Verschiedene Fragen zu Aktien und Dividenden

feynman schrieb:
Aus Privatanleger-Sicht hat das der Markt für dich schon erledigt -> Auf den aktuellen Kurs schauen.
Der aktuelle Kurs ist ja nur die aktuelle Bewertung, wohin eine Aktien sich entwickeln könnte, dazu muss sich jeder selbst eine Meinung machen.

feynman schrieb:
Sonst: Bauchgefühl, Münze werfen, ...
Oder eben auch mal Bilanzen und Geschäftsberichte lesen, da stehen eigentlich auch immer ein paar Worte der Vorstände drin und damit kann man z.B. dann aus deren Aussagen der Vergangenheit sehen, wie realisitisch diese sind und wenn man dann mal ein Ahnung von der Weltwirtschaft und -politik hat, dann kann sich auch konkretere Vorstellung machen, wie Aktien überhaupt im Moment bewertet sind und ob das alle so hinkommen kann.

niqlas schrieb:
Die Sache mit den Computern ist mir auch schon mal in den Kopf gekommen.
Deren Programme können nie bessere Ergebnise ergeben, also die Daten mit denen sie gefüttert werden und werden außerdem i.d.R. von Tradern für kurzfristige Zocks verwendet, selbst für eine fundamentale Analyse.

niqlas schrieb:
Ja, Buy & Hold scheint für Privatanleger wirklich das sinnvollste zu sein. Ist es bei einer Buy&Hold-Strategie mit Aktien eigentlich so, dass man nur Unternehmen wählen soll, die eine Dividende ausschütten?
Das muss man sich jeweils ansehen, z.B. warum wird keine Dividende ausgeschüttet und wenn, woher kommt das Geld? Wird aus der Substanz bezahlt oder eben nur ein Teil des Gewinns?
niqlas schrieb:
Momentan ist das beispielsweise die extreme Niedrigzinspolitik der EZB. Das System wird damit doch immer mehr auf Sand gebaut.
Klar, aber wir können das nicht ändern und müssen uns daher versuchen so gut wie möglich darauf einzustellen.

niqlas schrieb:
Ist es sinnvoll, den Dividendenabschlag als Einstiegszeitpunkt für den Aktienkauf zu wählen?
Das kann sein, weil viele Aktien den schnell wieder wettmachen, aber generell als Strategie würde ich das nicht empfehlen.

YBa-Mek schrieb:
Zu den Dividendenaktien: Nein, es macht keinen Sinn, sich nur auf Dividendentitel zu beschränken. Letztendlich sind Dividenden nur Fleisch vom eigenen Fleisch.
Das würde ich so nicht sehen, denn es hängt eben vom jeweiligen Unternehmen ab. Apple hat lange keine Dividende ausgezahlt, dafür einen Berg Geld angesammelt, andere zahlen keine Dividenden weil sie keinen Gewinn machen. Manche zahlen die Dividende rein aus dem Cash-Flow ohne das Geld wirklich verdient zu haben oder schütten Erträge aus Verkäufen von Beteiligungen oder Unternehmensteilen aus. Das muss man sich jeweils genau ansehen, um nicht auf die Nase zu fallen.

YBa-Mek schrieb:
Was heißt, dass sich bei Dividendenausschüttung der Wert des Unternehmens entsprechend geringer wird und dem Unternehmen auch Geld für weitere Investitionen entzogen wird.
Andererseits müssen Investitionen auch Sinn machen, nicht alle manchen das. Ehe das Geld sinnlos verpulvert wird, ist es mir lieber als Teilhaber an den Gewinnen beteiligt zu werden.
 
Holt schrieb:
Der aktuelle Kurs ist ja nur die aktuelle Bewertung, wohin eine Aktien sich entwickeln könnte, dazu muss sich jeder selbst eine Meinung machen.
Der aktuelle Kurs ist gleichzeitig die beste Schätzung für den zukünftigen Kurs. Als Privatanleger ist man nicht in der Lage aus den öffentlichen Informationen eine bessere Bewertung abzugeben als der Markt.

