News Tauziehen um Googles E-Mail-Dienst geht weiter

Nun, aber eine Abmahnung für jede Seite zu schreiben, das ist natürlich der Spitzenweg. Im übrigen wollte ich schreiben, daß CB weder mit dem Programm noch mit Google assoziiert ist. Was ich geschrieben habe versteh ich grad nicht. Da fehlen ein paar Teile im Satz :D

Im übrigen ist die Auslegung eines Download-Links als Werbung schon irgendwie merkwürdig. Aber das ist die deutsche Rechtssprechung, leider.
 
Zuletzt bearbeitet:
hehe
auf der anderen seite hat google so kostenlose werbung
vielleicht ist alles ja nur ein großer fake? :D
 
Zuletzt bearbeitet:
HappyMutant schrieb:
..., das ist natürlich der Spitzenweg.
Ja, ist es, weil du so eben nicht hinterherrennen musst, sondern alles seinen Gang gehen lassen kannst - du musst dich hier nicht weiter kümmern. Es beschleunigt erfahrungsgemäß alle Angelegenheiten - als teilweise Verwaltungsassi weiß ich das von Arbeit.

HappyMutant schrieb:
..., daß CB weder mit dem Programm noch mit Google assoziiert ist. ...
CB wurde auch nicht dafür angemahnt, dass das Programm existiert, sondern dafüpr, dass sie es hier vertrieben. Wenn tante Emma ion Kleionkleckersdorf Tigerhoden verschenkt hat sie auch weder mit dem tiger noch mit dem Jäger etwas zu tun, troptzdem ist das richtigerweise verboten. ;)

HappyMutant schrieb:
... Auslegung [...] als Werbung [...] merkwürdig ...
Nein, denn Werbung ist nicht, wofür du Geld bekommst, sondern etwas, das ein Produkt ins Gedächtnis oder Unterbewusstsein von möglichen Kunden brennt. Wenn XY-Mail Notifier im Downlaodbereich bspw. nach am Tag des Erscheinens eines Updates für dieses Programms gaz oben im Downloadbereich erscheint kann das effektiver wirken als ein Grüner Link, auch wenn CB nichts dafür bekommt. Wie gesagt, es geht darum, wie der Begriff in den Volksmund getragen werden kann. ;)
 
2 News in einer Meldung. Wenn einer sich den Namen an etwas sichert gehört das ihm und die Anderen müssen hinten anstehen. Das ist Urheberrecht und schon richtig so.

Das aber damit bei Dritten Asche mittels Abmahnungen gemacht wird, macht die Sache wieder pervers. Ein freundlicher, gut gemeinter Hinweis hätte wohl auch gereicht und das Programm wäre um weiteren Ärger zu vermeiden verschwunden. Aber so hätte man keine Asche abzocken können. Letztlich bleibt es (moralisches) Unrecht für mich.

Es tut mir leid, das diese um sich greifende Unsitte CB getroffen hat. Hoffe die Folgen sind (noch) erträglich.
 
MountWalker, dir ist aber schon klar, das Abmahnungen eine gewissen Betrag kosten? Eine reine Bequemlichkeit mag es ja sein, aber am besten mit Google nach dem bösen Wort suchen und dann Seiten abzumahnen die unverschuldet zwischen die Konfliktparteien gekommen sind, ist halt trotz allem keine Art, wie man miteinander umgehen sollte. Ich habe nie bestritten das es nicht durch unser Rechtssystem gedeckt ist, aber die Scheiß Bequemlichkeit tötet das Prinzip Internet. Und das beinhaltet nunmal Links.

Im übrigen dürfte dann Wikipedia der nächste Abmahnkandidat sein. Wird doch dort eine Verbindung von dem "bösen Wort" zu Google Mail gezogen. Blöd das die existiert, aber das darf man hierzulande ja nicht wissen. (Man suche mal nach dem "bösen Wort" bei Wikipedia, verlinken geht ja eh nicht und wer weiß ob das nicht auch schon wieder Werbung wäre)

Also, du hast ja durchaus recht MountWalker. Deine Meinung deckt sich mit dem Recht und ist aus Sicht des Abmahnenden auch sehr praktisch. Mir sträuben sich alle Nackenhaare wenn es mal wieder eigentlich Unschuldige trifft. (denn woher hätte CB wissen sollen, daß "das böse Wort" jetzt also in jeglichem Zusammenhang böse ist, und nicht mehr nur bei kommerziell vertriebene Einladungen, wo ist da die entsprechend Rechtssprechung? Das System fördert Willkür!)
 
