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News Streaming-Stick gibt sich als USB-Speicher aus
- Ersteller Parwez
- Erstellt am
- Zur News: Streaming-Stick gibt sich als USB-Speicher aus
Complication
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mr. friday schrieb:manche begreifen es ja, aber mich erstaunt echt die andere hälfte die wohl nicht lesen kann...
zur AVM fritz lösung:
kannte ich in der tat nicht, ist auch genial ABER man braucht ne fritzbox dafür und das hat nunmal nicht jeder. ausserhalb deutschlands hat diese bei weitem nicht so nen hohen marktanteil wie innerhalb. d.h. muss zu den kosten auch dazugerechnet werden wodurch die fritz lösung teurer als dieser stick ist, sofern man schon nen router hat. zudem kann ne fritzbox nur als dsl modem/router eingesetzt werden, mangels ethernet WAN-schnittstelle aber nicht als router für (tv) cable internet modems. auch die vdsl variante kann z.b. in der schweiz aufgrund eines inkompatiblen chipsets nicht für vdsl internetzugang genutzt werden.
Betrieb der Fritzbox in der Schweiz:
Umschalten des ANNEX von B auf A für international:
http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?p=318361#post318361
Fritzbox 6360 als Kabel Modem Router:
http://www.avm.de/de/News/artikel/2010/Cebit_2010_6360.html
Betrieb einer Fritzbox hinter einem beliebigen Modem:FRITZ!Box Fon WLAN 6360: Die erste FRITZ!Box für den Kabelanschluss
AVM zeigt auf der CeBIT 2010 erstmals die FRITZ!Box Fon WLAN 6360 für den Kabelanschluss. Das integrierte Kabelmodem unterstützt bereits den kommenden Euro-Docsis-3-Standard mit Geschwindigkeiten über 100 Mbit/s und bietet einen bequemen Zugang zum Internet über Kabel. Die neue FRITZ!Box 6360 ist mit allen Komfortfunktionen der AVM-Topmodelle ausgestattet. Schnelles WLAN N, vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und ein USB 2.0-Anschluss garantieren beste Netzwerkverbindungen. Anschlussmöglichkeiten für Schnurlostelefone (DECT/CAT-iq) und die ebenfalls integrierte Telefonanlage (Internet/Festnetz) runden die umfassende Ausstattung ab. Der Marktstart orientiert sich am möglichen Angebot durch Kabelnetzbetreiber.
http://www.avm.de/de/Service/FAQs/FAQ_Sammlung/12736.php3?portal=FRITZ!Box_Fon_WLAN_7270
FAQ: Ich möchte die FRITZ!Box mit einem zusätzlichen Modem (z. B. Kabelmodem) einsetzen. Wie richte ich das ein?
Über ein zusätzliches Modem können Sie die FRITZ!Box auch an einem Internetanschluss einsetzen, der nicht einem von der FRITZ!Box unterstützten DSL-Standard entspricht. Da die Internetverbindung über das Modem von der FRITZ!Box selber hergestellt und gesteuert wird, stehen Ihnen auch in dieser Betriebsart alle FRITZ!Box-Funktionen (z. B. Internettelefonie, Firewall) uneingeschränkt zur Verfügung.
- Verbinden Sie das Modem über ein Netzwerkkabel mit dem Anschluss "LAN 1" der FRITZ!Box.
- Verbinden Sie einen Computer entweder kabellos über WLAN oder über ein Netzwerkkabel mit einem freien LAN-Anschluss der FRITZ!Box.
HINWEIS:
WLAN-Funktionalität ist nicht bei allen FRITZ!Box-Modellen vorhanden.- Rufen Sie die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf.
- Klicken Sie auf "Einstellungen".
- "Erweiterte Einstellungen" > "System" > "Ansicht"
- Aktivieren Sie die Option "Expertenansicht aktivieren".
- "Übernehmen" > "Internet" > "Zugangsdaten"
- Aktivieren Sie im Abschnitt "Anschluss" die Option "Internetzugang über LAN 1".
