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Gibt es einen besonderen Grund aus dem heraus der CPU-Lüfter am SYS_FAN1 hängt? Ich würde den an den CPU_FAN1 anschließen - einfach der Logik halber. Und an dem Anschluss erfolgt die Regelung dann auch automatisch anhand der CPU-Temperatur. Nicht immer lässt sich die Regelquelle für die Lüfteranschlüsse separat einstellen. Außerdem: Laut Thermalright ist da ja ein TY-140Lüfter drauf. Der hat einen 4-PIN-Anschluss und lässt sich per PWM regeln. Also stell doch bitte auf PWM-Modus um. Dann sollte das mit dem Regeln auch tun - der Lüfter hat wohl einen Regelbereich von 900 bis 1300 RPM.
Danke für Deinen guten Tipp
Ich habe nun auf CPU Fan1 umgesteckt, den PWM Modus gewählt.
Nun konnte ich die Drehzahlen manuell für alle CPU Temperaturen auf 100% (1200 Umdrehungen) setzen, so dass ich aktuell während des surfens bei 40 bis 45 °C CPU Temperatur liege. Auch Gaming kein Problem, da nur wenig CPU -Auslastung einiger Kerne bis ca 60 °C.
Trotzdem kommt im CPU-Benchmark (Novabench und auch Nero) der schwarze Bildschirm im CPU-Benchmark-Test.
Die letzte Temperaturanzeige unmittelbar vor dem schwarzen Bildschirm lag bei 68 °C.
Mit dem Ryzen 7 3700x (65W TDP) hatte ich keine Probleme, auch wenn dieser über 65 °C ging.
Ich suche noch eine Lösung (z.B. keinen Benchmark-Test machen?), bevor ich einen wirksameren Kühler kaufe.
Erstens, vergiss mal den Novabench, nimm mal CB23, 68 Grad sind so gar kein Grund für einen schwarzen Bildschirm. HWINFO mit laufen lassen.
Der Kühler sollte locker reichen.
Spätestens jetzt sollte es doch klingeln dass es nicht an der CPU-Temperatur liegt.
Erster Impuls - Dein 11 Jahre altes Netzteil (oder die Spannungwandler auf dem Board) steigt bei der Last aus.
Auch ein Softwarefehler (in dem uns unbekannten Novabench) ist nicht auszuschließen. Bitte teste wie vorgeschlagen mit dem Cinebench 24 und lese die Temperaturen mit HWiNFO aus.
Du hast die CPU gewechselt.
Bitte das aktuellstes Bios aufspielen.
Dann einen CMOS-Clear durchführen. Anleitung → hier.
Anschließend die Bios-Defaults laden (wo kein OC oder ähnliches aktiv ist),
und Tests erneut laufen lassen.
Um thermische Last zu testen nehme ich auch ganz gerne einfach Furmark - da dann GPU & CPU-Burner an.
CPU-Temperatur alleine kann aber nicht der Grund für die Problem sein - da schließe ich mich an.
Wenn BIOS/UEFI aktuell sind - dann bitte mal prüfen wie die Komponenten am Netzteil angeschlossen sind. Die 6700XT - ist das eine mit zwei Stromanschlüssen?
Das Straight Power 10 600W hat vier 12V Schienen,
die sich irgendwie auf die vorhandenen Anschlüsse verteilen.
Danke für eure Hinweise,
CB23 hat auch sofort einen schwarzen Bildschirm, wenn der CPU Test ausgelöst wird.
Jetzt sind es schon drei Benchmark-Test, die einen schwarzen Bildschirm auslösen, obwohl diese hohe Temperatur nicht so schnell vorliegen kann. Der CPU Kühler ist nur lauwarm.
Ich habe vorab das aktuellste Beta- Bios
7B85v1H4(Beta version)
im Bios aufgespielt.
Im Handbuch für das MSI Board B450 Gaming pro Carbon AC wird die rote Lampe auf dem Mainboard, die nach dem schwarzen Bildschirm angezeigt wird mit folgenden Fehlermöglichkeiten verbunden:
CPU - CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft.
DRAM - DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft.
VGA - GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft.
BOOT - Boot-Gerät wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft
Außerhalb der Benchmark-Test gibt es keine Probleme.
Das Netzteil mit 600 Watt wird für meine Hardware empfohlen.
Ich vermute auch, dass es mit der elektrischen Spannung zu tun haben kann und ein neuer Kühler nichts bringt.
Die Radeon RX 6700 XT hat zwei Stromanschlüsse (8+6 polig).
Wie ich hier die Stromkabel auf die vier Strom Anschlüsse des Netzteiles anders verteile, weis ich derzeit nicht richtig.
Vieles ist ja über die Stecker vorgegeben.
CMOS-Clear durchführen. Anleitung → hier.
