Unterstützung bei Netzwerkinstallation benötigt

Hier zwei Threads zum Thema "Fritz!Box" hinter Hybrid-Router nutzen:
https://www.a1community.net/internet-fuer-zu-hause-449/fritz-box-hinter-hybrid-box-254639
https://www.a1community.net/internet-fuer-zu-hause-449/fritz-box-4040-hinter-huawei-hybrid-modem-251756

Möglich wäre auch:
Hybrid-Router nur für LTE/5G nutzen ... und FB7590 am DSL-Anschluss betreiben.
Aber dann hättest Du evtl. Telefonausfall, sollte der DSL-Anschluss mal keine Verbindung aufweisen.

Daniel Pl schrieb:
Was macht RIP und ist das wichtig?
Wird nur für mehrere Server in einem Netzwerk genutzt, wenn diese sich selbständig regulieren sollen.
Brauchst Du also vermutlich nicht als Heimanwender, selbst mit einem Server nicht.
 
Tanzmusikus schrieb:
Möglich wäre auch:
Hybrid-Router nur für LTE/5G nutzen ... und FB7590 am DSL-Anschluss betreiben.
Stimmt das ist auch eine möglichkeit danke für die info hab selber nicht daran gedacht
Ergänzung ()

Tanzmusikus schrieb:
Hier zwei Threads zum Thema "Fritz!Box" hinter Hybrid-Router nutzen:
https://www.a1community.net/internet-fuer-zu-hause-449/fritz-box-hinter-hybrid-box-254639
https://www.a1community.net/internet-fuer-zu-hause-449/fritz-box-4040-hinter-huawei-hybrid-modem-251756

Möglich wäre auch:
Hybrid-Router nur für LTE/5G nutzen ... und FB7590 am DSL-Anschluss betreiben.
Aber dann hättest Du evtl. Telefonausfall, sollte der DSL-Anschluss mal keine Verbindung aufweisen.


Wird nur für mehrere Server in einem Netzwerk genutzt, wenn diese sich selbständig regulieren sollen.
Brauchst Du also vermutlich nicht als Heimanwender, selbst mit einem Server nicht.
Diese 2 Threads sind eher irreführend, kann ich mir das dann so vorstellen wie Plug and Play und ein oder 2 sachen konfigurieren?
 
Zuletzt bearbeitet:
Und man könnte damit zwei gleichgestellte Router mittels Switch (in der Mitte) zu einem Netzwerk verbinden.
Dann wäre zumindest die Internetanbindung redundant, also ebenfalls immer vorhanden.
Es dürfte dann aber nur ein Router der DHCP-Server sein - z.B. die Fritz!Box.
Der ZTE (dann ohne DHCP) bekommt eine feste IP. Als Gateway hätte man nun zwei IPs: 1. FB, 2. ZTE.
PCs/NBs mit Windows kann man so konfigurieren, dass sie beide bereits in der Konfiguration beinhalten.

Das ist aber nur eine Idee von mir, falls das mit dem Doppel-NAT hintereinander nicht (gut) funktioniert.
Grüße


Daniel Pl schrieb:
Diese 2 Threads sind eher irreführend, kann ich mir das dann so vorstellen wie Plug and Play und ein oder 2 sachen konfigurieren?
Ja, aber egal, was Du machst - mit ein oder zwei Sachen kommst Du nicht davon. :D
Eher 10-20 Sachen, egal, was Du für ein Setup umsetzt.

Einzig das völlig getrennte Betreiben beider Router würde sehr wenig Konfigurationsaufwand bedeuten.
Aber dann geht Dir das einfache Verbinden im Heimnetz verloren zw. unterer und oberer Etage.

