Am Ende scheint die Empörung zu groß gewesen zu sein. Nur wenige Tage nachdem der Vertrag zwischen dem US-Kriegsministerium und OpenAI bekannt geworden war, betreibt das Unternehmen nun Schadensbegrenzung und will den Kontrakt unter anderem so angepasst haben, dass kein Produkt für Massenüberwachungen genutzt werden können soll.
Zur News: Verhinderung von Massenüberwachung: OpenAI will Vertrag mit Pentagon geändert haben
Zur News: Verhinderung von Massenüberwachung: OpenAI will Vertrag mit Pentagon geändert haben