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- Mai 2012
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- 2.010
Wow, hier geht's ja ziemlich ab. 
Sorry, wenn ich hier jetzt nen Kreig ausgelöst haben sollte.
Wie komm ich zur Architektur?
Architekt will ich offen und ehrlich gesagt schon seit... 12 Jahren werden. Ich habe als kleines Kind einen Großteil meiner Freizeit mit Lego bauen verbracht, das war damals mein größtes Hobby, und wäre es bis heute. Das Interesse daran hab ich nicht verloren, im Gegenteil: Es steigt immer weiter. Denn damals wie heute fasziniert mich immer wieder eines: Wie Menschen teilweise so krasse, interessante, außergewöhnliche und komplexe Gebäuse erschaffen können. Mit Gebäuden hat man tagtäglich, immer und immer wieder zu tun. Und ich bin in gewissen Situation unheimlich kreativ, entsprechend möchte ich selber einfach Architekt werden. Es ist mein Traum, so kann man das sagen.
Na klar - ich sehe es auch nicht gerne, dass die Zahl an Architekturstudenten Jahr für Jahr so extrem zunimmt. Ich habe mich bereits informiert: Der Einstieg nach dem Studium in den Beruf wird immer teuer bzw. ist sehr teuer, die Studentenzahl nimmt wie bereits gesagt ständig zu. Womit meine Chancen leider Jahr für Jahr kleiner werden, und ich kann leider nur tatenlos zuschaun. /:
Was soll ich sagen. Wenn mich Karlsruhe nicht nimmt, weil sie mich nur für einen von vielen halten und mein Schnitt zu schlecht ist, hab ich ne große Arschkarte gezogen: Keine Wohnung, kein Traum, und keine Alternative in der Nähe (München? Chancenlos. Aachen wäre interessant, ist aber viel zu weit weg. Konstanz? Mir gefällt die Uni überhaupt nicht.).
Mir ist also klar geworden (und ich bin schon mittendrin): Ich muss mir ne Alternative überlegen. Nur braucht das Zeit, unddas soll richtig gut überlegt sein. Eine echte Alternative zur Architektur mit all den Hintergründen gibt es leider nicht.
Was ich aber auf jeden Fall machen will: Etwas technisches. Irgendwas Ingenieurwissenschaftliches, gerne!
Mein Hauptproblem ist aber - und genau DAS ist der Grund, wieso ich in der Schule permanent unter Druck stehe und nur gestresst bin -, dass ich gerade in Mathematik und Physik richtige Probleme hab. Physik ist mein LK, was an sich geht, aber es geht schon sichtbar bergab. Mathe geht garnicht. Ich hab mir vorgenommen, in den Sommerferien den Stoff der letzten 2-3 Jahre nachzuholen (da mir der einfach komplett fehlt! Ich kann kaum ableiten, bspw. O: ). 2x 3 Punkte in den jetzigen beiden Halbjahren sprechen hoffentlich für sich. Da muss sich was tun.
Hingegen habe ich in Fächern wie Wirtschaft (2x 11 Punkte) & Darstellende Geometrie (11, 12), sowie auch in Gemeinschaftskunde (was ich aber nur ein Halbjahr hatte -> 11 Punkte) und dieses Halbjahr eventuell auch Erdkunde (erstes und einzige Halbjahr in der Kursstufe; hatte in der 10. Klasse ne 1.) ne höhere Punktzahl und damit wenig Probleme. Nur macht mir der Rest wie gesagt extrem zu schaffen.
Ich stell mir das Studium einfach in sofern "chilliger" vor, als dass ich mich auf das konzentrieren kann, was mich auch wirklich interessiert und ich auch kann. Das ist jetzt eben ganz und garnicht der Fall.
Sorry, wenn ich hier jetzt nen Kreig ausgelöst haben sollte.
Wie komm ich zur Architektur?
Architekt will ich offen und ehrlich gesagt schon seit... 12 Jahren werden. Ich habe als kleines Kind einen Großteil meiner Freizeit mit Lego bauen verbracht, das war damals mein größtes Hobby, und wäre es bis heute. Das Interesse daran hab ich nicht verloren, im Gegenteil: Es steigt immer weiter. Denn damals wie heute fasziniert mich immer wieder eines: Wie Menschen teilweise so krasse, interessante, außergewöhnliche und komplexe Gebäuse erschaffen können. Mit Gebäuden hat man tagtäglich, immer und immer wieder zu tun. Und ich bin in gewissen Situation unheimlich kreativ, entsprechend möchte ich selber einfach Architekt werden. Es ist mein Traum, so kann man das sagen.
Na klar - ich sehe es auch nicht gerne, dass die Zahl an Architekturstudenten Jahr für Jahr so extrem zunimmt. Ich habe mich bereits informiert: Der Einstieg nach dem Studium in den Beruf wird immer teuer bzw. ist sehr teuer, die Studentenzahl nimmt wie bereits gesagt ständig zu. Womit meine Chancen leider Jahr für Jahr kleiner werden, und ich kann leider nur tatenlos zuschaun. /:
Was soll ich sagen. Wenn mich Karlsruhe nicht nimmt, weil sie mich nur für einen von vielen halten und mein Schnitt zu schlecht ist, hab ich ne große Arschkarte gezogen: Keine Wohnung, kein Traum, und keine Alternative in der Nähe (München? Chancenlos. Aachen wäre interessant, ist aber viel zu weit weg. Konstanz? Mir gefällt die Uni überhaupt nicht.).
Mir ist also klar geworden (und ich bin schon mittendrin): Ich muss mir ne Alternative überlegen. Nur braucht das Zeit, unddas soll richtig gut überlegt sein. Eine echte Alternative zur Architektur mit all den Hintergründen gibt es leider nicht.
Was ich aber auf jeden Fall machen will: Etwas technisches. Irgendwas Ingenieurwissenschaftliches, gerne!
Mein Hauptproblem ist aber - und genau DAS ist der Grund, wieso ich in der Schule permanent unter Druck stehe und nur gestresst bin -, dass ich gerade in Mathematik und Physik richtige Probleme hab. Physik ist mein LK, was an sich geht, aber es geht schon sichtbar bergab. Mathe geht garnicht. Ich hab mir vorgenommen, in den Sommerferien den Stoff der letzten 2-3 Jahre nachzuholen (da mir der einfach komplett fehlt! Ich kann kaum ableiten, bspw. O: ). 2x 3 Punkte in den jetzigen beiden Halbjahren sprechen hoffentlich für sich. Da muss sich was tun.
Hingegen habe ich in Fächern wie Wirtschaft (2x 11 Punkte) & Darstellende Geometrie (11, 12), sowie auch in Gemeinschaftskunde (was ich aber nur ein Halbjahr hatte -> 11 Punkte) und dieses Halbjahr eventuell auch Erdkunde (erstes und einzige Halbjahr in der Kursstufe; hatte in der 10. Klasse ne 1.) ne höhere Punktzahl und damit wenig Probleme. Nur macht mir der Rest wie gesagt extrem zu schaffen.
Ich stell mir das Studium einfach in sofern "chilliger" vor, als dass ich mich auf das konzentrieren kann, was mich auch wirklich interessiert und ich auch kann. Das ist jetzt eben ganz und garnicht der Fall.