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Unfreiwillige Beendigung der Bereitschaft
- Ersteller Beorgs
- Erstellt am
Beorgs schrieb:"Klitsche" mit ~2.000 Mitarbeitern. Und 12*600€ = ~10% vom jährlichen Brutto.
Sagte ich doch. Mit ~70k Jahresbrutto kannst du vieles sein, aber sicherlich keine Schlüsselfigur
Ansonsten wurde ja zum eigentlichen Thema mittlerweile schon alles gesagt.
Kann man so pauschal nicht sagen. Wir haben im Unternehmen auch drei, vier Kollegen, die aufgrund ihrer ganz speziellen Erfahrung und Vernetzung sowie fehlender 1:1-Backups Schlüsselfiguren sind, da wir sie nicht innerhalb von wenigen Monaten problemlos ersetzen könnten, dies aufgrund der Tätigkeit aber müssten.
Die liegen alle in den üblichen Sachbearbeiter EGs, also 7-9... (IGM BW)
Und ja, die Probleme sind bekannt. Werden halt nicht gelöst.
PS: Der eine Kollege hat jetzt mal eine Aufstufung von EG 9 auf EG 13 gefordert. Ich tippe, dass er mindestens EG 11 bekommt. Nicht, weil seine Tätigkeit das her gibt, sondern weil alles günstiger ist, als ihn zu ersetzen.
Die liegen alle in den üblichen Sachbearbeiter EGs, also 7-9... (IGM BW)
Und ja, die Probleme sind bekannt. Werden halt nicht gelöst.
PS: Der eine Kollege hat jetzt mal eine Aufstufung von EG 9 auf EG 13 gefordert. Ich tippe, dass er mindestens EG 11 bekommt. Nicht, weil seine Tätigkeit das her gibt, sondern weil alles günstiger ist, als ihn zu ersetzen.
M
Mustis
Gast
Klar bei fast 6k Brutto ist man nur ein kleiner, jederzeit austauschbarer Heini....vaju schrieb:Sagte ich doch. Mit ~70k Jahresbrutto kannst du vieles sein, aber sicherlich keine Schlüsselfigur![]()
Da hat jemand mal wieder eine ziemlich verrückte Wahrnehmung. Jemand, der deutlich über schnitt verdient, ist sicher nicht unwichtig.
Da wüsste man ja immer mal gern, was derjenige, der so Aussagen tätig selber so tut...
@Beorgs Lass mal wissen, was rumgekommen ist. Tät mich interessieren.
Also er hat geschrieben "Schlüsselfigur". Du schreibst erst "austauschbarer Heini" und dann "nicht unwichtig". Fällt dir vllt auf, dass das verschiedene Worte sind mit verschiedenen Bedeutungen?
Schlüsselfigur ist man mit 70k ziemlich sicher nicht. Austauschbar ist man ziemlich sicher. Unwichtig ist man sicher nicht.
Schlüsselfigur ist man mit 70k ziemlich sicher nicht. Austauschbar ist man ziemlich sicher. Unwichtig ist man sicher nicht.
M
Mustis
Gast
Wer ist den dann eine Schlüsselfigur? JEder ist in einem Unternehmen austauschbar, das kann also kaum das Kriterium sein. Ebenso wenig damit die Höhe des Gehaltes. Ich verstehe unter einer Schlüsselfigur jedenfalls nicht jemanden, der nicht austauschbar ist, weil es das nicht gibt.
Schlüsselfigur ist für mich jemand, der nur mit Aufwand und somit hohen Kosten ausgetauscht werden kann. Das kann auch ein Sachbearbeiter sein, der jahrelang im unternehmen ist, der die Systeme aus dem FF kennt und die Historie zu Kunden/Lieferanten/whatever kennt und in entsprechenden netzwerken verknüpft sind. Eine solche Person auszutauschen und einen Nachfolger auf das selbe Niveau zu bekommen, dauert unter Umständen Jahre und bis dahin ist der neue mit selben Gehalt weniger produktiv. JDER AG wäre in meinen Augen dumm, in so jemanden nicht 7k im Jahr zu investieren wenn sie auch noch argumentativ so gut begründbar sind. Ein ggf. neu einzuarbeitender Mitarbeiter wird auf Jahre mehr kosten als das.
