Stuttgart 21 / Proteste allgegenwärtig ...

Wie steht ihr zum Bauprojekt "Stuttgart 21"?

  • Ich bin für "Stuttgart 21".

    Stimmen: 327 48,2%
  • Mir ist es egal, ob gebaut wird.

    Stimmen: 119 17,6%
  • Ich bin gegen "Stuttgart 21".

    Stimmen: 232 34,2%

  • Umfrageteilnehmer
    678
eigentlich sollte das Volk diese Chance am Schopfe packen und alle gemeinsam gegen die Regierung protestieren. Es kann doch nicht sein, dass bei so vielen Menschen einfach die Augen verschlossen werden und wie blind weitergearbeitet wird. Man sollte dieses Vorgehen demonstrativ stören und zum Stillstand bringen. Wenn die Regierung dann auf das Volk hört, dann könnte man wieder Projekte zulassen. Aber so geht das doch nicht. Die Regierung sollte die Mehrheit des Volkes widerspiegeln und nicht sie zu ignorieren.

Der Gotthard in der Schweiz hatte insgesamt 4 Volksabstimmungen. Bei jedem Aufmarsch musste man das Volk fragen, um es zu beruhigen. Gerecht ist eben gerecht und nicht Gewalt.
 
Wieso nicht? Das Projekt Stuttgart 21 können wir uns auch nicht leisten und das kostet deutlich mehr als "der Stillstand".
 
sei dir da mal nicht so sicher, Heute sind se alle gegen S21
morgen sind se gegen was weiß ich.

und in 20 Jahren geht es uns wie den Griechen...
 
MIC778 schrieb:
eigentlich sollte das Volk diese Chance am Schopfe packen und alle gemeinsam gegen die Regierung protestieren. Es kann doch nicht sein, dass bei so vielen Menschen einfach die Augen verschlossen werden und wie blind weitergearbeitet wird. Man sollte dieses Vorgehen demonstrativ stören und zum Stillstand bringen. Wenn die Regierung dann auf das Volk hört, dann könnte man wieder Projekte zulassen. Aber so geht das doch nicht. Die Regierung sollte die Mehrheit des Volkes widerspiegeln und nicht sie zu ignorieren.

Der Gotthard in der Schweiz hatte insgesamt 4 Volksabstimmungen. Bei jedem Aufmarsch musste man das Volk fragen, um es zu beruhigen. Gerecht ist eben gerecht und nicht Gewalt.

Wer sagt den, dass das die Mehrheit ist die da protestiert? Außerdem hat die Schweiz bei bestimmten Sachen die Direkte Demokratie, die mussten das Volk befragen!

BTW: Was ich finde bei S21 nicht gerade sinnvoll wäre, wenn ich jedes mal sehe, was in Stuttgart auf der Demo ist.
 
wann wurde denn zu Letzt hier das Volk befragt ? Kann mich nicht mehr erinnern, Lissabon Vertrag wurde auch über unsere Köpfe hinweg unterschrieben genau so die Währungsunion. Letzte Volksabstimmung in Deutschland war wann ?
 
Den Leuten soll es weniger darum gehen ob man vom S21 Nutzen trägt oder nicht. Es geht darum von der Regierung akzeptiert und angehört zu werden. So wie es aussieht ist die Bevölkerung der letze Dreck in ihren Augen. Die Polizei soll mal kurz aufräumen und die Menge verhaften, bedrohen, schlagen, verletzen und das Maul stopfen. Sowas nenne ich allerdings keine Demokratie. Eher eine Kommunistische Diktatur.
Darum erst recht gegen den Bau protestieren. Sonst wird die Regierung irgendwann nochmal zustimmen, dass Türkisch die zweite Landessprache ist und Islam in der Volkssschule zum Unterricht gehört.
Tja so is es nun mal. Die da oben nutzen die Ruhe schön aus, um ihre Ziele und ihre Pläne zu verwirklichen, obs den Leuten gefällt oder nicht.
 
ist es nicht gut so wie es ist?

