Suche Netzteil für Selbstbau NAS

Tripex

Lieutenant
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Dez. 2002
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Hallo,

ich baue mir gerade ein eigenes NAS System als Datengrab für meine ganzen Videos, Musik, iTunes Zeugs und Eigene Dateien.

Als Basis dient ´folgende Hartware:

Zotac NM10-DTX (http://geizhals.at/deutschland/a495897.html)
4 x WD Caviar Green 1.5 TB (http://geizhals.at/deutschland/a488211.html)

Gehäuse wird ein Lian-Li Q08 (http://geizhals.at/deutschland/a519851.html) womit genug Platz vorhanden ist.

Evtl noch ein LG Sata BD Rom Laufwerk: http://geizhals.at/deutschland/a505169.html

Nun denke ich, das ich hier nicht über 200 Watt komkmen dürfte, aber die Qual der Wahl, ich suche eins mit min 5 Sata Anschlüssen (Evtl gehts auch über Adapter, das sehr sehr leise ist, optimalerweise Passiv Kühlung mit 80Plus Bronze mindestens.

Jemand einen Vorschlag? be quiet! und Seasonic bix 350 Watt sehen ok aus, aber 330 bzw. 350 Watt find ich etwas übertrieben.
 
Du musst bedenken, das Netzteil zieht ja nicht immer diese 350Watt aus der Dose.
Es kann bis zu 350 Watt liefern.

Im Prinzip kannst du jedes Markennetzteil nehmen, solange es genug SATA Anschlüsse bietet und eine entsprechende Zertifizierung(Bronze, Silber oder Gold) hat.


Ich meine CB oder PCGH hatte letztens eine News über ein "kleines" Netzteil, mit Bronze Zertifizierung und passiver Kühlung.
Ich schau gleich mal ob ich die News finde.

Edit : Find die News nicht, aber ich sehe gerade du bekommst um 50€ eigentlich richtig gute Netzteile mit Bronze Zertifizierung von Cougar, Corsair und Enermax.
Mein Enermax z.B ist flüsterleise, kann mich da absolut nicht beschweren.


Was nimmste denn für Software für deinen NAS ?
 
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Ok, mal schauen wegen dem Netzteil.

Ich dachte an Windows Home Server oder Windows XP SP3 mit entsprechender Software. FreeNAS stand auch zur Debatte, aber wegen einiger Dinge denke ich da doch eher an ein Windows NAS.

Was ich am interessantesten an dem Zotac finde sind die SATA Anschlüsse und die USB Anschlüsse. Damit lässt sich ne Menge rausholen, und ein NAS auf Atom basis hat genug Leistung IMHO für die meisten Aufgaben. Selbst ein WAMPP ist darauf möglich für Helium Music Manager 7 Network Edition und mein WebDAV.
 
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Ich weiß ja nicht was du genau mit deinem nas machen möchtest, aber ansonsten könntest du auch auf Ubuntu Server zurückgreifen. Läst sich ja auch einiges über Samba etc. realisieren. Muss man sich natürlich mehr einlesen als bei Windows alleine schon, wegen fehlender GUI. Allerdings empfehlenwert, falls man auch von außen z.B. via FTP und DynDNS drauf zugreifen möchte.
Ansonsten sehr schöne Hardware Konfiguration. Was das Netzteil angeht ist Enermax sicherlich auch keine schlechte Wahl, würde ich be quiet! sogar vorziehen. Vorzugsweise mit Kabelmanagement, aufgrund des kleinen Gehäuses. Ist sonst so ein gewurschtel.
 
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Ich wollte mir auch einen NAS bauen, dachte aber an ein Synology Produkt.

Aber ein eigenbau bringt natürlich auch einige Vorteile, jedoch find ich irgendwie keine Software mit der man alles regeln kann.
Ist dann meistens alles ein Misch-Masch an Programmen.


Finde die eingebaute Synology Software sehr ansprechend.
 
Softwaremässig dachte ich an folgendes:

- FTP (WarFTP - damit hab ich schon 1998 Server daheim laufen gehabt.)
- Newsgroup (Hamster, er rennt und rennt.)
- Web (Klar nen abgespeckten WAMPP)
- Media (Twonky, Helium, der aber über MySQL rennt wenn dann. VideoLAN für Video)
- Netzwerkfreigaben über NFS, Windows Share
- Diverses

Im Grunde kann ich auch über FreeNAS arbeiten, aber ich werde wohl Windows 7 nehmen, hab noch 4 GB Ram hier rumfahren, die ich eh nicht brauch, also sollte es klappen. Linux hab ich mich mal versucht, nicht wirklich meine Welt, ausser meine Android Handys. ^^

Es wird auf 7 bis 8 Programme und das OS hinauslaufen, die alles machen.

Erweiterbarkeit ist gegeben dank SATA" und USB. Wird nen gutes Datengrab für die Familie. Richtig eingebunden kann man damit auch die Eigenen Dateien Verzeichnise der einzelnen Familienmitglieder zentral anlegen, was für mich vor allem interessant ist.

Synology finde ich nicht interessant, da nicht anpassbar an eigene Wünsche und Vorlieben und die Erweiterbarkeit = 0. Mit Eigenbau NAS bleibt einem die Freiheit der Hardware und Festplatten. Einzig die Software setzt wohl den eigenen Wünschen Grenzen
 
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