jOphey
Ensign
- Registriert
- Nov. 2010
- Beiträge
- 152
Als ehem. Student würde ich auch zu Variante 1 tendieren.
An einem langen Uni-Tag bist du um jede 20Gramm froh, die du nicht von Vorlesung zu Vorlesung schleppen musst.
Ausserdem kann man nicht überall von Steckdosen-Verfügbarkeit ausgehen. --> Ein dickes Gerät macht's mit WLAN und zu 90% miesem Empfang in den Uni-Gebäuden (zumindest in Aachen) nicht länger als 4-5 Stunden.
Hinzu kommt, dass der Akku nach nem halben Jahr (100 Ladezyklen) nicht besser wird.
Bei meinem R500 von Lenovo ist nach etwas über einem Jahr und täglichem Einsatz (Numerik: Maple, Programmierung: Java-Entwicklung) die Grenze einer Akkuladung bei ca. 3h.
Ich hatte mit das R500 damals auch als "Variante 2"-Gerät geholt und muss im Nachhinein sagen, dass es eine Fehlentscheidung, zumindest für meinen Studienalltag, war.
Nen kleines Netbook hätte von der Leistung auch dicke gereicht und lässt sich auch besser bei den beengten Platzverhältnissen in den Bankreihen im Vorlesungssaal nutzen.
Am meisten hat mich aber genervt, dass man zu den 3 Skripten und 1-2 Kolleblöcken + Büchern auch noch 3-4 Kilo Laptop (inkl. Netzteil) mit sich durch die Gegend schleppt.
Im Sommer bei >38°C wirst du, mit nem dicken Notebook und dem fetten Rucksack aufm Rücken, an meine Worte denken :-P
An einem langen Uni-Tag bist du um jede 20Gramm froh, die du nicht von Vorlesung zu Vorlesung schleppen musst.
Ausserdem kann man nicht überall von Steckdosen-Verfügbarkeit ausgehen. --> Ein dickes Gerät macht's mit WLAN und zu 90% miesem Empfang in den Uni-Gebäuden (zumindest in Aachen) nicht länger als 4-5 Stunden.
Hinzu kommt, dass der Akku nach nem halben Jahr (100 Ladezyklen) nicht besser wird.
Bei meinem R500 von Lenovo ist nach etwas über einem Jahr und täglichem Einsatz (Numerik: Maple, Programmierung: Java-Entwicklung) die Grenze einer Akkuladung bei ca. 3h.
Ich hatte mit das R500 damals auch als "Variante 2"-Gerät geholt und muss im Nachhinein sagen, dass es eine Fehlentscheidung, zumindest für meinen Studienalltag, war.
Nen kleines Netbook hätte von der Leistung auch dicke gereicht und lässt sich auch besser bei den beengten Platzverhältnissen in den Bankreihen im Vorlesungssaal nutzen.
Am meisten hat mich aber genervt, dass man zu den 3 Skripten und 1-2 Kolleblöcken + Büchern auch noch 3-4 Kilo Laptop (inkl. Netzteil) mit sich durch die Gegend schleppt.
Im Sommer bei >38°C wirst du, mit nem dicken Notebook und dem fetten Rucksack aufm Rücken, an meine Worte denken :-P