Zuletzt bearbeitet:
HappyMutant schrieb:
... aber die Scheiß Bequemlichkeit tötet das Prinzip Internet. Und das beinhaltet nunmal Links.
Nerin, das Internet beinhaltet keine Links zu rechtlich fragwürdigen Sachen. Oder willst du mit deinem Pribnzip Internet, dass auf CB auch Links zu Kinderpornos eingetragen werden dürfen, weil ja dann nur der Link hier stehen würde, und man nichts damit zu tun hätte? So einfach wie du dir das hier malst ist das eben nicht. Und klar haben Kinderpornos nichts mit Markenrechtsverletzungen zu tun, das ist ja gerade der Sinn an dem vergleich, etwas zu verwenden, bei dem niemand die Verwerflichkeit anzweifeln kann. Wenn ich irgendwas nehmen würde, was in der Schwere einer markenrechtsverletzung ähnlich wäre, könnte ich mir den Vergleich sparen.

HappyMutant schrieb:
... Wird doch dort eine Verbindung von dem "bösen Wort" zu Google Mail gezogen. Blöd das die existiert, aber das darf man hierzulande ja nicht wissen.
Man darf sehr wohl das Wort verwenden, lese hierfür einfach mal den text der News, über die wir uns unterhalten und nutze ggf. [Strg]+[F] mit dem eben nicht verbotenen Wort. Wäre es verboten, würde es wohl kaum in der News verwendet worden sein. Die freiheit der Berichterstattung bleibt hier erhalten und zwar weil sie durch deutsches Recht gewährleitstet ist - dieses unterschwellige Abgeledere gegen den Staat ist also auch überzogen.

Ich weiß nicht, warum die FB-Redax das Wort hier im Thread gesperrt hat, nehme aber mal an, dass es aus Angst vor werbenden Beiträgen von Google-Fanboys ist, weil man sich die Nerven ersparen will den thread hier von nem Menschen überwachen zu lassen.

HappyMutant schrieb:
... und nicht mehr nur bei kommerziell vertriebene Einladungen, ...
Der Mail-Notifier ist eine Dienstleistung für einen kommerziellen Dienst, der unter diesem Namen nicht angepriesen werden darf. Ich darf auch nicht ne Pepsi als Coca Cola bezeichnet verschenken - damit du mir nicht wieder mit: "Die rechtslage ist mir klar" kommst: Möchtest du, dass ich Aldi-Cola als Coca Cola bezeichnet öffentlich verschenken darf? Wenn alles erlaubt wäre, was nur nicht kommerziell ist, dürfte ich auch einfach so illegale Programmkopien nutzen, die man so vom Esel läd, weil ich für die ja auch nichts bezahle. Und du kannst dir sicher sein, dass Lemmy es nicht komisch findet, wenn ich kostenlos Konzerte unter dem Namen "Motörhead" gebe und dabei YMCA von den Village People spiele - da kann ich noch so "unkommerziell" sein.

P.S.
Und nochwas: Mozilla Firebird - alles klar? ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun deine Beispiele sind aber strafbar, der Notifier nicht und der Gebrauch des Namens eigentlich auch nicht. Und ob hier ein Verstoß gegen das Markenrecht vorliegt können sowieso nur Gerichte entscheiden, das kostet aber (noch mehr). Also Äpfel mit Birnen zu vergleichen muß nicht sein. Dir fallen sicherlich passendere Beispiele ein, selbst wenn sie nicht so indiskutabel sind. Ist der Link an sich eigentlich strafbar oder auf das was er führt oder soll es deiner Meinung nach der Name des Links sein?

