News Support-Ende*: Goodbye, Windows 10! Und nun?

wer weis was uns in einem Jahr M$ noch macht? wir werden es in einem Jahr sehen !!! nur für Gaming, Rest ist Linux

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Osmanthus schrieb:
Warum Windows 11 nicht in Frage kommt... US Cloud Act, Export Control (US, EU)

Mit dem Account-Zwang

Dem Zwang wirst du nicht entgehen können. Ob dein BS, oder das Internet. Oder das reale Leben. Willkommen in einer Welt, die es sich macht, wie sie es für nötig hält und was ihr gefällt.

Oder fandest du das NetzDG geil? Oder, dass es ohne die nötige Mehrheit beschlossen wurde?

Selbst hier hast du keine große Wahl. Entweder (wollen inzwischen so einige und es käme ein schönes Sümmchen im Monat zusammen für all die, die es sich gerne wünschen) du zahlst, oder du akzeptierst. "Ablehnen", fehlt schon mal komplett.

Schön, dass uns 169 "Partner" tracken und unsere Daten verarbeiten.

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Tici schrieb:
Sicher das das Microsoft ist? Für mich sieht das Font eher aus wie diese typischen indischen Scam-Popups. Bitte lass es mich wissen, ob du im nächsten Schritt ein iPhone 20 Pro Max 10TB gewonnen hast.
sicher, mein Gerät ist mit dem Konto verknüpft
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SavageSkull schrieb:
Ich frage mich immer wie so ein Workflow aussehen soll, bei dem man mit dem Betriebssystem arbeitet.

Die Meisten, die produktiv mit dem PC arbeiten, arbeiten nicht mit dem Betriebssystem sondern mit unterschiedlichster Software. Solange die läuft ist es dem produktiven Nutzer egal, was darunter läuft.
Es steht und fällt eigentlich nur damit, ob das Programm auch unter Linux läuft.

Tut die meiste Software aber eben nicht, ich habe ja auch schon an mehreren stellen geschrieben das wenn es nur OS Umstellung wäre wäre es ja noch zu verkraften aber dabei auch den ganzen Softwarekatalog zu Kübeln das geht einfach nicht sofern der aus mehr als FF und VLC besteht.

SavageSkull schrieb:
Wenn man bereit ist, alternative Programme zu nutzen, weil es die bekannten nicht unter Linux gibt, dann dauert eine Umstellung sicherlich länger, aber sicher keine 3 Jahre.

Das hat nichts mit Bereitschaft zu tun, wenn es äquivalente Programme für Linux einfach nicht gibt.
QtCreator ist z.B. kein ersatz für Visual Studio und OnShape ist einfach kein Ersatz für Solidworks.
 
llax schrieb:
Selbst hier hast du keine große Wahl. Entweder (wollen inzwischen so einige und es käme ein schönes Sümmchen im Monat zusammen für all die, die es sich gerne wünschen) du zahlst, oder du akzeptierst. "Ablehnen", fehlt schon mal komplett.

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Zumindest bei macOS / Safari kannst du das Fenster Wegsperren. Das ist ja nur wegen so Leuten die das Modell verteidigen und nutzen. Wie gesagt, am besten PiHole oder für 15€ eine AdGuard lifetime Lizenz.
 
Dante2000 schrieb:
Ich werde jedoch zeitnahe auf bazzite wechseln? Warum zu Linux? Wegen Proton und den enormen Vorteil, alte spiele wie Dark Messiah of Might und Magic und viele alte Klassiker einfach per Proton starten und spielen zu können. Gerade das spielen von alten Spielen, die unter Windows seit x Jahren nicht mehr laufen, ist mMn die größte Stärke von Linux + Proton.
Hey Kollege,

genau das kann ich mit meinen Linux-Erfahrungen (Bazzite, Cachy-OS, Steam-OS) absolut bestätigen. Alte Spiele laufen teilweise komplett problemlos, aber unter Windows braucht man zig Workarounds, wenn man sie denn überhaupt nochmal zum laufen bekommt.

LG

Micha
 
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Ich wette den Move mit den 31 Euro oder Microsoftkonto werden sie noch zwei mal durchziehen.

Man sollte auch mal drüber nachdenken, warum es Microsoft 31 Euro wert ist, wenn man ein Microsoftkonto verwendet.
 
