Andere/Übergreifend Tabelle zur Erkennung der Netzbetreiber und ISP samt Übergabe

Richtig, es gibt aber ja diese "falsch" eingepflegten Gebiete innerhalb der Datenquellen. Hatte ich hier was zu geschrieben.

Es könnte sein, dass 1&1 selbst an roten Adressen in blauen Gebieten auch das "richtige" Produkt liefern würde, aber der Provider, dessen Datenquelle ich nutze, attestiert leider rot und schaltet das einem Nutzer dieses Forums nach auch entsprechend. Möglicherweise entscheidet sich der Nutzer Irgendwann, das mit 1&1 auszutesten, ich wohne auch nah dran an solchen "Löchern" und würde es nicht riskieren ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: froeschi62
Die sicherste Methode scheint dann wohl weiterhin eine Adressprüfung über Maingau Energie zu sein.
Aber trotzdem eine tolle Arbeit von dir mit der Breitbandfibel :) Man hat damit einen sehr guten Anhaltspunkt und über die Farbbflächen ist es sehr effizient gestaltet.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DLMttH
Ja, ich denke auch. Gibt ja wenig Gründe, wenn man eine genaue Adresse hat, diese nicht zu prüfen. Aber in der Fläche ungefähr Bescheid zu wissen, was überall so los ist, war das was ich haben wollte. Ich werde noch eine Art Bildergalerie anlegen, wo ich mir einzelne Muster herauspicke und die genauer erkläre, damit sich für andere Nutzer der Sinn schneller erschließt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: froeschi62
Wieso sind Breitbandbibel und Fibel nicht im Startpost verlinkt oder bin ich nur blind?
 
Wollte mir erst mal noch ein paar Meinungen einholen. Der Thread war ursprünglich ja nicht dafür gedacht. Es werden auch noch mehrere Monate vergehen, bis in den roten/grauen Gebieten genug Daten vorhanden sind, dass ich das so lassen wollen würde.

Die Breitbandbibel werde ich aus Performancegründen wahrscheinlich gar nicht weiterentwickeln.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: blastinMot und froeschi62
Die Breitbandfibel wurde im Startbeitrag verlinkt und enthält jetzt erstmalig einige "zu Ende" erforschte Gebiete, insbesondere dort, wo die Abdeckung untypisch ist.

Es wurde zudem auf der Seite bbbtabelle.pages.dev eine Bildergalerie angelegt, welche viele der zu erkennenden Muster erklären soll und auf ein paar Sonderfälle genauer eingeht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: froeschi62, blastinMot und Tanzmusikus
Ich experimentiere gerade mit MapLibre GL JS, womit sich recht einfach eine vektorbasierte Karte über eigens angefertigten Kladderadatsch legen lässt. Das soll später auch die Basis für die Breitbandfibel werden.

In Kombination mit der von @millen freundlicherweise verlinkten PDF ist es mir gelungen, einen Entwurf einer BNG-Karte zu erstellen, welche die Frage um die mit Versatel versorgten Gebiete auf dem Telekom-Netz ziemlich perfekt klären kann. Ich habe den Inhalt der PDF geparst, auseinandersortiert, kartiert und über meine bisherigen Rechercheergebnisse gelegt und alles ergibt Sinn, alle gemischt versorgten Gebiete sind mit dem Vorhandensein mehrere BNG innerhalb eines Vorwahlberechs erklärt.

Erklärung für diesen Entwurf:

Blau: Versatel am BNG vorhanden (zu Ende recherchiert, mWn keine Unsicherheiten)
Rot: Versatel nicht vorhanden (im Hinblick auf Versatel zu Ende recherchiert)

Gelb: Versatel nicht vorhanden, aber ein regionaler ISP ist buchbar (nur stichprobenartig eingepflegt)
Grün: Versatel vorhanden, zusätzlich auch ein regionaler ISP (nur stichprobenartig eingepflegt)

Weiß: Es gibt mehrere BNG innerhalb eines Vorwahlbereichs und Versatel ist nicht oder nicht flächendeckend vorhanden. Pixel aus der Breitbandfibel können dann stattdessen angeschaut werden.

