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NewsSynology DS225+: Das Enthusiasten-NAS erhält ein LAN-Upgrade
Selbst ohne diesen kundfeindlichen Unsinn ist Synology einfach nicht (mehr) empfehlenswert. Die verbauen weiterhin völlig veraltete Ramsch-Hardware zu absurd hohen Preisen und bringen adäquate Spezifikationen lediglich im High-End-Bereich. Das ist Abzocke pur und selbst wenn die Software gut ist, rechtfertigt dieses minimale Plus einfach nicht die Unterstützung solcher Unternehmen. Es ist ja nun auch nicht so als wäre andere Software völlig nutzlos, erfahrene Nutzer können ohnehin auf TrueNAS setzen (und da die Hardware von Synology eh nix wert ist, käme man selbst mit den Kosten für Unraid LT ganz gut weg).
Und zu dem lächerlichen 2,5 Gbit "Upgrade" muss man nicht viel sagen, seit 20 Jahren gibt's den 10 Gbit Standard und bei Synology wird ein NAS noch immer im Schneckentempo angebunden. 🙄 Ist ja nicht so, als würde man mit einem NAS .. tjoa ... größere Datenmengen bewegen wollen ... wer käme denn auf diese Idee😅
Das, was Synology als DSX25+ anbietet, ist in meinen Augen einfach nur noch Verar***e. Hardwareseitig geht nichts vorwärts und dann auch noch die Festplattengeschichte.
CB wird zwar ungern auf den Traffic verzichten. Aber eigentlich müsste man auf die Newsankündigung und Tests verzichten. Vllt. merkt Synology dann mal etwas.
Jetzt nur noch die DS625slim vorstellen (die 6x 2.5", keinen HDD-Zwang, schnelleres LAN und einige Plus Business-Apps haben sollte). Aber wenn die auch enttäuscht, wechsele ich einmal noch auf gebrauchte Gehäuse und schliesse das Kapital Synology für die Zukunft dann ab.
Wie kritisch ist denn dieser Festplattenzwang? Die beschränken doch (aktuell und offiziell, alles andere wäre Spekulation) auf von ihnen zertifizierte Festplatten und nicht nur auf eigene von Synology, oder? Habe mir mal die Liste angeguckt, die fünf oder sechs Festplattenmodelle, die hier 95% der User benutzen, stehen da ja allemal drin. Oder fehlen da ein paar wichtige Kassenschlager? Ein schöner oder gar notwendiger Schritt ist das natürlich nicht, aber so einen riesen Skandal sehe ich da jetzt auch nicht.
@m.c.ignaz also es ist unnötig umständlich welche Festplatten unterstützt werden. Wenn nicht alle Server, NAS, Surveillance Platten unterstützt werden ist es gelinde gesagt eine Frechheit.
Wird wohl die 2018+ die Letze Synology die ich benutzen werde nach dem scheiss.
Es ist hier wahrscheinlich schon oft genug gesagt werden, aber wer die aktuellen Synology-Produkte kauft, dem ist echt nicht mehr zu helfen.
Schlechte, veraltete Hardware (Gemini Lake-Refresh hat mit Jasper Lake/Elkhart Lake und Alder Lake-N/Twin Lake je nach Zählweise schon zwei oder drei Nachfolger)
Zwang zu teuren hauseigenen Festplatten, die es nichtmal mit 24TB gibt
tlw. kleiner verlöteter RAM statt 2xSO-DIMM
schlechte Ausstattung (tlw. kein M.2, oft nur 1x2.5GbE).
Da bietet absolut jeder Konkurrent besseres. So gut kann die Software von Synology nicht sein, dass man das noch kauft. Die müssen eine richtig fette Bauchlandung damit machen, um das zu merken.
Was soll eigentlich der Mist mit 1x2.5GbE und 1xGbE? Nicht nur, dass es unfassbar geizig ist, es erscheint mir auch reichlich sinnlos. Wenn ich einen 2.5GbE-Switch habe, bringt mir der GbE-Port nichts, 2xGbE wäre auch mit Link Aggregation langsamer, als Vorteil bliebe nur Ausfallsicherheit. Möglich wäre auch eine Anbindung ans Heimnetz mit GbE, aber eine Direktverbindung zu einem Rechner mit 2.5GbE. Aber das ist alles wenig zeitgemäß.
