News Support-Ende*: Goodbye, Windows 10! Und nun?

Alexander2 schrieb:
Hört sich an als wenn du alle paar Wochen was reparieren musst?
Naja, solche Sachen wie ein Inplace Upgrade musste ich bei Windows 11 nie in Angriff nehmen, das lief bis zuletzt einwandfrei. Auch Windows 10 brauchte nie ein Inplace Upgrade. Vermutlich hab ich sowas bei Windows 7 das letzte Mal durchgeführt.

Ich war lediglich unzufrieden mit dem Ressourcenhunger von Windows 11 und der Reaktionsfreudigkeit seines UI. Weil das auch immer mehr zunahm, hab ich dann für mich die Reissleine gezogen und bin auf Linux gegangen.

Aber eben nicht wegen Fehlern, Updateproblemen oder den sonstigen Problemen, die hier so gerne angebracht werden, um Windows schlecht zu reden. Rein nur, weil Windows, entgegen der MS Versprechen, immer ressourcenhungriger, fetter und in seinen Reaktionen träger wurde.
 
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zelect0r schrieb:
Keine Ahnung warum du dich da so schwer tust.
In Plasma gibst du einfach "Energie", "Power", "Standby" und andere ein und findest es.
Kannst es sogar in Englisch eingeben.

@Elderian https://pdfgrep.org/doc.html
https://github.com/tesseract-ocr/tesseract
Das waren andere Zeiten, damals unter Ubuntu, war damals zu dem Zeitpunkt, als Win XP kein Support mehr erhalten hat, da hab ich mir Ubuntu angetan, als das Allheilmittel.
Und wie schon erwähnt: bevor ich nach Win 8.1 mit Classic Startmenu zu Win 10 gewechselt bin, hab ich noch mal Mint ausprobiert.
Was auch damals schon für ältere Laptops empfohlen wurde, aber kein Vergleich zu einem flüssig laufendem Win 10, und das alles wirklich mit alter Hardware. Ist nur ein oller Fujitsu mit einem core i5 der 2. Generation, bei Linux hat es gestottert, bei Win 10 nicht.
Windows ist und bleibt für mich das Betriebssystem für die Masse, so wie für mich, daß belegen ja wohl auch einwandfrei die Nutzerstatistiken und ich weiß nicht, wo jetzt genau Linux rumdümpelt im Endanwendermarkt, aber vielleicht sollte die Community mal eines bedenken: es gibt sehr sehr viele User, die nicht hier aktiv sind, die keine große Lust haben, sich täglich mit einem PC oder Laptop auseinander zusetzen und die nutzen Windows, egal was die die Community hier so anpreißt.
Ergänzung ()

Alexander2 schrieb:
Naja, kann mich da echt nicht beschweren. Jedenfalls repariere ich deinitiv nicht alle paar Wochen etwas. (kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal Linux neu installieren musste, weil dem was quer hing.)
Kann mich bei Win 10 auch nicht beschweren, seit der Neuinstallation vor nun mehr als 3 Jahren läuft es auch vor sich hin. Und Neuinstallation war nur fällig, weil ich größere SSD eingebaut hatte und eh mal aufräumen wollte, auch vorher lief es jahrelang problemlos.
 
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halbtuer2 schrieb:
es gibt sehr sehr viele User, die nicht hier aktiv sind, die keine große Lust haben, sich täglich mit einem PC oder Laptop auseinander zusetzen und die nutzen Windows, egal was die die Community hier so anpreißt.
Entschuldige bitte, aber dieser Satz ergibt in mehrer Hinsicht keinen Sinn.
  1. Wer nicht hier aktiv ist, liest ja auch nicht, was hier "angepriesen" wird. Warum sollte jemand von uns darüber nachdenken, wenn diese Personen, um die du dich hier sorgst, das hier eh nicht lesen?
  2. Du schließt von Erlebnissen von vor vielen Jahren auf den heutigen Stand und stellst das so da, als gelte das stets und immer. Vor dem Hintergrund diverser Entwicklungen in allen Bereichen, ist so eine Aussage völlig unhaltbar. (Mein W530 ist auch ein Gegenbeispiel zu deinem Stotter-Laptop)
  3. Jeder muss sich zwangsläufig mit dem auseinandersetzen, was er da bedient, sonst kannst du auch kein Windows bedienen. Wie man mit Windows umgeht, ist nichts, was genetisch vererbt wird. Und genau deswegen sind auch so Begriffe wie "Allheilmittel" völlig unangebracht, weil wenn du etwas anderes benutzen willst, aber erwartest, dass alles so ist, wie bei Windows, dann ist das im Ansatz völlig falsch. Auch einfache Distributionen wie Mint sind anders genug, als dass man defintiv bereit sein muss, in vielen Dingen umzudenken, was schlicht in der Natur der Sache liegt. Mint ist ja auch nicht Windows... Überraschung!
Im Prinzip sind wir hier wieder bei der alten Leier, leider. Enttäuschend.
 