Schlüsselfigur ist für mich jemand, der nur mit Aufwand und somit hohen Kosten ausgetauscht werden kann. Das kann auch ein Sachbearbeiter sein, der jahrelang im unternehmen ist, der die Systeme aus dem FF kennt und die Historie zu Kunden/Lieferanten/whatever kennt und in entsprechenden netzwerken verknüpft sind. Eine solche Person auszutauschen und einen Nachfolger auf das selbe Niveau zu bekommen, dauert unter Umständen Jahre und bis dahin ist der neue mit selben Gehalt weniger produktiv. JDER AG wäre in meinen Augen dumm, in so jemanden nicht 7k im Jahr zu investieren wenn sie auch noch argumentativ so gut begründbar sind. Ein ggf. neu einzuarbeitender Mitarbeiter wird auf Jahre mehr kosten als das.
M
Mustis
Gast
Na ja ich habe da eben eine andere Relation und wer sich über 7k Im jahr keine Gedanken macht...
In meiner Familie machen sich die Leute darüber auch mit erheblich höherem Gehalt noch Gedanken, insbesondere dann, wenn man diese ja mal hatte und nun weniger bekommen soll unter Umständen.
Aber das ist wohl Ansichstsache.
In meiner Familie machen sich die Leute darüber auch mit erheblich höherem Gehalt noch Gedanken, insbesondere dann, wenn man diese ja mal hatte und nun weniger bekommen soll unter Umständen.
Aber das ist wohl Ansichstsache.
- Registriert
- Aug. 2005
- Beiträge
- 7.010
Ab welchem Gehalt ist man denn in deinen Augen eine Schlüsselfigur?uincom schrieb:Schlüsselfigur und Gehalt hängen doch eng zusammen. Wenn man weiß, dass man nicht einfach austauschbar ist, dann verlangt man ordentlich Geld. Bei 70k sehe ich das noch nicht, außer es ist ein sehr kleiner Betrieb.
Man kann auch für eine Gruppe oder eine Abteilung eine Schlüsselfigur sein und muss damit noch lange nicht 200-300k verdienen um in einem solchen Gefüge eine Schlüsselfigur darzustellen.
In meinem Team (Dax-Konzern) z.B. sind durchaus Leute mit Gehältern von um die 70k in Schlüsselrollen für das Team. Diejenigen, die 100k+ bekommen sind übrigens nicht unbedingt schwerer ersetzen. Jeder führt eben innerhalb des entsprechenden Verantwortungsbereich seine Rolle aus.
@Mustis Beschreibung trifft es doch relativ gut.
Der Threadersteller wird doch deutlich besser seine Rolle und Wichtigkeit einschätzen können als irgendwelche Leute hier im Forum. Woher kommt eigentlich diese Arroganz und Überheblichkeit?
@uincom und @vaju wie viel verdienen denn die gut bezahlten Mitarbeiter in euren Teams und warum können eure Mitarbeiter, die 70k verdienen, keine Schlüsselfiguren sein?
Schlüsselfigur definiert sich nicht über das Gehalt, sondern die einzigartigkeit der Skills/Fähigkeiten/Beziehungen. Und wenn man nunmal der einzige ist der zB die uralte Gußmaschine bedienen kann, dann ist man auch mit geringem Gehalt eine Schlüsselfigur.
M
mathiasla
Gast
Wenn dein Chef nicht ganz doof ist, schreibt er dir die Bereitschaft aus betrieblichen Gründen kurz und klein, dagegen kannst du nichts machen.
B
Binalog
Gast
M. E. fehlt hier die Perspektive des Teamleiters und das ist im vorliegenden Fall ein wichtiger Punkt. Hätte der Teamleiter kein Problem, gäbe es diesen thread gar nicht.
