Test Tolino Epos im Test: Mit Kobo am Ruder sind auch 7,8 Zoll drin

Hallo zusammen,

was ich bei dem Test stark vermisse, ist eine Aussage zum Akku. Zumal der Akku bzw. die Akkuleistung beim Aura One zu Beginn ein großes Manko hatte, da der Akku eben nicht lange hielt mit einer Ladung.

Daher meine Nachfrage, wie es mit einer Akkuladung aussieht, wie lange man da in etwa Lesen kann. Ob Probleme - Äquivalent zum Aura One - aufgetreten sind bzw. zu beobachten waren.

So long....
 
WommU schrieb:
Mal ernsthaft, ein so teurer, knapp 8 Zoll grosser Reader ohne vernünftige PDF-Darstellung ist sein Geld nicht wert.

eBook-Reader werden primär zum lesen von Büchern verwendet.
PDFs sind da eher die ganz große Ausnahme.
Der Reader ist sein Geld wert, da es in der Größe nicht so viel Konkurrenz gibt, und das Konzept von Thalia usw. einfach hervorragend funktioniert.
 
Cordesh schrieb:
PDFs sind da eher die ganz große Ausnahme.

Bitte? Fast alles was es an Fachliteratur gibt kommt auf PDF raus. Springer, nicht zu verwechseln mit Springer SE, bringt 99% seines Portfolios exklusiv nur als PDF auf den Markt. Einen Reader in der Größe ohne vernünftige Darstellung von PDFs auf den Markt zu werfen ist ein Hohn.

Die beste PDF-Darstellung haben meiner Meinung nach immer noch die Pocketbooks. Die größte Flexibilität bieten die Geräte von Icarus, wobei man hier aufpassen muss wenn man mit den Dingern online geht.
 
Wenn Du Fachliteratur lesen willst, ist ein eBookreader dafür die denkbar schlechteste Wahl.
Fachliteratur = viele zumeist farbige Grafiken und Bilder

Dafür nimmt man ein Tablet!
Selbst günstigste Geräte liefern da ein weitaus besseres Bild als jeder eBookReader es kann.

Nur weil eBookReader PDFs grundsätzlich anzeigen können, heißt dass nicht, dass sie dafür die erste Wahl sind.
Genauso wie ich eBooks aufm 4" Handy lesen kann, es aber nie tun würde.
 
Creeed schrieb:
Bitte? Fast alles was es an Fachliteratur gibt kommt auf PDF raus. Springer, nicht zu verwechseln mit Springer SE, bringt 99% seines Portfolios exklusiv nur als PDF auf den Markt. Einen Reader in der Größe ohne vernünftige Darstellung von PDFs auf den Markt zu werfen ist ein Hohn. ........................ .

Das mag für *dein* Nutzungsprofil zutreffen.

Aber das gilt eben nicht für das Nutzungsprofil sämtlicher User.
Für mich ist das Thema PDF auf dem e-book-reader eben nur die Ausnahme (so in der Gegend von knapp 1 % !)

Fachliteratur ist sicher anders zu betrachten als Belletristik.
Vieles in der Fachliteratur ist - nicht nur wegen PDF - auf dem e-bbok-reader nicht gut aufgehoben,
weil die Farbdarstellung nicht möglich ist und damit Information verloren gehen kann.

In der Belletristik hast du im Allgemeinen dunklen Text auf hellem Hintergrund.
Asterix und Co möchte ich auf einem e-book-reader (egal welche Größe, egal welches Datei-Format) nicht lesen müssen.

lg

rupi
 
Die Aussage war dass PDF eher die Ausnahme sind. Das ist aber nicht unbedingt der Fall, selbst im Fachbuchbereich, damit meine ich keine Fachliteratur, findet man viel PDF.

99% der Fachbücher die ich benutze haben auch in der gedruckten Version 2 Graustufen als einzige Farben.

Ja, es ist sehr vom Nutzer abhängig, das stimmt. Aber trotzdem ist ein Reader der es nicht oder nur grottig umsetzen kann eine Frechheit. Pocketbook zeigt ja dass es zu gehen scheint, wenn man will.
 
