Notiz Tiny Core Linux 11.0: Minimalistische Distribution folgt dem Baukastenprinzip

Old Knitterhemd

Commander
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Einiges ist jetzt baden gegangen. Das Thema ist Tiny Core Linux ;) Bitte keine Grundsatzdiskussionen mehr unter Linux-News.
Wurde doch normal diskutiert?!

Wenn man solche Sachen immer wieder löscht, braucht man sich nicht wundern, dass immer wieder die gleichen Diskussionen kommen.

Wenn gefragt wird, wieso es nicht wie bei Windows gemacht wird, muss man ja wenigstens erklären was überhaupt wo, wie gemacht wird.
 

aki

~amd64
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@Old Knitterhemd Offtopic bleibt Offtopic und zieht noch mehr Offtopic an ;) Und das dann über eine Seite... irgendwann ist Schluss, leider nicht von alleine.

Das diskutiere ich hier jetzt aber nicht weiter aus, ist nämlich auch am Thema vorbei.
 

P220

Lieutenant
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Geil finde ich ja die 16 MB. Quasi der Stinkefinger zu den ganzen überladenen Systeme a lá "Minimal" und trotzdem über 1 GB ISO. Ich glaube selbst LXDE allein war schon größer. Hier kriegt man tatsächlich Core und das war es. Sympathisch. Aber ob das mit der Kompatibilität wirklich so hin haut?
 

Fabo

Ensign
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Geil finde ich ja die 16 MB. Quasi der Stinkefinger zu den ganzen überladenen Systeme a lá "Minimal" und trotzdem über 1 GB ISO. Ich glaube selbst LXDE allein war schon größer. Hier kriegt man tatsächlich Core und das war es. Sympathisch. Aber ob das mit der Kompatibilität wirklich so hin haut?
Da könnten sich einige Distributionen tatsächlich eine Scheibe von abschneiden. Deswegen Debian Netinstall ;)
 
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bluedxca93

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Die Größe der Distribution ist mehr als beeindruckend. Ubuntu ohne X sind schon meherere Hundert mb und das komprimiert.

Auf eine CD passt kaum noch eine aktuelle Distro . Slitaz veraltet lamgsam. Da ist es gut das es tiny core linux gibt.
 

Dr.Bondage

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DebianNetInstall war jedenfalls mal mein "tiny core". Aber um schnell einen produktiven Desktop zu haben nutze ich nur noch (professionell) Xubuntu aus Stabilitätsgründen. Ich habe seit fast zwei Jahren 18.04 LTS und es läuft unglaublich toll und schmerzfrei und ich freue mich jeden Tag auf meinen Arbeitsplatz. Überhaupt sind seit 16.04 unglaublich viele Kinderkrankheiten beseitigt worden und aktuell ist jeder LinuxDesktop besser zu benutzen als jedes Windows.
Vorher war ich großer fan von LinuxMint, der MATE Desktop jedenfalls war für meinen "Use case" zu instabil.
Deshalb nehm ich immer Xfce4. LXDE ist mir zu minimal, KDE zu viel, fluxbox fand ich toll, Gnome 3 solala aber wird von meinen Kollegen auch viel bevorzugt. LinuxMinter gibts auch nen paar weiss aber nicht welchen Desktop die nehmen.

Man merkt aber dass wir Debian based sind weil wir debian pakete so geil finden, dehalb gibts in Wahrheit garnicht soviele unterschiedliche Linuxe sondern ziemlich genau eines: Debian. Auch ein toolchain Entwickler bei uns baut firmeneigene *.deb pakete mit z.B. spezieller boost lib in der version die gerade als kompatibel gilt, etc...
 
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bluedxca93

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Finde Mate etwas stabiler als xfce. Liegt vllt. aber auch einfach nur daran das ich mit thunar nix anfangen kann und das Panel von xfce nie so funktioniert wie bei gnome2.
Seit 18.04 ist einiges wieder so einfach wie es bei 12.04 war. Bin gespannt wie 20.04 ausfällt.

Schade das es keine große Live Distribution gibt die z.B icewm oder jwm als Desktop nutzt und auf ubuntu basiert.
 

Dr.Bondage

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Na dann würd ich sagen dass es einfacher war bei MATE was kaputtzumachen als bei Xfce4. Ich bin ja auch Grobmotoriker, möchte das alles out of the box geht weil ich mir nicht überall selber helfen kann.
Ich brauche auch ein OS dass sich auch vor mir und meinen fatalen Eingaben selber schützten kann.

Ist aber gut 2 Jahre her dass ich MATE probiert habe, da ich nie wieder einen Grund hatte zu wechseln. Das waren auch die ersten 2 Jahre wo das mit Linux (für mich) möglich war. Das freie OS ist soweit stabil geworden dass man nie wieder was anderes braucht. Genial.
 
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P220

Lieutenant
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So sieht's aus. Wie von mir eine Seite zuvor zusammen gefasst: Debian oder Arch als Basis. Mir persönlich gefällt Xfce vor allem wegen der Anpassbarkeit. Ich muss da nicht ewig nach schauen wie wo was zu machen ist, um dann festzustellen, ohne Umwege ist nicht. Einfach ein Paar Zeilen wo rein, und schon sieht es aus wie es soll bzw die gewünschte Funktion ist da.
 

bluedxca93

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Gerade solche Versuche erhöhen das Ansehen und zeigen die Vielseitigkeit von Linux. Was auch immer das bedeuten mag...
Es ist doch wunderbar wenn das eigentliche System auch auf schwacher veralteter Hardware lauffähig ist.

Es ist auch super in einer vm was ausprobieren zu können , ohne übermässig Ressourcen zu beanspruchen..
 
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Gandalf2210

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Genau das was du als Vorteil siehst ist aber die größte Schwäche von Linux. Da es so viele Distributionen gibt bietet quasi kein Hersteller professionellen Software Support für Linux. Siehe Adobe, Autodesk usw. Deshalb keine Programme für Linux. Würde man sich endlich mal auf ein Ding einigen würden vermutlich viele Hersteller nachziehen und Software releasen.
Reine Faulheit seitens der Hersteller. Firefox läuft ja auch auf jedem Linux
 

Gandalf2210

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von der Komplexität kannst du einen Browser nicht mit anderer Software vergleichen. Das sind Welten!
Doch, kann man. Guck dir an, welche Unmengen an Geld Alphabet in Chrome und die Rendering engine steckt. Microsoft hat nicht umsonst ihren Edge auf chromium umgestellt. Ich würde sogar behaupten dass Browser mit die teuerste Software ist, die es gibt, nach Betriebssystemen. Einfach weil sie Milliardenfach genutzt wird
 

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Rear Admiral
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Gandalf2210

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Rear Admiral
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War ihnen zu viel Aufwand alle neuen Webstandards einzupflegen
Du meinst wohl eher den Chrome-Standard(vergleichbar mit IE)?

Today we’re announcing that we intend to adopt the Chromium open source project in the development of Microsoft Edge on the desktop to create better web compatibility for our customers and less fragmentation of the web for all web developers.
 
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