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NewsStellaris 4.0: Großes Update und DLC BioGenesis veröffentlicht
In einem seit Januar angekündigten großen Update überarbeitet Paradox mit dem „4.0 Phoenix Update“ Stellaris heute in einigen Bereichen grundlegend. Betroffen sind Einwohner, Planeten, eine Datenbank, Reichsfokusse und mehr. Gleichzeitig erscheint zudem die Erweiterung BioGenesis, die sich auf Gen-Modifikation konzentriert.
Stellaris, aber erstmal ohne DLCs, steht auch noch auf meiner Liste. Habs damals angespielt und gemwerkt wie komplex es ist und dann erstmal gelassen.
Denke das könnte etwas für mich sein.
Und Crusader's King 3 ist auch so ein Kandidat, ist ja auch von Paradox...
Für mich war Stellaris an seinem Peak, als man seine Gebiet noch mit eingenommenen Systemen erweitert hat und sich quasi System für System an Gegner heran- oder gar herum"gefressen" hat.
Teilweise hat man so immer mehr Fläche vom Gegner abgenommen, Routen abgeschnitten usw. - das war soooo gut! Dann wurde das vor Jahren geändert und das einst geliebte Game war nicht mehr das gleiche.
Am Ende ist Stellaris ein gutes Game, aber wenn man es zig Male über den Haufen wirft, mit DLCs zumüllt und die Performance bis heute nicht gefixt hat, ist es meine Zeit nicht wert.
Spiele es regelmäßig, quasi zu jedem größeren Update. Defacto wird Stellaris immer besser und durchdachter.
Falls ihr überlegt das DLC zu kaufen, tut es nicht. Nur der Host braucht das DLC, alle Mitspieler können mit der Basisversion mitspielen. Wer Host sein möchte, kann sich das Spiel im Abo holen. Ist wesentlich billiger als alle DLC zusammen.
Besser und durchdachter ist gut für Abläufe die entweder nicht funktioniert haben, ein exploit waren oder schlicht Grütze. Der Betatest hat V4.0 erreicht.
Ein paar Updates der Leistung wären schön, u.a. für unsere "4K mimimi in realen Bedingungen ist der Prozessor egal" -Fraktion.
Ja Stellaris. Neben X3 Albion Prelude und Farnhams Legacy eines der von mir am meisten gespielten Spiele in meiner Historie. Alle anderen Spiele zusammen bringen es auf lediglich 15% vom Gesamtvolumen (geschätzt).
Auch hier werde ich „reinschauen“ (habe zu meiner Schande aber auch alles gekauft).
Eines meiner Absoluten Lieblingsspiele und es wird mit jedem DLC immer besser. Die ganzen Ideen und Mechaniken darin sind einfach ein Fest für jeden Strategie und SciFi Fan.
Ist Stellaris auch etwas für jemanden, der bei Paradox zuletzt mit Hearts of Iron 2 (die Nachfolger mochte ich nicht/waren zu aufgebläht) und Crusader Kings III zufrieden war?
Das würde ich nicht sagen. Die Performence hat sich schon deutlich verbessert in der Vergangenheit. Problematisch sind noch große Schlachten im Endgame auf schnell.
Ergänzung ()
Ironbutt schrieb:
Puh wenn ich damit wieder anfange... O.o
Aber nach ein paar Jahren Abstinenz ist es quasi ein neues Spiel.
Das ist bei mir der Paradox-Loop. Sobald ein neues DLC da ist suchten. Pause und das nächste Paradox Spiel ist dran. VIC3->HOI4->CK3->Stellaris und wieder vorn vorn.
So ein unsinn. Spiele Stellaris seit 2017 mit nun ca. 1000 Stunden auf der Uhr. Seitdem haben ein Kollege und ich regelmäßig Koop mit AI gespielt. Anfangs waren 600 Sterne Runden kaum über das Jahr 2350 hinaus möglich. Die letzte Runde waren 800 Sterne bis ins Jahr 2550. Es gab in den Jahren immense Verbesserungen bzgl. Performance. Klar habe ich in der Zeit auch den Rechner mal gewechselt ABER. Wir haben oft Runden vor und Nach Updates miteinander verglichen und die Performance ist auch Hardwareunabhängig stetig besser geworden. Und nicht nur das. Früher gab es regelmäßig desyncs, die soweit gingen konnten das man gar nicht mehr spielen konnte. Das Thema ist bei uns längst Geschichte. Selbst mit vielen Mods kommt es vlt. mal nach 10 Stunden zu einem Desync. Stellaris macht bei weitem nicht alles richtig aber hier zu unterstellen dass wenig bzgl. Performance passiert wäre ist schlichtweg erlogen und erstunken und hat keinerlei Grundlage. Wir haben inzwischen eher das Problem dass wir die Geschwindigkeit mal langsamer drehen müssen anstatt dass wir auf die Monatswechsel hoffen. Leute gibts.