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News Stop Killing Games: Petition zur Rettung von Spielen braucht Stimmen

AbstaubBaer

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März 2009
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Die Initiative Stop Killing Games will sich dafür einsetzen, eine gesetzliche Grundlage für den Weiterbetrieb von Videospielen zu schaffen um sie als Kulturgut und Käufer vor Willkür der Anbieter zu schützen. Mangels Unterschriften droht jedoch ein Scheitern des Vorhabens.

Zur News: Stop Killing Games: Petition zur Rettung von Spielen braucht Stimmen
 
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Nach elf Monaten sind allerdings erst gut 600.000 Stimmen eingegangen.
Allein in dieser Woche ist der Counter um 100.000 gestiegen.
 
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Wichtiges Thema, direkt gesigned.

Alternativ regelt das der 'illegale' Markt zumindest teilweise.
 
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Ebenfalls direkt mal noch unterzeichnet
 
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wird doch sowieso alles re re re remastered ed ed ed bei den lohnenswerten Titeln

Hab nicht mal Witcher 3 oder RDR2 durch, aber gibt ja noch DLCs. Es kommen so viele (unfertige) Spiele, da kommt keiner mehr nach. Ich warte min. 2 Jahre nach Release, bevor ich ein Spiel spiele.
 
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who cares. Pile of Shame 100km hoch....
 
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Hab ich schon mal davon gehört aber wieder komplett vergessen. Hab's auch direkt mal unterschrieben
 
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jauns91 schrieb:
(...) Alternativ regelt das der 'illegale' Markt zumindest teilweise.
Nein. Es geht ja darum, die Server weiterbetrieben zu können. Da hilft es nicht, wenn der Clientcode gecracked wurde.
 
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Charvester schrieb:
who cares. Pile of Shame 100km hoch....
Genau deswegen ja, damit die die auch irgendwann alle noch spielen kannst und nicht die Hälfte plötzlich nicht mehr spielbar sind, weil sie z.B. von Steam verschwunden sind und es keine Möglichkeit mehr gibt, sie runterzuladen
 
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Problem ist ja das man als zahlungswilliger Kunde sogar nicht die Möglichkeit hat an viele alte spiele offiziell heranzukommen..

Das bei anderen wegen auslaufender Lizenzen Server abgeschaltet werden oder das Spiel nicht mehr verkauft werden darf ist aber auch ein Graus... Leider bestimmen dabei oft Firmen diese Deals wo man als PC User weniger Einfluss hat..
 
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Ich habe erst gestern davon erfahren und mitgemacht.
Gute Aktion!

Wir brauchen noch so was ähnliches für offline Spiele, wie No One Lives Forever, die aufgrund von irgendeinem Lizenz-Theater nicht mehr vertrieben werden dürfen. Die original CD geht unter Win11 nicht mehr, soweit ich weiß (ich habe allerdings auch kein Laufwerk mehr im PC um das aus zu probieren), eine Win 11 kompatible GoG oder Steam Version wäre super.
 
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Das unterstütze ich auch gerne.
Danke für die Info @AbstaubBaer
 
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aber wenn Leute alte Spiele spielen, kaufen sie vielleicht weniger neue, denkt doch jemand an die Wirtschaft!?1elf
Ach und überhaupt und Verbote, und Regulierungen böse!
 
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Jo, bin dabei!
 
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ICH2009 schrieb:
wird doch sowieso alles re re re remastered ed ed ed bei den lohnenswerten Titeln
Genau, nur lohnenswerte Titel! Wir wollen aber auch die anderen erhalten.
ICH2009 schrieb:
Ich warte min. 2 Jahre nach Release, bevor ich ein Spiel spiele.
Mache ich genauso und wäre blöd, wenn das Spiel 2 Jahre später nicht mehr geht.
Charvester schrieb:
who cares. Pile of Shame 100km hoch....
Jetzt kannst du vielleicht 20 km deiner gekauften Spiele eh nicht mehr spielen, weil der Publisher das verhindert.
Ich fände es besser, wenn ich alle meine gekauften Spiele spielen kann, wann ich will.
 
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xxMuahdibxx schrieb:
Problem ist ja das man als zahlungswilliger Kunde sogar nicht die Möglichkeit hat an viele alte spiele offiziell heranzukommen..
Liebe Grüße an Nintendo an dieser Stelle, die würden immernoch gutes Geld machen, wenn der eShop für DS und 3DS aktiv wäre. Und der Server muss ja nicht extrem groß und performant sein.
 
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Gerade ausgefüllt und abgeschickt.
 
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Wichtiges Thema und das hat viel zu wenig aufmerksamkein bekommen, auf CB lese ich davon zum ersten mal. Generell habe ich schon oft davon gelesen und mitgemacht, fing ja damals an als uns theCrew1 von ubischrott weggeklaut wurde.
Publisher die so vorgehen sehen von mir eh kein geld mehr, egal wie gut den ihre games werden, 1 mal geklaut und wer weiss wann sowas wieder passiert...
 
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Im Grunde müssten die europäischen Medien, speziell PC-Tech-/ und Gamingseiten mehr darüber berichten.


Es gibt Spiele, die fragen Server ab und würden ohne diese nicht funktionieren, obwohl es Singleplayer Spiele sind oder eine Singleplayer Kampagne haben wie CoD.
Auch würde DRM wie Denuvo im Weg stehen und das müsste vom Entwickler entfernt werden, wenn es nicht mehr verkauft/unterstützt werden soll.
Aber es gibt auch serverbasierte Spiele wie aktuell Dune, welche in Theorie auch komplett von privaten Leuten gehostet werden könnten, nur verhindert der Entwickler das.

BTW: Es wird NICHT nach einem Quellcode verlangt.

schokocooky schrieb:
Allein in dieser Woche ist der Counter um 100.000 gestiegen.
Das Problem ist es halt die Leute über so eine Sache in Kenntnis zu bringen.

Aktuell debattieren amerikanische Youtuber darüber, weil einer von denen vor 10 Monaten Schwachsinn über die Initiative verbreitet hat und bis heute daran festhält. Als Beispiel sagte er z.b. die Initiative will Entwickler dazu zwingen ALLE Spiele, auch sowas wie WoW, für Singleplayer spielbar zu machen.
Da dieser Youtuber Reichweite hat und Leute von der Initiative abhalten wollte, steht er aktuell unter Protest.
Und nun wird es wieder aufgegriffen. Drama bringt halt Klicks.
Aber da es Amis sind, können sie die Initiative nicht unterschreiben, auch wenn sie es wollten. Ein wenig schwappt halt aber auch hier rüber.

jauns91 schrieb:
Wichtiges Thema, direkt gesigned.

Alternativ regelt das der 'illegale' Markt zumindest teilweise.
Du meinst wie in WoW? Dort wurden ja inoffizielle Server von Blizzard geschlossen, als sie WoW Classic rausbringen wollten.
Sobald aber WoW offiziell nicht mehr unterstützt wird (wird nie passieren, ist nur ein Beispiel), z.b. wegen WoW2, dann sollte man alle aktuellen Serverdaten offiziell und die Erlaubnis von deren Nutzung an die Community geben.

Charvester schrieb:
who cares. Pile of Shame 100km hoch....
Und in ein paar Jahren ist der weg, weil nichts mehr darin funktioniert.
 
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Ebenfalls unterschrieben und gut geteilt.
 
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