News Top 10 der Halbleiterbranche: Nvidia knackt 100 Mrd. USD und lässt alle ganz weit hinter sich

Conqi schrieb:
Zum Beispiel wie beeindruckend es ist, dass Intel es bei diesem Boom schafft, so überhaupt nicht zu profitieren.
Sie haben Erfahrung darin, ist schliesslich nicht der erste Boom den sie verpennen. Man Denke an ARM oder den Handy x86, GPGPU Computing und GPU, FPGAs und Netzwerk-, Wlan- und Mobilmodemchips und jetzt halt KI. niergends konnte sie wirklich glänzen bzw. haben vorher das Feld geräumt.
the_IT_Guy schrieb:
ich hoffe sie stecken auch ein bisschen Geld (1-2 Milliarden Taschengeld) in das Design neuer Chips zum Zocken und nicht nur AI.
Tun sie, das sie im GPU Sektor sparen hat man ja bestens an der RTX50 gemerkt.
Nordwind2000 schrieb:
Und mal ehrlich... Wer in den letzten 5 - 6 Jahren eine halbwegs ordentlichen PC gekauft hat, hat auch noch eine gute bis sehr gute Leistung. Eigentlich bräuchten wir weder eine neue GEN von GPUs noch CPUs. Optimierte und irdentlich programmierte Software, dass brauchen wir. Je schlampiger dies ist, um so mehr Leistung benötigt man.
Dito
 
Natürlich gibt es deutliche Übertreibungen bei Unternehmensbewertungen, Investitionen und Erwartungen. Kapitalmärkte reagieren euphorisch, manche Geschäftsmodelle werden höher bewertet, als es ihre aktuellen Erträge rechtfertigen. Dennoch lässt sich die Entwicklung nicht allein als klassische Finanzblase erklären.

Tatsächlich handelt es sich eher um eine Technik- und Erwartungsblase. Die Euphorie speist sich weniger aus bloßer Spekulation, sondern aus der realen Wahrnehmung, dass Künstliche Intelligenz eine grundlegende technologische Umwälzung darstellt. Die Technologie existiert, sie funktioniert bereits in vielen Anwendungen und wird sich weiter in Wirtschaft und Alltag integrieren. Gerade diese reale Basis unterscheidet KI von reinen Hypes vergangener Börsenexzesse.

Überzogen sind vor allem die kurzfristigen Erwartungen: Viele erhoffen sich sofortige Revolutionen in Produktivität, Automatisierung und Wertschöpfung. Diese werden kommen – aber langsamer, komplexer und mit Rückschlägen. Die eigentliche Dynamik ist daher weniger eine spekulative Finanzblase, sondern eine kulturelle und technologische Euphorie, die unsere Gesellschaft, Arbeitswelt und Denkweisen nachhaltig verändert.
 
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SheepShaver schrieb:

Nicht aufregen, einfach lukrativ daran partizipieren und sich seinen Teil denken 😉
 
Jenseits der Jubelperser:
War die KI-Blase bislang eher ein Risiko für Investoren, droht es sich in diesem Jahr – ausgehend von den USA – auf die breite Bevölkerung auszuweiten: Steuergeld soll Rechenzentren finanzieren, Subventionen Kohle- und Atomkraftwerke. Gleichzeitig steigen die Kosten für den unstillbaren Kredithunger der bislang unprofitablen KI-Hersteller.

Nvidias Geschäftsmodell sei ohnehin eher auf den endlosen Schulden seiner Kunden aufgebaut, auf verfügbarem Investmentkapital, als auf Innovation und technischem Fortschritt. Wie viel Umsatz Nvidia mache, hänge mehr vom verfügbaren Kreditrahmen der wenigen KI-Firmen ab als vom zu erwartenden ROI der beteiligten KI-Firmen. Die verkauften GPUs seien so mittlerweile zu einem Maß für den Markt an Krediten geworden, sagt Citron.

https://www.golem.de/news/ki-jetzt-wird-es-teuer-fuer-alle-2601-204124.html
 
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SheepShaver schrieb:
Ich erinnere dich mal kurz an die Imobilien- und Finanzblase, die dann doch nicht so sicher waren als sie platzten.
Es gibt keinen unendlichen Wachstum. Auch nicht bei KI und Rechenleistung.

Ich schrieb nicht, dass sie bald Platzt.
Interpretier doch meine Sätze nächste mal bitte so, wie sie dort auch stehen und nicht anders.


Ich schmeiß den Ball mit deiner Analyse mal zu dir zurück:

SheepShaver schrieb:
Von einer bald platzenden Blase zu sprechen wirkt eher wie ein Mangel an historischer Perspektive als wie eine belastbare Analyse.

LG.
 