Das ESU-Programm ist ja anscheinend mehr als fragwürdig implementiert bzw. mit heißer Nadel gestrickt.
Am Sonntag und Montag schlugen bei einem Windows-10-Pro-PC mit MS-Konto-Benutzer und lokalen Konten alle Versuche fehl, sich beim ESU-Programm anzumelden. Es kam die Fehlermeldung "Gerätelimit erreicht!" egal mit welchem Benutzer.
Am Dienstag Vormittag hat es dann mal geklappt und die Meldung der Teilnahme am ESU-Programm erschien dann auch bei Windows Update des lokalen Benutzers.
Am Abend war es dann wieder vorbei und es kam wieder der Link mit der Registrierung zum ESU-Programm. Im weiteren Verlauf zeigt er dann zwar an, dass die für das MS-Konto verwendete E-Mail-Adresse für das ESU-Programm registriert sei, beim hinzufügen des PCs kommt dann aber wieder "Gerätelimit erreicht!" - man solle doch PCs aus der Geräteliste entfernen. Dies ist beim lokalen sowie beim MS-Konto-Benutzer (beides Administratoren) der Fall.
In der Geräteliste des MS-Kontos sind aber nur 7 Geräte enthalten, davon 3 Geräte je 2 mal - warum auch immer (ein anderer Fall von heiß gestrickter Software ...) - das ESU-Programm soll ja für bis zu 10 PCs gelten.
Von MS-Seite scheint es hier wohl kein großes Interesse zu geben, eine funktionierende Software zu liefern ...
Schaun mer mal wie es beim nächsten Patch-Day aussieht ...
 
snoogans schrieb:
Anstatt die GUI einfacher zu machen, braucht man doppelt, wenn nicht dreifach so viele Klicks. Und das, obwohl Microsoft doch so barrierefrei sein will. Windows 10 wird ja noch eine ganze Weile Updates bekommen. Von dem KI-Müll und Zwangsbeglückungen sprechen wir noch nicht einmal.
es ist ja nicht so als würde ms besonders auf deren user hören oder ihre produkte in deren sinne weiterentwickeln; ms ist schon seit jahren im modus unterwegs dass sie denken sie wüssten am besten was gut für ihre user ist und was diese gut zu finden haben - und sie können es so durchziehen weil die allermeisten user träge sind, viel meckern aber letztenendes eben alles andere als wirklich wechselwillig sind.

aber reden wir mal nicht von linux; macos ui hat ja den ruf userfriendly zu sein und trotzdem hat apple schwierigkeiten wirklich relevante marktanteile zu erobern...
 
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cypeak schrieb:
trotzdem hat apple schwierigkeiten wirklich relevante marktanteile zu erobern...
Dürfte primär daran liegen, dass man MacOS nicht unabhängig von deren (recht teuren) Hardware bekommt oder betreiben kann und die Hardware zudem nicht zu x86 kompatibel ist. Hinsichtlich Windows-Software und vor Allem Spielen steht man beim Wechsel auf MacOS also vor ähnlichen Problemen, wie beim Wechsel auf Linux (wobei dort die Situation dank Proton um Einiges besser ist) und hat obendrauf noch die Anschaffungskosten für ein Macbook oder iMac.
 
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Für Steam, Spotify und YouTube auf der Glotze wird es noch eine Weile brauchbar sein.
Meine Schwester schaut die ARD-/ZDF-/Arte-Mediathek-Inhalte noch vom Haswell-Pentium G mit Windows 7, den ich vor vielen Jahren mal hingestellt habe. Der Rest geht vom Fire-Stick.
 
DavidXanatos schrieb:
Das Problem ist eben das man mit dem Umstieg auf Linux einfach erstmal für Monate die Produktivität auf 0 stellt und für Jahre verringert, das muss man sich erst ein mal buchstäblich leisten können.
Unsinn, das ist verallgemeinert. Kann so allgemein garnicht stimmen.
DavidXanatos schrieb:
Nein die allermeiste komplexe Software gibt es eben nicht 1:1 unter Linux und diese "produktiven" Dinge laufen nur in ein paar sparten über den Browser, im recht der Welt laufen sie über spezialisierte Windows Anwendungen ab.
Nun und wie lange braucht jemand der sein lebensunterhalt mit z.B. Adobe Premiere verdient um sein job in gleicher zeit dan mit Davinci aus zu üben?
Da ist doch ganz einfach, wer nicht von Adobe weg kommt bleibt bei WIndows. Wer Zeit genug hat und willen schaut sich halt Davinci Resolve an. Schau dir mal den an, der hats gemacht.
Aber ich bin ziemlich sicher, das hab ich dir schonmal geschreiben, du leierst aber trotzdem den selben kram ungeändert weiter ab:

DavidXanatos schrieb:
Oder wie viele jahre an freizeit wird der jänige verliehren wenn er den umstieg nur an wochenenden forantreibt?
Ist das einfach so zumutbahr?
Völlig übertrieben, Unsinn weil verallgemeinert, und wer keine Zeit hat sich umzugewöhnen bleibt einfach bei Windows.
DavidXanatos schrieb:
Das ist auch nicht der Punkt sondern das wenn man bei MS wechsel auch alle Software wechseln muss man eben sehr viel verliert.
Dann wechsel nicht, mach daraus kein Problem, wo keines ist. Wer so etwas anbringt ist nicht wechselwillig.