was bringt es wenn man 60 Millionen Ahnungslose befragt?
z.b. wer hätte 2000 gegen die D-Mark gestimmt?
wo wären wir heute mit der D-Mark?

oftmals ist es eben besser nicht die Breite Masse zu fragen sondern einfach ein Paar Schlaue Köpfe die Entscheidungen treffen zu lassen.
Dafür hat man sie schließlich gewählt.



gegen S21 Protestieren weil man die Regierung nicht mag?
wie Hinterfozig ist das denn?
wie nen Bockiges Kind.
egal was gemacht werden soll, man ist dagegen.
ob das nun Sinn macht oder nicht ist egal, Hauptsache man war dagegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Politiker sind schlaue Köpfe ? Wo hast du denn das gelesen ? Liest man das in der Bild Zeitung ?

Dein Meinung spiegelt die aktuelle Politikverdrossenheit besonders gut dar, lassen wir einfach mal paar kluge Köpfe entscheiden, die werden schon das Richtige tun. Sind wir schon so weit? Dass wir uns blind leiten lassen, vllt schaffen wir demnächst mal die Demokratie ab? Gab es ja schon mal so einen ganz schlauen Mann in unserer Geschichte der über alle Köpfe hinweg entschieden hat :)
 
Du hast geschrieben dass es reicht wenn ein paar schlaue Köpfe die Entscheidungen treffen anstatt dass bei wichtigen Fragen das Volk abstimmt. Von der lediglich Planung war überhaupt in meinen und deinen Aussagen überhaupt nicht die Rede. Von mir aus können schlaue Leute solche Projekte planen, wird niemand was dagegen haben. Die Entscheidung ob solche Projekte genehmigt werden obliegt nicht bei den schlauen "Planern".

Du hast weder Fakten noch ansatzweise Argumente dargelegt. Folglich werde ich dir schon mal rein gar nichts glauben.
 
Gute Argumentation, die schlauen Köpfe entscheiden, wir haben sie ja gewählt ;)

Ich habe Schwarz-Gelb nicht gewählt, und das soll dann für mich in Ordnung sein, weil die meisten Leute sie für schlau halten? Ich denke nicht ;) Ich habe gewählt, aber nicht die Verarschung von Hartz-Empfängern, die Verteuerung des Gesundheitswesen, welches in die Hänge der Pharmaindustrie fällt (Umkehrung der Beweislast bei der Zulassung neuer Medikamente inklusive der Streichung des Expertenrates (Ärzte) bei eben Dieser. Und der Umlage zu Lasten der Mieter, welche bald nicht mal mehr etwas dagegen machen können, wenn ihr Haus Energieoptimiert wird. Nichts gegen Energieoptimierung, das ist gut. Aber laut der Gesetzgebung muss ich mögliche mehrere hundert Euro im Monat mehr zahlen, für Optimierungen, die mir nichts nutzen, weil ich trotzdem heizen muss? Ach ja, das haben ja die intelligenten Leute entschieden, die ich ja gewählt habe... Nein habe ich nicht.

Okay, das klingt jetzt als würde das der kleine Dorfpunk schreiben, der beim 10. Bier vergisst, dass er erst 14 ist und sich für den intelektuellen Nabel der Welt hält. Ich bin 27 und beginne momentan meine Magisterabschlussarbeit in Philosophie und Geschichte. Das Qualifiziert mich nicht mehr als 90% der anderen Leute, aber es steckt schon ein Gedanke dahinter.

Ich habe es glaube ich schonmal geschrieben, am Anfang, als die Aktionen mit den Wasserwerfern losgingen. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Beide Seiten bewegen sich auf einander zu, was auch gut so ist, denn nur so kann eine Einigung erzielt werden.