Oder eben auch mal Bilanzen und Geschäftsberichte lesen, da stehen eigentlich auch immer ein paar Worte der Vorstände drin und damit kann man z.B. dann aus deren Aussagen der Vergangenheit sehen, wie realisitisch diese sind und wenn man dann mal ein Ahnung von der Weltwirtschaft und -politik hat, dann kann sich auch konkretere Vorstellung machen, wie Aktien überhaupt im Moment bewertet sind und ob das alle so hinkommen kann.
Siehe oben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer ist eigentlich der typische Aktionär bzw. Besitzer eines Wertpapiers?
Was mich immer wieder verwundert und gleichzeitig fasziniert ist, wie stark emotionale Ereignisse den Markt beeinflussen können. Damit meine ich keine Ereignisse, die den fundamentalen, inneren Wert eines Unternehmens beeinflussen, wie die Verkündung von Verlusten in einem Geschäftsbericht o.ä. Nehmen wir als Beispiel die Terroranschläge vom 11. September. Obwohl dieser Anschlag kaum ein Unternehmen direkt betroffen hat, sind die Kurse an den Märkten zum Teil stark eingebrochen.
Soweit ich weiß ist das einzige Prinzip, dass den Kurs eines Wertpapiers bestimmt, das Angebot und die Nachfrage. Und an dieser Stelle frage ich mich, warum der typische Aktionär nach einem solchen Ereignis nicht mehr bereit ist, den vorherigen Preis für ein Wertpapier zu bezahlen, obwohl das Ereignis und das Wertpapier in keinster Weise in Verbindung stehen. Oder liegt es an den Anbieter, die ihre Wertpapiere nun nicht mehr verkaufen möchten?
Ich dachte früher immer, Aktionäre sind alle rationale Menschen, die ihre Entscheidungen genau abwägen und sich nicht so sehr von emotionalen Ereignissen und Meldungen beeinflussen lassen.
 
Es wird nie immer rational gehandelt am Kapitalmarkt.
Wenn auf einmal ein großes Aktienpaket am Markt verkauft wird, denken andere Anleger, dass was im Busch sein könnte und da vielleicht jemand mehr wissen könnte als die restlichen Marktteilnehmer.
Darauf hin verkaufen sie auch etc. pp
 
niqlas schrieb:
Wer ist eigentlich der typische Aktionär bzw. Besitzer eines Wertpapiers?
Was mich immer wieder verwundert und gleichzeitig fasziniert ist, wie stark emotionale Ereignisse den Markt beeinflussen können. Damit meine ich keine Ereignisse, die den fundamentalen, inneren Wert eines Unternehmens beeinflussen, wie die Verkündung von Verlusten in einem Geschäftsbericht o.ä. Nehmen wir als Beispiel die Terroranschläge vom 11. September. Obwohl dieser Anschlag kaum ein Unternehmen direkt betroffen hat, sind die Kurse an den Märkten zum Teil stark eingebrochen.
Soweit ich weiß ist das einzige Prinzip, dass den Kurs eines Wertpapiers bestimmt, das Angebot und die Nachfrage. Und an dieser Stelle frage ich mich, warum der typische Aktionär nach einem solchen Ereignis nicht mehr bereit ist, den vorherigen Preis für ein Wertpapier zu bezahlen, obwohl das Ereignis und das Wertpapier in keinster Weise in Verbindung stehen. Oder liegt es an den Anbieter, die ihre Wertpapiere nun nicht mehr verkaufen möchten?
Ich dachte früher immer, Aktionäre sind alle rationale Menschen, die ihre Entscheidungen genau abwägen und sich nicht so sehr von emotionalen Ereignissen und Meldungen beeinflussen lassen.

Natürlich ist auch viel "irrationale" Psychologie dabei. Aber rational gesehen sind eben doch auch viele Firmen betroffen z. B. Rückversicherer.
 
feynman schrieb:
Der aktuelle Kurs ist gleichzeitig die beste Schätzung für den zukünftigen Kurs.
Das sehe ich anderes.
feynman schrieb:
Als Privatanleger ist man nicht in der Lage aus den öffentlichen Informationen eine bessere Bewertung abzugeben als der Markt.
Das halt ich für Blödsinn und sehe es komplett anders, zumal bei den Unternehmen aus der 2. und 3. Reihe.