- Aktivieren Sie im Abschnitt "Betriebsart" die Option "Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)".
- Wählen Sie im Abschnitt "Zugangsdaten", ob für den Internetzugang Zugangsdaten (PPPoE) benötigt werden, oder ob der Internetzugang ohne Zugangsdaten (IP) hergestellt wird.
HINWEIS:
Bitte kontaktieren Sie bei Fragen zu den Zugangsdaten oder IP-Einstellungen Ihren Internetanbieter.- Wenn Zugangsdaten für Internetzugang benötigt werden (PPPoE):
Tragen Sie im Abschnitt "Verbindungseinstellungen" die vom Internetanbieter mitgeteilten Zugangsdaten ein.
Wenn keine Zugangsdaten für Internetzugang benötigt werden (IP):
Geben Sie im Abschnitt "Verbindungsdaten" die vom Internetanbieter mitgeteilten IP-Einstellungen an.- Tragen Sie in den Eingabefeldern "Upstream" und "Downstream" die jeweiligen Geschwindigkeitswerte Ihres Internetzugangs ein.
- Speichern Sie die Einstellungen mit "Übernehmen".
- Nur beim Einsatz an einem Kabelanschluss:
Starten Sie das Kabelmodem neu (z. B. durch kurzfristiges Trennen vom Stromnetz).
Die Fritzlösung ist nicht teuer, weil eben all das was du behauptest das angeblich nicht geht, sehr wohl funktioniert. Das meiste auch sehr schön und einfach erklärt auf der AVM Webseite. Die Serviceportale beinhalten viele solcher Lösungen die eben nicht als Voreinstellungen verwendet werden.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Die Idee ist ja nicht schlecht, aber der Preis ist doch was happig. Im Endeffekt ist das ja nur ein Paar WLAN-Sticks mit etwas anderer Firmware drauf.
Alles über 50 Euro (Sender + Empfänger) bzw. 30 Euro (nur Empänger + Software bei bestehendem WLAN) wäre imo somit zu viel.
Alles über 50 Euro (Sender + Empfänger) bzw. 30 Euro (nur Empänger + Software bei bestehendem WLAN) wäre imo somit zu viel.
v31ls1d3
Ensign
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Irgendwie muss man da einfach als erstes an AVM denken. Der Stick hier, zeigt aber besseren Datendurchsatz. Das find ich schonmal recht gut, 95€ werden wohl auch nicht allzulange dafür bezahlt werden müssen und dann wird er wohl auch bei mir einzug halten.
B
Badewannenteste
Gast
HighTech-Freak schrieb:Der Stick verhält sich wie ein Massenspeicher. Dei Daten auf dem Massenspeicher liegen jedoch auf einem Rechner und nicht direkt auf dem Stick. That's all! Simple & efficient!
Für Autoradio, Fernseher, etc sicher der Hit! Preislich darfs noch etwas weniger sein. ^^
MfG, Thomas
naja das autoradio kannste weglassen
es sei denn, du stehst total drauf mit deinem auto im kreis um dein haus zu fahren um dein eigenes WLAN net zu verlassen
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Oder du nimmst dein Netbook mit und "streamst" dann zum Autoradio 
Complication
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Oder du benutzt z.B. ein Nokia N95 8GB (oder eins der anderen hunderter kompatibler Handys) und diese Software: http://www.joikushop.com/
Damit hast du aus deinem Handy einen WLAN Access Point gemacht der auf dem Beifahrersitz liegt und die MP3 streamt. Hast du eine online Fetsplatte, kannst du sogar die dort abgelegten MP3 über UMTS streamen
Damit hast du aus deinem Handy einen WLAN Access Point gemacht der auf dem Beifahrersitz liegt und die MP3 streamt. Hast du eine online Fetsplatte, kannst du sogar die dort abgelegten MP3 über UMTS streamen
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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@Complication:
Und wo willst du die Client-Software drauf laufen lassen ?
EIn Access-Point bringt dir hier ja nichts.
Und wo willst du die Client-Software drauf laufen lassen ?