Ja man hat den Firebird umbenannt und es geht mir hier, falls du meine anderen Kommentare gelesen hast, auch nicht um die Marke selber, die soll er haben. Es geht um die Art und Weise wie er sie gegenüber Dritten durchsetzt. Und nur darum. CB hat (für mich) selber keine Markenrechstverletzung begangen, also ist auch das Aldi und YMCA Beispiel nicht wirklich passend bei dem was ich kritisiere. Denn wenn DU Aldi-Cola als Coca-Cola bezeichnest, dann bist du aktiv eingebunden. Hier wird aber lediglich der richtige Name als Titel verwendet. Auch existiert kein ähnliches Produkt von G-Mail, weshalb die Verwechslungsgefahr äußerst gering sein dürfte...

Und wenn ich einen Link auf ein Programm setze welches nunmal so heißt und in Deutschland außer dem Namen völlig legal ist, dann ist das einfach etwas anderes. "Rechtlich fragwürdig" ist eine Phrase, sie sagt absolut nichts aus, macht aber halt vieles einfacher in der Argumentation. Kinderpornographie ist illegal, der Link auf einen geschützten Namen auch? Und ist jetzt der Link in Deutschland auf die internationale Domain abmahnwürdig? Ich mein könnte man ja auch als Werbung auslegen. Und wieso ist jetzt eigentlich die Berichterstattung nicht geeignet den "falschen" Namen zur Gewohnheit werden zu lassen? Wird doch dort immernoch der falsche Begriff als Synonym für den Maildienst gebraucht. Zumindest ist das bei Wikipedia der Fall.

Bis zu diesem Beitrag habe ich auch gar nicht die Rechtsmäßigkeit angezweifelt, trotzdem klärst du mich hier über die Rechstlage auf. Mir geht es alleine um die moralische Frage der Abmahnung und dazu hast du bisher nur lapidar gesagt, das es "praktisch" wäre. Eine Aufklärung über die Rechtslage hätte keinem eine Zacke aus der Krone gebrochen. Irgendwie ist mir nach fast 3 Jahren Google Mail auch irgendwie die Dringlichkeit nicht so ganz klar. Wieso jetzt, wieso nicht 2005?

Im übrigen ist das Ausblenden des Begriffes wohl auch eine direkte Folge der Supernature Problematik, weil man auch hier (noch) nicht weiß ob man ohne Kenntnis haftbar ist. Und wenn man schon eine Unterlassungserklärung unterschrieben hat, wird das eine verdammt prekäre Angelegenheit, weil man ohne es zu Wissen gerade ziemlich arm geworden sein könnte. Findest du das auch praktisch? Gelegentlich wird sowas ja euphemistisch als Kollateralschaden bezeichnet, denn CB und andere Seiten sind ja eigentlich nicht das Ziel der Streitigkeiten, sind sind nur dummerweise die Opfer. Alles fiese Markenpiraten halt. Die man natürlich erstmal abmahnen muß. Und das führt uns wieder auf den Streitwert, somit auf den Wert der bis 2007 nicht öffentlich als Produkt nutzbaren Marke G-Mail. Wo ist der eigentlich bei Dritten anzusetzen? Wieviel Geld springt dann bei der Abmahnung so raus pro Seite?

PS:

Im übrigen darfst du ruhig dein großspuriges Verhalten wieder etwas dämpfen. Wie man eine Seite durchsucht weiß ich, selbst wenn ich dank Firefox keine Tastenkombi benötige. Ich ledere übrigens nicht gegen den Staat ab (und wo zur Hölle habe ich überhaupt "den Staat" erwähnt, wenn überhaupt dann bezog sich das "hierzulande" ja wohl auf das Begehren von G-Mail). Ich kritisiere konkret den Teil des Rechts den ich anfällig für Mißbrauch halte. Ich kritisiere nicht den Staat oder das Rechtssystem als Ganzes. Und das möchte ich bitte auch klar gestellt haben, denn so simple Logik mache ich mir dann doch nicht zu eigen. Und unterstellen lasse ich mir sowas auch nicht. Und mich hier als Deppen hinstellen zu lassen, geht mit gewaltig gegen den Strich.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich find die Entscheidung richtig, dass Google nicht einfach kleinere Unternehmen etc den Namen "klauen" kann.