Creeed schrieb:
Bitte? Fast alles was es an Fachliteratur gibt kommt auf PDF raus.

Fachliteratur != ebooks.

Egal welcher Reader und wie gut die Unterstützung, pdfs auf ereadern sind eine Krücke. Wenn ich Fachbücher und Journalartikel lesen will dann nehme ich ein Tablet mit pdf Reader oder gleich Mendeley, etc. Da kann man dann auch die meist farbigen Plots ansehen.
 
Die Aussage war, dass eBookReader primär zum lesen von Büchern verwendet werden.

eBook-Reader werden primär zum lesen von Büchern verwendet.
PDFs sind da eher die ganz große Ausnahme.

Das es Fachliteratur primär in Form von PDFs gibt, ist unbestritten.
Jetzt erwähnst Du Fachbücher, da habe ich zugegeben keine Erfahrungen.
Trotzdem ist und bleibt das eben eine Nische.

Tolino und Kindle werden von Buchhändlern verkauft die dafür maßgeschneidert ihre eBooks anbieten.
Dafür gibt es ein hervorragendes System wie man die Bücher online kaufen und wenige Momente später auf dem Reader lesen kann.
Das muss einfach gehen und die Bücher sollen gut lesbar sein.
Das ist es was die allermeisten Kunden interessiert.

Wenn das für Dich nun eine "Frechheit" oder ein "Hohn" ist, dass der Epos bei PDFs schlecht abschneidet, dann ist das eben so.
Dann greif doch zum Pocketbook.
Aber Deine Abwertung des Gerätes deswegen wird kaum jemanden interessieren.
 
Gaelic auch Fachliteratur sind EBooks. Eigentlich kommt fast jedes Fachbuch als E-Book heutzutage raus.

Aber ich stimme zu das die meisten FB sich besser auf einem Tablet lesen als auf einem Reader, der mehr für klassische Belletristik gedacht ist.
 
So, nach langem zögern habe ich mich gegen ein Tolino oder Kindle Gerät entschieden und mir im Ladengeschäft von Conrad den Pocketbook Aqua 2 gegönnt. Das ist mein erster Reader,, nachdem ich mein Kobo Lesetablett in der Badewanne versenkt habe las ich nur noch auf meinem 8" Samsung S2.
 
Wanderer101 schrieb:
Gaelic auch Fachliteratur sind EBooks. Eigentlich kommt fast jedes Fachbuch als E-Book heutzutage raus.

Aber ich stimme zu das die meisten FB sich besser auf einem Tablet lesen als auf einem Reader, der mehr für klassische Belletristik gedacht ist.

Nein. Solange das einfach als pdf rausgepusht wird sind es keine richtigen ebooks.
PDF ist ein starres Format. "Echte" ebooks sind hingegen flexibel, reine Markup Language eben. Schriftgröße ändern: kein Problem, Schriftart ändern: kein Problem, Zeilenabstand ändern: kein Problem.
 
Cordesh schrieb:
Wenn Du Fachliteratur lesen willst, ist ein eBookreader dafür die denkbar schlechteste Wahl.
Fachliteratur = viele zumeist farbige Grafiken und Bilder.
In vielen Lehrstühlen wird nur in Schwarzweiß gedruckt, zumindest in der Mathematik. Ich denke Fachbücher als PDF gehen z.B. auch sehr gut. Zumindest wenn der Reader mit den Datenmengen klarkommt und das Umblättern funktioniert. Der Nachteil an Papern ist nur, dass sie als A4 gedruckt auf 6.8" verdammt klein sind, Fachbücher gehen gerade. Bei 7.8" könnte es also gerade schon mit A4 gehen, aber angenehm ist es sicher noch nicht. Und selbst wenn ein Buch in Farbe gedruckt wurde, benutzt wird das oft nur selten. Aber es ist sicher abhängig von der Fachrichtung.

rupiPC schrieb:
Das mag für *dein* Nutzungsprofil zutreffen.

