Fireplace April 2026

Suche guten Trueimage-Nachfolger für USB-Boot

foofoobar schrieb:
Wer keine Probleme hat macht sich halt welche.
Nicht alles was verfügbar ist, darf man auch so nutzen. Sagt der gesunden Menschenverstand und der noch hoffentlich vorhandene moralische Anstand.
 
Wenn man Sandisk oder WD Produkte besitzt, kann man sich auch eine leicht eingeschränkte Acronis TI bei Sandisk herunterladen. Die WD oder Sandisk Sticks oder SSDs müssen nur beim Start von Acronis am Rechner sein, sind aber nicht zwingend als Quell- oder Backup Medium vorgeschrieben. Die derzeit verfügbare Version ist auf dem Stand Februar 2026.
 
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Incanus schrieb:
Immer mit der gleichen Version? Die wird dann eben mit aktuellen Computern nicht mehr funktionieren.
Jup! Die Wahrscheinlichkeit, dass sie keine GTP-Datenträger kann dürfte bei dem Alter gegeben sein.

Ansonsten: Hasleo Backup.
nutrix schrieb:
Du brauchst ja nur die aktuelle Version von Arcronis kaufen, und alles ist gut.
Kaufen wird ein Problem, wenn man die geeignete Quelle nicht kennt. 😉
Auf der Acronis-Website gibt es nur Abos.
 
Die Quelle hatte ich ja schon verlinkt ;).
 
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mchawk777 schrieb:
Kaufen wird ein Problem, wenn man die geeignete Quelle nicht kennt. 😉
naja als wenn man heute nicht im Preisvergleich suchen könnte?

https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/204797012_-true-image-2025-acronis.html

ChatGehPeeTee schrieb:
Ist doch Grund genug Chip.de zu meiden.
Wenn man eben den Direkt Download wählt ist ja alles gut. Und normal gehe ich da auch nicht hin. Aber für ein solches kostenloses PRO Tool ist das doch vollkommen in Ordnung. Wenn Du eine bessere Quelle hast her damit!
 
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areiland schrieb:
Wenn man Sandisk oder WD Produkte besitzt, kann man sich auch eine leicht eingeschränkte Acronis TI bei Sandisk herunterladen. Die WD oder Sandisk Sticks oder SSDs müssen nur beim Start von Acronis am Rechner sein, sind aber nicht zwingend als Quell- oder Backup Medium vorgeschrieben. Die derzeit verfügbare Version ist auf dem Stand Februar 2026.
Das wird bestimmt super wenn einem die Platte von diesem Hersteller putt gegangen ist und man zwingend wieder einen Platte von diesem Hersteller benötigt um den Backup wieder zurückzuspielen.

Aber warum sollte das Marketing was bei Waschmitteln funktioniert nicht auch bei Backupsoftware funktionieren ......

Zusätzlich blöd wird es bei virtuellen Maschinen.
 
@foofoobar:

In einem solchen Szenario dann die alte WD-Platte gegen eine neue SSD eines anderen Herstellers austauschen, und die alte WD-Platte während der Wiederherstellung einfach eingebaut lassen oder kurzzeitig per USB-Adapter anschließen. So erkennt Acronis die berechtigte Hardware, und man kann das Image auf die neue, Hersteller fremde SSD spiegeln! :D
 
foofoobar schrieb:
Das wird bestimmt super wenn einem die Platte von diesem Hersteller putt gegangen ist und man zwingend wieder einen Platte von diesem Hersteller benötigt um den Backup wieder zurückzuspie
Lesen lernen, bevor Du hier irgendwelche unpassenden Szenarien entwirfst!

Du hast sogar den entsprechenden Satz von mir auch noch zitiert: "Die WD oder Sandisk Sticks oder SSDs müssen nur beim Start von Acronis am Rechner sein, sind aber nicht zwingend als Quell- oder Backup Medium vorgeschrieben.". Trotzdem erzählst hier Geschichten.

Es reicht aus einen leeren USB Stick von Sandisk am Rechner stecken zu haben und schon startet das Acronis und Du kannst ein Backup von einem beliebigen anderen Produkt auf ein beliebiges anderes Produkt zurückspielen. Das Sandisk oder WD Produkt ist lediglich dazu da, um als Türöffner zu fungieren.
 