DavidXanatos schrieb:
Das Problem ist das die leiden der Menschen welche eben diese Windows Only Programme brauchen
Woran leiden die, wenn die diese Programm unter Windows nutzen? Denn wer sich nicht lösen kann bleibt einfach bei Windows ist doch klar.
Ergänzung ()

MightyGlory schrieb:
Also Ich lebe noch und die anderen Windows 10 Benutzer
Sehr schön, hast du gut gemacht.

Schreib doch gerne mal noch wer woran jetzt stirbt? Das ist der Kontext der fehlt.
 
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DavidXanatos schrieb:
Wieso? Na willst du nicht mehr Software zur Auswahl haben, darunter großartige Kommerzielle Software?
Ohne Markt anleite geht das besten falls im Schneckentempo.
In welchen bereichen wäre den Desktop Linux nicht mehr weg zu denken? Android zählt nicht.
Und server sidn ein bereich das ist für ein desktop nutzer irrelevant.
schön wäre es, aber eben nicht notwendig. linux muss nicht irgendwelche quoten erfüllen oder irgendwo kommerziellen erfolg einfahren.
und linux ist eben nunmal nicht nur "desktop" - ich kenne leute die arbeiten vor einer spartanisch aussehenden wand aus eingabekonsolen und sind produktiver als 80% der leute mit ausgefuchsten de's.
im wissenschaftlichen bereich ist linux king - weil dort nicht immer kommerzielle software zum einsatz kommt sondern dass was die wissenschaft sich für werkzeuge selbst erstellt; da gibt es kommerzielle unternehmen von denen der normale desktop-user nie etwas gehört hat, welche für die it-infrastruktur aber unverzichtbar geworden sind...und das teils rein mit unixoiden systemen und software.
aber ja, wenn man seinen sichtbereich auf desktops verengt und sich in einem uniformen windows bereich bewegt, sieht man natürlich im großen und ganzen windows.

DavidXanatos schrieb:
Wer mit dem Betriebssystem selber egal welchem an die grenzen des eigenen it-wissens kommt ist ein Anfänger, das problem wie ich es sehe ist das fehlen der allermeisten Produktiv Software
das hat wenig mit "anfänger" zu tun; selbst langjährige nutzer sind nunmal menschen und oft nicht bereit ihre denkmuster zu verlassen oder sie gar infrage zu stellen.
die produktivsoftware für speziellen einsatz macht einen sehr kleinen teil der user aus und diejenigen welche überzeugt sind dass nur kommerzielle software x deren bedarf deckt, werden nichtmal auf die idee kommen sich anderweitig umzusehen - was nicht schlimm ist: wenn es den job erledigt, kann man damit ja glücklich sein.

DavidXanatos schrieb:
Die machen aber dann eben eher nicht in C/C++
c/c++ sind keine windows-exklusiven sprachen. der linux kernel ist zum großteil in c geschrieben. die meisten embedded-lösungen arbeiten mit linuxbasierten systemen (z.b. yocto) wobei die applikationssoftware zu einem großteil in c/c++ geschrieben wird und frameworks aus der linux welt einsetzt; wobei es vieles dabei auch für windows und andere os gibt..z.b. Qt.

DavidXanatos schrieb:
Und das entspricht auch meinern erfahrungen.
für windows-applikationsentwicklung wird windowsbasierte software eingesetzt? das ist nun wirklich keine überraschung, oder?

DavidXanatos schrieb:
Willst du ernsthaft behaupten eine komplexe IDE wäre im Grunde genau so produktiv wie ein spartanischer texteditor?!
Das ist doch komplett absurd!
die produktivität hängt zum großteil vom jeweligen user oder in dem fall entwickler. ein entwickler der seine arbeit beherrscht kann unter umständen in vim & co. so schnell sein dass es einem schwindelig wird und jemanden vor eine komplexe ide zu setzten heißt noch lange garnichts wenn derjenige die ide - und viel eher - die konzepte bei der entwicklung nicht beherrscht.
wie ich es schrieb: ide ist ein behelfsmittel und kein selbstläufer; wenn es das falsche werkzeug für die aufgabe ist, kann eine komplexe ide sogar hinderlich sein.
und ja, ich spreche auch aus fast 20 jahren erfahrung....;)