Aber das gilt eben nicht für das Nutzungsprofil sämtlicher User.
Für mich ist das Thema PDF auf dem e-book-reader eben nur die Ausnahme (so in der Gegend von knapp 1 % !)
Das könnte aber auch an der Software liegen. Erst mit dem KoReader ist mein Kobo Aura HD mit 6.8" fähig PDFs so darzustellen, dass man sie lesen kann und der weiße Rand abgeschnitten wird. Die Originalsoftware hat Bugs, z.B. wird die Seitenzahl so eingeblendet, dass man unten immer einen weißen Rand hat und das darunterliegende nicht sehen kann. Die gehen also davon aus, dass dort immer das darunterliegende PDF weiß ist und der Bereich NIE genutzt wird.

Wenn die Software ordentlich funktionieren würde, wäre die Nutzung auch eher gegeben. Denn: Wie viele machen sich die Mühe erst die Software zu ändern?
gaelic schrieb:
Egal welcher Reader und wie gut die Unterstützung, pdfs auf ereadern sind eine Krücke.
Nur weil bisher die Software eine Krücke war, muss man ja nicht akzeptieren, dass es auch in Zukunft so bleibt.
gaelic schrieb:
Nein. Solange das einfach als pdf rausgepusht wird sind es keine richtigen ebooks.
Die richtigen Fachliteratur Ebooks sind nach meinen (Stichprobenmenge 1) Erfahrungen aber schlechter zu lesen als PDFs. Zumindest bei dem einen Buch hat das Umblättern jenseits von 10 Sekunden in Anspruch genommen und öfter scheint es mein Ebook (Kobo Aura HD) komplett aufgehängt zu haben. Da kommt der besser mit einem 100Mb PDF klar als mit einem großen Buch mit Grafiken, wo das Layout nicht fest ist.
Zuerst dachte ich, der hat zu wenig Ram, aber er hat 512Mb. Also nehme ich an, dass der einfach nur nicht für diese Anwendungen getestet wurde.

Gerade bei Fachliteratur, wo man sich teilweise anstrengen muss, es über Stunden zu lesen, würde ich gerne die schöne Lesbarkeit der E-Reader genießen. Statt eines Tablets kann ich da ja auch fast gleich am PC bleiben.
 
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NighteeeeeY schrieb:
Ich hatte vor meinen Eltern zu Weihnachten auch endlich mal einen Reader zu schenken und bin erschrockend gewesen, dass die ja "alle" nur 6" Displays haben? Das heißt die sind also so groß wie mein Handy? Ich hatte irgendwie was größeres erwartet oder mir zumindest vorgestellt.


Warum? 6 Zoll ist perfekt für unterwegs. Zudem ist ein normales Taschenbuch auch nicht viel größer. Es geht auch nicht um das "Feeling", sondern um den Nutzen. Meine Bücher sind mir z.B. eigentlich zu schade, um außer Haus oder in der Badewanne gelesen zu werden - da ist ein Reader deutlich besser. Natürlich bringen 8-Zoll-Geräte mehr Komfort, aber 6 Zoll sind für unterwegs deutlich angenehmer. Ach ja, zum Feeling: Dann lies mal ein paar Stunden einen Schmöker wie der Herr der Ringe mit über 1.000 Seiten oder das ganze auf einen Reader. Auch wenn ich diesen lieber gebunden im Schrank stehen habe lese ich die digitale Version doch lieber.

Computerfuchs schrieb:
Ein wichtiger Vorteil fehlt aber noch: Die Möglichkeit, ein einziges Kabel universell für alles nutzen zu können.

Das gleiche Argument könne auf Micro-USB zutreffen - nämlich dann, wenn der Nutzer noch kein Gerät mit USB-C hat. Mal davon abgesehen, dürften die meisten noch entsprechende Micro-USB-Kabel besitzen. Zudem gibt es bei USB-C noch immer genügend Baustellen.

