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Ubuntu 12.04 ist da?
- Ersteller aklaa
- Erstellt am
M
miwob
Gast
Ja, das ist nur die Beta.
Zedar
Commander
- Registriert
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Definitiv die Beta 2 hier mal ein Link zur Release Schedule:
https://wiki.ubuntu.com/PrecisePangolin/ReleaseSchedule
Das Release ist demnach erst am 28.04 geplant.
https://wiki.ubuntu.com/PrecisePangolin/ReleaseSchedule
Das Release ist demnach erst am 28.04 geplant.
Klasse, wenn sie dann noch in letzter Minute n Problem haben dürfen sie die Version in 12.05 umbenennen *G*
Die sollten mal wieder zu Potte kommen, früher kamen die Releases auch eher Anfang des jeweiligen Monats, seit 11.04 verschiebt sichs immer weiter nach hinten.
Die sollten mal wieder zu Potte kommen, früher kamen die Releases auch eher Anfang des jeweiligen Monats, seit 11.04 verschiebt sichs immer weiter nach hinten.
P
ph1lipp
Gast
Wo ist daran das Problem?Daaron schrieb:Zitat entfernt, siehe Forenregeln
Ubuntu 6.06 hieß ja auch nicht 6.04(sondern eben 6.06), weil es noch nicht fertig war im April.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Abitor
Ensign
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Daaron schrieb:Zitat entfernt, siehe Forenregeln
Da es eine LTS Version ist, wäre es mir lieber, sie würden sich eher mehr Zeit nehmen (fals nötig) anstatt auf Teufel komm raus "zu Potte zu kommen".
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
O
ontaiwolf
Gast
Feature-Freeze war doch schon. D.h. die sind jetzt seit Wochen beim Fixen von Bugs. Außerdem wird es Snapshot-Releases geben, das erste so im Juli oder August. Der Kernel wird so wie es aussieht der 3.2 werden, der schon lange draussen ist und er ist relativ stable mittlerweile. Zusammengefasst: Es wird schon. Zumindest wird die Version nicht mehr Fehler haben als 11.10, welche bei mir ziemlich stabil läuft.
Abitor
Ensign
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ontaiwolf schrieb:Zitat entfernt, siehe Forenregeln
Ubuntu 12.04 läuft bei mir auch schon recht ordentlich. Richtige Abstürze habe ich keine, allerdings läuft Unity im Moment nicht immer rund, hin und wieder stürtzt es ab (oder war es Compiz, ich bin grade nicht ganz sicher). Diese abstürze führen dazu, dass Unity zwar weiterhin läuft, aber bei manchen Programmen auf einmal das dazu gehörige Icon nicht auf der Unity Leiste angezeigt wird.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wurden die erbärmlichen Respawns der Gnome-Shell inzwischen mal gefixt? Mit 11.10 unter Gnome hab ich auf Arbeit permanent das Problem, dass die Gnome-Shell n "replace" auslöst. Das unterbricht nicht nur nervig den Arbeitsfluss, es killt auch offene Terminals inklusive der SSH-Sitzung, in der ich gerade unsere Webserver administriere. Manchmal klappt der Replace auch gleich mal gar nicht, dann verabschiedet sich der halbe Desktop (Eventlog faselt was davon, dass der Fail Whale tot ist...) und lässt sich nur mit nem Sprung auf ne virtuelle Konsole nebst service lightdm restart wirklich retten... was natürlich alle offenen Programme ungespeichert schlachtet.
Ach ja: 11.10 mit nem Gnome 3.2 aussem PPA zu betreiben hilft auch nix. Passierts halt nru seltener. Auch NVidia-Treiber 295 aussem PPA statt der regulären helfen wenig. Ich will auf Arbeit nicht mitm Kernel 3.2RC4 rumexperimentieren, reicht shcon dass ich das zuhause mache.
Ach ja: 11.10 mit nem Gnome 3.2 aussem PPA zu betreiben hilft auch nix. Passierts halt nru seltener. Auch NVidia-Treiber 295 aussem PPA statt der regulären helfen wenig. Ich will auf Arbeit nicht mitm Kernel 3.2RC4 rumexperimentieren, reicht shcon dass ich das zuhause mache.
P
ph1lipp
Gast
@Daaron: Warum benutzte denn nicht Unity? (Ernst gemeinte Frage, wird ja immer viel gegen Unity gebasht...)
Bzw. wenn du Gnome Shell willst, nimm halt Fedora oder so.
Bzw. wenn du Gnome Shell willst, nimm halt Fedora oder so.
Zedar
Commander
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Der halbjahrliche Releasezyklus ist in Ubuntu Foren immer wieder diskutiert. Mark Shuttleworth will es aber so.
Wer ein OS braucht das auf Linux basiert und Rockstable sein soll sollte lieber mal nach Debian sehen. Selbst der Testing Zweig bringt weniger Probleme als ein Ubuntu frisch nach dem Release. Für Desktop User zu Hause fällt das meistens weniger ins Gewicht, Produktivsysteme werden aber oft erst nach dem ersten Snapshot im Sommer auf die aktuelle LTS umgestellt.
