Verbindung zu Netzwerk über Internet aufbauen

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_Mr. Robot_

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Hallo!

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.

Ich benötige für mein Studium eine Datenbank auf die ich leider nur im Uninetz Zugriff habe. Leider reicht für die Nutzung dieser Datenbank eine VPN-Verbindung zum Uninetz nicht aus. Man muss vor Ort im W-Lan sein um Zugriff zu haben.

Ich würde gern versuchen über ein Smartphone, welches ich in der Universität im W-Lan lasse, eine Verbindung zum Uninetz von zu Hause aus aufzubauen, um so von überall die benötigte Datenbank nutzen zu können.

Wie sollte ich das am Besten anstellen? Welche Programme könntet ihr mir zu diesem Zweck empfehle und was sollte ich evt. bei der Einrichtung beachten.

Danke schon mal im voraus :)
 

BFF

¯\_(ツ)_/¯
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1. Wie willst Du das Telefon erreichen?
2. Frag die Herrscher der DB.

BFF
 

_Mr. Robot_

Cadet 2nd Year
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Ich würde das Telefon (oder auch anderes Gerät, falls nötig) über das Internet, was es durch die W-Lan-Verbindung im Uninetz ja hat, erreichen wollen.

Die Herrscher der Datenbank sind nicht an der Uni. Das ist die Datenbank einer Firma. Die geben mir leider auch nicht ausnahmsweise einen Zugang.
 

PHuV

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Dann würde ich auch tunlichst die Finger von lassen, eigene Aktionen hier zu starten. Das ist wie Hacking, was Du da machst. Finde Dich damit ab, nur von der Uni darauf zuzugreifen, oder bitte um eine Ausnahmegenehmigung mit entsprechender Begründung. Das wird dann schon seine Gründe haben, wenn es nach außen abgeriegelt ist.
Ansonsten könnte man von einer Datenbank einen Export machen und das dann lokal bei Dir einspielen, wenn DSGVO konform und entsprechend anonymisiert bzw. keine zu schützenden Inhalte drauf sind (z.B. Messdaten usw., was nicht so sicherheitskritisch ist). Was ist das für eine Datenbank (genauer Typ/Hersteller) und was sind das für Daten, wo Du unbedingt auch von zu Hause aus Zugriff benötigst?
 
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_Mr. Robot_

Cadet 2nd Year
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Naja, ich will eigentlich nur umgehen permanent zur Nutzung der Datenbank in der Uni sein zu müssen. Illegales will ich nicht machen.
Vlt hat ja doch noch jemand einen Ansatz der funktionieren würde und ich keine Bedenken haben muss :)

Es soll ja nur meine Anwesenheit in der Uni zur Datenbanknutzung simuliert werden. Alle Zugangsdaten und so habe ich ja.
 

BFF

¯\_(ツ)_/¯
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Exakt.
Wenn die DB nur dort und so erreichbar sein soll, hat das einen Grund.
Willst Du das Regularium umgehen ist das Hacken gleich zu setzen.
Hoffe fuer Dich das niemand der Firma bei CB mitliest. 😁
Ergänzung ()

Jetzt noch Vortaeuschen von Tatsachen?

Lass mal lieber den Tread schliessen.
 

PHuV

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Naja, ich will eigentlich nur umgehen permanent zur Nutzung der Datenbank in der Uni sein zu müssen. Illegales will ich nicht machen.
Es spielt keine Rolle, was Du hier willst. Du hast anscheinend der Ernst der Lage nicht verstanden, daher mal deutlich: Wenn ich erfahren würde, daß einer unserer Werkstudenten so was probieren würde, würde ich sofort intervenieren und eine Abmahnung mit einer Verwarnung erteilen, oder sogar sofort rausschmeißen.

Wenn Du Zugang willst, wende Dich an die offiziellen Stellen, die das genehmigen könnten. Wenn die das ablehnen, gibt es einen Grund dafür. Alles andere ist Bullshit und an falscher Adresse, zudem machst Du Dich damit hochgradig strafbar. Ich verstehe hier ehrlich gesagt Deine Navität nicht.
 