und obwohl ich linux durchaus mag, damit beruflich und privat sehr viel zu tun habe, käme ich nicht auf die idee deswegen windows oder macos zu verteufeln; wenn ein user mit seiner wahl glücklich ist und seine vorhaben gebacken bekommt, ist aus meiner sicht alles in butter.
ich sehe da keinen konflikt oder einen forcierten wetbewerb; ich finde es lediglich gut wenn ich als user die wahl habe was ich wie einsetzen möchte.
windows ist im gaming bereich immernoch mit abstand führend - damit habe ich überhaupt kein problem und nutze windows in dieser hinsicht auch, aber ich erfreue mich auch wenn meine games immer öfters und besser auch unter linux funktionieren - das muss sich nicht zwangsläufig ausschließen.
 
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SaltyDog schrieb:
Beachte aber, dass du dich regelmäßig mit dem verknüpften MS Konto anmelden solltest, um den ESU-Status zu behalten, sonst wird der nach 60 Tagen zurückgezogen und du musst die Registrierung nochmal von vorne machen (und hoffen dass es geht): https://www.microsoft.com/de-de/windows/extended-security-updates

Bisher habe ich nach der Installation nur registrieren müssen und ohne Account-Zwang. Das hier ist schon arg kundenfeinlich und in meinen Augen nicht mehr nachvollziehbar. Wäre Microsoft eine Regierung, wäre es garantiert eine Diktatur.
 
NoNameNoHonor schrieb:
@Zhenwu - Wenn Du so Feuer und Flamme für Linux bist, kennst Du Dich doch bestimmt aus. Wenn ich eine Dual Boot Installation habe, einmal Windows 10 und einmal Arch Linux, ich aber jetzt, Grund ist mal egal, doch auf Windows 11 updaten möchte, aber Windows 11 mir den Bootsektor kaputt macht - wie stelle ich dann wieder meine alte Dual Boot Umgebung her (nein, habe nicht grub, sondern limine als Bootmanager), wenn das Windows 11 wie oben beschrieben das zerstört ?
Ganz einfach. Vor der Windows 11 Installation stellt man im Bios im Abschnitt BOOT die Festplatte mit dem "Windows Boot Sector" als Primäre /Oberste / Nummer 1, ein. Wenn die Installation von Windows 11 abgeschlossen ist, stellt man dort wieder auf Linux Boot Sektor um. Bei mir Ubuntu Boot Sector
Linux ist es wurscht welches Windows an der anderen Platte startet. Ganz einfach ist das. :schluck: :heilig:
:daumen: Ums Jahr 2000 rum hab ich mit gemounteter Diskette und Midnightcommander das Dualboot hingefriemelt. Heutzutage ist alles so super einfach. :daumen:

Für den Standard-CB-Leser hab ich eben schnell ein Foto gemacht und angehängt. :schluck:
 

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DavidXanatos schrieb:
Wieso? Na willst du nicht mehr Software zur Auswahl haben, darunter großartige Kommerzielle Software?
Warum sollte ich wenn ich großartige freie Software bekomme?
Weil das Interface anders ist? Ist reine gewöhnungsache. Das ergebisnis Zählt

Klar als ich umgestiegen bin war erstmal alles Kacke weil halt alles anders ist. Normal wenn du mit MS-Dos 5 angefangen hast und bis 2022 dabei warst. Aber ich wollte Linux und habe mich umgestellt weil mir Windows mit seiner Bevormundung auf die Nüsse gegangen ist. Das gute alte "Zugriff verweigert" wer kennt es nicht?

Aber ich verstehe dich. Vor 5 jahren hätte ich genau ähnliches von mir gegeben. Ich war damals auch die Fraktion "Windows ist einfach besser weil halt stabiler und weniger Fehleranfällig.".
Heute bin ich von Linux überzeugt weil ich bin auf meinem System wirklich der Boss. Aber das bringt auch Verantwortung mit sich.

Damit können aber viele nicht umgehen ,zerballern ihr System und geben dem OS die Schuld obwohl es nur die Befehle des Nutzers ausführt.
Welche teilweise einfach nur irgendwas aus dem Netz in die Shell kopieren. Was böse enden kann wenn du nicht weisst was da wirklich passiert.

Noch mal zur vorsicht. ich will Niemanden sein bevorzugtes betriebsystem absprechen. Nutze was du willst.
ich persöhnlich Profitiere nicht davon wenn du Linux installierst. Windows macht dich glücklich? Dann bleib dabei.
 
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Ein Windows 10 Rechner ohne Updates verwandelt sich innerhalb von 3 Monaten in eine Atombombe und vernichtet alles um Umkreis.
 
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