 1.0 Release erfahren hat, bleibt das Ganze für mich Star Citizen't, und dann ist es egal ob man es Scam nennt oder nur ein reines Lügenkonstrukt.

Es existiert nicht.

Anhang anzeigen 1619764
Bei mir ähnlich. Da liegt seit Jahren auch noch eines der ersten Pakete, sq42+persistent Multiplayer und versichertes schiff.

Damals glaube ich 40€ ausgegeben. Hin und wieder mal getestet und dann wieder liegen lassen. VR war ganz cool, aber leistungstechnisch, schwierig.

@DieIntilligente

Naja, vertue dich da nicht. Solche Diskussionen gibt es in Star Citizen ebenfalls, da es teilweise eine fast fanatische Hardcore Community gibt, die -vieles- (vorsichtig ausgedrückt) ablehnt, was auch nur entfernt den Realismus schmälern könnte.

Das fängt bei dem realistischen Ubahn system an, und wie lange so eine Fahrt gehen "müsste" also in realen Minuten.

Und hört dann irgendwo bei Diskussionen auf, dass ein Warnsprung zu einem anderen Systemen oder entfernten Objekten "eine gewisse Zeit, dauern muss"

Da gab es Diskussion, dass bei einem System Sprung von z.b. stranton, in ein anderes, 20-30 Minuten dauern müsste, um ein realistisches Gefühl zu erhalten für die Entfernung, klar zu machen, dass sows kein -alltäglicher- Sprung ist.

Da wird dann ernsthaft diskutiert, dass man sich in den 20 min, ja einen Kaffee machen oder der Pilot sich im Schiff bewegen/ schlafen, oder Mini Games im Cockpit spielbar sein könnten.

Ein Großteil der Community ist toll, aber die andere Seite sieht so aus und hätte gern das Elite Feeling, bzw. Flight simulator in space.
 
Zuletzt bearbeitet:
La'an Noonien schrieb:
Nach aktuellen Kenntnisstand ist es aber ein Fakt, da es entsprechende Aussagen seitens cig gibt.
Wollen wir hier jetzt wirklich eine Liste eröffnen mit Aussagen aus der Vergangenheit und was dann damit passiert ist? Wirklich? Die wird wahrscheinlich sehr lang, also ist eine gewisse Skepsis bei dieser speziellen Aussage mehr als angebracht. Zumal das, wie ich schon sagte, ein Punkt ist bei dem sie sich massiv selbst schaden würden nachdem es genug Spieler gibt, bei denen die Geldbündel locker sitzen...

sverebom schrieb:
Es ist kein Sinneswandel. Ich sehe das Projekt jetzt nicht kritischer als vorher
Ok, dann ist es so - allerdings war Kritik wie in Deinem zitierten Beitrag hier sonst nie so zu lesen, da wird man schon mal stutzig. ;)
 
Bulletchief schrieb:
Total quatschige Aussage.

Jeder Ingamevorteil der durch Echtgeld bezahlt werden kann ist per Definition Pay2Win.

Du hast ja in keinem Spiel nen roten Kaufen-Knopf, der dir danach nen Siegbildschirm zeigt... 🙄
Richtig. Muss man auch die Relevanz betrachten.
Hat der Vorteil eine Relevanz für andere Spieler, bspw. wenn es darum geht, eine Win-Condition zu erreichen?

Beispiel: Spieler A kauft sich ein Schiff mit Frachtvolumen x, Spieler bemüht sich, sich dieses Schiff zu erspielen. nun stellen sich die folgenden Fragen:
1. Gibt es eine Win-Condition, die Spieler A schnneller/einfacher erreichen kann?
2. Wird Spieler B in seiner Progression beeinträchtigt, bspw. ihm weil Spieler A die lukrativen Frachten und Frachtaufträge weg nimmt?

Wenn die Antwort auf "Nein!" lautet, dann bleibt es weiterhin allemal P2W, denn Spieler A hat sich den Vorteil gekauft, mehr Fracht bewegen zu können. Aber es ist irrelevantes P2W, weil Spieler B in einen Bemühungen, seine Spielziele zu erreichen, nicht beeinträchtigt wird.
 