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ich_nicht schrieb:
Philosophisch beruht ja Star Trek drauf, dass alle materiellen Bedürfnisse der Menschen durch den Replikator gedeckt sind.
Interessanter Weise, haben Computer in den Büros auch nicht zu weniger Arbeit geführt. Man rechnet nur nicht mehr selbst und hat keine Karteikarten mehr, oder so 🤣.
Weniger Arbeit nicht, aber dafür deutlich effizenter. Das wird auch durch KI nicht anders sein. Wir werden neue Tools an die Hand bekommen, die bestimmte Schritte vereinfachen, automatisieren, vorfiltern etc., um es weniger Menschen zu ermöglichen mehr in höherer Qualität zu schaffen. Ganz normale Technologieoptimierung.
Wer von 100% Automatisierung redet, hat wirklich keinen Bezug zur Realität..
Ergänzung ()

SheepShaver schrieb:
Träum weiter.
Die Argumente klingen wie schon bei früheren Technologiesprüngen. Anfang der 90er hieß es Computer seien Spielzeug, um 2000 war das Internet angeblich eine Blase, Smartphones könnten angeblich nichts wirklich Neues. Heute sagt man KI könne nicht viel und habe feste Grenzen. Wir sind faktisch erst am Anfang. In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden Modelle deutlich leistungsfähiger, integrierter und produktiver werden. General AI wird sicher nicht morgen kommen, aber in einem Zeithorizont von fünfzehn bis zwanzig Jahren halte ich sie für realistisch. Von einer bald platzenden Blase zu sprechen wirkt eher wie ein Mangel an historischer Perspektive als wie eine belastbare Analyse.
Ein Platzen halte ich auch für unwahrscheinlich. Dafür hängt dann doch zu viel Potential dahinter. Es ist aber durchaus denkbar, dass es eine große Konsolidierung ~40% geben könnte.
 
xexex schrieb:
Der "Rest"? Wieviel Potenzial siehst du bei Claude oder xAI, obwohl auch dort Milliarden reingebuttert werden? Ich jedenfalls gar keinen

Anthropic (Claude) ist extrem gut im Bereich Softwareentwicklung aufgestellt, und ist aktuell von der Leistungsfähigkeit absolut auf Augenhöhe mit den Modellen von OpenAI und Google. Amazon als Anteilseigner integriert die KI in AWS und erreicht darüber eine große Nutzerbasis.
Amazon hat die Mittel das langfristig zu stützen und vermutlich kein Interesse sich hier in Abhängigkeit von Google oder Microsoft zu begeben, insofern sehe ich die Chancen ziemlich gut dass die langfristig mitmischen.

xAI ist ein Sonderfall, das hängt halt sehr stark von Musks anderen Firmen ab - wenn der seine Robotaxis und vor allem die Humanoiden Roboter durchbekommt dann gehts es auch xAI gut, wenn da andere das Rennen machen dann werden die es sehr schwer haben.

Meta ist schwer einzuschätzen, der Ansatz mit Llama ist ja auch etwas anders.

Dazu kommen mindestens noch ein paar chinesische Anbieter, die durch den heimischen Markt und politische Interessen quasi abgesichert sind.

Wie gesagt, ich weiß es nicht, ich kann mir eine Zukunft in der sich der großteil des "westlichen" Marktes auf zwei Anbieter konzentriert genauso vortstellen wie eine in der es 10 recht austauschbare Anbieter gibt und die eigentliche Kohle an anderer Stelle gemacht wird.

xexex schrieb:
Bitte nicht falsch verstehen, nicht die "KI Blase" wird platzen, aber die Investitionsblase, genauso wie noch gar nicht so lange her mit den unzähligen Cryptowährungen.

Den Vergleich finde ich etwas wild, irgendwelche Memecoins (ernsthafte wie BTC sind ja nicht geplatzt) die keinen wirtschaftlichen Wert haben sind etwas völlig anderes als KI was letztlich die größte Technologierevolution seit dem Internet darstellen wird.

xexex schrieb:
Wer von den großen Unternehmen macht aktuell mit KI Gewinne, die auch nur im Ansatz die hohen Investitions- und Betriebskosten finanzieren könnten?
Je nachdem wie du "große Unternehmen" und "Gewinne mit KI" definierst...
Chiphersteller wie Nvidia oder Broadcom, ASML oder TSCM die die Maschinen oder Fertigung dafür anbieten, Speicherhersteller wie Micron, SKHynix oder Sandisk, Energiebranche von Siemens Energy bis zu den Netzbetreibern...
Vermutlich meinst du aber Monetarisierung die nicht durch den Aufbau der Kapazitäten bedingt ist sondern durch ein KI basiertes Angebot - also z.B. Palantir, Snowflake, Crowdstrike, DataDog, ServiceNow, Lemonade...
Die Hyperscaler investieren erstmal bedeutend mehr als sie einnehmen - aber so funktioniert diese Wirtschaft nunmal, erstmal geht es um Marktanteile, die Gewinnphase kommt später.
Das besondere hier ist halt, dass die, die investieren keine kleinen Startups sind sondern Megacaps die schon lange unglaubliche Gewinne machen und immense finanzielle Möglichkeiten haben - entsprechend beispiellos ist eben die Höhe der Investitionen.