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halbtuer2 schrieb:
Da muss ich gestehen, dass es das erste war, was ich unter Windows deaktiviert habe. Hat zumindest früher auch WOL verhindert, meine ich mich dran zu erinnern.
 
Grimba schrieb:
Im Prinzip sind wir hier wieder bei der alten Leier, leider. Enttäuschend.
Die alte Leier ist doch, daß auch Linux kein Allheilmittel ist.
Ich gönne Jedem sein Betriebssystem, sprach von meinen Erfahrungen und aber wer hat denn nun den PC salonfähig gemacht? Linux?
Findet euch damit ab, daß Windows einfacher zu bedienen ist als ein Linux.
Ein Doppelklick auf eine ausführbare Datei ist einfacher als ein Sudo- Befehl.
 
Oh je, so viel Unsinn in so wenigen Zeilen...
halbtuer2 schrieb:
Die alte Leier ist doch, daß auch Linux kein Allheilmittel ist.
Was übrigens auch niemand ernsthaft behauptet. Linux kann eine Alternative sein, vor allem wenn die Telemetrie von Windows stört. Aber ein Umstieg kostet Zeit und Einarbeitung, die hat und das mag nicht jeder.
halbtuer2 schrieb:
aber wer hat denn nun den PC salonfähig gemacht? Linux?
IBM mit DOS? Was hat das hier die eine Relevanz?

halbtuer2 schrieb:
Findet euch damit ab, daß Windows einfacher zu bedienen ist als ein Linux.
Nein, ist es nicht. Es ist nur "gewohnter", zudem gibt es die Linux mehrere Desktop Environments, die sich auch mehr oder weniger unterscheiden können. Aber als "einfacher" würde ich Windows per se nicht betrachten.
halbtuer2 schrieb:
Ein Doppelklick auf eine ausführbare Datei ist einfacher als ein Sudo- Befehl.
Hach, Äpfel und Birnen wieder.
Der Doppelklick funktioniert auch unter Linux. Und auch unter Windows wirst Du nach einer Bestätigung gefragt, wenn ein Programm Admin-Rechte braucht...

Ich habe den Eindruck, Du suchst krampfhaft Gründe, nicht auf Linux umzusteigen. Brauchst Du nicht. Bleib bei Windows.
Wenn Du Fragen zum Umstieg hast, weißt Du ja wo Du sie stellen kannst. =)
 
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halbtuer2 schrieb:
Ein Doppelklick auf eine ausführbare Datei ist einfacher als ein Sudo- Befehl.
Die ganzen Programme, die ich unter Linux einsetze, starte ich alle mit einem Klick auf ihr an die Leiste angeheftetes Programmsymbol oder auf einen Klick auf ihr Symbol im Startmenü. Es gibt, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nichts das anders laufen würde als unter Windows. Es haben sich im wesentlichen nur die Optik, viele Namen und die Programmsymbole geändert. Selbst die Updates fürs System und die Software werden automatisch gesucht und dann zur Installation bereitgestellt. Das läuft ebenfalls über ein grafisches Tool, das gegebenenfalls mein Root-Passwort anfordert.

Noch besser, den grössten Teil der von mir unter Linux genutzten Programme hatte ich schon unter Windows eingesetzt, denn die lagen schon immer auch als Linuxversionen vor. Lediglich bei Office und beim Mailprogramm musste ich mich umstellen, aber auch das funktionierte in kürzester Zeit und mit sehr wenig Aufwand.