Raijin

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Aus Sicht der Uni ist das
Naja, ich will eigentlich nur umgehen permanent zur Nutzung der Datenbank in der Uni sein zu müssen. Illegales will ich nicht machen.
Aus Sicht der Uni IST das illegal, weil du die Schutzmechanismen der Uni-Firewall umgehen willst. Ich bin da voll bei @PHuV. Wenn der Admin das mitkriegt, ist die Sperrung deines Uni-Zugangs noch dein kleinstes Problem.

Bei mir in der Firma hat ein Kollege mal ne ausrangierte Fritzbox von daheim als WLAN-AP unter seinen Schreibtisch geklebt damit er im Büro am Handy nicht über Mobilfunk online gehen muss. Als er aus dem Büro des Chefs wieder rauskam, hat er sich für den Rest des Tages freigenommen, weil er einen mächtigen Einlauf bekommen hat. Mit sowas ist nicht zu spaßen, weil man so ein Zugang ein unkalkulierbares Risiko darstellt.
 

_Mr. Robot_

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Also bleibt mal locker :D Ich bin mir bewusst, dass ich nichts strafbares machen werde und ich aufpassen sollte. Deswegen wollte ich ja auch nur eine kurze Diskussion über das Thema hier führen.

Es geht um keine krassen Daten, sondern nur um Jura-Texte. Und ich würde nur so ins Netz kommen wollen, als wenn ich mit dem Laptop in der Bibliothek im W-Lan sitzen würde. Dann kann ich die Datenbank nämlich nutzen. Dann würden ich nichts gefährden und nur wie jeder andere, der W-Lan in der Uni hat, im Internet sein.

Der Vorteil für mich wäre einfach, dass ich zur Bearbeitung meiner Studieninhalte nicht gezwungenermaßen permanent in der Bibliothek hocken müsste, sondern auch mal was von zu Hause aufrufen könnte.
 

Raijin

Fleet Admiral
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Du scheinst es nicht zu begreifen, oder? Du willst eine Hintertür in das Uni-Netzwerk einbauen. Das ist das digitale Pendant dazu, dass du den Schließer der Tür manipulierst damit du nachts ohne Schlüssel in die Uni kommst.

Es geht nicht darum was du tatsächlich im Netzwerk tun willst und es ist vollkommen egal ob du dasselbe tun würdest, wenn du physisch in der Uni wärst. Es geht rein um eben diese Hintertür, die du einbauen willst.

Wenn das Uni-VPN nicht ausreicht, sprich mit den Admins warum nicht und ob sie das ändern können. Sagen sie nein, musst du wohl oder übel in die Uni gehen wie jeder andere Student auch.
 

Raijin

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Evtl stellt die Uni-IT ja einen Terminalserver, auf dem sich Studenten einloggen und damit arbeiten können. Das wäre ein Zugang, der über Uni-VPN möglich wäre und das Gerät, mit dem du arbeitest hätte dann auch direkten Zugang zur Datenbank. Du würdest dann das Uni-VPN anschmeißen und zB via RDP auf den Terminalserver zugreifen. Ein absolut gängiges Szenario bei "Home-Office" im weitesten Sinne, auch bei Firmen.
 

PHuV

Commodore
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Es geht um keine krassen Daten, sondern nur um Jura-Texte.
Dann werden diese wohl entsprechend urheberrechtlich geschützt sein oder es ist ein kostenpflichtiges Angebot, so daß ein DB-Export dieser Texte wohl auch nicht möglich ist, bzw. ein äußerer Zugriff per Lizenzvereinbarung nicht gestattet ist. Das von @Raijin erwähnte Verfahren mit Terminalserver wäre die beste Lösung.
Ob Du dann immer noch locker und leichtfertig bist, wenn man Dich mit Handschellen abführt und Du vom Unigelände verwiesen wirst...?
 

phil.

búho retirado
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Nach 3 Antworten war doch schon alles erledigt.
 
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