Bei meiner AMD Radeon R9 280 war ein Key für ein kleines Schiff dabei... 2014.
 
sverebom schrieb:
Aber es ist irrelevantes P2W, weil Spieler B in einen Bemühungen, seine Spielziele zu erreichen, nicht beeinträchtigt wird.
Soweit auch richtig.

Man muss an dieser Stelle jedoch auch beachten, dass es sich hier nur um eine Alpha handelt.
Es ist absolut üblich, dass eine Alpha nicht in einem Maße durch-monetarisiert ist, wie das fertige Produkt. z.B. EA wird auch gut kritisiert für Mikrotransactionen bereits in Skate Alpha.

Kurz gesagt: Es mag ja sein, dass jetzt alles mit minimalen Zeitaufwand erspielbar ist. Aber wie viel Grinding du nach einem möglichen Release brauchst, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Und: Natürlich verlangsamen Spiele bewusst Progress von "F2P"-Spielern zugunsten Ingamekäufe.

Star Citizen hat klar gestellt, in welche Richtung es wohl auch weiter gehen wird. Selbstverständlich kann es auch sein, dass Star Citizen am Ende DIE Ausnahme schlecht hin auf dem Gamemarkt ist.

Aber dass die Community jetzt RSI eine eindeutige Meinung zu P2W mitteilt, ist sogar ein muss!
 
Knito schrieb:
Bei meiner AMD Radeon R9 280 war ein Key für ein kleines Schiff dabei... 2014.
Glückwunsch. Eine Rarität - Sammler zahlen gute Summen für die AMD Mustang Omega dafür ( >300 Euro) :D
 
GUN2504 schrieb:
Sammler zahlen gute Summen
Für ein paar pixel....

Geht da wenigstens noch eine Gebühr an CGI?
Weil man kauft ja Schiffe nur um die Entwicklung zu unterstützen habe ich gelernt.
 
Alphanerd schrieb:
Für ein paar pixel....
Thema hatten wir schon. In den meisten Spielen kann man unsummen für "Pixel" ausgeben. Sei es seit Jahrzenten die Waffenskins in CS oder seit langer Zeit die Skins über VBucks in Fortnite...
Und ja, für ein paar Pixel aufgrund von Limitierung geben Fans da überproportional viel Geld aus.
Würde ich jetzt nicht tun, aber online ist nun mal global und da gibt es dann doch die Käuferschaft für solche Sachen.

Nein, CIG bekommt keine Gebühr, weil es offiziell an den anderen Account "geschenkt" ist.
Außer jetzt bei diesem AMD Promo Modell bzw. bei den INTEL Promo Modell (Sabre Raven) von damals hat CIG ja sein Einkommen schon beim ursprünglichen Pledge selbst bekommen.
 
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@DerAnnoSiedler
Du gehst von ein typischen MMO aus, bei dem man sich Quest Hub zu Quest Hub questet, nebenbei Crafting hochzieht, bis man das Endgame erreicht und die Raid-Instanzen rauf und runter farmt, bis man genug Tausch-Items gesammelt hat, um die Über-Endgame-Ausrüstung zu ertauschen.

Star Citizen ist aber kein typisches MMO, es ist ein "echtes Rollenspiel" ohne Item-Ladder und ohne jeden Druck, sich in irgendeine Richtung entwickeln zu müssen. Das endgame beginnt nach der Charakter-Erstellung. Den einzigen Progressionsdruck machen sich die Spieler selbst in Form der Rollenspiel-Fantasien, die sie leben möchten. Und klar, einige Fantasien benötigen mehr Hingabe und Spielzeit als andere, aber keine ist besser als die andere.

Mir reicht es bspw. mit meiner Zeus Fracht-Rundflüge zu machen. Kleiner Einwurf an der Stelle: Die günstigere Cutlass ist ein besseres Kampfschiff und für meinen Gameplay-Loop ein besserer Frachter als meine Zeus (die ich nur behalte und fliege, weil den Style des Schiffes bevorzuge).

Um das hier kurz zu halten: Die F2P/P2W-Mechanismen, die du befürchtest, greifen in Star Citizen ins Leere.

