Test TerraMaster D1 SSD Plus im Test: Massives USB4-Gehäuse tritt gegen Fertiglösungen an

Weltraumeule schrieb:
USB 4?! Habe ich was verpasst? Kenne nur USB 3 Gen 2... :confused_alt:
Dann hast du aber ein paar Jahre verschlafen.
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aluis schrieb:
Ich hab nur Linux. So hab ich auch ein Windows 11 um mal irgendwelche Firmware upzudaten. Heute hat ja so ziemlich alles eine Firmware.
Und wieso bootest du nicht eine vhdx?
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craxity schrieb:
Wie bist du auf diese umnachtete Idee gekommen?

@guillome USB4 wird als Nachteil gesehen, weil man PCIe-Lanes verliert, die man auf dem Board flexibler nutzen könnte.
Interessiert die CB Bubble, 99.9% der Menschheit aber nicht.
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matra4 schrieb:
Oft sind die die im Lieferumfang beigelegten Kabel das Problem.Mit ein em echten Thunderbolt Kabel sieht es oft schon viel besser aus.
Absolut, das USB Standardchaos ist übel...
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eratte schrieb:
Ja für Leute die lieber einen M.2 Slot mehr an der CPU angebunden hätten - bei neueren Boards kann man da
im UEFI die Lanes zu einstellen.

Für mich war das USB4 schon immer ein Vorteil und kein Nachteil. Also je nach eigenem Anwendungsfall.
Am Notebook definitiv!
 
Zuletzt bearbeitet:
craxity schrieb:
@guillome USB4 wird als Nachteil gesehen, weil man PCIe-Lanes verliert, die man auf dem Board flexibler nutzen könnte.
Ansichtssache und in meinen Augen kein Nachteil, denn eine vom Speed her ebenbürtige USB4-SSD finde ich wesentlich flexibler als eine hitzige, feste Einbau-Nvme unter der Graka
 
guillome schrieb:
Das auf jeden Fall. Mir ist ein PCIe-Slot viel wichtiger als ein USB4-Port. In den Slot kann man alles mögliche packen. Auch eine USB4-Karte.
 
@craxity
"... auch eine USB4-Karte"... die man dann bei 870E nicht braucht, da redundant weil nativ auf dem Bord vorhanden
 
craxity schrieb:
Wie bist du auf diese umnachtete Idee gekommen?
Es gab mal eine Zeit lang USB sticks von Kingston mit Windows to Go. Wurde explizit so beworben. Ich habe da noch einen, mit Windows 11. Damit kann man sogar problemlos zocken.
Edith: Datatraveler Workspace war das
 
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aluis schrieb:
Ich hab auf so einem USB4 Teil mit M2 ein Windows 11 installiert. Läuft wie ein Sack Kartoffeln. Latenzen sind um Lichtjahre schlechter als bei einer Intenso SATA SSD für 15 Euro.

Wie hast du das angestellt?

Ich hatte das früher mit W10 regelmäßig teils sogar auf USB-Sticks. Die performance war nie das Problem. Lief okay.


Hätte da theoretisch auch wieder Bedarf und hsve das mehrmals versucht. War leider mit W11 immer nie sonderlich erfolgreich.

Also entweder hat das W11 nur von USB gestartet oder es lebte nicht lang.
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Kontrapaganda schrieb:
Wie hast du das angestellt?

Ich hatte das früher mit W10 regelmäßig teils sogar auf USB-Sticks. Die performance war nie das Problem. Lief okay.


Hätte da theoretisch auch wieder Bedarf und hsve das mehrmals versucht. War leider mit W11 immer nie sonderlich erfolgreich.

Also entweder hat das W11 nie von USB gestartet oder es lebte nicht lang.
 
Öhem....ich habe den Test jetzt mehrfach gelesen, kann aber nicht ausschliessen, dass ich überlesen habe wie die externe SSD ans Testsystem angeschlossen wurde. Das genannte Asus B650E-F Strix Gaming WiFi bietet ja schonmal keine native USB Anbindung. Auch lese ich nix von einer zusätzlichen Controllerkarte....
Aber vielleicht bin ich echt blind.
 
AAS schrieb:
Absolut, das USB Standardchaos ist übel...
Das ist bei Kabeln nicht Standardchaos. USB hat gut erkennbare und klare Zertifizierungen für Kabel. Die meisten Leute achten halt schlicht nicht drauf und kaufen die billigen, unzertifizierten Kabel.