Der Baustopp hat teilweise stattgefunden, zwar ist der Bau nicht gestoppt, Grundwasseränderungen dürfen vorgenommen werden, aber beispielsweise die Betonierung des Fundamentes darf während der Gespräche nicht durchgeführt werden. Das ist zumindest etwas, da die Fundamentierung nicht hätte zurückgenommen werden können. Solange das nicht gebaut ist, wäre ein Stopp möglich. Ander Verarsche wie der Abbaustopp des Südflügels (wäre eh erst 2012 gestartet worden, von daher war das kein Einleken) und der Verzicht der weitern Baumfällungen (wären eh illegal, wegen des Käfers dort) scheinen gerade nicht statt zu finden.

Jetzt bleibt es abzuwarten, was die S21-Gegner daraus machen. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, dass die Bahn ihr Projekt bekommt, Mappus an der Macht bleibt, dafür aber Umweltschutzzahlungen getätigt werden oder so etwas. Es sei denn die Gegner können ihren Protest aufrecht erhalten und bleiben sich intern einig, was passieren soll. Auch die Leute auf der Straße zu halten ist nicht so leicht, wie es klingt.

Ich finde es toll, dass eine neue Protestkultur entsteht, dass der deutsche Michel nicht mehr alles mit sich machen lässt. Es zeigt sehr schön, wie egal der Bürger der Politik ist, und dass er nach sehr vielen Jahren nicht mehr alles schlucken will. Selbst die seriösen Medien kommen nicht mehr ohne Kritik aus, was vor ein paar Jahren noch anders war. Sofern ich mich erinnere, gab es zwar negative Berichte über Hartz-4, aber diese Heftigkeit der Negativ-Reportagen, die in dieser Zeit ausgestrahlt werden, ist relativ neu.

Aber vor allem bewegt sich das Volk endlich einmal wieder. Was ich an den Franzosen bewundere ist, dass, wenn ihnen etwas nicht passt, das halbe Volk auf der Straße steht, und Paris mehrere Tage lang lahmlegt. Wenn denen etwas nicht passt, sind sofort hunderttausende auf der Straße. Hier braucht es schon mehrere asoziale entscheidungen (sorry, meine Meinung, was CDU/FDP seit ihrer Wahl gebracht haben geht unter keine Kuhhaut, und das fing schon damit an, dass sie ein Geheimabkommen hatten, keine Entscheidungen zu treffen, bis in NRW gewählt wurde), die im Grunde alle Menschen betreffen, bis sie sich ein Symbol suchen. Und genau das haben wir hier.

Ich hoffe, dass es nun doch friedlich bleibt und sich die Gegner mit intelligenten Personen an den Tisch setzen, die sich nicht mit Ausgleichszahlungen etc. abspeisen lassen.

Ich will gewalttätigen Protest etc. wirklich nicht gutheißen. Aber, dass man zehntausende Deutsche über Monate hinweg auf friedliche Weise, auf die Straßen bekommt, weil ihnen etwas nicht passt, das ist mir, seit ich Politik verfolge, außerhalb von Dokumentationen und Geschichtsbüchern neu. Diese Veränderung heiße ich gut, da sie die Politik auch zum Handeln zwingt. Vielleicht gibt es bald endlich wieder Politiker, die für das stehen, was sie auch vertreten, ohne nur herumzulawieren.

Und damit meine ich nur, dass ich mir mal wieder Politiker wünsche, die für etwas einstehen, und nicht nur zum Machterhalt auf Kommando eines Konzernes eine andere Linie einschlagen, wie die FDP es tut, die CDU fst genau so, und die CSU am rechten Rand es tut...
 
florian. schrieb:
ist es nicht gut so wie es ist?
Wenn eine Demonstration gewaltsam auflöst wird, um noch schnell ein paar Bäume zu fällen, bevor jemand merkt, dass das eigentlich rechtswidrig ist, läuft hier im Land was gewaltig falsch.

was bringt es wenn man 60 Millionen Ahnungslose befragt?
Was meinst du für wen der Bahnhof im Endeffekt sein soll? Richtig, für die Bevölkerung, wieso sollten die sich keine Meinung darüber bilden können?

z.b. wer hätte 2000 gegen die D-Mark gestimmt?
wo wären wir heute mit der D-Mark?
Was sollen diese Fragen, auf die niemand inklusive dir selbst eine seriöse Antwort geben kann?

gegen S21 Protestieren weil man die Regierung nicht mag?
wie Hinterfozig ist das denn?
wie nen Bockiges Kind.
egal was gemacht werden soll, man ist dagegen.
ob das nun Sinn macht oder nicht ist egal, Hauptsache man war dagegen.
Nenne es wie du willst, aber ich glaube nicht, dass es neuerdings relevant ist, mit welcher Intention man auf eine Demo geht.
 