Ich bin ein Fan davon, viele Möglichkeiten zu entdecken ... und dann eine oder eine hybride Lösung umzusetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hmm alles klar, danke für eure Hilfe ihr habt mir jetzt dennoch einige fragen beantwortet bzw. sachen aufgeklärt :D
Tanzmusikus schrieb:
Ich bin ein Fan davon, viele Möglichkeiten zu entdecken ... und dann eine oder eine hybride Lösung umzusetzen.
Ja ich auch, ich wollte eben einen weg finden um ein schnelleres internet zu bekommen 40mbit down sind halt nicht viel für einen 4 Personen Haushalt wo 2 leute ständig zocken und 4k filme streamen und noch viel gedownloaded wird :D
 
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Man könnte da auch Prioritäten im Router setzen bzw. Bandbreiten reservieren (z.B. 10 Mb/s pro Person).
Aber ob sich der Aufwand lohnt, kann nur jeder für sich herausfinden und bestimmen.

Da wäre meine in #25 beschriebene Y-Topologie (Router) mit anschließendem Switch (Endgeräte) vllt. hilfreich.
So könnte die Fritzbox im EG/Keller-Bereich DSL empfangen & WLAN anbieten - und der ZTE-Hybrid dann im OG -> 5G. Bei einem wird DHCP deaktiviert & feste IP vergeben, danach dann beide per Switch LAN-seitig Router und Endgeräte verbinden.

Zusätzlich könnte man die Endgeräte der Familienmitglieder so konfigurieren, dass als Gateway der jeweils geeignete Router (oder beide) eingetragen wird, sodass alle in etwa die Perforamnce erhalten, die nötig ist.

Dafür wird möglichst eine Kupfer-LAN-Leitung zwischen den Etagen benötigt. WLAN & dLAN wären zu anfällig.
dLAN wäre WLAN noch vorzuziehen, falls über das Stromnetz keine Probleme oder Störeinflüsse auftreten.

Ein zweiter Switch könnte für die andere Etage auch noch hilfreich sein. :daumen:
 
Tanzmusikus schrieb:
Tanzmusikus schrieb:
Man könnte da auch Prioritäten im Router setzen bzw. Bandbreiten reservieren (z.B. 10 Mb/s pro Person).
Aber ob sich der Aufwand lohnt, kann nur jeder für sich herausfinden und bestimmen.

Da wäre meine in #25 beschriebene Y-Topologie (Router) mit anschließendem Switch (Endgeräte) vllt. hilfreich.
So könnte die Fritzbox im EG/Keller-Bereich DSL empfangen & WLAN anbieten - und der ZTE-Hybrid dann im OG -> 5G. Bei einem wird DHCP deaktiviert & feste IP vergeben, danach dann beide per Switch LAN-seitig Router und Endgeräte verbinden.

Zusätzlich könnte man die Endgeräte der Familienmitglieder so konfigurieren, dass als Gateway der jeweils geeignete Router (oder beide) eingetragen wird, sodass alle in etwa die Perforamnce erhalten, die nötig ist.

Dafür wird möglichst eine Kupfer-LAN-Leitung zwischen den Etagen benötigt. WLAN & dLAN wären zu anfällig.
dLAN wäre WLAN noch vorzuziehen, falls über das Stromnetz keine Probleme oder Störeinflüsse auftreten.

Ein zweiter Switch könnte für die andere Etage auch noch hilfreich sein. :daumen:
Aber wenn ich jetzt das hybridmodem bei der fritzbox per wan verbinde dann kann ich das quasi als 2 verschiedene netzwerke benutzen wenn ich das richtig verstanden habe? 😅
 
Daniel Pl schrieb:
Aber wenn ich jetzt das hybridmodem bei der fritzbox per wan verbinde dann kann ich das quasi als 2 verschiedene netzwerke benutzen wenn ich das richtig verstanden habe?
Jein, das wäre so ein unterschiedliches Gefüge:
  • Von der FB könnte man in beide lokale Netze gelangen (intern & per WAN zum ZTE Hybrid).
  • Vom ZTE-Hybrid aus hast Du nur Zugriff auf das eigene interne lokale Netz.