Das ist mehr theoretisch gewachsen. USB 5Gbps war noch so langsam, dass auch die billigen, minderwertigen Kabel noch gut gehen. Weil die Toleranzen überall groß sind. Jetzt kommen wir halt bei Geschwindigkeiten an, wo es knapper und knapper wird und die Toleranzen bei einem "ach bei dem Standard kommts doch nicht so genau und spart uns gut Geld" Herstellern halt immer häufiger nicht ausreichen.

An den Artikel:
Das D1 SSD Plus mit USB4 platziert sich zwischen dem D1 SSD mit USB 3.2 Gen 2 und dem D1 SSD Pro mit Thunderbolt 5. Rund 3.800 MB/s sind über USB4 möglich.
Die offiziellen USB Namen davon wären auch "USB 10Gbps", "USB 40Gbps" und "USB 80Gbps".

USB4 alleine ist zu ungenau. USB4 gibt es aktuell in 20Gbit/s, 40Gbit/s (was TB4 nutzt) und 80Gbit/s (was TB5 nutzt).
Viele Leute meinen zwar aktuell mit "USB4" 40Gbit/s, weil das das meiste ist was sie aktuell sehen, aber zuverlässig ist das halt nicht. Spätestens wenn mehr nicht-TB5 zertifizierte USB4 Geräte rauskommen geht das Geplärr wieder los, das USB doch so unordentliche Namen hat. Aber alles wird unverständlich wenn man immer arbiträr die Hälfte der Namen weglässt und die andere Hälfte falsch macht...

Weiterhin: USB 3.2 Gen 2 ist falsch, das gibt es so nicht / meint was anderes.
Wenn man die internen, technischen Bezeichnungen von USB 3.2 nutzen will, dann Gen 2x1. Denn es gibt [Geschwindigkeit pro Lane]x[Lanes]. Und es gibt 5 oder 10 Gbit/s pro Lane und 1 oder 2 Lanes.

"Gen 2" alleine gibt entweder nur die Geschwindigkeit pro Lane an (und unterscheidet demnach nicht zwischen USB3 10G und USB3 20G, wie bei Kabeln) oder aber es aus der USB 3.1 PDF, weil es dort noch keine 2. Lane gab.
Aber alles das sind die technischen Details für die Ingenieure, die nach USB nicht für Endkunden geeignet sind. Für Endkunden sind die "USB 5Gbps" - "USB 80Gbps" vorgesehen. Für dies auch sehr klare Logos gibt (auch wenn sich viele Hersteller die Kosten für die Logos sparen).

Größtes Problem hierbei ist, dass die offiziellen Namen bei 20Gbps nicht zwischen USB4 und USB3 unterscheiden. Für alles andere sind die offiziellen Namen top und wir sollten Kunden das ganze korrekt beibringen und maximal die technischen Details als Ergänzung für die Neugierigen und die Falsch informierten anbieten. Denn die offiziellen Namen sind dafür gemacht konsistent und verständlich zu sein, die technischen Begriffe waren das nie.

Rund 3.800 MB/s sind über USB4
Wie gesagt, ihr setzt heimlich USB4 40Gbit/s voraus. Und auch 128 Byte MPS (die maximale PCIe Paket
Größe. Was der ASM2464, ASM4242 und viele USB4 Controller in Notebooks noch als Limit haben).
Aber mit MPS von 256 Byte und mehr wären auch noch leicht höhere Bandbreiten aus USB4 40Gbit/s herauszuholen. Die SN850X zB könnte sogar 512 Byte MPS, auch wenn insbesondere Intel Desktop Systeme auf 256 Byte limitiert sind.

USB 4.0 (40 Gbit/s)

In euren Benchmark Tabellen listet ihr noch "USB 4.0" was es nicht gibt. Aber dafür dann die Gbit/s...

Bei fertigen USB4-SSDs mit nativem USB-Controller bedeutet das aber keinen Nachteil und so sind diese beim Schreiben ohne Schreibcache deutlich flotter.
Habt ihr gecheckt, dass es nicht im im Performance anstatt im Quick Removal Mode war? Weil bei SATA Laufwerken zB ist das schlicht eine Sache des SATA Controllers ob er das Laufwerk als "extern" oder "intern" angibt, was Windows dann als Standard nutzt. Nicht dass die Phison Controller schlicht etwas signalisieren um einen anderen Default Modus zu nutzen.

Aber falls nicht wird es spannend wo genau die Performance herkommt.

Für interne SSDs ist die Performance wenn das OS alles blockierend macht fast irrelevant, während es für externe SSDs (und die Phison USB4 SSDs können ja genau nur "extern" genutzt werden) das wichtigste wäre.
Das könnte also eine Tuning-Frage sein. Ähnlich wie bisher fertige externe USB3 SSDs darauf getuned sind mit dem jeweiligen Powerbudget der verschiedenen Host-Ports zurecht zukommen. Während selbst-bau Lösungen je nach SSD und Host Port auch nicht auskommen (weil sie einfach verbrauchen was sie verbrauchen und viele Hosts auch einfach höheren Verbrauch erlauben als der USB Standard.