Seppuku schrieb:
Ich weiß nicht, wo du Arroganz siehst. Ich hab lediglich erwähnt, dass Schlüsselfiguren ihre Position für mehr Gehalt ausspielen können und deswegen in der Regel wohl überdurchschnittlich gut verdienen. Was eine Schlüsselfigur ist, kann jeder gerne selbst für sich definieren.
Schlüsselfiguren in meinem Bereich (Jura) verdienen deutlich sechsstellig.
edit: das durchschnittliche Einstiegsgehalt eines Bachelor Absolventen beträgt doch etwa 50k. 70k sind einfach zu nah dran, um von einer bedeutenden Stellung auszugehen. Ausnahmen gibt es sicher mehr als genug.
Zuletzt bearbeitet:
@Binalog
Das Problem des Teamleiters ist, dass der TE am Tag nach einem notwendigen Einsatz während der Bereitschaftszeit am Tag darauf ausfällt. Da das Einsatzgebiet der Bereitschaft und die Zuständigkeit des Teamleiters nicht gleich sein müssen, fehlen dem Teamleiter entsprechend Arbeitsstunden für seine Projekte und wenn der TE wichtig dafür ist, weil er z.B. am meisten Erfahrung hat usw. dann sind vllt auch Kollegen betroffen wenn der TE ausfällt und kommen womöglich einen Tag auch nicht wirklich weiter. Das kann dann die Projekte vom Teamleiter durcheinander bringen oder schlecht aussehen lassen.
Eine Schlüsselfigur hat nicht nur etwas mit dem Gehalt zu tun. Wenn von deiner Tätigkeit ein Team abhängt bist du Schlüsselfigur, egal ob man einen in ein paar Monaten ersetzen kann oder nicht. Die paar Monate wäre im schlimmsten Fall ein Team außer Gefecht gesetzt und das kostet. Es ist leider uncool geworden sich auch entsprechende Ersatzmitarbeiter zu halten die schnell einspringen könnten, bei manchen Teams existieren gegenseitige Abhängigkeiten die man kaum glauben mag. Egal wer ausfällt, es steht erstmal
Das Problem des Teamleiters ist, dass der TE am Tag nach einem notwendigen Einsatz während der Bereitschaftszeit am Tag darauf ausfällt. Da das Einsatzgebiet der Bereitschaft und die Zuständigkeit des Teamleiters nicht gleich sein müssen, fehlen dem Teamleiter entsprechend Arbeitsstunden für seine Projekte und wenn der TE wichtig dafür ist, weil er z.B. am meisten Erfahrung hat usw. dann sind vllt auch Kollegen betroffen wenn der TE ausfällt und kommen womöglich einen Tag auch nicht wirklich weiter. Das kann dann die Projekte vom Teamleiter durcheinander bringen oder schlecht aussehen lassen.
Eine Schlüsselfigur hat nicht nur etwas mit dem Gehalt zu tun. Wenn von deiner Tätigkeit ein Team abhängt bist du Schlüsselfigur, egal ob man einen in ein paar Monaten ersetzen kann oder nicht. Die paar Monate wäre im schlimmsten Fall ein Team außer Gefecht gesetzt und das kostet. Es ist leider uncool geworden sich auch entsprechende Ersatzmitarbeiter zu halten die schnell einspringen könnten, bei manchen Teams existieren gegenseitige Abhängigkeiten die man kaum glauben mag. Egal wer ausfällt, es steht erstmal
Tach,
ein paar kurze Sätze zum Thema "Schlüsselfigur": ich administriere eine am Markt weit verbreitete Anwendung, die jedoch für unsere Firma so individualisiert wurde, dass sie eigentlich nichts mehr mit dem Standard zu tun hat. Diese Individualisierung haben ein Kollege und ich vorangetrieben - nach Ab- und Rücksprache mit der gesamten Geschäftsführung und allen beteiligten Bereichen / Verantwortlichen.
