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Erklär mir deine ursprüngliche Bedeutung. Ich habe sie offenbar nicht ganz verstanden. Meine Gedankenschlüsse sind ja aufgeführt.Ich frage mich warum du hier das ganze so aufreißt, dinge auseinander zerrst die so natürlich in ihrem Zusammenhang an ursprünglicher Bedeutung verlieren und dann eine neue Antwort erwartest.
Ich versuche nur klarzumachen, dass Trinkgeld ziemlich unfair ist und keinem einen Vorteil bringt (indem ich Rechtfertigungen anderer Leute kritisiere
In der Tat muss das jeder, da es nicht veboten ist oder erzwungen wird - wobei es ja doch in gewisser Weise erzwungen wird: Gesellschaftlicher DruckWann und wie viel Trinkgeld man gibt muss jeder für sich in der Situation ausmachen. Es ist eine Sondervergütung und kein fester Beitrag auch wenn es in den USA gerne so ist.
Okay, da könnte was dran sein, habe ich etwas vernachlässigt.Die Statistik in den USA ist übrigens für Deutschland nicht anwendbar. Wenn man Trinkgeld zahlen muss, variiert die höhe automatisch nur wenig. Hier gibt's einfach auch gar nichts wenn nicht gewollt.
Wir haben die Freiheit das nach eigenem Ermessen zu entscheiden. Demnach ist meine Ansicht zu 100% schlüssig - für mich und alle die ähnlich denken![]()
Ich muss weiterhin annehmen, dass du mit Situation "gute/schlechte" Leistung meinst. Nehmen wir an, in Deutschland variiert die Höhe des Trinkgelds bei guter/schlechter Serviceleistung. Dann ist das Trinkgeld trotzdem nicht branchenunabhängig: Immer noch bekommt mit Abstand keine Branche so viel Trinkgeld wie die Gastronomiebranche.
Anzunehmen, dass alle anderen Branchen schlechten Service leisten, würde ich jetzt einmal ausschließen - mit gesunden Menschenverstand.