Aber auf der anderen Seite könnte die Auslegung als ausschließlich externe SSD auch ein wunderbarer Grund sein, die Hersteller zum Schummeln zu verleiten. Schließlich braucht die SSD nur ihren eigenen Schreibcache zu haben und geringfügig zu "lügen" (quittieren, das Daten fertig geschrieben wurden zu einem Zeitpunkt, wo die Daten noch nicht final geschrieben sind) und man kriegt ähnliche Effekte wie wenn Windows ganz offiziell Schreibcache nutzt / erlaubt.
Und das wiederum kann man mit Power Loss Protection bei Enterprise SSDs ja auch ganz offiziell machen...
 
AAS schrieb:
Und wieso bootest du nicht eine vhdx?
Und wie aktualisiere ich dann die Firmware zum Beispiel meiner M2s?
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Kontrapaganda schrieb:
Wie hast du das angestellt?
Installiert auf einer SSD und dann per dd auf das USB Laufwerk geschoben. Ja, der Windows 11 Installer sagt, man darf nicht auf USB installieren.
 
Ist das ein Fehler im Artikel mit Windows 11 22H2 und sollte das nicht 25H2 heißen?
22H2 ist seit Oktober 2024 bereits nicht mehr von Microsoft supported und alles andere als frisch.
 
craxity schrieb:
Das auf jeden Fall. Mir ist ein PCIe-Slot viel wichtiger als ein USB4-Port. In den Slot kann man alles mögliche packen. Auch eine USB4-Karte.
Jein. Die mir bekannten USB4-Einsteckkarten erfordern einen zusätzlichem USB4-Header, der Signale führt, die ein PCIe-Slot nicht führt.
@Ray
Hast du schon USB4Gen3 20Gbs Geräte in freier Wildbahn gesehen ? Da die mir bekannten USB4-Devicecontroler von Intel und Asmedia und alle den 40Gbs Modus unterstützen halte ich es für unwahrscheinlich, das solche Geräte produziert werden. USB3 10Gbs realisiert als USB3Gen1x2 hat es ja auch nicht auf den Markt geschafft.
 
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aluis schrieb:
Und wie aktualisiere ich dann die Firmware zum Beispiel meiner M2s?
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Installiert auf einer SSD und dann per dd auf das USB Laufwerk geschoben. Ja, der Windows 11 Installer sagt, man darf nicht auf USB installieren.
VHDX auf EXT4 partion ablegen und mit grub booten,
Alternativ PXE Boot über NAS, sowas mache ist seit +/- 10 Jahren.
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Ray519 schrieb:
Das ist bei Kabeln nicht Standardchaos. USB hat gut erkennbare und klare Zertifizierungen für Kabel. Die meisten Leute achten halt schlicht nicht drauf und kaufen die billigen, unzertifizierten Kabel.
Dies Logos usw. sind klar, ich kann die Standards aus dem FF.
Aber wie siehst du es einem Kabel ohne Beschriftung an? Nehmen wir an due arbeitest in einem Betrieb mit 200+ Usern. Als Enthusiast und Prosumer absolut kein Problem, aber als Standard-Anwender? Keine Chance.
Wie oft ich schon USB Kabel aus RJ45-Ports gezogen habe, kann ich schon gar nicht mehr zählen. (Ja die passen mit relativ sanfter Gewalt).
Ein einfaches Farbkonzept würde da schon helfen, gab es in der Anfangszeit sogar mit blauen Kabel für USB 3.0.
 
craxity schrieb:
Das auf jeden Fall. Mir ist ein PCIe-Slot viel wichtiger als ein USB4-Port. In den Slot kann man alles mögliche packen. Auch eine USB4-Karte.
Mann könnte auch einfach weniger M.2 Slots auf das Board klatschen, dann hat man auch wieder mehr
PCIe Slots. Da kann man dann auch M.2 mit Adapterkarte verbauen.

Man wird es nicht allen recht machen können.

Und wem wirklich viele PCIe Lanes wichtig sind muss halt mehr Geld in die Hand nehmen und eine entsprechende Plattform kaufen.
 
@atari2k Huch, da fehlte noch der Hinweis auf das andere System für externe SSDs mit USB4. Jetzt steht es mit drin: https://www.computerbase.de/artikel...7/#abschnitt_fuer_usb4_musste_etwas_neues_her

@Ray519 Das USB-Chaos ist immer wieder eine Freude.... ich denke auch, wir sollten künftig einfach den Durchsatz angeben und die Versionsnamen weglassen. Da schaue ich nachher wenn mehr Zeit ist ..