Das bessere 2.5Gbit LAN hätte Synology schon vor mindestens 1-2 Jahren verbauen sollen. Habe das 224+ und da die 2.5 per USB Dongle nachgerüstet. Wegen der Synology Politik, jetzt nur noch eigene HDDs zu unterstützen werde ich erstmal keine Sync mehr kaufen (ich habe aktuell 4 Stück, von 2 bis 8 Bay). Habe auch noch ein Ugreen 2 Bay, da kann ich die m2 SSDs auch als Volume einrichten, das geht bei Sync nicht. So habe ich m kleinen Format ein 24x7 lautloses pures SSD NAS.
Die liegen nicht "auf Halde", sondern werden einfach über einen sehr langen Zeitraum produziert. "Auf Halde" klappt schon deshalb nicht, weil zwischen Produktionsdatum und dem Zeitpunkt des Verlötens auf der Platine nicht mehrere Jahre liegen können.
Wir verwenden bei uns im Automotive-Bereich auch viele Halbleiter, die es seit 10 bis 15 Jahren gibt, aber nach wie vor (und darüber hinaus mindestens weitere 5 Jahre) hergestellt werden.
Ergänzung ()
enks schrieb:
Ich weiß nicht welche Liste du dir angeschaut hast, für die DS925+ stehen auf der Kompatibilitätsliste bis jetzt nur Platten von Synology:
Soll das etwa heißen, für jedes NAS gibt es eine eigene Kompatibilitätsliste? Ich ging eigentlich davon aus, dass eine Platte, die beim 725+ läuft, automatisch auch beim 225+ läuft (oder umgekehrt)?
Ergänzung ()
steve-sts schrieb:
Du weißt dass du den Filter auch auf „dritthersteller“ umstellen kannst? Nur so gefragt
Da bin ich mit meiner DS418+ noch sehr gut bedient. Kein HDD zwang, kein verlöteter RAM und die CPU wird in etwa gleich schnell sein.. Sollte die DS418+ einmal nicht sein, werde ich definitiv auf einen selbstbau gehen mit TrueNAS oder dergleichen.
Jedoch läuft bei mir lediglich AdGuard Home und Jellyfin (bald noch Reverse Proxy) nebst der Datenablage drauf. Dazu eine externe HDD für Backups wo zusätzlich noch per Google Drive gesichert wird. Wenn ich diese Lösung selber irgendwie machen kann, nur her damit.
Die liegen nicht "auf Halde", sondern werden einfach über einen sehr langen Zeitraum produziert. "Auf Halde" klappt schon deshalb nicht, weil zwischen Produktionsdatum und dem Zeitpunkt des Verlötens auf der Platine nicht mehrere Jahre liegen können.
Wir verwenden bei uns im Automotive-Bereich auch viele Halbleiter, die es seit 10 bis 15 Jahren gibt, aber nach wie vor (und darüber hinaus mindestens weitere 5 Jahre) hergestellt werden.
Ich bin mir nicht sicher ob es DIESEN Celeron betrifft, allerdings hatte Synology vor kurzem ein NAS vorgestellt, mit einer CPU, die von Intel seit Jahren nicht mehr produziert wird.
Ja, in vielen Bereichen setzt man auf Hardware, welche über einen langen Zeitraum vom Hersteller supportet und produziert wird. Allerdings werden diese Produkte in der Regel auch so beworben… Intel sagt zu der CPU eindeutig „discontinued“
"Auf Halde" klappt schon deshalb nicht, weil zwischen Produktionsdatum und dem Zeitpunkt des Verlötens auf der Platine nicht mehrere Jahre liegen können.
Dürfte ich fragen, warum das so sein soll? Warum macht es einen Unterschied, ob der Kontakt über einen Pin in einem Sockel, der am Kontakt der CPU aufliegt, oder über eine Lötstelle stattfindet? Bzw. warum sollte man nicht mehr verlöten können, wenn die CPU lange rumlag?