Viel relevanter als die Frage wer jetzt bereits profitabe ist finde ich dass ich quasi überall eine breite KI Adaption sehe, ich kenne viele kleinere/mittelständische Unternehmen, die einen bauen den Telefonsupport auf KI um und steigern dabei Erreichbarkeit wie Kundenzufriedenheit bei enormer Kosteneinspaarung, andere produzieren Medien auf einem Niveau für das man vor einiger Zeit noch unbezahlbare Agenturen hätte beauftragen müssen, andere steigern die Produktivität in der Softwareentwicklung in einem Maße für das man die Arbeitskräfte gar nicht finden würde selbst wenn man sie bezahlen könnte...
Praktisch jeder kann KI nutzen um Kosten einzusparen oder die Produktivität zu erhöhen, und dafür wird zunehmend Geld ausgegeben. Deswegen machen die Hyperscaler heute noch lange keine Gewinne, aber der potentielle Markt ist so unglaublich groß dass das irgendwann der Fall sein wird.
 
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k0ntr schrieb:
was denkt ihr wieviel unser lederjackenboy verdient?
Verdienen tut er sicherlich weniger als er besitzt.
 
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Dark_Soul schrieb:
Wer von 100% Automatisierung redet, hat wirklich keinen Bezug zur Realität..
Wobei man natürlich sagen muss, die Kombi aus humanoiden Robotern und KI hat langfristig schon das Potential zu einem derart hohen Automatisierungsgrad, dass ich nicht weiß ob das Konzept von Arbeitszeit = Verdienst dauerhaft haltbar sein wird. Vielleicht kommen wir auch an einen Punkt an dem die Produktivität derart hoch ist dass nicht mehr die Arbeit (fast) aller benötigt wird?
Da wirds dann aber philosophisch wie eine funktionierende Ordnung in einem solchen Fall aussehen könnte :)
 
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the_IT_Guy schrieb:
Milliarden über Milliarden und Anwendungsfelder die Vielleicht für ein paar Millionen gut sind.
Der Rest ist eine Blase.
Und der Pöbel bezahlt die Party.
 
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foofoobar schrieb:
der Pöbel bezahlt
Gewinne Privatisieren, Verluste Sozialisieren. Immer das gleiche Spiel.

Das die aktuellen großen Player eine sehr innige Beziehung zum aktuellen Führer der freien Welt haben macht das ganze noch gruseliger.
 
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nochmal, die Finanzierung ist aktuell ein absoluter circle jerk.
Die LLMs sind sicher in einigen Use-Cases eine feine Sache, nutze sie auch regelmäßig auf Arbeit. Nur sind wir schon im Bereich, wo die Verbesserungen stark abnehmen. Das Problem lässt sich nicht einfach mit immer mehr Hardware erschlagen und genau da liegt das Problem. Einfach immer weiter DataCenter aus dem Boden stampfen bringt am Ende nicht den gewünschten Erfolg.

Die meiste Rechenpower wird momentan doch eh just for fun verbraten (AI Slop)

Außerdem sollte jeder mit einem sorgenvollen Auge auf die Verflechtungen der Firmen mit Staat und Überwachungsoftware schauen, siehe Nvidia und Palantir oder xAI und das amerikanische Militär.

Ich weiß nicht, wie man das irgendeiner weise gutheißen kann.

Aber gut, gibt ja auch genug Menschen dich sich hart dafür feiern mit Rheinmetall Aktien ordentlich Kohle gemacht zu haben
 
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Dark_Soul schrieb:
Weniger Arbeit nicht, aber dafür deutlich effizenter. Das wird auch durch KI nicht anders sein. Wir werden neue Tools an die Hand bekommen, die bestimmte Schritte vereinfachen, automatisieren, vorfiltern etc., um es weniger Menschen zu ermöglichen mehr in höherer Qualität zu schaffen. Ganz normale Technologieoptimierung.
Wer von 100% Automatisierung redet, hat wirklich keinen Bezug zur Realität..
Gerade in Deutschland könnten wir das wirklich gebrauchen. Gerade erst wieder einen interessanten Artikel zur Wachstumsschwäche in Deutschland gelesen, der, entgegen aller landläufig diskutierten Probleme, auf einer Makroebene zusammenfasst, woher diese kommt. Sehr geringes Produktivitätswachstum ist eine der angeführten Ursachen davon. Gerade mit Blick auf das absehbare Schrumpfen des Arbeitsvolumens durch Überalterung - ganz zu schweigen von dem Drang nach mehr Freizeit, der bereits seit 1990 vorherrscht - ist das ein ziemliches Desaster. Wäre schön, wenn KI dafür ein Stück weit (über)kompensieren könnte.