Außerdem gelangen so auch nur die FB-Nutzer auf zwei Wegen ins Internet (DSL+LTE/5G).
Die Hybrid'ler sind auf das LTE/5G beschränkt, es sei denn man bastelt eine sogenannte Route.
Dann hast Du aber entsprechend mehr Aufwand und evtl. die Gefahr, das sich die Netz-IPs überlappen. :(

Machbar wäre es schon, denke ich, wenn es für Dich Sinn macht.
Eine Route über den NAT der Fritz!Box wäre aber nicht so pralle (wie man so schön sagt).

***

Man könnte den WAN-Anschluss der FB auch als 5. LAN-Anschluss (intern) nutzen, was der o.g. Y-Topology entspräche. Unterschiedliche Netze kannst Du auf ganz einfache Art (quasi immer) erreichen, indem Du verschiedene Netz-Adressen verwendest:

1. Variante

a) Netz ZTE-Hybrid: 192.168.111.0/24
b) Netz Fritz!Box: 192.168.222.0/24
Jedes Netz ermöglicht 1 Gateway (über den jeweiligen Router ins Internet) und 253 Endgeräte (IPs).
ZTE-Gateway z.B.: 192.186.111.1 ... und FB-Gateway: 192.168.222.1

Fritz!Box_7590_Netzadressen_Variante_1a.png
Fritz!Box_7590_Netzadressen_Variante_1b.png


Es ist jeweils nur das Internet eines einzigen Routers über das jeweilige Gateway möglich.

Später ließen sich evtl. zwei Routen (hin+zurück) einrichten, welche beide Netze verbindet, wenn gewünscht.
Oder eine Route zum anderen Gateway. Aber das benötigt schon ein bisschen Puzzle-Arbeit. 😉

***

2. Variante

Möchtest Du gleiches Netz mit beiden Routern (also zwei DHCP), dann benötigt das eine Limitierung jeder einzelnen DHCP-Range im jeweiligen Router. Es müssen also beide Router eine Option dafür besitzen.

a) Netz ZTE-Hybrid: 192.168.111.0/24 ... Limit auf 192.168.111.2 - 192.168.111.126
b) Netz Fritz!Box: 192.168.111.0/24 ... Limit auf 192.168.111.129 - 192.168.111.253
Jedes Netz ermöglicht 1 Gateway (über den jeweiligen Router ins Internet) und 125 Endgeräte (IPs).
ZTE-Gateway z.B.: 192.186.111.1 ... und FB-Gateway: 192.168.111.254

Fritz!Box_7590_Netzadressen_Variante_2a.png
Fritz!Box_7590_Netzadressen_Variante_2b.png


Dies wäre m.M.n. quasi die "Eierlegende Wollmilchsau" mit relativ wenig Aufwand & maximalem Nutzen.
Der 1. Vorteil ist, dass man von jedem Gerät aus jedes andere im Heimnetz erreichen könnte, wenn man das wollte. Der 2. Vorteil wäre, dass man von jedem Gerät aus über beide Gateways ins Internet gelangt.
Den DHCP teilen sich die Router nun im Team. Der 3. Vorteil wäre die recht einfache Konfiguration.

Falls aber getrennte Netze gewünscht sind, dann bitte vorige Variante nutzen.

***

Ach so, das neue ZTE H338A besitzt kein Band Steering (2,4+5GHz gemeinsam) mehr, weil es für 2,4 GHz 3x3 MiMo ... und für 5 GHz 4x4 MiMo benutzt. Das Huawei hat ja nur 3x3 MiMo für beide Frequenzen.
Aber das nur am Rande, falls Du oben auch WLAN nutzen möchtest.

WLAN sollte bei beiden Routern auch dann möglich sein, wenn einer der beiden (z.B. der ZTE) den DHCP-Dienst deaktiviert hat. Da bin ich mir nicht ganz sicher. Zur Not könnten aber die WLAN-Adressen von der FB (bzw. dem DHCP-Router) vergeben werden. So etwas hängt auch von den Funktionen des jeweiligen Routers ab.

***

Falls Du spezielle Wünsche/Anforderungen für das Netzwerk hast, dann könntest Du das gern hier mitteilen.
Ein Empfehlen wäre dann nochmals gezielter möglich.

Grüße
 
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