Es gibt zwar noch weitere Kollegen, die die Software kennen, aber nicht so tief in der Materie stecken und für alle Tätigkeiten die drei- oder vierfache Zeit benötigen (nachdem sie sich eingelesen haben). Diese Anwendung hat Abhängigkeiten zu anderen Anwendungen, die täglich von ca. 15.000 Personen genutzt werden und für einen Jahresumsatz von ca. 30 Mrd. EUR sorgen.
Läuft "meine" Anwendung nicht, stehen im schlimmsten Fall alle anderen Anwendungen und 15.000 Menschen können nicht oder nur noch sehr eingeschränkt arbeiten.
Und damit ist das Thema für mich auch beendet. Wer jetzt noch meint, dass ich unter- oder überbezahlt, eine Schlüsselfigur oder nicht bin, muss das mit sich selbst ausdiskutieren.
Ich bin zufrieden in meinem Job, mag die Bereitschaft und werde alles Weitere mit meinem Betriebsrat besprechen.
@hallo7
Perfekt erklärt!
ein paar kurze Sätze zum Thema "Schlüsselfigur": ich administriere eine am Markt weit verbreitete Anwendung, die jedoch für unsere Firma so individualisiert wurde, dass sie eigentlich nichts mehr mit dem Standard zu tun hat. Diese Individualisierung haben ein Kollege und ich vorangetrieben - nach Ab- und Rücksprache mit der gesamten Geschäftsführung und allen beteiligten Bereichen / Verantwortlichen.
Es gibt zwar noch weitere Kollegen, die die Software kennen, aber nicht so tief in der Materie stecken und für alle Tätigkeiten die drei- oder vierfache Zeit benötigen (nachdem sie sich eingelesen haben). Diese Anwendung hat Abhängigkeiten zu anderen Anwendungen, die täglich von ca. 15.000 Personen genutzt werden und für einen Jahresumsatz von ca. 30 Mrd. EUR sorgen.
Läuft "meine" Anwendung nicht, stehen im schlimmsten Fall alle anderen Anwendungen und 15.000 Menschen können nicht oder nur noch sehr eingeschränkt arbeiten.
Und damit ist das Thema für mich auch beendet. Wer jetzt noch meint, dass ich unter- oder überbezahlt, eine Schlüsselfigur oder nicht bin, muss das mit sich selbst ausdiskutieren.
Ich bin zufrieden in meinem Job, mag die Bereitschaft und werde alles Weitere mit meinem Betriebsrat besprechen.
@hallo7
Perfekt erklärt!
C
CrunchTheNumber
Gast
Das perfide an der Situatuion könnte sein, dass sie dich im Falle eines Problems auch ohne bezahlte Bereitschaft in deiner Freizeit in die Firma bestellen und erwarten, dass du die Probleme sofort löst.
Da hilf dann wohl nur, das Handy abzuschalten oder sich gleich eine neue Nummer zu besorgen (aber bloß nicht vergessen, die neue Nummer der Firma auch mitzuteilen...)
Gruß,
CTN
Da hilf dann wohl nur, das Handy abzuschalten oder sich gleich eine neue Nummer zu besorgen (aber bloß nicht vergessen, die neue Nummer der Firma auch mitzuteilen...)
Gruß,
CTN
B
Binalog
Gast
Genau darauf wollte ich seit #3 hinaus. Mir ging es auch nicht darum ob der TE eine Schlüsselfigur und/oder über- oder unterbezahlt ist.hallo7 schrieb:@Binalog
Das Problem des Teamleiters ist, dass der TE am Tag nach einem notwendigen Einsatz während der Bereitschaftszeit am Tag darauf ausfällt. (...)