Aber sicherlich schießt hier die strukturkonservative Natur des Landes und seiner Bevölkerung quer :D

--> https://www.faz.net/aktuell/wirtsch...eutschlands-wachstumsschwaeche-110814930.html
Dark_Soul schrieb:
Ein Platzen halte ich auch für unwahrscheinlich. Dafür hängt dann doch zu viel Potential dahinter. Es ist aber durchaus denkbar, dass es eine große Konsolidierung ~40% geben könnte.
In dieser Größenordnung käme das einem Crash aber schon ziemlich nahe.

Ich habe auch Analysten gelesen, die davon ausgehen, dass viel Wachstum bereits stattgefunden hat und das tatsächliche Potenzial jetzt langsam nachziehen wird, so dass die Kurse weit langsamer steigen würden, aber auch nicht abstürzen. Käme es so, wäre das ja in Ordnung. Wenn aber im selben Tempo weiterinvestiert wird, stößt man irgendwo trotzdem an die Grenzen des Machbaren.

Am Ende kann man nur abwarten, was passiert.
 
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heroesgaming schrieb:
Sehr geringes Produktivitätswachstum ist eines davon.
Och... das kann man aber ganz ohne KI beheben. Wenn man sich ein Unternehmen wie VW anschaut, kann man da zehntausende Mitarbeiter feuern, ohne irgendeine negative Auswirkung auf den Output zu haben. Die Produktivität pro Mitarbeiter würde automatisch steigen.
heroesgaming schrieb:
Aber sicherlich schießt hier die strukturkonservative Natur des Landes und seiner Bevölkerung quer :D
Wohl wahr. Radikale Änderungen kommen in diesem Land seit Jahrzehnten nicht mehr gut an.
 
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heroesgaming schrieb:
Ich habe auch Analysten gelesen, die davon ausgehen, dass viel Wachstum bereits stattgefunden hat und das tatsächliche Potenzial jetzt langsam nachziehen wird,
Es ist tatsächlich so, dass viele Unternehmen in diesem Jahr im Prozess sind, ihre KI Projekte aus dem Stadium des POCs in die Produktion zu übernehmen. Geht alles nicht von heute auf morgen, aber wir sind definitiv über das Stadium des Experimentieren hinaus. Die Zeit der messbaren ROI sollte dieses Jahr anbrechen.
 
Natürlich sind 125 Milliarden Umsatz im Jahr eine Menge Holz, aber irgendwie auch weit weniger dramatisch als man intuitiv vermuten würden, wenn man die Zahlen aus der letzten Zeit so gehört hat. Da hat man es ja nur noch in die Schlagzeilen geschafft wenn man Billionen (amerikanische Trillion) als Investitionssumme herausposaunt hat. Etwas polemisch übertrieben, aber auch nur etwas...

Dass sich die USA als Volkswirtschaft darüber verausgaben werden halte ich daher für eher unwahrscheinlich. Immerhin soll "mal so eben" der US-Wehretat von 1 Billion auf 1,5 Billionen aufgebläht werden, das sind doch ganz andere Hausnummern! Und NVidia hat ja nicht nur US-Kunden, sondern bringt über ihre internationale Kundschaft auch kräftig Devisen ins Land.
 
layercake87 schrieb:

Also alleine in meinem Unternehmen kommt KI produktiv in folgenden Bereichen zum Einsatz:
  • Softwareentwicklung mit Claude bzw Gemini 3 (oder was halt gerade State of the Art ist)
  • Bilderstellung (Nano Banana) im Bereich Social Media, Onlineshop, Websites und Marketing
  • Kundensupport (Telefonbot, Zusammenfassungen, Automatisierte Antworten, Textformulierungen...)
  • Besprechungsprotokolle
  • Optische Datenerfassung

Und entsprechendes sehe ich bei quasi allen mittelständischen Betrieben die halbwegs modern geführt werden.

Das schöne ist ja, dass man nicht dieses eine große KI Projekt braucht, man kann KI an x Stellen und in beliebigem Ausmaß einsetzen. Umso mehr Erfahrungen man damit sammelt, umso mehr Effizienz man gewinnt, umso mehr Möglichkeiten sich durch Modelle ergeben umso mehr wird man den KI Einsatz skalieren.
 
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