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foofoobar schrieb:
Das wird bestimmt super wenn einem die Platte von diesem Hersteller putt gegangen ist und man zwingend wieder einen Platte von diesem Hersteller benötigt um den Backup wieder zurückzuspielen.
Naja, wenn das Recover auch nur auf entsprechende Datenträger geht, ist das durch aus ein Punkt.
Ist dem tatsächlich so? Aha:
areiland schrieb:
Du hast sogar den entsprechenden Satz von mir auch noch zitiert: "Die WD oder Sandisk Sticks oder SSDs müssen nur beim Start von Acronis am Rechner sein, sind aber nicht zwingend als Quell- oder Backup Medium vorgeschrieben.". Trotzdem erzählst hier Geschichten.
Lass mich mal des Teufels Advokat spielen:
Wenn ich z. B. gar keine Datenträger mehr von WD/Sandisk beim Recover-Versuch eingebaut hätte, würde es lt. dieser Beschreibung nicht funktionieren und Acronis nicht starten. 🤔

Wäre die Frage, ob und in wie weit man z. B. die Acrois-Version von Hirens Boot CD zum Recover verwenden kann. 🤔
 
Es muss doch nur ein Sandisk Stick am Rechner stecken, damit diese Version genutzt werden kann. Man kann sich ja das Acronis Bootmedium auf einem solchen Stick erstellen. Genau das hatte ich auch gemacht und das hat mit dieser Version mehr als zehn Jahre immer gut funktioniert. Acronis ist bloss deshalb bei mir nicht mehr im Einsatz, weil ich den PC inzwischen auf Linux umgestellt hab.
 
@areiland Genau DAS ist für mich persönlich ein NoGo was Backup-Software anbelangt.
Das Thema "Linux und Backups" gerade in Bezug auf "Imagebackups im laufenden Betrieb" und/oder "ARM" ist noch mal ein anderes. 😉
areiland schrieb:
Acronis ist bloss deshalb bei mir nicht mehr im Einsatz, weil ich den PC inzwischen auf Linux umgestellt hab.
Bei mir lautete der Grund "Abosystem".
...und da ich jetzt anderweitig aufgestellt bin, sehe ich auch keinen Grund unbedingt zurückwechseln zu wollen.
 
areiland schrieb:
Man kann sich ja das Acronis Bootmedium auf einem solchen Stick erstellen.
Die Bootmedien-ISO aus dem von mir geposteten Downloadlink funktioniert mit jedem Boot-Stick/Backup-Quell-/Zielmedium. Wenn man jetzt tatsächlich in irgendeiner Weise Bedenken mit einer rechtmäßigen Nutzungslizenz hat (siehe nutrix's Einwand), dann nimmt man halt nen Bootstick von Sandisk und gut ist.
 
mchawk777 schrieb:
Genau DAS ist für mich persönlich ein NoGo was Backup-Software anbelangt.
Das Thema "Linux und Backups" gerade in Bezug auf "Imagebackups im laufenden Betrieb" und/oder "ARM" ist noch mal ein anderes. 😉
Linux lässt sich auch aus einem filebasierten Backup bootfähig recovern:


https://relax-and-recover.org/

ReaR Backup Methods​


The complete list of backup methods (BACKUP=...) is:

  • AVA Dell EMC Avamar / EMC Avamar
  • BACULA Bacula
  • BAREOS Bareos
  • BLOCKCLONE block device cloning via dd
  • BORG Borg Backup
  • CDM Rubrik Cloud Data Management
  • DP OpenText Data Protector
  • DUPLICITY Duplicity / Duply
  • EXTERNAL External custom restore method
  • FDRUPSTREAM FDR/Upstream
  • GALAXY11 Commvault Galaxy 11 / Commvault Simpana
  • NBKDC NovaStor DataCenter
  • NBU Veritas NetBackup / Symantec NetBackup
  • NETFS ReaR built-in backup and restore via rsync or tar to a network file system or to a locally attached backup disk (USB, eSATA, …)
  • NFS4SERVER NFS4 server to push data to the rescue system
  • NSR Dell EMC NetWorker / EMC NetWorker / Legato NetWorker
  • OBDR One Button Disaster Recovery via tape
  • PPDM Dell PowerProtect Data Manager
  • RBME Rsync Backup Made Easy
  • REQUESTRESTORE Request restore from a human operator
  • RSYNC ReaR built-in backup using rsync via rsync or ssh protocol
  • SESAM SEP Sesam
  • TSM IBM Storage Protect / Tivoli Storage Manager / IBM Spectrum Protect
  • VEEAM Veeam Backup
Und man kann weitere Backup Tools hinzufügen, Beispiel:

https://relax-and-recover.org/rear-user-guide/scenarios/restic.html

Man sollte Unix besser nicht durch die Windows-Brille betrachten.
Ergänzung ()

qiller schrieb:
Wenn man jetzt tatsächlich in irgendeiner Weise Bedenken mit einer rechtmäßigen Nutzungslizenz hat (siehe nutrix's Einwand), dann nimmt man halt nen Bootstick von Sandisk und gut ist.
Das behält man natürlich immer in Hinterkopf, insbesondere wenn man auf solche Lockangebote anspringt.

Gier frisst gerne Hirn.
 
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foofoobar schrieb:
Das behält man natürlich immer in Hinterkopf, insbesondere wenn man auf solche Lockangebote anspringt.