Das trifft aber auf alles zu: Ich finde es nicht richtig wenn man z.b. eine Domain registiert hat, und diese nutzt, dann irgendwer daher kommt, eine Firma mit dem gleichen Namen gründet und dann die Domain einfach übernehmen kann.
 
HappyMutant schrieb:
...

CB hat (für mich) selber keine Markenrechstverletzung begangen, also ist auch das Aldi und YMCA Beispiel nicht wirklich passend bei dem was ich kritisiere. Denn wenn DU Aldi-Cola als Coca-Cola bezeichnest, dann bist du aktiv eingebunden. Hier wird aber lediglich der richtige Name als Titel verwendet. ...
Du bist echt zu versteift auf deine Bashing-Vorurteile - wenn Pepsi hundert leutwen sagt, geht hin und verkauft Pepsi unter dem Namen Coca Cola, dürfen die leute dann nicht davon abgehalten werden? Darf nicht ein Polizist kommen und sagen: "Reißen Sie die verdammten Coca Cola Etiketten von den Pepsis, die Sie hier verschenken!", weil ja Pepsi den Markenklau beschlossen hat? CB ist eben nicht unbeteiligt, wenn Sie an der verbeitung des Namens mitwirken. Würde man sie hier davon freisprechen, dann dürfte in Zukunft Markenklau auf diese Weise standardisiert werden - man verbirgt einfach den Programmautor und lässt das Programm unter geklautem Namen auf diversen Seiten wie CB verteilen, da die dann nichts damit zu tun haben, kann auch nie etwas gegen den Markenklau getan werden und irgendwann ist der Markenname so sehr zum Volksbegriff geworden, dass der Markenschutz fällt - ein m,oralisch ja überhaupt nicht verwerfliches Vorgehen. :rolleyes:

HappyMutant schrieb:
... der Link auf einen geschützten Namen auch?
Ja, ist er. Genauso wie bei Urheberrechtsvertößen in Musik. Das Produkt ist solange von der Öffentlichkeit ausgeschlossen, bis es sich mit dem Markeninhaber auf die Namensnutzung einigt.

HappyMutant schrieb:
... Mir geht es alleine um die moralische Frage der Abmahnung und dazu hast du bisher nur lapidar gesagt, das es "praktisch" wäre. Eine Aufklärung über die Rechtslage hätte keinem eine Zacke aus der Krone gebrochen. Irgendwie ist mir nach fast 3 Jahren Google Mail auch irgendwie die Dringlichkeit nicht so ganz klar.
Ach nee? Genau diesen Fall diskutieren wir hier schon seit geraumer Zeit und das hier bei weitem nicht die erste News dazu ist. Das kommt alles andere als plötzlich, sondern hat sich auch durch statgefundene Gerichtsprozesse angekündigt. Die Markennutzung ist Google schon lange durch ein gericht verboten worden, steht ja auch in der News. Im übrigen ist kein Markeninhaber verpflichtet ständig die Welt zu durchforsten ob seine Marke irgendwo verletzt wird und dann innerhalb einer Minute sofort zu reagieren - da müpsste ja jeder Markeninhaber drei Angestellte nur für das anstellen. Und bevor du mir nochmal mit: "Die rechtslöage ist mir klar" kommst: Würdest du es also jetzt ungeheuer gerecht finden, wenn jeder Markeninhaber Extra-Angestellte nur für den markenschutz zu bezahlen hätte, die mit dem Durchforsten der Welt nach Markenverstößen voll asgelastet sind? Müsstest du eigentlich, wenn du dich darüber echauffierst, dass Markenverstöße nicht immer sofort festgestellt werden.

