News Surface Pro X: Microsoft setzt auf Custom-ARM-SoC in flachem Gehäuse

nlr

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Das Surface Pro X ist das bislang dünnste und leichteste Surface Pro. Microsoft erreicht diese Eigenschaften, indem auf CPUs von AMD oder Intel verzichtet wird und stattdessen eine Custom-Variante des Snapdragon 8cx verbaut ist, die „Microsoft SQ1“ getauft wurde. Der neue ARM-Prozessor bietet eine angepasste Grafikeinheit.

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benneq

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Mit Windows RT? :D Oder x86 Emulation?
 

KlaasKersting

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Beim selben Einstiegspreis wird es das ARM-Modell aber schwer haben.

LTE und wahrscheinlich bessere Akkulaufzeit, ansonsten eher Nachteile. Inkompatible Software, fragwürdige Performance etc.

Vllt. kann man die subventioniert an Unternehmenskunden mit einem klar definierten Einsatzgebiet verkaufen, für Privatkunden oder für Mitarbeiter als Arbeitsgerät statt der x86-Modelle sehe ich die Geräte noch nicht als Alternative an.

Ja, der Durchschnittsnutzer braucht nicht viel, aber es reicht ein einziges inkompatibles Programm aus, um die Attraktivität massiv zu schmälern.
 

nagus

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kann nur ein fail werden mit einer emulation. frage mich wuzu sie das jetzt nochmal aufwärmen...
 

supermanlovers

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Wenn der ARM spürbar schneller als der Pentium Gold in meinem Surface Go ist, wäre es für mich eine Option. Der 10" Display beim Go ist mir einfach zu klein in Lightroom.
 

KarlKarolinger

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Also wenn es keine großen Emulationsprobleme oder ähnliches gibt, könnte das ein tolles Gerät werden.
Bin schon recht gespannt auf Tests. 2TFlops GPU entspricht etwa einer GTX 660, das ist schon recht ordentlich für so ein Gerät. Andere Fragen sind natürlich, wie viel Tastatur-Cover und Pen noch obendrauf kosten, etc.?

Da die Surface Pro 7 auch bei 750$ starten sollen (denke mal in den eher schlechten Konfigurationen) muss man aber wohl erst mal sehen, wo die jeweiligen Vor- und Nachteile im Vergleich liegen.
 

Toms

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Adobe hat Adobe Reader und Fresco angekündigt, die einzigen 32 Bit Programme im Line-Up. Das sagt uns, dass die x86-Emulation immer noch kein 64 Bit kann :(
 

Chismon

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... selben Einstiegspreis wird es das ARM-Modell aber schwer haben.
LTE und wahrscheinlich bessere Akkulaufzeit, ansonsten eher Nachteile. Inkompatible Software, fragwürdige Performance etc.
Vllt. kann man die subventioniert an Unternehmenskunden mit einem klar definierten Einsatzgebiet verkaufen, für Privatkunden oder für Mitarbeiter als Arbeitsgerät statt der x86-Modelle sehe ich die Geräte noch nicht als Alternative an.
Ja, der Durchschnittsnutzer braucht nicht viel, aber es reicht ein einziges inkompatibles Programm aus, um die Attraktivität massiv zu schmälern.
Fragwuerdige Performance bei fast 50% Leistung mehr als einem Surface Pro 6 (???), ich denke eher nicht :rolleyes: , vielleicht erst einmal Tests abwarten anstatt hier fragwuerdig vernichtende Voraburteile zu verteilen ;).

Des Weiteren ist das Pro X alleine schon durch Umsetzung mit USB-C Ports, der Stiftlagerung/-ladung, der besseren Displayausfuehrung und der Akkulaufzeit um Klassen interessanter als das normale Surface Pro 7 (das mit Abstand unspektakulaerste Geraet des heutigen Surface Events) und hat natuerlich auch dementsprechend mehr Zeit bekommen.
Die Frage ist nur, wie sich abseits von RAM und SSD die Versionen unterscheiden werden (anscheinend werden sie alle den gleichen SD Prozessor bekommen), 999 USD als Einstiegspreis finde ich gar nicht einmal so uebertrieben, aber es haengt auch davon ab, wieviel Speicher-Ressourcen das Geraet brauchen wird um insgesamt mit vollumfaenglichem Windows 10 (wie von Panay hingewiesen) fluessig zu laufen.


Fuer mich kommt das Surface Pro X wohl am ehesten fuer die Arbeit in Frage (gefolgt vom 15" Surface Laptop), nachdem enttaeuschender Weise kein neues Surface Book 3 vorgestellt wurde ... privat warte ich schon eher auf das Surface Neo (welches mich im nachhinein zugegeben deutlich mehr gehypt hat als zuvor angenommen) im kommenden Jahr.
 

SaschaHa

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Wenn auf dem Gerät Android Studio (gut) lauffähig ist, wäre es für mich tatsächlich eine interessante Option :)
 

ZeXes

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Ich finde es etwas traurig, dass USB-C ein "Feature" ist und nicht schön längst Standard.

Ansonsten. Interessantes Gerät. Wird seine Abnehmer finden.
 

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Chismon

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... das Marketing Blabla und
2. Gibt's schon Tests dazu. Dem Surface wirds nicht anders ergehen: Läuft super flott, bis emuliert wird, dann wird's schnarchlahm.
Naja, dem folgenden Tester/The Verge nach kann von schnarchlahm nicht wirklich die Rede sein, denn er/The Verge bekundet kaum einen Unterschied zwischen Pro 7 und Pro X feststellen zu koennen ;).


Mir ist schon klar, dass Panos Panay Meister des Marketing ist ebenso wie die Teaser-Videos ja oft auch einen Nerv treffen, aber eine eierlegende Wollmilchsau erwarte ich in erstmaliger Ausgabe auch nicht (Beispiele fuer Limitierungen werden in dem Hands-On-Video ja auch kurz angegeben), aber wenn unabhaengige Tests bescheinigen, dass es gut genug laeuft, dann koennte das durchaus etwas bei mir werden mit dem Pro X.

Bis zu 1799 USD sollen laut Video uebrigens faellig werden fuer das Surface Pro X.
 
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