  • Grenzen zwischen BNG-Gebieten sind weiß und pixelig -> Fababstufungen sind drin
  • Weiße Pixel in innerhalb der Einfärbung deuten auf ein Fehlen des Telekom-Zugangsnetzes hin, damit man im Hinblick auf 1&1 nicht auf eine falsche Fährte geleitet wird (Man bekommt zum Beispiel echtes 1&1 Versatel auf EWE, Westconnect und NetCologne-Netz, obwohl diese oft in roten Gebieten liegen).
  • Graue Pixel sind ein Hinweis auf Fehlen des Telekom-VDSL-Netzes, Begründung wie bei weiß
Achso, aufgrund der hohen Auflösung der Hintergrundkarte funktioniert die Karte bei mir auf Android nur in Firefox, falls sich das wer mobil anschauen will.

Edit: Die BNG-Bereiche sind jetzt auch als Vektorlayer drin, Vorwahlbereiche mit mehreren BNG sind braun umrandet. Farbabstufungen, um die einzelnen Zuständigkeitsbereiche der BNG erkennen zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus, NDiCB, Nerdindy und 3 andere
Die BNG-Bereiche verlinken jetzt direkt auf extra Tabellen für die verschiedenen Versorgungssituationen, wenn man sie anklickt. Wenn man mit der Maus über einer Zone schwebt, wird diese umrandet. So kann man auch zusammenhängende BNG-Bereiche sehen, die räumlich getrennt sind.

Durch Rechtsklick gedrückt halten sieht man in weiß Regionen ohne Telekom-Zugangsnetze und in grau ohne DSL. Durch den Rechtsklick lassen sich auch die Vorwahlbereiche mit einblenden, die bei Linksklick wieder verschwinden, damit man freie Sicht hat.

Hat zufällig jemand Lust, bei der Suche der durch einen regionalen Anbieter abgedeckten Bereiche mitzuhelfen? Das ist leider ziemlich mühsam... EWE und M-Net wäre schon interessant.
 
Zuletzt bearbeitet:
DLMttH schrieb:
Hat zufällig jemand Lust, bei der Suche der durch einen regionalen Anbieter abgedeckten Bereiche mitzuhelfen? Das ist leider ziemlich mühsam... EWE und M-Net wäre schon interessant.
An was genau bist du da interessiert? Generelle Verfügbarkeit alternativer Provider, oder nur, wenn sie mindestens Vectoring-Geschwindigkeit bieten?
Es wird da stellenweise leider schnell unübersichtlich und lässt sich nicht auf den Vorwahlbereich eingrenzen.

Beispiel Main-Kinzig-Kreis (Hessen): Kreiseigener FTTC-Ausbau mit M-net als Netzbetreiber. Ausgebaut wurde aber nur dort, wo nicht schon VDSL (der Telekom) verfügbar war, sodass flächendeckend 50 Mbit/s möglich sein sollten - entweder über M-net, oder über die Telekom. Bis hierhin war es noch recht übersichtlich, weil die Telekom eigentlich nur größeren Städten aktiv geworden war.
Anschließend hat sich die Telekom allerdings das Vectoring-Monopol gesichert (M-net hatte wohl kein Interesse) und teilweise die Ortsvermittlungsstellen in den kleineren Ortschaften mit (Super-)Vectoring-Linecards aufgerüstet, ohne FTTC auszubauen. Teilweise wurden aber auch einzelne Straßenzüge mit FTTC überbaut. Dort sind dann gewöhnliche Telekom-(Super-)Vectoring-Tarife (ggf. nur in Vermittlungsstellen-Nähe) buchbar, während M-net abstellen musste. Es ist also selbst für einzelne Orte nicht mal einheitlich.

Für den Main-Kinzig-Kreis sollten DSL-Ultras also in jedem Fall eine Verfügbarkeitsprüfung bei M-net machen.
Ist M-net verfügbar, gibt es maximal 50 Mbit/s (*). Alternativ wäre auch ein Telekom-Regio-Tarif buchbar, der das M-net-Netz nutzt. Andere Anbieter (wie 1&1 oder Vodafone) bieten nur ADSL-Tarife über das Telekom-Netz an.
Ist M-net nicht verfügbar, dann sollten die gewöhnlichen Telekom-Tarife mit der üblichen Provider-Auswahl verfügbar sein (mit mind. 50 Mbit/s, oft 100 Mbit/s oder mehr).

