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Mir wurde der Switch mit "dieser Eigenschaft" so angepriesen, weshalb ich dies so hier schreibe. In diesem Falle liegt hier jedoch entweder ein Missverständnis meinerseits, oder auf Seite des Verkäufers vor.
Hier siehst du die Daten von dem Switch: Cisco SRW2016
Du verwechselst hier Fibre Channel (Ist ein eigenes Protokoll) mit Glasfaser (oder auch Lichtwellenleiter).
Der Switch bietet zwei mini-GBIC schnittstellen. Damit könntest du die beiden Switche verbinden. Hier wird das Signal in ein optisches Signal gewandelt, über Lichtwellenleiter übertragen und dann wieder zurückkonvertiert.
Bringt in deinem Fall aber keinen Vorteil, nimm Kupfer.
Das macht man im Normalfall um große Strecken zu überbrücken oder um Probleme mit Störungen durch Stromleitungen zu umgehen.
Vielen Dank für deine Aufklärung! In dem Falle werde ich dies per Kupfer lösen und werde vermutlich Kat 6 Kabel verlegen. Dies ist nicht viel teurer und ist ein klein wenig Zukunftssicherer. Die Strecke beträgt ungefair 40 Meter.
Naja, da dies doch nach einer Recht professionellen Lösung klingt, nimm lieber Cat7 mit hohen Frequenzen. Dann bsit du in jedem Fall gerüstet, falls mal 10G Kupfer kommt (braucht neue Stecker, aber Cat7 900MHz Kabel langen dazu in jedem Fall auf 40 Meter!). Ist auch nicht viel teurer.
zB http://www.it-budget.de/draka-uc900-ss23-900mhz-sftp-pimf-duplex-p-2203-2.html
Wobei hier ja effektiv "200m" Kabel da sind. Ist auch gut, um Doppeldosen anzufahren.