MountWalker
Fleet Admiral
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Da Datencenter mittlerweile ja auch gerne in Container gepackt werden, ist die Platzersparnis sicherlich praktisch.
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Durch handelsübliche 10GBit Interfaces, wo man eh meistens aus Redundanzgründen 2 Stück mit LACP zu 20GBit/s zusammen fasst und die Daten meist über LWL oder auf ganz kurzen Strecken über Kupfer schickt. Mit nem 3er oder 4er-Bündel wird die Leitung dann auch nicht mehr zum Flaschenhals, auch wenn das Teil wirklich 3GByte schiebt.Silo333 schrieb:Könnte man mir jemand mal sagen für was man 3GB/s brauch? außer für back-ups
In en server?! durch welche leitung bekommt man 3gb/s?
Blödsinn. Das haben einige in diesem Thread aber schon erklärt, aus welchen Punkten sich die Wirtschaftlichkeit ganz schnell ergibt.Klamann schrieb:Eine RAMDisk in der Größe wäre wohl deutlich billiger. Wer sich so ein Gerät kauft, wird es wohl eh 24/7 am Netz haben und ohne Backup geht sowieso nichts. Da ist das Problem des Datenverlusts bei Stromausfall wirklich zu verschmerzen.
Dafür hätte die RAMDisk Zugriffszeiten im einstelligen Nanosekundenbereich (also weniger als 1/10.000 dieser SSD), dementsprechend mehr I/Os und ein Vielfaches der Übertragungsrate.
Ansonsten natürlich eine nette Machbarkeitsstudie
Mehr soll das wohl auch nicht sein, denn wirklich wirtschaftlich ist das gezeigte Gerät nun nicht.
xXNeXoNXx schrieb:Aber eine Frage habe ich: Weiss jemand was Fibre-Channels oder Infiniband-Anschlüsse sind? Also das erste hört sich ja hart nach Glasfaser an, aber das zweite....?