Anschließend die Bios-Defaults laden (wo kein (RAM-)OC oder ähnliches aktiv ist),
Wenn das nicht hilft, CPU 1x ausbauen. Sockel(-Pins) und CPU auf Beschädigungen prüfen und wieder einbauen. (Ich weiß, klingt unlogisch, hat aber schon mehrmals das Problem gelöst.)
Ergänzung ()
Arno-k schrieb:
Das Netzteil mit 600 Watt wird für meine Hardware empfohlen.
Das bestreitet auch keiner, aber nach 10-11 Jahren können die Bauteile (auch die des Mainboards) einfach soweit durchgenudelt sein, dass sie nicht mehr die benötigte Leistung bringen.
Versuchen wir den Fehler weiter einzugrenzen.
Bekommst Du auch einen Blackscreen wenn Du in Cinebench den Single-Thread-Test laufen lässt?
Und noch ein Gegentest. Wenn Du FurMark laufen lässt, also nur die Grafikkarte belastest, kommt dann auch ein Blackscreen?
Cinebench im Singlemodus, da wird der Bildschirm auch gleich schwarz mit roter Mainboardlampe.
Der alleinige Test der Grafikkarte unter Novabench führt erst in Phase 3 zum schwarzen Bildschirm, wenn 3D-Rendering ausgeführt wird.
Die CPU ist ganz neu und funktioniert ja überall außerhalb der beschriebenen Benchmark-Tests.
Das Bios ist das neueste und wurde direkt im Bios aufgespielt.
Der Fehler ist aus meiner Sicht recht schwer zu finden.
Wie gesagt mit der CPU Ryzen 7 3700x mit geringerer TDP von 65 Watt funktionierte alles.
Es wird wie von Euch vermutet ein Spannungsproblem im Board oder Netzteil sein.
Es sind alle Bauteile normal eingesetzt ohne Übertaktung etc.
Vielleicht hilft zunächst CMOS-Clear + Bios-Defaults, um das Spannungsproblem zu erkennen oder?
Ergänzung ()
Ich könnte es ja mit einer kleineren Graka versuchen, die weniger Strom braucht (RX 480), dann wäre es das Netzteil oder?
Ich habe nun die CPU über System auf Energiesparfunktion gestellt (vorher war Leistung eingestellt).
Da funktioniert nun der Benchmark-Test sofort ohne schwarzen Bildschirm z.B. mit Novabench.
Die Leistung ist im Ergebnis sehr gut, so dass ich diesen Energiesparmodus zunächst behalte.
Es ist auch sehr viel am Netzteil angeschlossen:
Die Ryzen 9 5900x wird im CPU Stresstest viel Strom anfordern.
Zusammen mit der RX 6700XT, vier DDR 4 Riegeln, drei Laufwerken und fünf Lüftern wird sehr viel Strom benötigt, wenn eine Benchmark-Test unter Volllast abläuft.
Werde hier noch einiges ausprobieren, um die Strommenge etwas zu reduzieren und berichten.
Die CMOS-Clear Variante, führe ich durch, wenn ich nicht weiterkomme.
Natürlich suche ich die Ursache,
es wird doch ein Spannungsproblem sein oder?
CMOS und Bios default probiere ich morgen und werde berichten.
Auch schließe ich ein Wattmeter vor den Netzteilstecker an, um den Stromverbrauch zu messen.
Pi x Daumen kann ich jetzt schon sagen was das Energiemessgerät anzeigen wird (für den Computer alleine ohne Monitor etc.):
ca. 70 W - Grundlast im Idle
+100 W - bei CPU Vollast 3700X
+140 W - bei CPU Vollast 5900X
+230 W - bei GPU Vollast 6700 XT
Aber inwiefern soll den Stromverbrauch messen bei der Beseitigung der Blackscreens helfen?
Mit der alten CPU Ryzen 7 3700x, DDR 4 RAM 3000 MHz und 6700 XT Grafik liefen noch vor wenigen Tagen alle Tests.
Mit der neuen Ryzen 9 5900x sieht es so aus:
- CMOS und Default Bios Einstellungen haben den schwarzen Bildschirm im Benchmark-Test nicht verhindert.
- Meine DDR4 Ram -3000 MHz egal, ob auf 2133 oder 3000 MHz im Bios eingestellt lösen das Problem nicht.
- Der Stromverbrauch ist in allen Test maximal bei 215 Watt - also deutlich unter 600 Watt
- Im Energiesparmodus steigt die Temperatur im Benchmark auf maximal 74 °C, im ausbalancierten Modus mit etwa 10 % höherer Taktrate nicht ablesbar, da Bildschirm im Benchmark (Novabench und Cinebench) plötzlich schwarz wird. Aber selbst, wenn die max. Temperatur auf 80 °C steigen würde, sollte der Bildschirm nicht schwarz werden oder?
-Im FurMark Test gibt es keine Probleme.
- Im normalen Betrieb, auch Gaming gibt es keine Probleme, die Temperaturen liegen zwischen 34° und 68 °C.