EIn Access-Point bringt dir hier ja nichts.
Complication
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Naja 3,6 Mbit/s oder mit HSDPA 7,2 Mbit/s ist man in jedem Fall über 1000er oder 2000er DSL Speed je nach Empfang. Da MP3 zumeist ca. 128 kbit/s bis maximal 256 kbit/s Qualität haben, sollte es keine Probleme geben, da ein Song von 3-4 min. Länge (5 MB) ca. 10-20 sek. braucht zum download.

Wäre was für Baggersee Partys.
Allerdings brauchst du keinen USB Stick für das Autoradio und auch kein Autoradio mit USB Anschluß wenn du diesen Nokia CA-300 FM Transmitter verwendest - ist dann sogar eine Nummer einfacher. Hat aber bloss nichts mehr mit der News zu tun
Ergänzung ()
Stimmt - ausser du nimmst eine Fritzbox mit Zigarettenanzünder Stromkabel mit und steckst dort einen UMTS-Stick in den USB-PortBlutschlumpf schrieb:@Complication:
Und wo willst du die Client-Software drauf laufen lassen ?
Ein Access-Point bringt dir hier ja nichts.
Wäre was für Baggersee Partys.
Ergänzung ()
Allerdings brauchst du keinen USB Stick für das Autoradio und auch kein Autoradio mit USB Anschluß wenn du diesen Nokia CA-300 FM Transmitter verwendest - ist dann sogar eine Nummer einfacher. Hat aber bloss nichts mehr mit der News zu tun
T
tipal
Gast
Viele Post zeigen ja eindeutig fehlende Lesekompetenz. Wie es schon ein paar Vorposter geschrieben haben, geht es um die Erweiterung um Netzwerkzugriff für Geräte die sonst keinen haben. Nicht um den Ersatz von Standard-Wlan an PCs. An sich eine super Idee, aber z.B. für meinen Samsung-LCD bekomme ich auch ein Wlan-Modul und das ist günstiger als dieser Stick, wenn auch immer noch zu teuer, als das ich es mir kaufen würde. Leider funktioniert die AVM-Variante soweit ich das verstehe, die hier auch schon gepostet wurde, nur mit der 7270-Box. :-(
Zuletzt bearbeitet:
HighTech-Freak
Rear Admiral
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Badewannenteste schrieb:naja das autoradio kannste weglassen
es sei denn, du stehst total drauf mit deinem auto im kreis um dein haus zu fahren um dein eigenes WLAN net zu verlassen![]()
Naja... die Prolorunden eben.
Nein, dachte eher daran, wenn man den Laptop im Auto immer mithat. Aber für Musik tuts ein normaler USB-Stick eh auch. Ich geb zu, das Beispiel war schlecht.
BTW: Gibt's eigentlich ein USB-Stick, der ein CD-Laufwerk emulieren kann? Der konkrete Gedanke dabei war die "CD auf den Stick zu brennen" und dann im BIOS vom CD Laufwerk zu starten. Alte Rechner können zwar oft von USB CD starten, aber von USB-Sticks nicht unbedingt. Das würde das Aufsetzen aufgrund geringerer Zugriffszeiten auch drastisch beschleunigen.
MfG, Thomas
dayworker123
Commander
- Registriert
- Dez. 2005
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- 2.900
bekommt man da nun 2 stick oder ist da nur einen?
wenn der gepaarte rechner kein Netzwerk hat muss der eine noch senden und am andern gerät empfangen.
wenn der gepaarte rechner kein Netzwerk hat muss der eine noch senden und am andern gerät empfangen.
Man bekommt nur einen... der wird an den Rechner gesteckt, worauf sich dort wie von "Zauberhand" (Autorun) die nötige Kontrollsoftware installiert (sitzt vermutlich als Dienst irgendwo rum). Wenn dieser Rechner an ist, kann das Gerät an dem der Stick danach steckt auf die konfigurierten Verzeichnisse zugreifen. Und das ist meiner Meinung nach der Knackpunkt und K.O. Kriterium - es muss ein vollwertiger Rechner laufen, bei der AVM Lösung ist das nicht so, hier langt eine USB Fetsplatte an der Box, die Dank UPnP Server nebenbei auch noch das Rest-Netzwerk versorgt, als AB Speicherplatz dient und und und. Theoretisch funktioniert das sogar mit NAS an der box, leider aber noch nocht mit allen.