(*) In drei Gemeinden hat M-net testweise 35b ohne Vectoring ausgerollt und vermarktet dort einen 100/20-Tarif.

Im Main-Kinzig-Kreis kommt noch hinzu, dass der Kreis dort nun wieder in Eigenregie Glasfaser ausbaut, aber nur dort, wo Vodafone keine Kabelanschlüsse hat (und der Gebäudeigentümer zustimmt). Dadurch soll es auf dem Papier flächendeckend Gigabit-Anschlüsse geben, entweder über DOCSIS, oder über GPON.
Das kreiseigene FTTC-Netz wird sicherlich kein Vectoring bekommen und auch der 35b-ohne-Vectoring-Testversuch wird offenbar nicht weiter vorangetrieben.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: anm256 und DLMttH
Web-Schecki schrieb:
An was genau bist du da interessiert?
An einer Vervollständigung der BNG-Karte im Bezug auf regionale Provider. Also das Umfärben der roten in gelbe Flächen bzw. blau zu grün, da die regionalen ISP L2-BSA nutzen, um sich einzumieten. Mir geht es also hier nur ums Telekom-Netz.

Mithilfe könnte ich mir so vorstellen: Pro BNG-Bereich werden 2-3 tatsächlich vom Telekom-VDSL-Netz versorgte Adressen ausfindig gemacht, also siehe Breitbandfibel rot oder blau. Dann wird im Breitbandatlas geschaut, ob dort auch tatsächlich KEIN FTTH von diesem regionalen Provider vorhanden ist, welches das Verfügbarkeitsergebnis auf der Webseite verfälschen könnte (Entega und htp z.B. bieten nur noch FTTH an, wo sie Ausbaupläne haben. Das auf Telekom VDSL basierende eigene Internetangebot kann dann nicht mehr bestellt werden). Mit diesen Adressen wird dann eine Verfügbarkeitsprüfung bei M-Net bzw. dem in Frage kommenden regionalen Provider gemacht. Welche regionalen Provider sich auf Telekom VDSL einmieten, ist ja schon bekannt, nur weiß man nicht wo, sollte sich aber streng an den BNG orientieren.

Die Sachen in MKK sind mir bekannt. Dass diese Gebiete speziell versorgt sind, sieht man ja schon in der Breitbandfibel an der grauen Färbung und hat dann einen Anlass, im Breitbandatlas weiterzuschauen. Die BNG-Karte soll quasi den umgekehrten Fall zeigen: Wenn ich weiß, dass die Telekom mein Netzbetreiber ist, was für Optionen mit individuellem Routing habe ich dann wo?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus
DLMttH schrieb:
Also das Umfärben der roten in gelbe Flächen bzw. blau zu grün, da die regionalen ISP L2-BSA nutzen, um sich einzumieten. Mir geht es also hier nur ums Telekom-Netz.

Okay, ergibt natürlich Sinn.
Nehmen wir mal als Beispiel Würzburg. Laut Breitbandfibel gibt es dort Telekom-DSL. Das heißt also, M-net nutzt dort L2-BSA, richtig?
Du wärst jetzt daran interessiert zu wissen, was du dort bei M-net buchen kannst und welches Produkt du dann bekommst (insb. falls M-net selbst auch Glasfasertarife anbietet)?

Auf den ersten Blick scheint hier folgendes zu gelten.
Dort, wo M-net selbst Glasfaser ausgebaut hat (scheint nur wenige derartige Orte zu geben), bekommst du auch nur M-net-Glasfasertarife und kannst gar kein DSL buchen (Beispieladresse: Bibrastr. 4, 97070 Würzburg).
Andernfalls kannst du bei M-net scheinbar immer einen DSL-Tarif (auf Telekom-Infrastruktur) buchen. Also wäre M-net ein valider alternativer DSL-Provider auf dem Telekom-DSL-Netz in Würzburg (?)
 
Web-Schecki schrieb:
Das heißt also, M-net nutzt dort L2-BSA, richtig?
Das weiß ich ja nicht, aber genau ausschließlich das möchte ich wissen. Bei NetCologne weiß ich es ungefähr und habe deswegen in meiner Ecke viel schon geprüft und bestätigt, deswegen viel grün. Bei M-Net hatte ich nur an zwei Stellen den Verdacht (logisch in BNG-Bereichen mit vielen Einwohnern) und er hat sich bestätigt.