Um unter Linux arbeitsfähig zu werden war erstaunlich wenig Bastelaufwand erforderlich. Da fordert eine Neuinstallation von Windows deutlich mehr Zuwendung an, als die Neuinstallation von Linux. Nur wenn man sich das System dann an seine persönlichen Vorstellungen anpassen möchte, muss man etwas Aufwand betreiben. Das ist aber unter Windows auch nicht anders, wenn man die Mainstreaminstallation an seine eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse anpassen möchte.
 
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halbtuer2 schrieb:
Findet euch damit ab, daß Windows einfacher zu bedienen ist als ein Linux.
Ich musste gestern erst mal googlen, wie ich bei meinem Vater mit Windows 11 von einer "App" eine Verknüpfung auf den Desktop erstellen kann, weil die App leider nicht unter /Programme/App/ als .exe hinterlegt ist.
Das lief dann über ein Terminalbefehl um in den shell:AppsFolder zu kommen, von wo aus man erst eine Verknüpfung erstellen konnte. Wenn das einfach sein soll und wie man da nach 20 Jahren Windows "Erfahrung" von selbst drauf kommen soll, erschließt sich mir nicht wirklich.
Da brauchen wir noch nicht von verschachtelten Rechtsklickmenüs neu und alt oder eingeschränkten Funktionen der Taskleiste anfangen. Windows war vielleicht mal übersichtlich und einfach zu bedienen. Heute ist das eine inkonsistente Vollkatastrophe die neuerdings auch noch Übersetzungsfehler hat.


Eine Plasma/Gnome/Cinnamon und sonstige moderne Oberflächen auf einem Linux ist Stand heute dahingehend konsistent, übersichtlicher und für den Nutzer jederzeit nachvollziehbar.
Terminal ist dahingehend nur ganz selten notwendig für besondere Dinge, die heute unter Windows genauso die Eingabeaufforderung benötigen. Der Otto Normalo am PC wird unter einem Linux mit einer aktuellen DE nie das Terminal nutzen.
Und sudo sollte man grundsätzlich nicht nutzen um ein Programm zu starten. Gibt keinen Grund einem Programm root Rechte zu geben.
 
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SavageSkull schrieb:
Der Otto Normalo am PC wird unter einem Linux mit einer aktuellen DE nie das Terminal nutzen.
Eben! Das Terminal brauche ich nur, wenn ich mit fastfetch den schnellen Überblick über mein System und dessen wichtigste Auslastungen haben möchte:
1784716985432.png

um meinen bevorzugten Audioplayer (moc) zu starten:
1784717040207.png

oder weil ich meinen geliebten Midnight Commander nutzen will, den ich schon immer in jeder Linuxinstallation als allererstes Tool installiere:
1784717104412.png

Denn ein wenig Nostalgie, der MC erinnert mich nunmal an meine Anfänge von vor über dreissig Jahren, wo der Norton Commander auf dem Dos/Windows PC das Brot und Butter Tool zur Dateiverwaltung gewesen ist, muss erlaubt sein. Das hat mich auch zu moc gebracht, weil ich dieses minimalistische schon immer sehr schätze.

Deshalb hab ich auch auf supertolle Tools zur Screenshoterstellung verzichtet und fertige die in der Regel mit einem an die Taskleiste angehefteten Script an, das mir den Screenshot mit einer dreisekündigen Verzögerung nach Auslösung, damit ich auch noch Kontextmenüs oder ähnliches öffnen kann, anfertigt, auf dem Schreibtisch ablegt und ihn dann im Bearbeitungstool meines Vertrauens öffnet. Das ist die exakt gleiche Vorgehensweise wie ich sie auch unter Windows für Screenshots gepflegt hatte.

Aber das sind alles rein persönliche Vorlieben, es gibt für diese Dinge selbstverständlich auch grafische Tools die das Terminal nicht benötigen. Ansonsten kommt man natürlich, wie unter Windows halt auch, in manchen Situationen mit einer im Terminal eingegebenen Befehlszeile oft schneller zum Ziel, als wenn man das übers UI regelt. Aber auch hier gehts dann eher um persönliche Vorlieben und nicht um systemische Notwendigkeiten.
 
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halbtuer2 schrieb:
Einfacher ist demnach Linux, sehr verbreitet ist ein einfacher klick.
Wenn wir halt schon bei diesem Kriterium sind...

