Suche "einfachen" USB Stick

shadow_one

Captain
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32 GB mit 4 MB schreiben? das dauert 2 Stunden.

Ach vielleicht so als tip, das Tools USB Vaccine deaktiviert den Autostart bei USB sticks. Ob das auch gegen die verstecken Roms hilft, weiß ich nicht.

Partitionen löscht man unter Win7 übrigens mit:

Windows +r > diskpart
list disk
select disk x (Zahl eingeben)
clean

Vielleicht hilft das auch schon gegen die "onboard" software der Sticks.
 

mschrak

Lt. Commander
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Danke für den Tipp. Partitionen bearbeite ich grundsätzlich mit Gparted. Werde das bei dem Stick meines Bekannten bei nächster Gelegenheit machen, wenn das nichts hilft werde ich das hier vorgeschlagene Tool anwenden und meine Erfahrungen berichten.

Ich habe gerade in einer Bewertung der Verbatim-Sticks gelesen, dass die kein U3-System oder ähnlichen haben (offenbar). Werde für mich also mal Verbatim kaufen.

Wie lange das dauert, ist mir eigentlich egal, ich brauche einfach nur einen Stick mit mehr als 4 GB.

Und den Umstieg auf USB 3.0 habe ich noch nirgends vollzogen und der wird auch noch auf sich warten lassen.

P.S.: Danke auch für den Tipp mit dem Tool, bringt mir aber nicht viel, da ich nur recht selten mit dem Stick unter Win arbeite sondern hauptsächlich unter Linux oder Mac.
 

cb-leser

Lt. Commander
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Hallo allerseits!

Also, wie schon erwähnt, "normale" Sticks gibt es wie Sand am Meer.

Ich möchte an dieser Stelle nur noch hauptsächlich zur Frage "Findet jemand diesen Service gut?" Stellung beziehen.

Ich hatte einen solchen Stick von meinem Großvater hier, den dieses "CD-Laufwerk" auch tierisch nervte.
Nach einiger Recherche (ich benutze Debian, daher war das Removal-Tool unnütz für mich) bin ich auf das u3-tool gestoßen. [Edit: für Windows und Linux!]
Damit kann man die "CD-Partition" löschen, in ihrer Größe verändern und andere (CD/DVD-)Images einbinden.
Nach dem Löschvorgang wird hier kein CD-Laufwerk mehr eingebunden.

Höchst Interessant fand ich aber die Möglichkeit, ein beliebiges Image einzubinden.
Also habe ich testweise ein Bootable Image eingebunden.

Resultat: Bootet!

Die Funktion scheint daher (wie bereits erwähnt) vom Controller zu kommen und jedenfalls mein (!, keine Garantie für andere) BIOS "erkannte" das "CD-Laufwerk".

Das stellt für mich die absolut sauberste Variante dar, "Bootable ISO"-Files (man denke nur an die neuesten Live-Distributionen ;)) zu testen oder gar Windows unkompliziert vom Stick installieren zu können.

Zweckentfremdet kann man die Funktion schon (soweit sie am PC funktioniert) hervorragend gebrauchen!
Mir ist in dieser Richtung noch nichts besseres bekannt!

Grüße,
cb-leser
 
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mschrak

Lt. Commander
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Ist zwar eine schöne Idee zur Nutzung des Speicherplatzes, aber ein Live-System von USB-Stick zu booten geht ohnehin, auch ohne eine integrierte U3-Funktion.
 

cb-leser

Lt. Commander
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Hallo mschrak!

Im Prinzip hast du recht.
Bei zahlreichen Versuchen mit diversen Ubuntu-Distributionen ("Startmedienersteller" und "UNetbootin") kam es aber gerne vor, dass z.B. Bootscreens der Versionen durcheinandergewürfelt wurden, Bootmenüs einfach entfielen, noch ein "dd if=/dev/sdb1 of=/dev/sdb" (mit Umweg über ein Image) nötig war oder ich diverse .cfg-Dateien anpassen musste.

Dagegen ist der "U3-Boot" komfortabel und mehr CD-nahe, weil unmodifizierte Images zum Einsatz kommen.

Von der Möglichkeit, damit nicht nur unkompliziert Linux- sondern auch Windows-Medien und was-weiß-ich-noch-alles zu starten bzw. ein portables virtuelles CD-/DVD-Laufwerk einzurichten ganz zu schweigen.

Und löschen kann man das Ding ja auch noch, ergo kannst du dir auch U3-Sticks "normalisieren".

Letztlich möchte ich aber dich oder andere in keiner Weise zu U3 drängen o.ä., mich faszinierte nur diese Fähigkeit, die ich hier aufzeigen wollte - im Netz habe ich davon bisher an keiner anderen Stelle lesen können.

Grüße,
cb-leser
 
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etheReal

Gast
Und den Umstieg auf USB 3.0 habe ich noch nirgends vollzogen und der wird auch noch auf sich warten lassen.
Ich würde trotzdem einen USB 3.0 Stick kaufen, weil diese meist deutlich schneller schreiben. Wenn du 32GB Größe nimmst, dann kommst du mit den günstigen USB 3.0 Sticks schon auf 27-30MB/s Schreibrate, also fast am Limit von USB 2.0
Ich kann den Transcend JetFlash 700 sehr empfehlen. Hat eine gute Größe, schlichtes Design, und die Kappe sitzt gut. Schreibt mit ca. 28MB/s laut AS-SSD (an USB 2.0) und kostet auch nur noch knapp über 30 Euro.
Und er kommt völlig leer, ohne irgendwelche Software oder zusätzlichen Partitionen.
 
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