Das problem das ich mit den gegnern habe ist die Tatsache das man jetzt Protestiert! Jetzt wo das Projekt schon angefangen hat man zusagen gemacht hat usw. wo ein abbruch richtig teuer ist und wovon man garnichts! hat keinen Bahnhof und kein Geld.

Korrigiert mich wenn ich mich irre ein Projekt wie S21 taucht nicht von heut auf Morgen auf. Und da gibt mir Wiki auch recht
Die Geschichte des Projekts geht maßgeblich auf einen Vorschlag des Verkehrswissenschaftlers Gerhard Heimerl von 1988 zurück und wurde 1994 der Öffentlichkeit vorgestellt.[7] Am 2. Februar 2010 begannen die Bauarbeiten.[8] Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2019 geplant. Die geplanten Projektkosten liegen bei rund 4,1 Milliarden Euro (Stand: Dezember 2009).

1994 der Öffentlichkeit vorgestellt !! Wenn das stimmt hatte man über 15 jahre zeit das Projekt einzustampfen jetzt wo es nicht mehr geht wird es aber versucht

Und ich gebe florian. Weitestgehend recht die Politik kann ja nichts mehr tun.

Ist jetzt zwar off topic aber muss mal raus Krankenkassen Die Ärzte wollen mehr Geld die Kranken Kassen wollen mehr Geld alle wollen mehr Geld.

Wenn man den Ärzten nicht mehr Geld gibt jammern die rum das sie die Leute nicht mehr ausreichend untersuchen können da keine zeit.
Wenn man den Krankenkassen nicht mehr Geld gibt jammern die rum das sie die Behandlungen nicht mehr bezahlen können.

Und dann kommen die schlimmsten die Medien! Die je nachdem für welche Seite sich die Politik entscheidet vorzugsweise ein kleines Kind in die kamera hält und erzählt das die Krankenkasse das Geld für die Behandlung nicht hat / keine Speziallisten in Deutschland gibt da diese ja ins Ausland gegeangen sind(weil sie dort mehr verdienen).

Und da komme ich wieder zu S21 ich bin mir nicht mit dieser aussage ganz sicher aber ich hatte gehört das über 50% der Stuttgartberbevölkerung für S21(zumindestens dafür das es jetzt gebaut wird) ist. Aber in den Medien (RTL Sat1) wird es so dargestellt als wäre die Komplette Bevölkerung gegen S21.
 
Weiß jetzt nicht warum hier so viele ein Problem mit einem Bürgerentscheid haben!

In Kalsruhe wurde bereits mehrfach ein Bürgerentscheid zur Untertunnelung der Fußgängerzone durchgeführt!

Beim ersten Bürgerentscheid (1996) votierte die Bevölkerung in KA gegen das Projekt. Erst nachdem die Pläne überarbeitet wurden gab die Karlsruher Bevölkerung 2002 grünes Licht zu dem Projekt!

Kritikpunkt könnte bei diesem Beispiel allerdings sein, dass die Befürworter (Kommunalpolitiker) solange abstimmen lassen, bis die Mehrheit dafür votiert!