Und ja, dein ganzer Post ist das übliche dummfug blabla
 
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Und wieder das c't Clickbait-Video... :rolleyes:
Ich kann's nicht mehr sehen...
 
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halbtuer2 schrieb:
Ein Doppelklick auf eine ausführbare Datei ist einfacher als ein Sudo- Befehl.
Also ich kann auf meinem EndeavourOS mit Plasma-Desktop meine Desktop-Verknüpfungen zu Firefox, Dolphin, Steam und Kate per Doppelklick starten, ohne Terminal-Hokuspokus und sudo.
Keine Ahnung, was du hast. 🤷

Wobei es auch nicht unbedingt empfehlenswert ist, Steam oder Firefox mit Admin-Rechten zu starten.
 
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Grimba schrieb:
Nein. Ein Otto-Normal-User drückt im Download mit Daumen hier, wählt C und speichert das Dingens absolut, dann drückt er mit Daumen die exe und ist fertig, er muss nicht trotz Informatik Studium jedesmal den Ausführungsparameter xhmod wie war das nochmal ? googeln. So, jetzt will die Oma aber das Ding wieder loswerden, also geht sie wohin ? auf C und löscht das Dingens. Das ist nunmal minimal. Warum soll ich bei einem Download erstmal darüber nachdenken, was für einen Paketmanager und was für ein Linux ich habe, was zum Teufel ist Quellen hinzufügen und wohin und was muss ich da hinzufügen ? Und vor allem wohin installiert er mir das relativ ? lass mich raten im Usermodus auf /sdhc/user/var/whatthefuck. Ich habe auf Linux Zeug installiert und es nie wieder gefunden und kam zum Start erst gar nicht.

Und wieso landet jeder Dreck im Autostart, ich brauche den Messanger nicht im Autostart, wo deaktiviere ich das, da gibt es nen halbes Dutzend Orte für, bis runter in config files. Das ist nicht absolut, man verliert die Orientierung.

Dann versuch mal Forza Horizon 5 auf ner Nvidia Karte zu zocken, brichst dir komplett alle Knochen und ja es gibt welche die das auf Linux zum laufen kriegen.

Apple ist genau so propriätär, willst mp3s kopieren, kriegst nen itunes pain in the ass.
Jahh is halt anders, halt pain in the ass. Aber ja man könnte sich natürlich damit länger beschäftigen und es gibt auch Gründe sicherheitsgründe warum die Oma sich den chmod Befehl jedesmal ergoogeln muss.

Aber die Nutzerstatistiken sagen ja was anderes, keine Sau braucht MP3s Kopieren, weil Apple Music und kaum ein User will sich mit Linux beschäftigen.
 
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Ich weiß zwar nicht, warum du mich zitierst, und am Ende deines Textes angekommen, bin ich auch nicht schlauer geworden, was das alles soll, aber du hast dir so viel Mühe gegeben und offenbar war es dir ein Anliegen, das alles mal rauszulassen. Ich hoffe dir geht‘s jetzt besser.
 
