Und du stellst "Menschen anschauen" und "in den Ausschnitt glotzen" gleich.
Ja, beides ist ersichtlich und eine Folge dessen was ich trage. Wenn ich einen Pickel im Gesicht habe, fände ich es auch unangenehm wenn da jemand drauf starrt - genauso wie auf andere Körperteile. Dennoch muss ich damit leben oder mit einem langen Mantel oder Maske rum laufen. Wenn man sich in die Öffentlichkeit begibt, wird man beobachtet - ist eben so.
Ist aber was ganz anderes, wenn jemand einen anderen anfasst oder sonst wie bedrängt!
Davon ab, ich habe seit 30 Jahren keine kurze Hose getragen - abgesehen natürlich einer Badehose im Urlaub z. B. - jeder wie er mag.
Das ist doch das Problem mit Ausländern aus anderen Kulturkreisen. Wir haben gelernt, dass wir uns benehmen müssen, tun wir das nicht, haben wir Konsequenzen zu fürchten, abgesehen vom moralischen Part den jeder zusätzlich mit sich selbst ausmachen muss. Wir Deutschen sind ja Reise-Weltmeister, dennoch hören wir nicht davon, dass wir deutsche im Ausland weibliche Muslima begrabschen, weil uns die Person gerade mal reizt!
Durch die teils absurden Lebensbedingungen in anderen Kulturkreisen - Zwangs-Burka, Verschleierung etc. sind Asylanten / Besucher / Urlauber aus einigen vorwiegend Muslim-Staaten verwirrt, wenn sie hier die Frauen normal herum laufen sehen - hier sollte also das moralische Gleichgewicht dafür sorgen, dass man deswegen nicht gleich sexuell-Amok läuft.
Als Mensch hat man Kontrolle über seine Gefühle - das gilt für alle Menschen, umso mehr, wenn ich mich als Asylsuchender / Urlauber in ein anderes Land begebe! Kein deutscher käme auf die Idee im Urlaub in eine Moschee zu gehen und dort die Regeln zu missachten - kommt es dennoch versehentlich vor, wird man darauf hin gewiesen das man was falsch gemacht hat und hält sich daran - das klappt überall sehr gut!
Weshalb ich kein Argument gelten lassen kann, dass dies ein Freibrief für Personen ist, die Frauen begrabschen. Und natürlich auch kein Grund da ist, sich nicht an unsere Regeln hier in D zu halten - wie machen das dort schließlich auch!
@ Schrammler
Doch, weil du überall Kriminalität und Gewalt hast. Ein Flüchtlingsheim, in dem vielleicht noch verschiedene Glaubens (teilweise sogar Kriegsparteien) unter einem Dach wohnen müssen, ist dafür gewiss noch ein größerer Schmelztigel
Auch hier wieder, jeder "normale" Mensch wird sich überaus vorsichtig verhalten, wenn er aus einem Kriegsgebiet kommt und um sein Leben fürchtete! Dankbarkeit und das suchen nach Problemlösung sollte im Vordergrund stehen!
Teilweise gibt es das auch in Flüchtlingsheimen das die Asylanten selbst Leute melden, die offensichtlich keine Flüchtlinge sind und anderes im Schilde führen.
Das wir hier so oft davon hören, dass es in wirklich in den Flüchtlingsheimen anders aussieht, lässt eigentlich nur den Schluss zu, dass diese Person nicht aus einem Kriegsgebiet kommt wo sie um ihr Leben fürchten musste! Natürlich kann es hier auch Ausnahmen geben, wie z. B. gezwungene Selbstverteidigung gegen einen Verbrecher.
Aber dann würde die unschuldige Person mit der Polizei zusammen arbeiten um das Problem zu beseitigen und Beistehende / Zeugen sich auch auf deren Seite stellen!
Und nicht teil des Problems werden wollen, die Polizei anpöbeln, das Heim / Ausstattung mutwillig zerstören etc..
Wir sehen hier aber ein anderes Bild in großen Mengen, die Schlussfolgerung ist dann halt, dass eben viele - vielleicht sogar die meisten aus anderen Gründen nach D gekommen sind.
Zugegeben, keine leichte Arbeit für die Helfer bzw. die Polizei und andere Behörden die Situation immer richtig zu beurteilen! Ist aber möglich, wenn der Gesetzgeber die Täter / bez. "falschen" Asylanten entsprechend behandelt - macht er aber nicht, weil die Politik offensichtlich leider unfähig ist.