Infos zur UStrab in KA incl den Bürgerentscheiden: http://ka.stadtwiki.net/Kombil%C3%B6sung#Nach_dem_1996er_B.C3.BCrgerentscheid
 
TheLordofWar schrieb:
Das problem das ich mit den gegnern habe ist die Tatsache das man jetzt Protestiert! Jetzt wo das Projekt schon angefangen hat man zusagen gemacht hat usw. wo ein abbruch richtig teuer ist und wovon man garnichts! hat keinen Bahnhof und kein Geld.
Gut, dass wir das Argument nicht schon gefühlte 20 mal in diesem Thread hatten...
Aber gut, dann nochmal:

1. Es wurde sich im Vorfeld gekümmert. Die Grünen haben sich für ein Volksentscheid stark gemacht, was von der CDU durch Tricksereien vereitelt wurde, zu einem Zeitpunkt, als man es ohne viele Kosten auch hätte abbrechen können. Wenn das mit der 50% Zustimmung stimmen soll, was hat die CDU dann dagegen, dass man die Bevölkerung nach ihrer Meinung fragt?

2. Es gab und gibt keine Transparenz. Wie sollte man sich auch lange vorher überhaupt ausreichend informieren, wenn Fakten vertuscht und manipuliert werden.
Ein Bodengutachten, dass den Untergrund für ungeeignet hält, wurde einfach ignoriert und sogar den Abgeordneten vorenthalten, die darüber entschieden.
1994 wurde auch nicht dazugesagt, dass man mal bei über 4 Milliarden Kosten und womöglich noch viel mehr landen würde. Natürlich können Kosten bei so einem Projekt nicht sehr genau vorher berechnet werden, aber allein die Tatsache, dass man in der ursprünglichen Überlegung noch meinte, dass man die Kosten sogar durch die Grundstücksverkäufe ammortiersieren könne, zeigt doch die Realitätsferne und dass hier kontinuierlich alles kleingerechnet wurde, nur damit die Abgeordneten das ohne Komplikationen durchwinken. U.a. wenigen diesen Praktiken stehen die Menschen auf der Straße.
 
Und vor allem:

-> jetzt wird protestiert, weil nun völlig andere Rahmenbedingungen für das Projekt gelten, als zur Zeit der Planungen
-> Stuttgart hat einen Bahnhof, ob mit S21 oder nicht
-> ein Abbruch ist teuer, aber deutlich günstiger als das Projekt durchzuziehen
 
Hi

Deliberation schrieb:
1994 der Öffentlichkeit vorgestellt !! Wenn das stimmt hatte man über 15 jahre zeit das Projekt einzustampfen jetzt wo es nicht mehr geht wird es aber versucht

das Projekt war offensichtlich schon tot, von 2000 bis 2006
Im Rahmen der deutschen Einheit und der Finanzsituation soll es 1999 auf der Streichliste des Bundes gestanden haben. (Streichliste hab ich leider noch nicht gefunden)

1999: Das Projekt landet aufgrund der angespannten Haushaltslage auf einer Streichliste des Bundes, Zweifel an der Wirtschaftlichkeit kommen auf.

2000: Die Planungen werden gestoppt.

2006: Der Landtag trifft einen Grundsatzbeschluss zur Realisierung von Stuttgart 21.
Quelle: econo – 9/2010, 6.Jahrgang, 03.09.2010, S.38

Finanzierung steht offensichtlich auch erst seit 2007
http://www.econo.de/html/aktuell/ak...&m=24&artikel=741&stichwortsuche=Stuttgart+21

Frag mich auch, warum in der Zeit 2000-2006 fast nichts in Wikipedia steht
http://de.wikipedia.org/wiki/Stuttgart_21#cite_note-regpst-2006-14-40

Such ich noch mal weiter, ob das so stimmt.

Cu
 
Zuletzt bearbeitet:
Deliberation schrieb:
-> ein Abbruch ist teuer, aber deutlich günstiger als das Projekt durchzuziehen

Aber meiner Meinung nach immer noch viel zu teuer. Man bedenke, bei einem Abbruch hat man Milliarden (?) für nichts und wieder nichts in die Luft geblasen (rückbaukosten, eventuelle Konventionalstrafen)
Meine persönliche Meinung: Wenn man schon Geld zum Fenster rauswirft, dann hätte ich am Ende wenigstens einen schönen neuen Bahnhof.
 
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