Übergriffe in Köln und Einstellung zur Fremdenfeindlichkeit

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crashbandicot schrieb:
So wie man Grenzen schützt. Mit Zäunen und Grenzschützern. Notfalls auch mit letalen Schüssen.

Das bringt nix gegen 9 millionen Menschen. Und um eine Grenze kann man auch drumherumlaufen. Bzw drüberklettern oder Stacheldraht abschneiden. Denkst du sowas hält die Flüchtlinge auf?
 
Wenn dort z.B. die Bundeswehr oder ähnliches zur Verteidigung der Grenze steht ja, das glaube ich. Grenze = Grenzzäune ala. Israel.

Un dann kommen doch welche rüber, sofort in den Knast, illegal eingewandert, direkt abschieben.
 
Man kann schon. Wenn man die 10 Mrd. € (alleine für Deutschland) in die EU-Außengrenzen investiert, kann man schon was schickes aufbauen.
 
Absolute meine Meinung AppZ. Aber Grenzen mit Zäunen sind schon nicht so einfach, denn im Extrem Fall würde das heißen man müsste auf die Menschen schießen, wenn sie nicht halt vor der Grenze machen. Und sowas barbarisches möchte eigentlich keiner oder?

Besser finde ich die Möglichkeit die Menschen zu zwingen in Camps zu gehen die so nah wie möglich an den Herkunftsländern entstehen müssen. Dach über dem Kopf und 3 Mahlzeiten am Tag. Dann sind die erstmal in Sicherheit und die Länder müssen über kurz oder Lang stabilisiert werden.

Natürlich müssen junge Männer auch zurück und kämpfen bzw. die Länder wieder aufbauen. Einfach weglaufen ist feige dem eigenen Land ggü.
 
Ist schon beängstigend, wo die Denke einiger hier hingeht. Mal völlig ab welche Seite diejenigen vertreten. Die Lawine rollt nun mal und kann erst mal mit rein humanitären Mitteln mMn nicht mehr aufgehalten werden. All das Augen verschließen über viele Jahre holt uns jetzt ein. Unsere Politiker zeigen mal wieder, daß sie zwar viel hohles Geschwätz aus dem Ärmel schütteln können. Aber den Worten eben mal wieder keine Taten folgen lassen. Die wirklich großen Probleme werden erst noch auf uns zukommen. Da ist das was wir jetzt erleben, nur ein laues Lüftchen.

Doch wie so oft in der Geschichte, werden wieder die Normalsterblichen (egal welcher Herkunft) bluten. Und die Damen und Herren da unter den oberen Zehntausend, die diesen ganzen Mist hauptsächlich verursacht haben, werden weich fallen. Wer sich mal mit dem Weltgeschehen auseinandergesetzt hat, wird sicher nicht so naiv sein zu glauben, daß es nicht auch in so "zivilisierten" Staaten wie Deutschland krachen kann. Genau so wird er wissen, daß in Krisensituationen immer ein Schuldiger gesucht wird. Ich denke, daß die Fremdenfeindlichkeit massiv zunehmen wird in den nächsten Monaten. Schon vor Köln und Co war sie ja deutlich präsenter in Form von brennenden Asylunterkünften. Irgendwann brennen da nicht nur leere Gebäude.

Was die Diskussionen über "auf die Brüste starren" usw anbelangt. Da sollten wir am besten alle Schwimmbäder sperren und Männer düften nur noch mit verbundenen Augen durch die Gegend laufen. Könnte sich ja sonst jemand belästigt fühlen. Zudem sollte sich der ein oder andere "Frauenrechtler" auch mal mit Frauen unterhalten die da völlig anders drüber denken als sie selbst. Nicht nur immer mit den gleichen aus ihrem Umfeld, die genau ihre Meinung stützen. Dann würden sie durchaus mal aus erster Hand erfahren, daß es genug Frauen gibt die es durchaus begrüßen, von Männern bewundernd angeschaut und begehrt zu werden.

Wenn ich bei mir im Geschäft beobachte wie sich manche Damen ihren Chefs oder anderen Kollegen gegenüber gebärden. Da wird mal kurz der obere Knopf der Bluse aufgemacht, bevors ins Büro vom Chef geht und dergleichen. Tja, da fällt einem auf das die holde Weiblichkeit nicht zimperlich ist, ihre Reize gekonnt einzusetzen, wenn es darum geht einen Vorteil zu erlangen. Was natürlich niemanden legitimiert, handgreiflich zu werden. Aber dann hier davon zu reden, daß die armen Frauen ja gar nicht wollen, so begafft zu werden. Da fehlen mir echt die Worte. Bzw frage ich mich, in welch behüteten Kreisen sich hier manche bewegen, um auf so einen Nonsens zu kommen. Dieses Thema besteht, wie viele andere Dinge auch, nicht nur aus schwarz oder weiss.
 