niqlas schrieb:
wie stark emotionale Ereignisse den Markt beeinflussen können.
Klar, die Emotionen bestimmen die Kurse viel stärker als viele Anleger wahrhaben wollen und letztlich schwanken die Kurse immer auch wieder zwischen Euphorie und Panik und gerade wenn die Panik regiert ist der richtige Moment zum Einsteigen bzw. Nachkaufen.
niqlas schrieb:
Obwohl dieser Anschlag kaum ein Unternehmen direkt betroffen hat, sind die Kurse an den Märkten zum Teil stark eingebrochen.
Eben und wie viele Unternehmen wurden wirklich von der Lehmann Pleite betroffen? Trotzdem war Ende 2008, Anfang 2009 der optimal Punkt für den Einstieg/Nachkauf, nur ist bei der aktuellen Politik der EZB (und der anderen Notenbanken) eben so bald wohl nicht mehr mit ähnlichen Gelegenheiten zu rechnen.
niqlas schrieb:
Soweit ich weiß ist das einzige Prinzip, dass den Kurs eines Wertpapiers bestimmt, das Angebot und die Nachfrage.
Klar, aber Angebot und Nachfrage werden ja eben von den externen Faktoren bestimmt, etwa wenn eine Panik um sich greift und alle nur verkaufen wollen oder eine Euphorie herrscht und alle wollen Aktien kaufen, weil sie sich sicher sind diese bald noch teurer wieder verkaufen zu können statt das Unternehmen für unterbewertet zu halten. Das ist übrigens das typische Zeichen für eine Blase.
niqlas schrieb:
Und an dieser Stelle frage ich mich, warum der typische Aktionär nach einem solchen Ereignis nicht mehr bereit ist, den vorherigen Preis für ein Wertpapier zu bezahlen, obwohl das Ereignis und das Wertpapier in keinster Weise in Verbindung stehen.
An der Börse wird immer die Zukunft gehandelt und wenn man erwartet, dass der Preis der Aktie künftig eher unter dem heutigen Kurs steht, dann wird man nicht bereit sein die Aktie zum heutigen Kurs zu kaufen.
niqlas schrieb:
Ich dachte früher immer, Aktionäre sind alle rationale Menschen, die ihre Entscheidungen genau abwägen und sich nicht so sehr von emotionalen Ereignissen und Meldungen beeinflussen lassen.
Kein Mensch kann sich von Emotionen frei machen und nur rationell handeln.
 
Für mich als Privatanleger sind solche "emotionalen" Ereignisse der wichtigste Punkt nach dem ich mich richte.

Etwas sehr untypisch, wie ich stark vermute, habe ich erste Erfahrungen mit Online-Marktplätzen gemacht.
Angefangen in MMORPGs mit dem beobachten des Markts, dem ein- und verkauft von Gegenstände und dessen Umwandlung in Echtgeld.

Danach mehrere Jahre auf Steam mit Counterstrike...

Ich musste zu meinen verblüffen feststellen, dass es dem sehr nahe kommt.
Panik und Hype trägt zwar im Aktienmarkt nicht so schwer, aber Kauf- und Verkaufssignale sind immer noch sehr berechenbar. Aber als Grünschnabel möchte ich das nicht als Fakt abstempeln... dazu bin ich viel zu neu bei den "Großen" ^^

Finde es nur Amüsant das Märkte die von überwiegend Kindern und jungen Menschen polarisieren, sich kaum von den der Erwachsenen unterscheidet, was die Lenkung von Emotionen anbelangt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Angebot (variabel) trifft Nachfrage (variabel).

Ich denke, dass man so Aktienmärkte und Online-Marktplätze auf einen recht einfachen, weil verständlichen, Nenner bringen kann und das ganz ohne Magie ;-)

Es ist ein Fakt, dass inventors ihre Online-Marktplätze nach den Marktprinzipien von Börsen aufbauen. Es sollen sich Angebot und Nachfrage optimal treffen, dass wirkt sich auch sehr positiv auf die Umsätze und damit Gebühren des Betreibers (Steam usw. usf.) aus.
 
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Bridax schrieb:
Für mich als Privatanleger sind solche "emotionalen" Ereignisse der wichtigste Punkt nach dem ich mich richte.
Inwiefern richtest Du dich danach bzw. was meinst Du damit?

Bridax schrieb:
Etwas sehr untypisch, wie ich stark vermute, habe ich erste Erfahrungen mit Online-Marktplätzen gemacht.
Angefangen in MMORPGs mit dem beobachten des Markts, dem ein- und verkauft von Gegenstände und dessen Umwandlung in Echtgeld.

Danach mehrere Jahre auf Steam mit Counterstrike...

Ich musste zu meinen verblüffen feststellen, dass es dem sehr nahe kommt.
Panik und Hype trägt zwar im Aktienmarkt nicht so schwer, aber Kauf- und Verkaufssignale sind immer noch sehr berechenbar. Aber als Grünschnabel möchte ich das nicht als Fakt abstempeln... dazu bin ich viel zu neu bei den "Großen" ^^
Das klingt sehr interessant! Magst du etwas ausführlicher davon erzählen, wie das abläuft und welche Ereignisse einen Einfluss hatten?
 