Chismon schrieb:
Vielleicht dann irgendwann auch 'mal mit passendem Farbdisplay (und optionaler Umstellung auf schwarz-weiß-Modus) in der Größe mit kleineren Bildschirmrändern, aber das wird wohl noch lange Wunschdenken in dem Bereich bleiben und dann kommt man preislich wohl schon in Billig-Tablet-Gefilde.

Das wird noch lange dauern. Ich zitiere mich mal selbst...^^

Im Rahmen der Vorstellung am vergangenen Freitag in Berlin hat sich Tolino auch Fragen von ComputerBase gestellt. Auf das Thema farbige E-Ink-Displays angesprochen, gab die Allianz an, die Technologie seit geraumer Zeit zu beobachten und bereits einige Möglichkeiten getestet zu haben. Aktuell geht die Farbdarstellung jedoch noch mit zu vielen Abstrichen wie einem langsameren Seitenaufbau und niedrigerer Darstellungsqualität einher, sodass diese Lösung bis jetzt noch nicht für sinnvoll erachtet wird. Zudem sei der Markt klein, weil nur eine kleine Anzahl von Nutzern sich wirklich eine farbige Darstellung wünscht, da die meisten Bücher ohnehin nur in Schwarz und Weiß gehalten sind. Geringere Stückzahlen würden aber den Preis erhöhen, was die Nachfrage weiter senken dürfte.

(https://www.computerbase.de/2017-10/e-book-reader-tolino-epos/)


andr_gin schrieb:
Bin ich der Einzige, der das Ding hoffnungslos überteuert findet? Für die Uasstattung sind maximal 50 bis 80 Euro drin. Um 250 Euro hat man vor 2 Jahren noch Tablets aus dem gehobenen Mittelfeld bekommen.

Nicht wieder der sinnentleerte Vergleich E-Reader und Tablets. Das wurde zu genüge durchgekaut und gehört hier nicht mehr hin. Und nein, Reader sind nicht überteuert. Du kannst gerne versuchen, einen für einen geringeren Preis zu fertigen. Wenn es möglich wäre, hätte es sicherlich schon längst ein Hersteller gemacht.

Decius schrieb:
Ich verstehe das Wachstum bei den e-Reader-Bildschirmen nicht. Für Text sind die 6 Zoll mehr als genug und die Geräte kompakt genug fürs mitnehmen.

Also ich lese daheim schon lieber auf meinem Aura One - bin aber lange Zeit auch mit meinem Paperwhite ausgekommen, den ich heute immer noch gerne unterwegs nutze.

gaelic schrieb:
Warum genau hat jetzt Toline den recht guten Kobo Aura One verschlimmbessert?

z. B. beim schlechteren Blaulichtfilter, bei der Formatunterstützung und in der Größe. Auch in Sachen Software gibt es ein paar Unterschiede.

Luxmanl525 schrieb:
was ich bei dem Test stark vermisse, ist eine Aussage zum Akku. Zumal der Akku bzw. die Akkuleistung beim Aura One zu Beginn ein großes Manko hatte, da der Akku eben nicht lange hielt mit einer Ladung

Dazu habe ich schon mal etwas geschrieben: Einen aussagekräftigen Test ist nahezu unmöglich. Zum einen müsste eine Apparatur gebaut werden, welche in bestimmten Zeitabständen blättert, bei dieser Dauer besitzen aber Komponenten wie Helligkeit oder die Qualität der WLAN-Verbindung einen großen Einfluss. So könnte die Nutzungsdauer bei anderen Nutzern deutlich mehr oder weniger ausfallen. Zudem bekommen wir die Geräte auch nur für einen kurzen Zeitraum, so dass dies zeitlich einfach nicht machbar wäre.

Zum Aura One: Das Problem hat Kobo ja schon seit geraumer Zeit in den Griff bekommen.

Creeed schrieb:
Bitte? Fast alles was es an Fachliteratur gibt kommt auf PDF raus.