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Bumba-Bobby schrieb:
Nein. Ein Otto-Normal-User drückt im Download mit Daumen hier, wählt C und speichert das Dingens absolut, dann drückt er mit Daumen die exe und ist fertig, er muss nicht trotz Informatik Studium jedesmal den Ausführungsparameter xhmod wie war das nochmal ? googeln. So, jetzt will die Oma aber das Ding wieder loswerden, also geht sie wohin ? auf C und löscht das Dingens. Das ist nunmal minimal. Warum soll ich bei einem Download erstmal darüber nachdenken, was für einen Paketmanager und was für ein Linux ich habe, was zum Teufel ist Quellen hinzufügen und wohin und was muss ich da hinzufügen ? Und vor allem wohin installiert er mir das relativ ? lass mich raten im Usermodus auf /sdhc/user/var/whatthefuck. Ich habe auf Linux Zeug installiert und es nie wieder gefunden und kam zum Start erst gar nicht.
Äh was? BIAS/verzerrte Wahrnehmung?
Also die Oma hat es wohl bei der Mehrheit der Linux Distributionen mit ihren "Appstores" zehnmal einfacher, als irgendwo im Internet googlen zu müssen, was es für ein Programm gibt, auf dem erstbesten Link zum runterladen zu klicken ohne zu wissen ob die Datei sauber ist. Den Download Ordner zu finden, doppelt auf die Datei zu klicken 10 Fragen mit Ja zu beantworten und dann das Programm irgendwo verknüpft zu finden.
Wenn ich mir ein Bazaar bei Mint anschaue, ein Discover bei den meisten Distributionen mit Plasma oder Gnome-Software anschaue, gibt es dort keine Befehlseingabe in Form des Terminals oder die Notwendigkeit, dass man erstmal die Paketquelle auswählen muss. Die Dinger kommen von Haus aus fertig konfiguriert und bieten dir eine Usability wie der Appstore auf dem Iphone/Android, nur ohne dass man vorher ein Konto anlegen muß.
Das ist so ein Punkt der ist heutzutage auf Linux Distributionen um Meilen besser gelöst als unter Windows.
Das ist leider nicht nur bei der Oma notwendig, sondern mittlerweile auch bei der Generation Alpha und Co, die kein Verständnis von Dateiverzeichnissen haben. Wenn ich meine 20 Jährige Nichte frage, in welchem Ordner sie was installiert hat, schaut die mich wie ein Auto an.
Das ist übrigens auch so ein Problem von Windows, dass jedes Programm seinen eigenen Programmpfad erfindet und sich nicht daran hält unter Programme zu wandern, zumal Windows auch noch zwei Ordner namens "Programme" auf C: hat.
Davor ist meine Nichte übrigens geflohen, der das unter Windows zu kompliziert war und hat sich ein Macbook gekauft, weil das "dort ja alles viel einfacher ist, als unter Windows."

Windows hat dahingehend ein echtes Problem, das kann man nicht mehr schön reden.
Und ja @MaverickM dahingehend ist das CT Video kein Clickbait denn wenn man schon bei der Installation von Windows mit einer Übersetzung konfrontiert wird, die sich liest wie die Google Übersetzung einer chinesischen Anleitung und nichts davon für einen Laien verständlich ist, dann ist Windows Stand heute eine Vollkatastrophe. Es ist notwendig das auch mal anzuerkennen und zu kritisieren, denn sonst wird es nicht besser. Selbst die Windows "Fanboys" streuben sich ja alle 5 Jahre die "neue" Windows Version zu installieren, wie man hier in diesem Thread wieder eindrucksvoll sieht.
 
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@SavageSkull
Ich frage mich angesichts des Posts von @Bumba-Bobby auch, ob der sich jemals eine aktuelle Linux Distribution angesehen hat. Da gibts nichts mit "Download" und dann suchen bis man was findet. Man hat genau einen Anlaufpunkt, der nennt sich z.B. bei Mint "Anwendungsverwaltung", dort gibt man einen Suchbegriff an:
1784789002250.png

wählt eines der Ergebnisse aus:
1784789067256.png

und kann es direkt installieren lassen.

Danach steht dieses Programm sofort startbar in der entsprechenden Kategorie des Startmenüs zur Verfügung:
1784789242349.png

Diese Möglichkeit steht einem sofort nach der Installation seiner gewählten Linux Distribution zur Verfügung. Auch die Deinstallation der Programme läuft über dieses Tool:
1784789495947.png

oder kann mit einem Rechtsklick auf den Eintrag im Startmenü durchgeführt werden:
1784789622368.png

Einfacher gehts doch gar nicht mehr.

Windows macht es einem hier deutlich schwieriger, weil man im Zweifel erst im Internet suchen muss und dann im Downloadordner den entsprechenden Download suchen und ausführen muss. Im Zweifel muss man dann auch noch etliche Fragen beantworten und Entscheidungen treffen, bis das Programm installiert und nutzbar ist.
 
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Bumba-Bobby schrieb:
Apple ist genau so propriätär, willst mp3s kopieren, kriegst nen itunes pain in the ass.
iTunes gibts am Mac seit 7 Jahren nicht mehr :D
 
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@Bumba-Bobby Und jetzt probieren wir das Ganze nochmal mit einer Distro von heute und nicht von vor 15 Jahren. Und wenn du dich nicht entscheiden kannst, schlage ich Linux Mint vor.

Ziemlich viel Text, aber dafür irgendwie wenig Inhalt.
 
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