Ob das jetzt feige ist oder nicht zu flüchten statt selbst zur Waffe zu greifen lasse ich mal dahingestellt. Was es allerdings langfristig für humanitäre Folgen für ein Land wie Syrien hat, wenn von 20mio Einwohnern am Ende so 5mio arbeitsfähige junge Männer abgehauen sind mag ich mir gar nicht vorstellen.
 
ProfessX schrieb:
Nochmal: Wie willst du sie davon abhalten ins Land zu kommen? Geschütztürme? Bewaffnete Grenzer?

Weil freiwillig gehen die nicht zurück, vor allem nicht, wenn sie gerade 10.000 € an Schlepper bezahlt haben. Und ne Mauer um ganz Europa hält 9 millionen Männer, die nichts mehr zu verlieren haben, auch nicht auf ;) Keine Armee der Welt schafft das.
Ich habe noch nie eine derart gespannte Stimmung in diesem Land miterlebt. Und das wo die Verteilungskämpfe ums Geld und Arbeitsplätze noch nicht einmal angefangen haben. Die stehen ja auch noch aus. Das wird bitter.

Dieses Jahr werden hunderttausnede auf den Arbeitsmarkt drängen. Spätestens dann wird die Spannung nochmal erhöht.

Es muss klar verlauten werden: Deutschland nimmt vorerst keinerlei neuen Flüchtlinge mehr auf.
Der Rückstau (laut Herrn Weise 660.000 Asylanträge) aus dem letzten Jahr muss erst abgearbietet werden. Es müssen Integrationsregeln definiert und eingeführt werden.

Sollten neue Flüchtlinge kommen (vorallem auch ohne Papiere), dann muss es heißen: Kein Geld. Dann kommen schonmal weniger.

Spätestens im Sommer wird es sowieso genauso kommen. Anders ist das Chaos nicht mehr zu handeln, wenn man keinen Zusammenbruch der Akzeptanz und Ruhe innerhalb des Landes will.

5mio arbeitsfähige junge Männer abgehauen sind mag ich mir gar nicht vorstellen.
Syrien blutet aus.
Und das nützt Niemanden.
Weder Deutschland (wo die Flüchtlinge kaum einen Anschluss an die Gesellschaft bekommen werden, dh hohe Kosten verursachen werden), noch Syrien selbst, die Leute für den Kampf und den Aufbau braucht.

Es ist einfach falsch.
 
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@Tharamur,

Ich finde zu machst es dir zu einfach, wenn du sagst, die Normalsterblichen müssen dafür bluten. Die Normalsterblichen haben diese Regierung nunmal zum Grossteil gewählt. Es war bekannt dass CDU/CSU/SPD und zum Teil auch Grüne gerne Kriegspielen und auch gerne den Sozialstaat destabilisieren. Was denkst du denn woran es sonst liegt? Man kann natürlich Mauern bauen um alles was man nicht will fernzuhalten, das geht. Dann wird man aber auch Waffengewalt brauchen, die man ja so sehr ablehnt, im innern unseres Landes, aber staatliche Gewalt gegen bestimmte Minderheiten, die nimmt man gerne in Kauf. Da liegt auch die Schuld der Mitte, die Mitte trägt ihren Teil dazu bei, in ihr hat sich der ganze Hass der letzten 70 Jahre aufgestaut, der nun zum Vorschein kommt. Nach unten treten und nach oben buckeln. Der Rassismus der Mitte kommt auf sie zurück. Viele Probleme die wir habne sind die der Armut. Wenn man diese Probleme lösen will, muss man dagegen kämpfen.
Aber ich stimme dir zu unsere Poilitiker können eines gut, leere Worthülsen gebrauchen, sie werden aber nichts ändern für die Menschen, versteht das doch, wenn es die Menschen nicht wollen. Es muss wachsen, von unten, man muss sein Denken verändern, mal über den Schatten springen.
Mir wäre schon recht wenn wir wieder zu einer sozialen Marktwirtschaft zurückkehren könnten, die auch diesen Namen verdient. Wenn wir uns aus Kriegen raushalten würden, die uns nichts angehen und zuerstmal versuchen diese Konflikte diplomatisch zu klären. Komischerweise wird erst immer hinterher gesprochen, dann wenn viele ihr Leben lassen mussten.
 