Das 12.04 LTS Staus erhält heißt nicht automatisch das von Anfang an nicht mit Problemen zu rechnen ist, richtig Stable wird das erst nach ein bis zwei Snapshots.
Wer ein OS braucht das auf Linux basiert und Rockstable sein soll sollte lieber mal nach Debian sehen. Selbst der Testing Zweig bringt weniger Probleme als ein Ubuntu frisch nach dem Release. Für Desktop User zu Hause fällt das meistens weniger ins Gewicht, Produktivsysteme werden aber oft erst nach dem ersten Snapshot im Sommer auf die aktuelle LTS umgestellt.
Das 12.04 LTS Staus erhält heißt nicht automatisch das von Anfang an nicht mit Problemen zu rechnen ist, richtig Stable wird das erst nach ein bis zwei Snapshots.
Abitor
Ensign
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Zedar schrieb:Zitat entfernt, siehe Forenregeln
Schon richtig, aber die im Moment aktuelle LTS Version läuft ja nicht ohne Grund noch bis zum nächsten Jahr, man hat als LTS Benutzer also genug Zeit die ersten Patches abzuwarten und muss beim erscheinen einer neuen LTS Version nicht auf Teufel komm raus auf die nächste umsteigen.
Ich will bzw kann die Aussage, dass selbst das testing Debian stabiler ist als Ubuntu LTS, weder bestreiten noch bestätigen, weil ich dafür Debian nicht lange genug benutzt habe, aber ich denke schon dass man die LTS Versionen von Ubuntu grundsätzlich als stabil bezeichnen kann. Allerdings sollte man beim Umstieg von einer LTS Version zur nächsten abwarten, wenn man viel Wert auf ein stabiles System legt, wie du es richtig gesagt hast.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zedar
Commander
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Natürlich wird die LTS mit den Monaten besser.
Ich hab allerdings noch keine erlebt die wirklich stable war direkt nach dem Release. Mir gings nur darum mal anzusprechen das der Begriff "LTS" so gesehen nichts mit der Stabilität der Version zu tun hat im Moment des Releases.
Man darf nicht vergessen das Ubuntu erst mal aus Debian Sid/Unstable importiert und erst im späteren Verlauf der Entwicklung - also in den späten Alpha Stadien - auf Stabilität geachtet wird. Ich habe früher als ich noch etwas mehr Zeit für sowas hatte öfters direkt nach dem Stable-Release auf die nächste (Entwickler)Ubuntu-Version gewechselt, das geht so nach drei Wochen wieder los. Manchmals geht gar nichts sodass man sogar aus der Konsole heraus keine Chance mehr hat und neu installieren muss. Das ist eine echte Herausforderung für die Entwickler daraus was zu machen was läuft.
Die Pakete die mit Debian Testing kommen sind hingegen schon lange erprobt (teilweise schon Monate), in manchen Fällen kommen bestimmte Versionen erst gar nicht in den Testing-Zyklus hinein wie z.b. KDE 4.0-4.1, erst mit 4.2 erhielt KDE 4 Einzug nach Debian. So ist Debian Testing stabiler als so manche Distribution die sich selbst als Stabil bezeichnet.
LTS heißt nur das es lange Support gibt, das heißt das die Version sehr stabil werden wird aber erst nach den ersten Snapshots. Die Stabilität des Releases steht und fällt mit Debians Unstable Repository und was die Entwickler so alles vorhaben mir Ubuntu.
Ich hab allerdings noch keine erlebt die wirklich stable war direkt nach dem Release. Mir gings nur darum mal anzusprechen das der Begriff "LTS" so gesehen nichts mit der Stabilität der Version zu tun hat im Moment des Releases.
Man darf nicht vergessen das Ubuntu erst mal aus Debian Sid/Unstable importiert und erst im späteren Verlauf der Entwicklung - also in den späten Alpha Stadien - auf Stabilität geachtet wird. Ich habe früher als ich noch etwas mehr Zeit für sowas hatte öfters direkt nach dem Stable-Release auf die nächste (Entwickler)Ubuntu-Version gewechselt, das geht so nach drei Wochen wieder los. Manchmals geht gar nichts sodass man sogar aus der Konsole heraus keine Chance mehr hat und neu installieren muss. Das ist eine echte Herausforderung für die Entwickler daraus was zu machen was läuft.
Die Pakete die mit Debian Testing kommen sind hingegen schon lange erprobt (teilweise schon Monate), in manchen Fällen kommen bestimmte Versionen erst gar nicht in den Testing-Zyklus hinein wie z.b. KDE 4.0-4.1, erst mit 4.2 erhielt KDE 4 Einzug nach Debian. So ist Debian Testing stabiler als so manche Distribution die sich selbst als Stabil bezeichnet.
