M
Martyn
Gast
Angeblich soll es jetzt ja in den Koaltionsverhandlungen sein das die Union die tägliche Höchstarbeitszeit von 8 Stunden bzw. 10 Stunden bei ausgleich kippen möchte: https://www.noerr.com/de/insights/w...r-von-union-und-spd-fuer-das-arbeitsrecht-vor
Ich muss sagen das ich nicht weis was ich davon halten soll, weil es drauf ankommt was die Arbeitgeber draus machen würden.
Die Vorstellung z.B. einen Tag 11 Stunden und dann am nächstn Tag wieder 8 Stunden und dann schon wieder 11 Stunden arbeiten zu müssen wäre schon ziemlich Horror.
Anderseits wäre es aber durchaus attraktiv z.B. an drei nicht zusammenhängen Tagen 33 oder 35,25 Wochenstunden verteilt auf drei Arbeitstage zu reissen. Also zum Beispiel
1) Entweder Montags-Mittwochs-Freitags oder Dienstags-Donnerstags-Samstags 8 Uhr bis 21 Uhr mit 75 Minuten Pause wären 35,25 Wochenstunden also auch fast Vollzeit und das würde ich mir eigentlich ganz gut machbar vorstellen.
An den Zwischentagen könnte man dann ja solange ausschlafen wie man möchte, und hätte dann trotzdem noch mehr von den Resttagen als von normalen Feierabenden. Vorallem wenn man abseits der Ballungsräume in einem Dorf oder einer Kleinstadt wohnt wo abends eh nichts mehr los ist, aber es auch zu spät ist um dann noch in die nächste Grossstadt und den nächsten Ballungsraum zu kommen. Vorallem wenn man auch wieder zeitig zurück muss weil man ja am nächsten Tag schon wieder aufstehen muss.
2) Alernative wäre auch z.B. ein Zweischichtsysem mit vierwöchigem Takt:
1. Woche: Montags- Mittwochs-Freitags 8 Uhr bis 20 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 33 Wochenstunden
2. Woche Montags-Mittwochs-Freitags 20 Uhr bis 8 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 33 Wochenstunden (37,8 Stunden Einkommensäquivalenz)
3. Woche Dienstags-Donnerstags-Samstags 8 Uhr bis 20 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 33 Wochenstunden
4. Woche Dienstags-Donnerstags 20 Uhr bis 8 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 22 Wochestunden (25,2 Stunden Einkommensäquivalenz)
Das wären dann zwar nur 30,25 Wochenstunden, aber wenn man von 23-6 Uhr mit 25% Nachtzulage rechnet würde das immerhin 32,25 Einkommen entsprechen, und auch das sollte reichen.
Ich muss sagen das ich nicht weis was ich davon halten soll, weil es drauf ankommt was die Arbeitgeber draus machen würden.
Die Vorstellung z.B. einen Tag 11 Stunden und dann am nächstn Tag wieder 8 Stunden und dann schon wieder 11 Stunden arbeiten zu müssen wäre schon ziemlich Horror.
Anderseits wäre es aber durchaus attraktiv z.B. an drei nicht zusammenhängen Tagen 33 oder 35,25 Wochenstunden verteilt auf drei Arbeitstage zu reissen. Also zum Beispiel
1) Entweder Montags-Mittwochs-Freitags oder Dienstags-Donnerstags-Samstags 8 Uhr bis 21 Uhr mit 75 Minuten Pause wären 35,25 Wochenstunden also auch fast Vollzeit und das würde ich mir eigentlich ganz gut machbar vorstellen.
An den Zwischentagen könnte man dann ja solange ausschlafen wie man möchte, und hätte dann trotzdem noch mehr von den Resttagen als von normalen Feierabenden. Vorallem wenn man abseits der Ballungsräume in einem Dorf oder einer Kleinstadt wohnt wo abends eh nichts mehr los ist, aber es auch zu spät ist um dann noch in die nächste Grossstadt und den nächsten Ballungsraum zu kommen. Vorallem wenn man auch wieder zeitig zurück muss weil man ja am nächsten Tag schon wieder aufstehen muss.
2) Alernative wäre auch z.B. ein Zweischichtsysem mit vierwöchigem Takt:
1. Woche: Montags- Mittwochs-Freitags 8 Uhr bis 20 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 33 Wochenstunden
2. Woche Montags-Mittwochs-Freitags 20 Uhr bis 8 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 33 Wochenstunden (37,8 Stunden Einkommensäquivalenz)
3. Woche Dienstags-Donnerstags-Samstags 8 Uhr bis 20 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 33 Wochenstunden
4. Woche Dienstags-Donnerstags 20 Uhr bis 8 Uhr mit 60 Minuten Pause -> 22 Wochestunden (25,2 Stunden Einkommensäquivalenz)
Das wären dann zwar nur 30,25 Wochenstunden, aber wenn man von 23-6 Uhr mit 25% Nachtzulage rechnet würde das immerhin 32,25 Einkommen entsprechen, und auch das sollte reichen.