Im Vergleich zu den Titeln, welche aus E-Pub oder bei Amazon zu haben sind, ist das dennoch eine geringe Anzahl. Zudem ist es so, wie Cordesh bereits geschrieben hat - E-Book-Reader sind primär für die Nutzung von E-Pubs & Co konzipiert. PDF wird eben wenig genutzt oder gebraucht - genauso wie farbige Displays.

Zudem stimmt die Aussage nicht - es kommt immer drauf an, WAS in dem Buch beschrieben wird. Wenn es um Grafik oder ähnlichem geht, kommt man an PDF kaum vorbei, bei reiner Text-Literatur (z. B. Programmierbücher) reicht e-Pub völlig. Die meisten Fachbücher, die ich z. B. habe, sind als E-Pubs erhätlich.
 
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INe5xIlium schrieb:
Der Nachteil an Papern ist nur, dass sie als A4 gedruckt auf 6.8" verdammt klein sind, Fachbücher gehen gerade. Bei 7.8" könnte es also gerade schon mit A4 gehen, aber angenehm ist es sicher noch nicht. Und selbst wenn ein Buch in Farbe gedruckt wurde, benutzt wird das oft nur selten. Aber es ist sicher abhängig von der Fachrichtung.

Aber das ist es ja, pdf ist ein festgenageltes Format. Vor allem wenn man dann A4 auf 6-7" darstellen will. Für Zoomen und Verschieben ist das ePaper einfach nicht ausgelegt.

Die richtigen Fachliteratur Ebooks sind nach meinen (Stichprobenmenge 1) Erfahrungen aber schlechter zu lesen als PDFs. Zumindest bei dem einen Buch hat das Umblättern jenseits von 10 Sekunden in Anspruch genommen und öfter scheint es mein Ebook (Kobo Aura HD) komplett aufgehängt zu haben. Da kommt der besser mit einem 100Mb PDF klar als mit einem großen Buch mit Grafiken, wo das Layout nicht fest ist.

Das verstehe ich nicht? Welches Format soll das gewesen sein. Ebooks sind ja quasi Plaintext mit ein bischen Markup.

Gerade bei Fachliteratur, wo man sich teilweise anstrengen muss, es über Stunden zu lesen, würde ich gerne die schöne Lesbarkeit der E-Reader genießen. Statt eines Tablets kann ich da ja auch fast gleich am PC bleiben.

Wenn es reiner Text ist: ja, wenn Formeln, Plots und andere Grafiken dazukommen ist ePaper wieder recht ungeeignet.
 
Also ich habe hier einige Programmier-Bücher als E-Pub - absolut keine Probleme. Wenn diese vernünftig gemacht sind, sollten diese auch keine Probleme auftreten...
 
INe5xIlium schrieb:
10Mb im epub Format. Aber es ist nicht nur Plaintext, sondern noch gezippt oder so.

Im Prinzip ist ein epub eine Webseite, die dann in ein Archiv gepackt wird. Im Endeffekt rendert der Reader eine Webseite mit den ganz normalen HTML Befehlen. So werden auch Stylesheets genutzt für die verschiedenen Schriftgrößen.
 
INe5xIlium schrieb:
10Mb im epub Format. Aber es ist nicht nur Plaintext, sondern noch gezippt oder so.

Ich hab auch nicht geschrieben daß es Plaintext ist, sondern Plaintext mit Markup. Und das zippen stellt kein Problem dar. Z.b. ist auch docx von Haus aus gezippt, das stellt fürheutige Prozessoren kein Problem dar.
Was Probleme macht (meine Vermutung): Viele Grafiken im epub (?), dafür ist das Format einfach nicht ausgelegt, und wie schon angesprochen auch die ePaper Technologie nicht.
 
http://www.springer.com/de/shop

wenn man sich mal so durchklickt sind schon viele epubs drunter

die Fachbücher, die ich besitze(Psychologie) gibt es fast alle auch als epub.
(ich hab sie aber lieber "in echt")
allerdings stimmts schon, die Mehrheit der bücher ist nur pdf ... (grad beim durchschauen, vielleicht bestellt ich mir noch welche ^^)
umwandeln kann mans aber auch noch..
 
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