Gier frisst gerne Hirn.
Wenn einem ein Programm oder Tool gefällt, bezahlt er auch ein paar € dafür. Da geben die Leute soviel Geld für Hardware und Spiele aus, aber nein, Software wie Betriebssystem (Windows) und Tools sollen alle immer kostenlos sein nach der Attitüde einiger hier Ratsuchenden (damit meine ich jetzt aber nicht die Anwesenden hier).

Wenn man jetzt ein Programm gewöhnt ist und damit zuverlässig auch im Notfall mit nervlicher Anspannung zuverlässig ein Recovery schafft, sollte die Ausgabe gerechtfertigt sein. Klar gibt es zig gute und auch freie Alternativen, aber die muß man ja auch erst mal testen und dann beherrschen, was auch Aufwand und Zeit kostet. Die wenigsten, die Backups machen, prüfen leider kaum entsprechende Recoverys.

Ich hab ja auch mal nach Alternativen gesucht, und hab hier mittlerweile fast ein Zoo von gekaufter wie freier Backup- und Klonprogrammen, bin aber doch immer wieder zu Acronis gegangen, weil es für mich und meiner Umgebung mit mehreren Rechnern einfach am besten lief. Vor einigen Monaten kam ein Bekannter mit einem älteren PC, den ich sichern wollte, und alle aktuellen Bootmedien mit Aomei, Macrium, Veeam, usw. haben versagt, nur Acronis hat funktioniert. Diese Erfahrung habe ich eben auch auf Arbeit gemacht, wenn ich beispielsweise mal diverse Notebeooks, PC, VMs und Co. per Acronis beackert hatte, um daraus ein VM-fähiges Image zu basteln. Aber das sind natürlich meine subjektiven Erfahrungen damit. Letztlich ist das Tool für Backup/Recovery/Klonen fast egal, wenn man es beherrscht, und auch seine Macken oder Limitierungen kennt.

Jetzt hier mal 50-80 € für ein gutes Programm auszugeben halte ich für angemessen.
 
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foofoobar schrieb:
Linux lässt sich auch aus einem filebasierten Backup bootfähig recovern:
Danke. Link ist gespeichert.
Obschon "kein ARM" und nicht generell unter Linux funktionstüchtig.
Nur für spezielle Repros.
Da bin ich noch nicht mal beim Thema "Wir haben 2025 und das hier hat anscheinend keine GUI!" angekommen.

Ändert auch nichts an der grundsätzlichen Lage, dass mit Ausnahme von Vaeem für x86-Linux es keine gleichwertige Image-Backups-Software gibt. ...und das obschon Linux eine vergleichbare Technik der Windows-Schattenkopie hat.
 
foofoobar schrieb:
Live-Linux oder Linux-Install Medium booten und mit den üblichen Verdächtigen (dd, cat, gnome-disk-utility, gzip, zstd, xz) ein Image auf die große Platte schreiben.
Wieso nicht einfach Rescuezilla ? Ist dank GUI übersichtlicher als Clonezilla und wenn man einfach nur Clonen will geht das damit wunderbar einfach. Ist gleichzeitig auch noch eine Linux Live Disk (immer praktisch) und kosten tut es auch nichts.
 
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mchawk777 schrieb:
Danke. Link ist gespeichert.
Obschon "kein ARM" und nicht generell unter Linux funktionstüchtig.
Die These bzgl. ARM würde ich so generell wie du die aufgestellt hast nicht unterschreiben wollen.
Auf ARM-uefi Kisten könnte ich mir vorstellen das das funktioniert.
Irgendwelche Spezial-Kisten (Plaste-Router o.ä.) dürften schwieriger werden.
REAR ist IMHO komplett in bash geschrieben.
mchawk777 schrieb:
Nur für spezielle Repros.
Was sind Repros?
mchawk777 schrieb:
Da bin ich noch nicht mal beim Thema "Wir haben 2025 und das hier hat anscheinend keine GUI!" angekommen.
Was genau soll eine Gui haben? Bedenke dabei das diverse Systeme nur per ssh erreichbar sind und man nicht unbedingt den Kram den man für eine GUI benötigt auf einem Server haben will und auf Servern vieles per Cron laufen bzw. per Automation laufen soll, da nervt eine GUI nur ab.
mchawk777 schrieb:
Ändert auch nichts an der grundsätzlichen Lage, dass mit Ausnahme von Vaeem für x86-Linux es keine gleichwertige Image-Backups-Software gibt. ...und das obschon Linux eine vergleichbare Technik der Windows-Schattenkopie hat.
Image ist da auch nicht zwingend notwendig, und ob man sich die snapshot kernel-module von veam antun möchte, ich weiß nicht. Aber ich kenne das Zeug von veam nur rudimentär. Und block-level snapshots gibt es auch mit LVM.
 
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