Test TerraMaster D1 SSD Plus im Test: Massives USB4-Gehäuse tritt gegen Fertiglösungen an

MichaG

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Danke für den Test!

Unabhängig vom CB Test: Ich verstehe nicht, wieso um das Gehäuse so ein großer Tamtam gemacht wird. Es ist eigentlich nichts so wirklich besonders an dem externen Gehäuse, wenn ich mir andere externe Gehäuse für externe SSDs angucke, die man auf Amazon, Aliexpress etc. erwerben kann. Es ist kein super spezieller USB Controller verbaut und bis auf den Staub und Spritzsschutz sehe ich auch nicht, was man hier groß anders macht.
 
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Selbst nach 50 Minuten (!) Dauerschreiblast bleibt die Temperatur mit 68 °C im Rahmen – ein Drosseln droht damit nicht. Das Gehäuse wird warm, kann aber ohne Probleme in der geschlossenen Faust gehalten werden.

Für wenig bis schlecht klimatisierte Gebäude in wärmeren Regionen (als z.B. externe Reiselösung) ist wegen der hohen Temperatur (evt. auch wegen des Gewichts) diese externe, passive USB4 SSD Lösung aber wohl nur eingeschränkt empfehlenswert und ich nehme an, die Raumtemperatur lag so bei maximal 25°C als der Test durchgeführt wurde @MichaG ?
 
Flutefox schrieb:
Ich verstehe nicht, wieso um das Gehäuse so ein großer Tamtam gemacht wird.

Kann man das nicht zu allem sagen was mittlerweile "Standard" ist? Vor allem wenn sich das Produkt dahinter bzw. darin über Jahre nicht ändert.
 
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USB 4?! Habe ich was verpasst? Kenne nur USB 3 Gen 2... :confused_alt:
 
USB4 ist der Nachfolger von USB 3.2 und der Standard wurde 2019 definiert. Ist auch gleichzeitig der Nachfolger von Thunderbolt 3. Aber "definiert" bedeutet nicht, dass auch Produkte auf dem Markt sind oder in der öffentlichen Wahrnehmung angekommen.

Um auf die volle Geschwindigkeit zu kommen, bedarf es bei USB4 jedoch, wie bei Thunderbolt 3 einer Datenrate von 40 Gbit/s. Im Gegensatz zu USB 3.2 Anschluss mit maximal 20 Gbit/s. Das ist allerdings auch die Mindestrate für USB4-Anschlüsse. Das verwendete Mainboard besitzt allerdings keine USB4-Anschlüsse, wenn ich das richtig sehe. Ich habe maximal eines mit dem Intel Z890, aber da ist ebenfalls keiner vorhanden.

Was natürlich auch die Frage aufwirft, ob es überhaupt ein Mainboard, einen Chipsatz auf dem Consumer market gibt, das/der über einen USB4-Anschluss verfügt. Von jenen 40 Gbit/s mal ganz zu schweigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also dass sich eine PCIe-5.0 unter Last abmeldete sieht für mich nach Bug in der Firmware des Gehäuses aus, auch in einem Mainboard wird eine PCIe-5.0 in einem PCIe-4.0-Slot sauber laufen, wenn auch nicht mit voller Leistung. Das scheint andere Gründe zu haben, entweder die verwendete nVME oder eben die Firmware des Gehäuses.
 
Ich habe die "normale" Version des Gehäuses im Einsatz. Preislich nur 1/3 so teuer wie die pro Version, leistet aber eben nur 10GB/s. Kaufargument war in meinem Fall aber der stabile und wasserdichte Aufbau.
 
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Kein Wort zum verbauten Controller?

100€ sind ziemlich teuer. Das Ugreen 55316 (ASMedia ASM2464PD) gibt es auf Amazon aktuell für 52€

SuperHeinz schrieb:
Was natürlich auch die Frage aufwirft, ob es überhaupt ein Mainboard, einen Chipsatz auf dem Consumer market gibt, das/der über einen USB4-Anschluss verfügt. Von jenen 40 Gbit/s mal ganz zu schweigen.
Die Spezifikation für X870 und X870E schreibt USB4 mit 40G vor.
X870 = B650E + USB4
X870E = X670E + USB4

Die meisten Laptops haben mittlerweile USB4 (40G) bzw. TB4.
 
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Jedes AM5 X870(E) hat vollwertiges USB4 mit 40 Gbit/S - meist mit 2 USB-C am ATX Panel - selten auch nur 1 mal.
 
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@eratte Ich erinner mich noch gut als USB4 als DER Nachteil bei 870E genannt wurde. Aktuell entpuppt sich diese Schnittstelle immer mehr als sehr Dankbar für den flexiblen Betrieb von sehr schnellen SSDs
 
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Ja für Leute die lieber einen M.2 Slot mehr an der CPU angebunden hätten - bei neueren Boards kann man da
im UEFI die Lanes zu einstellen.

Für mich war das USB4 schon immer ein Vorteil und kein Nachteil. Also je nach eigenem Anwendungsfall.
 
Ich hab auf so einem USB4 Teil mit M2 ein Windows 11 installiert. Läuft wie ein Sack Kartoffeln. Latenzen sind um Lichtjahre schlechter als bei einer Intenso SATA SSD für 15 Euro.

Einziger Anwendungszweck den ich sehe: Backups in der hälfte der Zeit. Aber dafür so viel Geld ausgeben?
 
aluis schrieb:
Ich hab auf so einem USB4 Teil mit M2 ein Windows 11 installiert.
Wie bist du auf diese umnachtete Idee gekommen?

@guillome USB4 wird als Nachteil gesehen, weil man PCIe-Lanes verliert, die man auf dem Board flexibler nutzen könnte.
 
craxity schrieb:
Wie bist du auf diese umnachtete Idee gekommen?
Ich hab nur Linux. So hab ich auch ein Windows 11 um mal irgendwelche Firmware upzudaten. Heute hat ja so ziemlich alles eine Firmware.
 
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Inakzeptabel. Meines Wissens kann der von @claster17 genannte ASMedia ASM2464PD bis 15V aushandeln, die Corsair dürfte damit niemals Probleme an einem entsprechend ausgelegten Port haben.
Bei solch einem Kaventsmann will ich keine "Kompatibilitätsliste" nach meiner SSD der Wahl durchforsten müssen, ist doch lächerlich.
 
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Oft sind die die im Lieferumfang beigelegten Kabel das Problem.Mit ein em echten Thunderbolt Kabel sieht es oft schon viel besser aus.
 
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"N halbes Pfund"
Schöner Begriff. Verstehen wahrscheinlich nicht alle. :daumen:

Meine Mutter hat mich früher auch ma losgeschickt, um n halbes Pfund Butter zu holen.

"Kaventsmann" ist auch geil!

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