T
Tandeki
Gast
Auf parkschuetzer.de wurde vor Tagen bereits diskutiert, dass die Frau nicht an den Folgen der Demonstration gestorben sei!?
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KAOZNAKE schrieb:... aber umbauen muss man den Bahnhof eh, also wiederum eine müßige Diskussion...
florian. schrieb:...von Zensur kann also mitnichten geredet werden!
1. Da mußt du Sie fragen. 2. Ich weis nicht, ob nen Pfarrer dabei ist.KAOZNAKE schrieb:Das Lüchow mitten im nirgendwo zwischen Berlin, Hamburg und Braunschweig?? 1. Was haben die mit S21 am Hut? 2. Noch mehr Berufsprotestanten nehme ich an.
ja, es ging ja auch um die Ausarbeitung eines neuen Gesetzes zum Schutz der Beamten, vermutlich infolge der DEMO in Stuttgart als offensichtlicher Zeigefinger an die Gesellschaft. Zu diesem Zeitpunkt welch Zufall. Darüber hinaus findes a.i. auch sie machen sehr gute Arbeit und stehen ganz oben, wenn es darum geht Polizeigewalt nicht aufdecken zu dürfen:KAOZNAKE schrieb:Zu deinem letzten Satz kann ich nur sagen, in der DDR oder ab 1933 wären die Leute schon längst im sonstwo. DAS ist der Unterschied, den einige hier auch nicht verstehen wollen/können.
Das Fällen der Bäume war ja sogar rechtwidrig. Dass davon natürlich keiner was gewusst haben will, braucht man nicht noch erwähnen.KAOZNAKE schrieb:Wer Widerstand leistet (auch passiven!!!) muss mit Konsequenzen rechnen. Die andere Seite hat nämlich auch Rechte!
aspro schrieb:Bleibt nur zu hoffen, dass die Leute nicht wieder vergessen und nicht bei dem nächsten Brotkrumen, den ihnen schwarz-gelb hinwirft, gleich wieder das Kreuz an der falschen Stelle setzen.
DDM_Reaper20 schrieb:Ist es wirklich unmöglich, ein Großprojekt zu planen, ohne dass die Kosten (teilweise mehrfach) kräftig nach oben korrigiert werden müssen? Oder liegt es vielleicht daran, dass die Verantwortlichen genau wissen, dass es ja nicht ihre Kohle ist, was mit ziemlicher Sicherheit zu einem gewissen "Wurschtigkeitsgefühl" beiträgt.
Das war natürlich nicht ganz ernst gemeintBelaC schrieb:Ein Hoch auf die Demokratie! Endlich sagt mir jemand was falsch und was richtig ist![]()
Ja klar, aber dass man als FDP innerhalb eines Jahres von knapp 15% auf 4-5% fällt, ist schon eine einzigartige LeistungIm Ernst: Es war doch bisher immer so, dass eine Regierung in ihrer Regierungszeit in den Umfragen abgestürzt ist und einige Landtagswahlen verloren gingen. Siehe z. B. Rot/Grün zwischen 1998 und 2005.
Deliberation schrieb:Nun ja, was bleibt einem als Bürger dann überhaupt noch? Im Streitfall schickt die Landesregierung einfach Polizisten, die sagen "schleich di" und man muss sich trotten. Das mag rechtlich korrekt sein, lässt mich als mündigen Bürger doch etwas besorgt zurück.
nicoc schrieb:... Umbauen?, vielleicht doch eher verbessern. Und die Diskussion mag für dich müßig sein aber "müßig" ist in dem Fall kein Argument für mich. Oder anders: ganz so einfach ist es nicht.
longi schrieb:1. Da mußt du Sie fragen. 2. Ich weis nicht, ob nen Pfarrer dabei ist.
Spricht du ihnen unterschwellig das Demonstrationsrecht ab, warum?
Evtl. kommen sie ja, weil der Bundesrechnungshof mal geäußert hat es sei ein
Bundesprojekt. http://www.youtube.com/watch?v=PJritWnnCVM&feature=related
ja, es ging ja auch um die Ausarbeitung eines neuen Gesetzes zum Schutz der Beamten, vermutlich infolge der DEMO in Stuttgart als offensichtlicher Zeigefinger an die Gesellschaft
DDM_Reaper20 schrieb:Ungeachtet dessen, ob man für oder gegen S21 ist, eines steht fest: Es wird richtig, richtig teuer. Wie ja fast alle öffentlichen Projekte. Die Kosten explodieren, (fast) niemand konnte das vorher ahnen. (Ironie)
Meine Frage wäre: Woran liegt das? Ist es wirklich unmöglich, ein Großprojekt zu planen, ohne dass die Kosten (teilweise mehrfach) kräftig nach oben korrigiert werden müssen?
„Ein Hinweis auf das Schreiben wäre gerade auch von der Deutschen Bahn zu erwarten gewesen, nachdem diesem Schreiben mehrere unmissverständliche schriftliche Aufforderungen des EBA an die Deutsche Bahn vorausgegangen sind, rechtzeitig vor der Durchführung von Bauarbeiten im mittleren Schlossgarten zu dem dort vermuteten Vorkommen des Juchtenkäfers weitere Untersuchungen durchzuführen und erforderlichenfalls eine artenschutzrechtliche Bewertung vorzulegen“, teilte das Gericht weiter mit.