@SkyCAM Das ist kein Fehler, das System ist einfach schon so alt. :D Ein Windows-Update kann großen Einfluss auf die Datenträger-Leistung nehmen (wenn Microsoft wieder daran geschraubt hat). Da wir aber die SSD-Leistung und nicht die Windows-Leistung testen wollen, müssen wir für Vergleichbarkeit sorgen und bleiben auf dem alten Stand.
 
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mkossmann schrieb:
Die mir bekannten USB4-Einsteckkarten erfordern einen zusätzlichem USB4-Header, der Signale führt, die ein PCIe-Slot nicht führt.
Das stimmt wohl. War bei TB auch immer so, aber ich dachte das wäre bei USB4 nicht mehr nötig. Das schränkt die Optionen natürlich sehr stark sein.
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eratte schrieb:
Man wird es nicht allen recht machen können.
PCIe-Slots sind flexibler. Aber USB4 kriegt man darüber meist nicht.
eratte schrieb:
Und wem wirklich viele PCIe Lanes wichtig sind muss halt mehr Geld in die Hand nehmen und eine entsprechende Plattform kaufen.
Oder man holt sich einfach ein X670E-Board ohne USB4. So habe ich es gemacht. Ich brauche USB4 auf absehbare Zeit nicht.
 
@eratte Kann man so oder so sehen. Es gibt mittlerweile rictige Erweiterungskarten im m.2-Format. Und m.2-Slots können besser nutzbar sein als normale PCIe-Slots, den große Karten verbaut sind.
 
mkossmann schrieb:
Hast du schon USB4Gen3 20Gbs Geräte in freier Wildbahn gesehen
Einen dedizierten Controller nicht. Aber bei Intel sind die CPU-integrierten Controller explizit dafür geeignet mit einer billigeren Beschaltung (du brauchst die großen ReTimer Chips nur für 40G). Und ich habe ein Huawei Notebook gesehen dass das auch genutzt hatte.

Zubehör gibt es schon eher. Wie zB der Cable matters USB4 Switch oder "USB4 Kabel" (gibt es ja offiziell nicht, es gibt nur 5, 20, 40 und 80G USB-C Kabel und alle davon sind USB4-geeignet. Nur eben für unterschiedliche Geschwindigkeiten).

Also ja super selten und der Aufwand für PCIe lohnt vermutlich nicht vs USB 20G. Das jemand Controller nur dafür bauen wird.
Die 40G in Angaben wegzulassen ist da mehr ein Problem für die Zukunft. Weil jetzt schon wieder die Leute denken das TB5 etwas anderes ist und nicht mehr USB4 nur mit 80G. Also erweckt mehr den falschen Eindruck das USB4 billig und schlecht ist. Während TB tatsächlich einfach teurer und mehr Marketing-fokussiert ist aber eben keinesfalls allgemein für bessere Produkte steht...
mkossmann schrieb:
USB3 10Gbs realisiert als USB3Gen1x2 hat es ja auch nicht auf den Markt geschafft.
Wie man's nimmt. Gen1x2 macht halt nicht wirklich Sinn als dediziertes Produkt. Aber es ist Teil von jedem USB3 20G Produkt. Nimm ein USB-C 5G Kabel zwischen 2 USB3 20G Dingen und es sollte Gen1x2 genutzt werden.

Da zahlt ja nur rein, das die USB3 Controller die Emarker der Kabel meist ignorieren, nicht wissen, dass das Kabel ganz offiziell für 20G zu schlecht ist und es dann dennoch probieren (und dann oft eine instabile 20G Verbindung liefern anstatt das fallback auf 10G mit einem 5G Kabel).
 
AAS schrieb:
Aber wie siehst du es einem Kabel ohne Beschriftung an?
Gar nicht. Mein Punkt war nur, das Problem ist nicht vom Standard verursacht. Der kann nicht viel tun, wenn die Hersteller ihn nicht befolgen wollen oder gar keinen Versuch machen die relevanten Daten aufs Kabel zu schreiben.
Die Hersteller, Leute und Publikationen machen das Chaos hier nicht der Standard.

USB ist je gerade so verbreitet weil der Standard öffentlich einsehbar und gratis ist. Dann kann man halt nicht sinnvoll diktieren dass es keine Produkte geben darf, die sich an die Konzepte nicht halten wollen.

Und die Kunden wollen leider billigere Kabel etc. Und in den untersten Preisregionen wird dann die Zertifizierung auch eine Rolle spielen.
 
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