Würzburg selbst müsste man jetzt gar nicht prüfen, da man dort nicht weiß, welcher BNG wo zuständig ist (Bezeichnung "2 BNG" in der BNG-Karte). Die Einfärbung für Würzburg selbst kann sich aber über die Prüfung in 931/0 und 931/3 ergeben, indem beide positiv sind. Also in den beiden blauen Zonen außerhalb Würzburgs laut BNG-Karte jeweils eine eindeutig von Telekom VDSL versorgte Adresse prüfen, die tatsächlich kein M-net FTTH hat.

Sollte entgegen meiner Vermutung auch nur ein regionaler Provider L3-BSA nutzen (und dann warum auch immer nur in ausgewählten Gebieten anbieten wollen), löst sich dieses Vorhaben natürlich in Wohlgefallen auf, aber ich rechne nicht damit. Als einigermaßen sicheren Indikator für L2-BSA only sehe ich, wenn ein regionaler Provider großflächig anbietet, aber in manchen Bereichen mit wenig Einwohnern (oder wenig Telekom-Netz) nicht. Das wäre zum Beispiel der BNG Bergheim (2271) hier bei mir, wo viele Leute wohnen, aber es sich für Versatel und Netcologne nicht lohnt, sich einzumieten, da es nur sehr wenige Telekom-Anschlüsse dort gibt. VDSL wird dort großflächig von NetCologne selbst betrieben und FTTH von Deutsche Glasfaser. Der BNG dort dürfte sich regelrecht langweilen.
 
Zuletzt bearbeitet:
DLMttH schrieb:
Die Einfärbung für Würzburg selbst kann sich aber über die Prüfung in 931/0 und 931/3 ergeben, indem beide positiv sind.
Das scheint z.B. nicht der Fall zu sein.
Im Bereich von 931/3 finde ich lauter Adressen mit 1&1 DSL mit 250 Mbit/s, aber der M-net-Check schlägt fehl, z.B. Tannenstr. 7 in 97294 Unterpleichfeld.
Im Bereich von 931/0 gibt es hingegen neben 1&1 DSL mit 250 Mbit/s auch M-net VDSL, z.B. in der Würzburger Straße 3 in 97225 Zellingen.

Diese M-net-Ausbaukarte scheint das auf den ersten Blick zu bestätigen. Orte im 931/0 laut BNG-Karte haben dort VDSL. Orte im 931/3 hingegen nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DLMttH
Ach super, na dann hast du mir schon geholfen, die Karte kannte ich nämlich nicht. Etwas trauriges Bild, weit über die Abdeckung von Versatel geht's ja nicht hinaus.

Wirklich großflächig betreibt M-Net ja kein DSL außer im MKK, da kann ich die abgedeckten BNG wahrscheinlich größtenteils graphisch ermitteln (und mit Testadressen gegenprüfen), das werde ich dann erst einmal versuchen.

Mit EWE hast du wohl weniger Glück, oder? ;) EWE betreibt auch viel mehr VDSL selbst, da ist es dann umso nerviger, eine taugliche Adresse ohne Glasfaser Nordwest zu finden...
 
Oh man, die Karte von M-Net zieht sich eine Geojson, die L2BSA heißt.. einfacher könnte es wohl nicht sein, danke @Web-Schecki
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: rezzler
Ah, das ist ja cool! Ich bin auch nur zufällig über die Karte gestolpert.
Für Glasfaser scheint das alles recht ungenau zu sein: Die Würzburger Altstadt ist z.B. großflächig markiert, aber ich habe genau eine Adresse in meiner Stichprobensuche gefunden. Sollte für die Erhebung der per L2-BSA angeschlossenen BNGs ja aber kein Problem darstellen.

Und ich stimme dir zu, wenn ein Telekom-BNG auch von 1&1 erschlossen ist, würde ich das immer bevorzugen. M-net bietet zwar einen grundsoliden Internetzugang, aber in der B-Note ist das 1&1-Produkt einfach besser (z.B. kundenfreundliche DS-lite-Implementierung mit PCP vs. restriktives AFTR und IPv4-Gaming-Option für 5€ im Monat). Preislich ist 1&1 sicherlich auch attraktiver über Drillisch.