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Die Flüchtlingswellen haben immer einen Ursprung und es gibt immer einen Grund für die Flucht.
Genau da (und nirgendwo anders) sollte das Problem angefasst werden. Denn solange man DORT nur untätig bei Genoziden zusieht (egal ob von gewählten, hochwohlgeborenen oder selbst eingesetzten Despoten), ist die Frage nicht mehr OB die nächste große Flüchtlingswelle kommt ... dann ist die Frage nur WANN.

Meiner Meinung nach hat uns das ÖL des nahen Ostens dieses Dilemma beschert, das wollte man nämlich nach dem Ende des Osmanschen Reiches nicht einfach der Lokalen Bevölkerung überlassen ... wohlmöglich hätten die dann nämlich schon vor der OPEG-Gründung echtes Geld dafür verlangt. Und mit dem fetten Aufschwung nach WW2 wäre es dann essig gewesen ... denn der hat von billigen Ölpreisen gelebt (Plastic Fantastic klappt ohne Rohhöl auch nicht).
 
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Godde schrieb:
@Tharamur,

Ich finde zu machst es dir zu einfach, wenn du sagst, die Normalsterblichen müssen dafür bluten. Die Normalsterblichen haben diese Regierung nunmal zum Grossteil gewählt. .
Das ist aber jetzt unfair.
Bei den letzten Bundestagswahlen konnte man dieses Ausmaß und dieses miserable Krisenmanagement der Regierung einfach nicht vorraussehen.
Aus diesem Grund hätte es eine Volksbefragung zu diesem Thema (welches unser Land für Jahrzehnte verändert) geben müssen.

Frau Merkel hat es aber allein diktatorisch für alle entschieden. Und nach der Stimmung zu urteilen, hat Sie den Rückhalt jetzt schon verloren. Und das schon nach 7 Monaten. Das ging schnell.
 
DerOlf,

Genau meine Meinung. Und du, mir ist egal wer das umsetzt, ob das CDU, SPD oder sonstwer macht, das interessiert mich nicht, es wäre nur wichtig diese Einsicht zu besitzen. Wenn man aber dagegen immer nur die Symptome beklagt, gegen die Ursachen nicht wirklich was tun will, dann braucht man sich nicht beschweren. Wie oft haben die Linken bestimme Vorgänge kritisiert, auch zu Recht und wie oft hiess es dann SED Nachfolgepartei, still sein. Mir geht es hier auch nicht darum jetzt irgendwen hochzuloben, besser wäre es die Opportunisten würde es begreifen. Aber genau diese scheinen das nicht zu wollen sondern sind die Fähnchen im Wind. Mal so mal so und immer unterschwellig bleiben, wie es auch CSU macht. Hetzen und dann sagen es war keine Hetze, man muss das doch sagen dürfen und sich dann wundern. Aber genau das ist gewollt.
Wobei wir zB die Saudis durchaus unter Druck setzen könnten, deren Öl brauchen wir nicht. Den grossen Batzen bekommen wir von den bösen Russen. Aber da haben die USA dann wohl was dagegen.

@bartio,

Doch das konnte man sehen. Für mich ist die Situation mit den Flüchtlingen nur die Folge verfehlter Politik. Oder auch in Kauf genommener Risiken.
 
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bartio schrieb:
Das ist aber jetzt unfair.
Bei den letzten Bundestagswahlen konnte man dieses Ausmaß und dieses miserable Krisenmanagement der Regierung einfach nicht vorraussehen.

Du konntest jedoch erahnen, wie Merkel in Krisensituationen reagiert, ebenso das die SPD mitziehen muss, wenn sie nicht von der Union links überholt werden will. Merkel regiert im 11 Jahr, man kennt ihre Entscheidungen..

bartio schrieb:
Frau Merkel hat es aber allein diktatorisch für alle entschieden.