Insgesamt erscheint also - bis auf den zu langsamen Durchsatz (funktioniert nur mit 56Mb Sticks) - die Lösung von AVM durchdachter. Allerdings kann diese im Moment nur lesend auf den Speicher zugreifen, was für PVR blöd ist. Aber ob bei der hier vorgestelten Lösung Lesen und Schreiiben geht ist ja auch nicht ganz klar...
Insgesamt erscheint also - bis auf den zu langsamen Durchsatz (funktioniert nur mit 56Mb Sticks) - die Lösung von AVM durchdachter. Allerdings kann diese im Moment nur lesend auf den Speicher zugreifen, was für PVR blöd ist. Aber ob bei der hier vorgestelten Lösung Lesen und Schreiiben geht ist ja auch nicht ganz klar...
G
Gelbsucht
Gast
Nette Idee, aber man spannt einfach ein AdHoc-WLAN auf, loggt beide Geräte ein und kann per normaler Netzwerkfreigabe alles hin- und herschieben...
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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- März 2001
- Beiträge
- 20.631
Das will ich sehen wie du deinem Fernseher beibringst über nen USB-WLAN-Stick über ne Netzwerkfreigabe auf deinen Rechner zuzugreifen.
Sinn hier ist wohl eher nicht 2 Rechner zu verbinden.
Sinn hier ist wohl eher nicht 2 Rechner zu verbinden.
Nikflin
Lieutenant
- Registriert
- Mai 2008
- Beiträge
- 633
HighTech-Freak schrieb:Für Autoradio, Fernseher, etc sicher der Hit! ...
Ich glaube bei einem Autoradio dürfte sich da ein kleines Problem ergeben, es sei denn du ziehst es vor dein Note- oder Netbook nebenbei im Auto ständig dabei zu haben. Ein normaler USB-Stick würde mehr Sinn ergeben.
Mensch wie ärgerlich. Mein TV hat leider keinen USB Anschluss. Ich frage mich jedoch ob das auch mit meinem Western Digital Media Player funktionieren könnte, da sich der Stick ja als Wechseldatenträger tarnt dürfte dieser vom Gerät problemlos erkannt werden.
Soweit ich weiß kann kein WD Gerät zZ per WLAN mit PCs kommunizieren - höchstens LAN. Allerdings ist das eine kostspielige Erweiterung, wenn man bedenkt das der Media Player sogar etwas günstiger ist.
Für die hälfte des Preises hätte ich mir mit Sicherheit mal dieses Gimmick gegönnt.
PS: Aus ökonomischer Sicht ist es sicherlich sinnvoller einen normalen Stick oder Wechseldatenträger zu verwenden, da diese weniger Strom benötigen als ein Note-/ Netbook beim Streamen.
Wirklich genial wäre es wenn das Gerät zusätzlich zur Sreamingfunktion auch daten wie ein herkömmlicher Stick speichern könnte. Ich stelle mir das so vor dass man beispielsweise bei einem Bilderrahmen eine Verbindung aufstellt, die neuen Urlaubsfotos dem Streaming-Stick hinzufügt u. dann die Verbindung wieder trennt.
Oder noch genialer, dass der Streaming-Stick einen weiteren USB Anschluss besitzt an dem man einen weiteren USB-Stick oder einen Wechseldatenträger hinzufügen kann und das Gerät quasi nur als eine WLAN Erweiterung fungiert. Ziel müsste es natürlich sein den Stick so klein zu machen, dass er nicht weiter auffällt, ähnlich den Micro-USB-Sticks wie sie in einem Auto gerne verwendet werden (Fingernagelgröße).
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