Switch gesucht

C

CPU-Bastler

Gast
Für unser Büro soll ich einen neuen Switch kaufen. Es fehlen Ethernetports. An allen Ports soll 10/100/1000 MB/s möglich sein. Bisher habe ich das Zyxel GS1920-24 (ca. 140 EUR) ins Auge gefasst. PoE brauchen wir nicht.
Kaufen oder was anderes nehmen?
 
Was für einen Switch habt ihr denn aktuell? Soll der ersetzt oder ein neuer zusätzlich zum Einsatz kommen?

Den Zyxel kann man auf jeden Fall nehmen wenn alle Features die man benötigt unterstützt werden.
 
VLANs?
 
Ersatz und Erweiterung für 2 8-Ports Switch. d-Link und Level one.
Ergänzung ()

Ich, die Buchhaltung soll abgeschottet sein. Jetzt läuft das über die Passwörter.
 
In wiefern abgeschottet sein ?
In ein komplett anderes Netzwerk ?

Normaler 0815 switch -> alles ein Netzwerk
 
2 PCs und 1 Drucker für die Buchhaltung.
Rest (10 PCs inkl. Server+2 Notebooks, 2 Plotter, 2 Laserdrucker, 1 Multifunktionsgerät (Drucker, Faxen, Scannen)).
 
beantwortet meine Frage nicht... sind für mich nur Endgeräte... ich rede davon, wie wure Netzstruktur aussehen soll, wenn etwas "abgeschottet" werden soll....

Anderes Netz ?
Firewall?
Access-Listen auf dem Gateway ?

"Abschotten" bekommt man mit einem normalen Switch nicht hin, da braucht man schon mehr...
 
2 virtuelle Netze
Netz 1 für die Buchhaltung (2 PC + Drucker)
Netz 2 für die Arbeitsgruppen (9 PCs, 2 Plotter, 2 Laserdrucker, 1 MFC)
Internet über Fritzbox (DSL 16.000 das reicht für uns).
1 Server für Datenhaltung und Sicherung. Hier läuft auf der Virenscanner für die Email. Ansonsten hat eder PC ein Antivirusprogramm.

Mitarbeiter von Netz 2 sollen nicht auf Netz 1 zugreifen dürfen (Datenschutz).

Mehr gibt es nicht.
 
Wenn du die Netze trennst kommt aber eine Gruppe auch nicht mehr ins Internet, dazu bräuchte es noch einen Router der sowas kann.

Mach dir nicht so viel Aufwand. Auf was genau sollten die neun denn nicht zugreifen können? Freigaben auf den PCs lassen sich mit Kennwörtern absichern, da sind getrennte Netze in der Größenordnung etwas übertrieben.
 
Die Fritzbox kann ich doch für beide Netze freischalten.
Port 1 der Fritzbox für Netz 1
Port 2 der Fritzbox für Netz 2
 
CPU-Bastler schrieb:
Fritzbox ist doch nur für das Internet. Die Trennung macht der Switch.

:freak: Nein macht er nicht.

Kann er auch nicht

Wird er auch nie gemacht haben

Zwei verschiedene Ports heißt noch lange nicht getrennte Netzwerke.

Für so etwas gibt es Gateways / Router und sonst nichts
Nein auch nicht die Topmodelle und auch von keinem Hersteller.

Mit einem Stwitch - auch Layer 3 und VLANs sind das keine separaten Netze nur das Routing ist etwas anders


Geh am besten mal in ein Systemhaus und lass dich beraten.
 
Soweit ich weis kann die Fritzbox nur ein lokales Netzwerk aufmachen.
Da hilft es auch nichts mit irgendwelchen Tricksereien rund um Virtuelle Aufteilung der Lan Ports / VLANs

Du brauchst zwingend eine intelligente Trennung zwischen den Netzen.
Je nach dem ob ggf. User von Netz 1 noch auf Netz 2 zugreifen sollen aber nicht umgekehrt wird das beliebig Kompliziert.
Im einfachsten Fall zwei kleine Router an die Haupt-Fritzbox die jeweils separate Unternetze aufmachen - aber nur mit einem Switch ist das nicht getan.

Edit:
SmaLitro hat recht - geh am besten ins Systemhaus und lass dich beraten!
 
Man könnte das Gastnetz auf LAN 4 der Fritzbox aktivieren.
Das Gastnetz ist nämlich getrennt vom restlichen Netz. (Normales Netz: 192.168.178.0/24 Gastnetz: 192.168.179.0/24)

Angenommen VLAN1 = Arbeitsgruppen, VLAN2 = Buchhaltung

Ports 1-4 des Switches untagged in VLAN 2, an einen dieser Ports den Gastzugang der Fritzbox.

Alle anderen Ports untagged in VLAN 1 und an einen dieser Ports LAN 1 der Fritzbox.




Würde ich aber nur als absoluten Notbehelf ansehen...


LG Bam
 
Zuletzt bearbeitet:
Fritzbox ist doch nur für das Internet. Die Trennung macht der Switch.
Du solltest dir auf jeden Fall Hilfe von einem örtlichen PC-Laden/Systemhaus holen denn mit dem Know-How kommst du so nicht weit.
Ihr sitzt nicht zufällig im Raum Bad Kreuznach?

Wenn du gar nicht weißt warum die beiden Netze getrennt werden sollten müssen sie es wahrscheinlich auch nicht. Wichtiger ist das die Clients vernünftig eingerichtet sind, dann kommen die anderen Rechner an die Daten der Buchhaltung gar nicht ran.
 
Die Daten werden wohl kaum lokal auf den Rechnern lokal liegen, sondern auf dem genannten Server.
Wer hat denn bitte Buchhaltungsdaten lokal? Bei Krankheit des Mitarbeiters steht dann alles still oder wie?
 
Stimmt den Server hatte ich nicht mehr im Kopf. Aber trotzdem gibt es genug kleine Unternehmen bei denen Lexware einfach auf einem Client installiert ist und wenn derjenige Krank ist setzt sich jemand anderes an den PC.
 
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