Weisst du, ich mochte Merkel ja noch nie, aber in dem Punkt kann man ihr nicht viel unterstellen. Sie hat damals lediglich die Rechtslage beschrieben, dass die als eine solche Einladung um die Welt ging, ist nun etwas dumm gelaufen, vor allem wenn man die Entwicklung innerhalb der EU betrachtet. Die EU Politik ist ein Desaster, ein gebastelter Wirtschaftraum der nur dem Kapital und nicht seinen Bürgern dient, kein Wunder, dass man da keine Solidarität und Werte mehr erwarten kann, die für derartige Flüchtlingsströme unabdingbar sind.
 
smuper schrieb:
In welcher Welt lebst du? In deiner kunterbunten Welt möchte ich auch leben. Natürlich lässt sich Kriminalität nicht vermeiden. Und die gibt es nicht erst seit gestern und die geht nicht immer vom schwarzen Mann aus.

und hier zeigt sich die heuchlerische Doppelmoral!

es geht garnicht um die Straftat selber, sondern es geht um die Umstände ( wer hat sie begannen und vor allem aus welchen Umständen )

nach deiner Logik :

Frau lässt eine Vergwaltigung gerne über sich ergehen, solange die Umstände dafür gegeben sind

ziemliche perverse sicht hast du

ich sage es nochmal eine Straftat im Flüchtlingsheim, kann man sehr wohl mit normaler Kriminalität vermischen, da spielt es keine Rolle ob durch Umstände in einem Flüchtlingsheim dies sich nicht vermeiden lässt!
 
hotzenplot schrieb:
es geht garnicht um die Straftat selber, sondern es geht um die Umstände ( wer hat sie begannen und vor allem aus welchen Umständen )

nach deiner Logik :

Frau lässt eine Vergwaltigung gerne über sich ergehen, solange die Umstände dafür gegeben sind


Die Schlussfolgerung musst du mir genauer erklären.
 
ProfessX schrieb:
Weil freiwillig gehen die nicht zurück, vor allem nicht, wenn sie gerade 10.000 € an Schlepper bezahlt haben. Und ne Mauer um ganz Europa hält 9 millionen Männer, die nichts mehr zu verlieren haben, auch nicht auf ;) Keine Armee der Welt schafft das.
Natürlich wäre das möglich. Das kommt nur auf die Waffen, die eingesetzten Personen und die Abwehranlagen an.
Diese Leute haben idR keine hochpräzisen Waffen oÄ.
Die 9 Millionen Menschen teilen sich ja sowohl zeitlich als auch von der Fläche her auf.
Natürlich wäre es ziemlich unmenschlich die Leute zu erschießen, die aus einem Land fliehen, das vom Krieg und kranken Idioten gebeutelt ist.
Machbar aber definitiv
 
Was einige Männer unter "Flirten" verstehen, verstehen sehr viele Frauen als widerlich.
Es gibt genug Frauen und Situationen, in denen Frauen zwar lächeln wenn der Mann "flirtet", wenn sie den Mann aber abgewimmelt haben sagen sie das er widerlich war und sich den Finger in den Hals stecken.

warum sie da "mitmachen" beim vermeintlichen Flirt?
Sie wollen eine potentielle Aggressivität vermeiden.
Wie gesagt meine Kernaussage war die dass die Frau (und der Mann auch) nicht allein entscheiden kann was okay ist und was nicht okay ist. Wenn der Kerl attraktiv ist darf er eben mehr Dinge tun als ein Kerl der als unattraktiv von der Frau angesehen wird. Sprich was ist Aufdringlich und Notgeil und was ich Charmant? Das sind nicht nur einzelne Wörter, Auftreten oder sonstwas was der Mann tut und beeinflussen kann sondern es liegt auch immer an der Frau wie der Mann ankommt.
Wenn George Clooney der Frau an den Arsch packt, welche ihn übelst hot findet so wird sie ihm das in keinster Weise übel nehmen, wohl aber dem Kerl von dem sie nix will und der überhaupt nicht ihr Typ ist. Wie soll man denn hier "urteilen"? Willste für die selben Taten den einen Kerl bestrafen, den anderen aber net?

Wir leben im 21 Jahrhundert und Frauen dürfen in diesen Kulturkreisen kein Auto, kein Fahrrad oder ähnliches fahren. Müssen ihren Körper bedecken, dürfen nicht frei mit anderen Männern !! reden !! und sich austauschen. Und es gibt noch viel mehr Einschränkungen.
Mag sein und ist schlecht. Punkt. Unsere "westliche" Welt ist aber auch net grad Ideal weil sie in bestimmten Bereichen stark zu Gunsten der Frau ausgelegt ist. Frauen wird die Opferrolle immer sehr leicht abgekauft. Wirklich "Gleichberechtigung" ist das auch nicht was wir hier haben oder wieso ist die Gleichstellungsbeauftrage immer ne Frau?;) Es gab sogar mal einen Fall da wurde eine Gleichstellungsbeauftrage entlassen, weil sie sich AUCH um Männer gekümmert hat. Das wäre nicht ihre Aufgabe hieß es, sie hat sich um Frauen zu kümmern.
 
