Zwenner
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- Registriert
- Jan. 2005
- Beiträge
- 3.351
@Sandra86
Ist man in Arbeit und "unzufrieden" - sucht eine Perspektive, ist das vollkommen in Ordnung.
Generell oder überhaupt Unwahrheiten zu äußern, sollte man unterlassen, im Leben allgemein.
Für die Zukunft:
Niemand kann dir verbieten dich anderweitig umzusehen. Wenn du möchtest, mach das weiterhin.
Findest du einen Arbeitsplatz der FÜR DICH eine Perspektive stellt, Feuer frei.
Thema Gehalt:
Findest du einen anderen potentiellen Arbeitgeber (Einstellung muss abgesichert sein) der dir A mehr bezahlt und du denkst die Gesamtsituation sei besser für dich, dann kann man das in einer angemessenen Form - sehr wohl in die eventuelle Gehaltsverhandlung mit einbringen.
Warum? Es gibt einen Arbeitgeber der meint, qualifiziertes Fachpersonal entsprechend zu entlohnen. Das heißt deine Arbeitskraft und Qualifikation ist jemanden mehr wert, als-wie jetzt.
Du, deine Entscheidung und gegebenenfalls der Jobwechsel musst sicher sein, dass ist das A und O.
Sagt dein Chef nein, dann ist das so, deine Entscheidung steht, wenn dein Jetzt-Arbeitgeber eine Gehaltserhöhung verneint, keine Perspektiven/Alternativen/Kompromisse aufzeigen kann.
Reden wir hier über einen IGM-Tarifvertrag der Zeitarbeit, BZA, iGZ?
@ALL
Erpressung.
Ein ehrliches, konstruktives Gespräch mit klaren, sachrichtigen Fakten ist vollkommen legitim.
Wenn ich mich zB wegen mehr Gehalt anderweitig umschaue und erfolgreich bin:
Spricht nichts dagegen das meinem Arbeitgeber, bei einem Gespräch auch genau so zu übermitteln.
Ich bin ehrlich und erkläre warum ich das Unternehmen gegebenenfalls verlassen möchte.
Das ist dann keine Erpressung, sondern das offenlegen von klar ersichtlichen Tatsachen.
Es gibt einen Arbeitgeber der meine Arbeitskraft besser vergüten möchte als der jetzige, dass wird Gründe haben... Habe vor allem ICH die richtigen Argumente, passt das.
EDIT:
Hat mein Arbeitgeber keine Argumenten, dann ist bereits alles geklärt.
Habe ich genügend (kein überzogenes) Selbstvertrauen und bin zudem abgesichert, dann hat das Gespräch für den Verantwortlichen im Kontext nur eine Fragestellung, welche heruntergebrochen, einfach so formuliert werden kann:
Es besteht die Möglichkeit (am besten sofort) mich beruflich zu verbessern (und das muss nicht generell der finanzielle Faktor sein!), sehe sie diese Möglichkeit (in ihrem Unternehmen) auch?
Jeder ist ersetzbar... und jeder schließt den Arbeitgeber nicht aus!
Der Idealfall (der abgesichert sein muss) ist, wenn man eine Kündigung mit der Bitte um eine verkürzte Kündigungsfrist (schnellstmöglich) zur Hand hat... und diese bei Bedarf sofort vorlegt.
Sofern nach Gesetz realisierbar: Eine außerordentliche, fristlose Kündigungen
Idealverhalten: Bereits beim ersten gescheitertem Gespräch zur Gehaltserhöhung, (es sollte wenigstens zwei geben und schon hier musst du zweifelsfrei abgesichert sein) angemessen übermittelt, dass du dir aus diesem Grund eine weitere Zusammenarbeit überdenken möchtest. Kommt bereits jetzt das Thema Kündigung ins Gespräch, ist alles geklärt.
Ist man in Arbeit und "unzufrieden" - sucht eine Perspektive, ist das vollkommen in Ordnung.
Generell oder überhaupt Unwahrheiten zu äußern, sollte man unterlassen, im Leben allgemein.
Für die Zukunft:
Niemand kann dir verbieten dich anderweitig umzusehen. Wenn du möchtest, mach das weiterhin.
Findest du einen Arbeitsplatz der FÜR DICH eine Perspektive stellt, Feuer frei.
Thema Gehalt:
Findest du einen anderen potentiellen Arbeitgeber (Einstellung muss abgesichert sein) der dir A mehr bezahlt und du denkst die Gesamtsituation sei besser für dich, dann kann man das in einer angemessenen Form - sehr wohl in die eventuelle Gehaltsverhandlung mit einbringen.
Warum? Es gibt einen Arbeitgeber der meint, qualifiziertes Fachpersonal entsprechend zu entlohnen. Das heißt deine Arbeitskraft und Qualifikation ist jemanden mehr wert, als-wie jetzt.
Du, deine Entscheidung und gegebenenfalls der Jobwechsel musst sicher sein, dass ist das A und O.
Sagt dein Chef nein, dann ist das so, deine Entscheidung steht, wenn dein Jetzt-Arbeitgeber eine Gehaltserhöhung verneint, keine Perspektiven/Alternativen/Kompromisse aufzeigen kann.
Reden wir hier über einen IGM-Tarifvertrag der Zeitarbeit, BZA, iGZ?
@ALL
Erpressung.
Ein ehrliches, konstruktives Gespräch mit klaren, sachrichtigen Fakten ist vollkommen legitim.
Wenn ich mich zB wegen mehr Gehalt anderweitig umschaue und erfolgreich bin:
Spricht nichts dagegen das meinem Arbeitgeber, bei einem Gespräch auch genau so zu übermitteln.
Ich bin ehrlich und erkläre warum ich das Unternehmen gegebenenfalls verlassen möchte.
Das ist dann keine Erpressung, sondern das offenlegen von klar ersichtlichen Tatsachen.
Es gibt einen Arbeitgeber der meine Arbeitskraft besser vergüten möchte als der jetzige, dass wird Gründe haben... Habe vor allem ICH die richtigen Argumente, passt das.
EDIT:
Hat mein Arbeitgeber keine Argumenten, dann ist bereits alles geklärt.
Habe ich genügend (kein überzogenes) Selbstvertrauen und bin zudem abgesichert, dann hat das Gespräch für den Verantwortlichen im Kontext nur eine Fragestellung, welche heruntergebrochen, einfach so formuliert werden kann:
Es besteht die Möglichkeit (am besten sofort) mich beruflich zu verbessern (und das muss nicht generell der finanzielle Faktor sein!), sehe sie diese Möglichkeit (in ihrem Unternehmen) auch?
Jeder ist ersetzbar... und jeder schließt den Arbeitgeber nicht aus!
Der Idealfall (der abgesichert sein muss) ist, wenn man eine Kündigung mit der Bitte um eine verkürzte Kündigungsfrist (schnellstmöglich) zur Hand hat... und diese bei Bedarf sofort vorlegt.
Sofern nach Gesetz realisierbar: Eine außerordentliche, fristlose Kündigungen
Idealverhalten: Bereits beim ersten gescheitertem Gespräch zur Gehaltserhöhung, (es sollte wenigstens zwei geben und schon hier musst du zweifelsfrei abgesichert sein) angemessen übermittelt, dass du dir aus diesem Grund eine weitere Zusammenarbeit überdenken möchtest. Kommt bereits jetzt das Thema Kündigung ins Gespräch, ist alles geklärt.
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