Einfachste Lösung: Du gibst der virtuellen Netzwerkkarte unter Windows eine feste private IP-Adresse aus einem anderen Netz als bei deiner Router-PC-Verbindung und gibst dann der virtuellen Netzwerkkarte (sollte eth0 sein) eine IP-Adresse aus dem gleichen Netz der virtuellen Host-Netzwerkkarte.
Zum Router hast du die Netz-Adresse 192.168.2.0, also nimmst du für dein virtuelles Netz zum Beispiel die 192.168.3.0, für die Windows-Netzwerkkarte die IP 192.168.3.1 und für die virtuelle Linux-Netzwerkkarte die 192.168.3.2. Am Windows-PC gibst du KEINE Gatewayadresse für die virtuelle Karte an...
Willst du den Linux-PC auch in das 192.168.2.0 Netz hängen (das musst du, wenn der Linux-PC auch eine Internetverbindung haben soll), MUSST du deine beiden Windows-Netzwerkkarten (physikalisch und virtuell) bridgen, also zu einer Karte machen.