@Alphanerd
Ich nehme an, du hast Star Citizen gespielt, und dir mal die Schiffe im Spiel genau angeschaut, bist diese vielleicht sogar geflogen um zu verstehen, wie sie sich unterscheiden und verschiedene Rollen und Nischen bedienen? Du wirst ja nicht mit dieser Überzeugung über Dinge urteilen, die du nur oberflächlich erfasst hast, nicht wahr?

Dann kann ich aber nicht nachvollziehen, dass du Schiffe in Star Citizen als "ein paar Pixel" abtust, und du nicht verstehst, warum die Spieler schiffe kaufen

Dies Schiffe sind mehr als nur ein paar Pixel, oder Schwerter/Rüstungen, die ein Polygon-Sklave aus dem Hut gezogen hat. Es sind fliegende Rollenspiel-Fantasien, an denen mehrere Teams über Monate gearbeitet haben, u.a. um Interiors und Funktionen aufwändig zu modellieren. Und deswegen werden sie auch gekauft. Für die Rollenspiel-Erfahrung. Wenn die Spieler ein Schiff sehen, dann sehen sie kein noch größeres und mächtigeres Schwert, sondern eine Rollenspiel-Erfahrung.

Gestern bin ich bspw. mit dem popeligen Aurora-Starterschiff herum geflogen, weil ich mal wieder Lust hatte, in dem hübschen Cockpit zu sitzen
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Kurz gesagt: Es mag ja sein, dass jetzt alles mit minimalen Zeitaufwand erspielbar ist. Aber wie viel Grinding du nach einem möglichen Release brauchst, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Und: Natürlich verlangsamen Spiele bewusst Progress von "F2P"-Spielern zugunsten Ingamekäufe
Stand heute werden die Ingame Käufe aber na dann nicht mehr möglich sein, zumindest nicht in dem Maße wie aktuell
 
sverebom schrieb:
Ich nehme an, du hast Star Citizen gespielt
Nein, wieso sollte ich? Ich warte als WC Fan der ersten Stunde auf SQ42. Seit 2016. Vlt ist ja in 10 Jahren soweit. Keine Zeit für einen Wandersimulator im Weltall. Für MMOs allgemein nicht.
sverebom schrieb:
Es sind fliegende Rollenspiel-Fantasien
Das klingt nach einem riesen Schluck Kool-Aid

Edit: was natürlich nicht heißen soll, das ich jemanden seine Erfahrung mit dem Spiel abspreche. Aber es klingt halt, wie das was CIG und die HC Fans von sich geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mosed schrieb:
der Abflug dauert viel zu lange. Nach gefühlten 20 Minuten Abflug (real sicher weniger) war ich immer noch irgendwo in der Atmosphäre und habe genervt aufgegeben.
Ich habs für dich mal aufgezeichnet...
Ja, es dauert - aber bestimmt keine 20 minuten...
Von Bett zu Raumstation waren es bei mir ungefähr achteinhalb Minuten.

Am besten mit 2x Speed anschauen :D.
Meine FPS sind dabei meine ich im schlimmsten Fall auch nur auf 36 gefallen, waren aber meistens drüber...
 
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@Mosed Man kann seinen Startpunkt von der einer großen City aber jederzeit auf die entsprechende Raumstation im Orbit verlegen.

Und da stehst du aus deinem Bett auf - fährst mit dem Aufzug zur Lobby - gehst zum Raumschiffterminal und rufst dein Schiff - fährst mit dem Aufzug zum Hangar - steigst ein - startest und lässt die Hangartüren öffnen und dann fliegst du raus.

Keine 2 min!
 
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Natürlich geht es schnell, wenn man sich auskennt und man weiß was man machen muss. ;)
Ich war zu dem Zeitpunkt halt schon mega genervt, als ich endlich mal den Abflug geschafft hatte und dann hat mich die Lust verlassen...
Wenn man das alles zum Ersten Mal macht dauert es halt deutlich länger.
 
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Was für ein Gemoser, früher gabs gar keine Anleitungen, heute wird einem alles auf Youtube und per Community gezeigt und vorgekaut, und auch das ist für einige noch zu wenig. Dann lasst es halt, aber Hauptsache meckern und frotzeln gegenüber Leuten die mit dem Spiel klar kommen.
 
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