HappyMutant schrieb:
... Im übrigen ist das Ausblenden des Begriffes wohl auch eine direkte Folge der Supernature Problematik, weil man auch hier (noch) nicht weiß ob man ohne Kenntnis haftbar ist.
Ach und wo habe ich das bestritten? Ich habe gesagt, "aus Angst vor Werbebeiträgen von Google-Fanboys" - das bedeutet nicht, dass es uns verboten wäre über Google-Mail und seinen namen zu diskutieren, sondern nur, dass FB keinen Bock hat hier rund um die Uhr nen Mod den thread verfolgen zu lassen um darau zu achten, ob hier ein Googlefanboy Werbung für seinen Gral machen will.

HappyMutant schrieb:
... Ich kritisiere konkret den Teil des Rechts den ich anfällig für Mißbrauch halte. ...
Ja, erst polemisch zwischen die Zeilen die Typik des deutschen Rechts ironisch verreißen und dann verbieten, dass sich jemand öffentlich auf das bezieht, was da zum Ausdruck gebracht wird.
 
Was du so alles zwischen meine Zeilen liest. Und nochmal: wo habe ich a) das gesagt was du mir oben vorwirfst und b) dir gar verboten dich darauf zu beziehen. Du sollst es nicht falsch darstellen, daß ist ein Unterschied. Und ich habe deine Andeutung die du nicht konkret benannt hast erstmal erraten müssen und hoffe das Richtige richtig gestellt zu haben. Ich glaube du unterstellst mir einfach Sachen, die ich so nie gesagt habe und sicherlich auch so nie gemeint habe. Wenn ich jeden kleinen Pups relativieren muß, damit du das nicht als Verriss empfindest, dann lohnt sich die Mühe ehrlich nicht. Du willst mich scheinbar missverstehen, dann bitte. Insofern ist die Diskussion hier für mich zu Ende und das mein letzter Beitrag zu dem Thema, vorallem wenn wieder so eine dummdreiste Unterstellung folgt.

Komischerweise hältst du es für unzumutbar wenn eine Firma zeitnah auf Markenrechtsverstößen hinweisen soll, aber durchaus legitim, daß Forenbetreiber entweder ständig und für alle Zeiten jeden Thread überwachen müssen oder aber den Namen sperren (denn wehe der Markeninhaber findet das zeitnah weil er eben doch extra Menschen beschäftigt die sowas suchen, Anwälte nämlich), weil jemand Googles Maildienst hochjubeln könnte, dummerweise unter dem falschen Namen. Das hat mit "keinen Bock" eher wenig zu tun, sondern eher mit Existenzangst.

Versteh doch zum allerletzten Mal: es geht nicht darum, das CB den Link entfernen mußte, oder das die Marke ungültig ist. Es geht um die mit der Abmahnung verbundene Geldsumme. Um die Pistole auf der Brust. Ein Hinweis hätte es zunächst auch getan. Und eine Abmahnung impliziert eine gewisse Dringlichkeit. Aber wir reden hier eh fröhlich aneinander vorbei also was solls.

PS: Eine persönliche Anmerkung. Ich weiß nicht warum solche Diskussionen unter meiner Beteiligung so eskalieren. Warum dürfen andere darauf beharren recht zu haben und mir Dinge unterstellen die ich so nie gesagt habe, und wenn ich darauf bestehe, daß meine Argumente ernst genommen werden mache ich mich angeblich der Polemik oder gar der "Rabulistik" schuldig. Wirklich es schmerzt mich das sowas immer in gegenseitigen Schuldzuweisungen endet, aber ich habe damit einfach nicht angefangen... Ich habe sogar grundsätzlich die Rechtmäßigkeit der Abmahnung und der Marke bejaht. Und trotzdem muß ich mir hier wieder Polemik vorwerfen lassen (die man vorsichtshalber aber nur zwischen den Zeilen vermutet). Ich verstehe es nicht, was soll ich sonst noch machen außer zu sagen: Du hast recht, ich bin zu doof.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich glaube, dass die ersten roboter die menschen angreifen google-roboter sind
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich verstehe den ganzen TraTra um die Sache nicht.

Da gibt es eine obereinfache und geniale Lösung für Google für die die noch nicht mal irgend eine Marke anmelden müssten:

www.Googlemail.xy
 
Zurück
Oben