Scheinbar hat M-net auch außerhalb vom MKK stellenweise FTTC ausgebaut, die geojson hast du sicher auch gesehen, aber teilweise auch einfach in Koexistenz mit der Telekom, die dann natürlich kein Vectoring anbietet, aber die 50 MBit/s einmal im normalen Tarif mit 20 Mbit/s Upload und einmal im Regio-Tarif mit 10 Mbit/s Upload. Der Mehrwert des M-net-FTTC bleibt dann also auch begrenzt...
 
Ob ich 1&1 da immer bevorzugen würde, weiß ich gar nicht. Bei mir hält sich das PCP anbieten irgendwie die Waage damit, dass man intransparent mit dieser L2/WIA-Thematik umgeht. Was die unendliche Marktmacht so für Auswirkungen hat, wissen wir ja, da kann also auch die Vorliebe für kleinere Anbieter gerechtfertigt sein, auch wenn man dort dann draufzahlt.

Der Fokus sollte darauf liegen, die Möglichkeiten zu kennen, dann kann man die tatsächliche technische Situation mit den persönlichen Erfahrungen der User verrechnen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. So entfällt das Ewige "ich war mit XY top zufrieden" ohne Ortsangabe/Zugangsnetz bzw. man kann dann über die Karten die genaue Versorgung identifizieren und kommunizieren, ohne dass der konkrete Wohnort geleakt werden muss, um die Versorgung zu wissen.

Die Daten sind schon aktualisiert, ich hab die Färbung in Würzburg und Ulm mal mit reingenommen, weil diese Unsicherheit weniger schädlich ist als die Unterscheidung rot/blau.

Achso und hab mal die Färbung beim markierten Bereich entfernt, so entfallen mehrere Funktionen und man kann die Vorwahlbereiche innerhalb der BNG-Bereiche sehen (orange), ohne sie per Rechtsklick reinholen zu müssen. Gleichzeitig kann man auf dem Hintergrund die Plausibilität der Einfärbung sehen, dadurch dass in rot/gelben Zonen keine blauen und in blau/grünen nicht großflächig rote "fiblische" Pixel vorkommen dürfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es braucht auch nicht unbedingt PCP; ein weniger restriktiv konfigurierter AFTR würde schon ausreichen. Dafür gibt es ja diese ganzen NAT-Traversal-Technologien, die dir die Ports von innen aufmachen. Der AFTR soll ja keine Firewall ersetzen.
Dass man das so strikt einstellt und dann IPv4-Optionen verkauft, ist einfach nicht besonders kundenfreundlich und steigert auch nicht gerade die Akzeptanz von IPv6.

Ansonsten gebe ich dir recht. Deine Arbeit bei Tabellen und Karten ist super und ich bin ein großer Fan, weil man sachlich korrekte Informationen über das Internetprodukt sonst nur schwer bekommt und bei den Anbietern schon mal gar nicht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: DLMttH
Mal eine etwas dumme Frage.. DS-Light mit PCP ist bei mir irgendwie eine Blackbox. Kann ich da das Citrix Gateway meines Arbeitgebers über ip4 direkt erreichen oder muss am Router (Fritzbox) noch etwas konfiguriert werden? Hat DS-Light mit PCP ausserdem gegenüber Dualstack Latenz Nachteile?
Oder gleich über die Hotline (1&1) direkt Dualstack beantragen?
 
Ich habe keine Probleme mit DS Lite und Citrix jetzt auch mit dem dritten Provider, PCP spielt dafür keine Rolle.

Du baust ausgehend eine Verbindung über den AFTR auf, falls IPv4 zum Einsatz kommen soll. PCP spielt dann eine Rolle, wenn jemand zu dir ins Netz möchte.

Du kannst es ja einfach für die Erfahrung ein paar Tage ausprobieren, aber beim 1000er Tarif würde ich wohl auch den Dual Stack erfragen. Latenzmäßig ist es bei DS Lite wohl so, dass mit der Auslastung des Gateways die Latenz ansteigt. Da ich die DS-Lite-Implementierung von 1&1 für am leistungsfähigsten halte, würde ich da nicht mit spürbaren Einbußen rechnen, eher mit messbaren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Tanzmusikus, Web-Schecki und froeschi62
Zurück
Oben