Mir ging es um das mögliche Problem, welches aus der jetzigen Situation erwachsen kann. Und dazu fehlt(e) m. E. die Perspektive des Teamleiters. Denn in der Regel gilt, wenn ein Vorgesetzter ein Problem mit einem Mitarbeiter hat, dann hat der abhängig Beschäftigte ein Problem. Viele sehen das nicht, haben kein Gespür dafür bis sie am Tag X aus allen Wolken fallen.
Natürlich endet nicht jedes Problem in einer "Katastrophe", aber viele davon könnten vermieden werden, wenn die Beschäftigten eine Antenne für diese Art von "Gefahren" hätten.
Im vorliegenden Fall hat der TE natürlich gewichtige Argumente auf siener Seite. Wobei ich mich frage wie das Topmanagement dort noch schlafen kann, wenn 30 Milliarden Jahresumsatz von einer einzigen Anwendung abhängen. (Aber auch wenn z. B. ein SAP zu Tode "gecustomized" wurde, irgendwann gibt es was Neues, was auch diesen Umstand relativiert/beseitigt.)
Heelix
Commander
- Registriert
- Okt. 2007
- Beiträge
- 2.478
Warum eigentlich unfreiwillige Beendigung der Bereitschaft ?
Man muss halt einfach flexibel sein, es stört deinen Vorgesetzten das du ausfällst, Fall halt nicht aus, fängst halt später an schreibst dir den Einsatz als Überstunden und gut.
Keiner weder ich noch einer meiner direkten Kollegen die wir immer für unsere zu betreuenden Zulieferer erreichbar sind (was durch weltweit interessante Zeiten ergibt) würde am nächsten Tag nicht zur Arbeit kommen weil er mal nachts paar Stunden was machen musste. Schläft man bissel länger und kommt halt mittags ins Büro. Geht dieses durch andere Termine nicht ist man halt mal müde.
Ich kann ehrlich gesagt das Problem nicht verstehen.
Trotz definierter Wochenarbeitszeit arbeite ich zwischen 20 und 60h die Woche je nach Notwendigkeit! Es stört keinen wenn ich mittags 3h grille oder auch mal einfach nicht da bin. Wenn ich nach China fliegen will flieg ich wenn nicht dann nicht. Das nennt sich Flexibilität, wenn das von AG und AN Seite ausgeht kann das super funktionieren. Ich muss dazu sagen mein Job macht mir Spaß und selbst 16h tage wenn ich in China oder Latein Amerika bin sind kein Problem.
Man muss halt einfach flexibel sein, es stört deinen Vorgesetzten das du ausfällst, Fall halt nicht aus, fängst halt später an schreibst dir den Einsatz als Überstunden und gut.
Keiner weder ich noch einer meiner direkten Kollegen die wir immer für unsere zu betreuenden Zulieferer erreichbar sind (was durch weltweit interessante Zeiten ergibt) würde am nächsten Tag nicht zur Arbeit kommen weil er mal nachts paar Stunden was machen musste. Schläft man bissel länger und kommt halt mittags ins Büro. Geht dieses durch andere Termine nicht ist man halt mal müde.
Ich kann ehrlich gesagt das Problem nicht verstehen.
Trotz definierter Wochenarbeitszeit arbeite ich zwischen 20 und 60h die Woche je nach Notwendigkeit! Es stört keinen wenn ich mittags 3h grille oder auch mal einfach nicht da bin. Wenn ich nach China fliegen will flieg ich wenn nicht dann nicht. Das nennt sich Flexibilität, wenn das von AG und AN Seite ausgeht kann das super funktionieren. Ich muss dazu sagen mein Job macht mir Spaß und selbst 16h tage wenn ich in China oder Latein Amerika bin sind kein Problem.
Zuletzt bearbeitet:
simpsonsfan
Captain
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crashbandicot
Captain
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- Dez. 2013
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Zum Glück gibt es noch Arbeitgeber, Betriebsräte, Führungskräfte und Geschäftsführungen, die sich für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter interessieren und nicht auf Arbeitszeitgesetze scheißen.Heelix schrieb:Ich kann ehrlich gesagt das Problem nicht verstehen.