unixviking schrieb:
Ja, weil sie schneller kommen als bei Testing.
Das mit
schneller hattest Du gesagt und das hab ich auch durchgehen lassen. Aber was ist
besser?
unixviking schrieb:
Klingt komisch, ist aber so.
Lustigerweise hab ich das
vorhin schon gesagt.
Das lässt dein eh schon gezwungen-cool-wirkenden-wollenden Spruch noch lächerlicher aussehen.
unixviking schrieb:
Das ist aber auch ein ziemlicher Arbeitsaufwand, es kommen eigentlich laufend Sicherheitspatches raus.
Naja. Was heißt ziemlicher Arbeitsaufwand.
Das ist halt daily-business wenn man eine Distribution betreibt.
Und die müssen i.d.R. ja auch nicht die Patches selber schreiben. Man muss ja nur übernehmen, was eh schon da ist und dann in die eigenen "testing"-Pakete reinpatcht.
Und meistens sind Security-Patches auch nicht besonders groß, so das da in der Regel auch kein Konflikt zu erwarten ist.
Also auf den einfachsten Workflow reduziert könnte man sagen: Die Security-relevanten Patches die in
unstable reinkommen braucht man nur 1:1 in die eigenen Testing-Pakete zu patchen.
Und wieviel werden das sein? Zur Abschätzung kann man ja einfach mal gucken, wie viel
Security-Updates für stable anoounced werden. Und ja. Da kommt ein bissl was zusammen, aber wenn man das mal auf einen Tag runter rechnet ...
Ich weiß nicht, was für Dich "ziemlicher Arbeitsaufwand" bedeutet, aber das klingt für mich so ein bisschen nach "10-Mann-Team sitzt 24/7 daran".
Und da sind wir sehr weit von weg.
Und da haben wir noch nicht mal berücksichtigt, das in TuxedoOS vermutlich nicht alle Pakete drin sein werden, die in Debian drin sind.