smuper schrieb:
Die Schlussfolgerung musst du mir genauer erklären.

ganz einfach, wenn man meint durch umstände eine tat rechtfertigen zu müssen

dann geht's garnicht mehr um die tat !

wenn man meint aus den und den gründen lässt sich im Heim es sich nicht verhindern, rechtfertigt man die tat, aber anders rum sagt man in freier Wildbahn ist es was anderes und daher kann man es nicht vermischen. ist doch ziemlich heuchlerisch
 
Schrammler schrieb:
Du konntest jedoch erahnen, wie Merkel in Krisensituationen reagiert, ebenso das die SPD mitziehen muss, wenn sie nicht von der Union links überholt werden will. Merkel regiert im 11 Jahr, man kennt ihre Entscheidungen..
SIe ist halt der Zögling von Helmut Kohl.
Er saß schon 16 Jahre Probleme aus (genannt "Politik der ruhigen Hand") und sie macht das auch. Nur anders als Herr Kohl, ist Sie in einer ganz anderen Zeit Kanzler. Solch eine Sache kann man nicht aussitzen, da die Leute immer und immer weiter kommen werden. Egal wie lange man warten wird, Verwalten reicht also nicht, Jetzt müsste man führen und eine Lösung aufzeigen. Und da versagt Sie auf ganzer Linie.

Deshalb habe ich Sie selbst auch nie gewählt. da mir schon das Kohlära gereicht hat.

Aber den Merkelwählern kann man dafür keinen Vorwurf machen mMn. Sie haben dieses Aussitzen immer als Stärke und Überlegtheit interpretiert Jetzt sehen auch Sie, dass das nur Führungsschwäche ist.


Weisst du, ich mochte Merkel ja noch nie, aber in dem Punkt kann man ihr nicht viel unterstellen. Sie hat damals lediglich die Rechtslage beschrieben, dass die als eine solche Einladung um die Welt ging, ist nun etwas dumm gelaufen,
Als Kanzlerin sollte man wissen wie was o ankommt.
Für "Humanität kennt keine Obergrenze" ist so ein typischer Satzfetzen, der die ganze Welt einlädt. Und wenn ich dann so einen Mist baue, dann schaue wenigstens wie ich die Folgen abmildere. Da versagt sie wieder und das kann man ihr vorwerfen.


vor allem wenn man die Entwicklung innerhalb der EU betrachtet. Die EU Politik ist ein Desaster, ein gebastelter Wirtschaftraum der nur dem Kapital und nicht seinen Bürgern dient, kein Wunder, dass man da keine Solidarität und Werte mehr erwarten kann, die für derartige Flüchtlingsströme unabdingbar sind.
Jupp.
Auch das wieder ein Beispiel für deutsche Politik-Glanzleistungen. Die anderen EU-Starten wollten eine gemeinsame Währung als Gegenleistung für die WIedervereinigung. Deutschland hat sich damals breitschlagen lassen ohne die Warnungen von Experten ernst zu nehmen.
Größenwahn führte dazu das man unzählige Länder in die Währungsunion aufnahm, auch welche die dafür nicht bereit waren. In den Regelungen gab es fundamentale Fehler.

Eine gemeinsame WÄhrung funktionert nicht, wenn die Staaten so unterschiedlicheSozial- und Wirtschaftsgesetze haben. Wenn jede Nation so große innenpolitische Unterschiede aufweisen.

Ergebnis? Euro-/Schuldenkrise und Vertrauensverlust in Europa.

Deutschland hat in den letzten 100 Jahren unzählige massive Fehler in der Außenpolitik gemacht.
Vielleicht sollte sich diese Nation mal auf das innere konzentrieren und nicht immer in Schuhe schlüpfen wollen, die zu groß sind.
Bsp die auf Deutschlands Kappe gehen:
1.WK
2.WK
Euroregelung
Bankenrettung
Eurorettung und Schuldenkrise
nun Flüchtlingskrise und der Syrienkrieg

Dazu kommt dann noch, dass sich Dtschl auch noch so toll Oberlehrerhaft gegenüber anderen Staaten verhält, obwohl man besser den Ball flach halten sollte.
 
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