LTS heißt nur das es lange Support gibt, das heißt das die Version sehr stabil werden wird aber erst nach den ersten Snapshots. Die Stabilität des Releases steht und fällt mit Debians Unstable Repository und was die Entwickler so alles vorhaben mir Ubuntu.
Weil ich mit dem Prinzip von Unity nicht klar komme. Der Workflow ist fürn Eimer, find ich. Unity mag ja supertoll für trendy Tablet-User sein, die nur n bisschen im Netz rumlungern. Ich für meinen Teil arbeite aber an 24"-TFTs mit mehreren parallel offenen Fenstern und häufigen Taskwechseln. Eigentlich wäre für meinen Workflow Gnome 2.x ideal, aber ich konnte Gnome 3 durchaus so zurechtrücken, dass es sich ähnlich gut bedienen lässt wie Gnome 2 oder Xfce.sacridex schrieb:@Daaron: Warum benutzte denn nicht Unity? (Ernst gemeinte Frage, wird ja immer viel gegen Unity gebasht...)
Warum? Mein PC zuhause hat seit mehreren Jahren keine Neuinstallation gesehen, ich glaube ich hab bei dem Ding zuletzt Ubuntu 8.04 von ner CD installiert, der Rest kam per Updates. Warum sollte ich so ein über mehrere Jahre gereiftes und angepasstes System wegwerfen, nur weil jemand mit der Fedora-Flagge wedelt?Bzw. wenn du Gnome Shell willst, nimm halt Fedora oder so.
Es wär einfach nur nett, wenn Gnome3 unter Ubuntu 11.10 etwas stabiler wäre.
P
ph1lipp
Gast
Naja, der Workflow kommt mit der Gewähnung. Unity ist auf Tablets ziemlich unbedienbar, keine Ahnung wer auf sowas kommt...Daaron schrieb:Der Workflow ist fürn Eimer, find ich. Unity mag ja supertoll für trendy Tablet-User sein, die nur n bisschen im Netz rumlungern.[...]nur weil jemand mit der Fedora-Flagge wedelt?
Es wär einfach nur nett, wenn Gnome3 unter Ubuntu 11.10 etwas stabiler wäre.
Ich wedle nicht mit der Fedora Flagge(benutze selber Ubuntu mit Unity), ich wollte dir nur raten, eine Distribution zu verwenden, die die Gnome Shell als Standard hat und dementsprechend besser unterstützt.
Noch mehr würde ich dir raten, Unity mal länger zu benutzen(vorallem die aktuelle Version, die mit 12.04 kommt), da ist ein geschmeidiger Workflow drin.
Oldschool Gnome2 Style kommt übrigens mit 12.04 auch wieder.
skar29
Banned
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- Feb. 2008
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- 485
Wer hat den die 12.04 schon angetestet und kann mir hier mal sagen ,ob es nun etwas besser läuft unter Notbooks ,Netbooks ,oder ob es generell etwas schneller ist wie die 11.10?
Ich bin zurfrieden übrigens mit der Unity Oberfläche, sowie auch dem Gnome 3 ,was allerdings wie ich finde die Königsdisziplin darstellt.
Ich bin zurfrieden übrigens mit der Unity Oberfläche, sowie auch dem Gnome 3 ,was allerdings wie ich finde die Königsdisziplin darstellt.
L
longwalk
Gast
@skar29 falls du nicht mittlerweile selbst eine Antwort bekommen hast oder vielleicht sogar getestet:
Kommt natürlich immer auf das Modell des Notebooks an. Auf meinem läuft 12.04 jetzt schon seit der Beta1 fast ohne Probleme. Besser als 11.10 kann ich jetzt nicht sagen, da ja noch Beta, aber umsteigen kann ich nur empfehlen.
Es ist auf jeden Fall stromsparender als 11.10. Wobei man mit entsprechenden Bootparametern unter 11.10 so ziemlich auf den selben Stromverbrauch kommen konnte.
Kommt natürlich immer auf das Modell des Notebooks an. Auf meinem läuft 12.04 jetzt schon seit der Beta1 fast ohne Probleme. Besser als 11.10 kann ich jetzt nicht sagen, da ja noch Beta, aber umsteigen kann ich nur empfehlen.
Es ist auf jeden Fall stromsparender als 11.10. Wobei man mit entsprechenden Bootparametern unter 11.10 so ziemlich auf den selben Stromverbrauch kommen konnte.
J
josy1982
Gast
Hallo,
habe mich mal gewagt und habs mal installiert bin in der beta2 noch auf probleme gestossen. Auch meine Windows Games laufen nicht auch nicht unter wine somit bin ich wieder zurück zu windows 7.
habe mich mal gewagt und habs mal installiert bin in der beta2 noch auf probleme gestossen. Auch meine Windows Games laufen nicht auch nicht unter wine somit bin ich wieder zurück zu windows 7.
O
ontaiwolf
Gast
Sehr gutes Argument mit Spielen gegen Linux.
Ich würde da eher die Entwickler von diesen Spielen verteufeln. Zum Glück gibt es viele Indiebuden wie Frozenbyte...
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