- Setze ich das System in den Energiesparmodus klappt Novabench-Test, Cinebench 24 aber nicht.
Lösen kann ich dieses Problem bislang nicht - im Normalbetrieb wie gesagt, keine Probleme.
Andererseits habe ich keine Lust, alle Hardwareteile auszuwechseln, bis das Problem gefunden ist, zumal ja alles im Normalbetrieb gut und extrem schnell läuft.
Was würdet Ihr nun machen?
In meinem hohen Alter möchte ich den PC nutzen und nicht tagelang alles untersuchen müssen. Ich denke, dieses Problem ist wirklich ziemlich schwierig - auch wenn ich zahlreiche PCs seit Marktbeginn selbst zusammenbaue und nutze.
Bin für jeden Tipp sehr dankbar.
Ergänzung ()
Ergänzung:
Für mich ist das Thema CPU Kühlung noch nicht vom Tisch
Wie beschrieben, sind die Temperatursprünge unter Core-Temp sehr schnell, gleichzeitig wird der CPU-Kühler noch nicht einmal im Benchmarktest warm.
Der Kühler sitzt auch nicht plan auf und wird erst über die Auflageplatte fixiert.
Der Kühler ist mindestens 8 Jahre alt, da gab es diese CPUs noch nicht.
Glaub mir, an den Temperaturen liegt es nicht. Der Kühler ist gut und in den letzten 30 Jahren gab es keine physikalischen Durchbrüche bei Luftühlern. Und selbst wenn er zu schwach wäre, würden nacheinander folgende Eskalationsstufen gezündet:
1. Mainboard regelt die Lüfter hoch
2. Mainboard wirft einen Warnton aus und/oder die Beleuchtung wird in einen Panikmodus versetzt
3. Ab ca. 100° C senkt die CPU Takt und Spannung so weit bis die Temperaturen auf ein erträgliches Maß sinken
4. Gelingt das nicht und die CPU erhitzt sich weiter schaltet sie sich irgendwann ab. Den Punkt erreicht man aber ohne purer Absicht nicht und vor allem nicht so schnell.
Um auf ganz Nummer Sicher zu gehen, hast Du einen alten (Boxed-)Kühler herumliegen (Verschraubung muss nicht passen, nur draufstellen reicht).
Den CMOS-Clear hast Du wirklich mit Jumper setzen usw. gemacht?
Wie viele RAM-Sticks hast Du verbaut? 2 oder 4?
Das Energieprofil wieder auf die Standardvorgabe setzen (Ausbalanciert oder?)
Wenn FurMark (= max. GPU Last) läuft aber Cinebench (= max. CPU Last) abstürzt, dann liegt es nicht am Netzteil. (Ein geringes Restrisiko aufgrund des hohen Alters besteht aber weiterhin.)
Am wahrscheinlichsten ist, dass der neue 5900X defekt ist.
Die nächsten Schritte wären:
1. Den 5900X Aus- und wieder Einbauen (+ Sockel(-Pins) und CPU auf Beschädigungen prüfen) und testen ob es dann stabil läuft.
2. Falls nein, den 3700X wieder einbauen und testen ob hier Cinebench/Furmark etc. stabil laufen.
Falls ja, ist der 5900X defekt.
Falls nein, liegt es an etwas anderem, vermutlich hat das Mainboard dann einen Defekt.
Danke für Deine Infos Morpeus.
Ja, die Argumente für den Kühler teile ich nun auch, zumal bei dem schwarzen Bildschirm der PC nichts anderes macht und weiterläuft. Nach reset läuft dann alles wieder normal.
CMOS Clear habe ich über Jumper gesetzt und anschließen Default über F6 ausgelöst. Da war nur die Grundeinstellung mit 2133 MHz für die vier DDR 4 RAMs mit 3000 MHz, also keinerlei OC etc.
Wie gesagt, die RAM laufen über 2133 oder 3000 MHz normal aber mit dem Benchmarkproblem.
Ich überlege mir noch, ob ich den 3700x zum Vergleich wieder einbaue.
Wenn dies wie vorher wieder funktioniert, weiß ich immer noch nicht genau, ob CPU oder Mainboard der Grund für dieses spezielle aber nicht gravierende Problem sind.
Der Umtausch einer neu eingebauten CPU, die eigentlich gut läuft, dürfte recht schwierig werden.
Sollte ich das Problem doch noch lösen, werde ich berichten.
Eine Empfehlung wäre es testweise die C-States im UEFI abzuschalten und in Windows die CPU noch auf Höchstleistung zu stellen. Dann die problematischen CPU Benchmarks starten. Laufen die durch, hat das Netzteil ein Problem die schnellen Stromwechselanforderungen zu erfüllen.
Ist wirklich nichts im Ereignisfehlerverlauf als möglicher Fehler aufgeführt?