Das WoW Auktionshaus oder der Steam Market sind deutlich weniger effizient als der Aktienmarkt, wo man sich als Privatperson ungleich schwerer tut unterbewertete Handelsgüter zu identifizieren.

Wobei die Zeiten, in denen man mit CS:GO-Skins noch relativ easy gut Kohle machen konnte, mittlerweile auch langsam vorbei sind, da der Markt hier auch immer effizienter wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
~H!ld3~ schrieb:
Es wird nie immer rational gehandelt am Kapitalmarkt.
Wenn auf einmal ein großes Aktienpaket am Markt verkauft wird, denken andere Anleger, dass was im Busch sein könnte und da vielleicht jemand mehr wissen könnte als die restlichen Marktteilnehmer.
Darauf hin verkaufen sie auch etc. pp

Kurzfristig verhält sich der Kurs sehr irrational, langfristig aber rational.
 
Holob schrieb:
Das ging einige Zeit so, habe dann auch Kurse bei Volkshochschulen besucht und etliche Bücher gelesen und irgendwann hat es geklappt.
Wie heißen diese Kurse an der Volkshochschule? Leider kann ich keine finden...
Was meinst Du damit, dass es irgendwann geklappt hat?
 
Vergiss es, willst Du anlegen oder zocken? Es gibt kein "System dahinter" welches man "verstanden haben" könnte, die Zocker sind einfach Glücksspieler und auch da gibt es ja genug Leute die meinen das System hinter dem Spiel zu verstehen, auch wenn es eines gilt und alles nur Zufall ist.
 
Naja, ganz abstempeln würde ich es nicht. Es gab schon Fälle, bei denen Menschen durch technisch orientiertes Trading z.B. richtig was rausgeholt haben (Dan Zanger sollte den meisten ein Begriff sein). Sicherlich ist so gut wie alles davon Pseudowissenschaft, doch ich würde niemals nie sagen.
 
Es gewinnt auch jede Woche jemand im Lotto... Viele dieser Menschen die mit Aktien reich geworden sind wollen dann "ihre Strategie" im Nachhinein verkaufen (sei es über Investmentberatung, Bücher oder einfach durch Werbung für mehr oder weniger seriöse Plattformen).
Dahinter steckt meist nicht viel, vor allem wären diese Ansätze zu dem Zeitpunkt längst wieder überholt und unwirksam.
 
Weißt du überhaupt, wovon die Rede ist? Glück ist eine Sache. Aber über Jahre hinweg eine astronomisch hohe Performance abzuliefern hat nichts mit Zufall zu tun ;)
 
Wir reden schon noch vom day trading oder? Das was Zanger damals gemacht hat, halte ich mit den gleichen Techniken nicht mehr für möglich. Und ja, ich denke Glück hat bei ihm eine große Rolle gespielt.
 
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niqlas schrieb:
Inwiefern richtest Du dich danach bzw. was meinst Du damit?

Nehmen wir zum Beispiel Volkswagen. Riesen Aufwind wegen dem Abgasbeschiss, dass die Aktie fällt bzw. viele verkaufen war klar. Nachdem die Panik abgeklungen ist (allein wegen der Information) ist die Aktie von 90 über eine leichte Bodenbildung wieder auf 130 hochgeklettert. Ab dem Boden war mir aus "Erfahrung" klar, dass es wieder hoch geht. Derzeit gibt es ein Wellenreiten (natürlich schön zum daytraden)... von guter zur schlechten Nachricht. Der nächste große Knall wird dann der Punkt sein, wenn VW den Schadensersatz bezahlt. Noch laufen ja nur Verhandlungen und Vergleiche. Nach dem Knall und der daraus resultierenden "Panik" kann dann wieder erneut nach einem Boden eingekauft werden...

Ein Beispiel für Hype wäre z.B. AMD. Bei 1,6€/Aktie nach den schlechten Quartalsergebnissen 2015.
Dann gibt es die Pläne und Deals für 2016 und die Aktie ist nun bei 3,6€.

Tesla kündigt neues Model 3 an -> Aktie steigt. Im vorhinein eingekauft, kurz danach verkauft.
Tesla wird bis zur Veröffentlichung des Model 3 hoch und runter gehen... dann aber mit der Veröffentlichung steil nach oben, zumindest eine Zeit lang.

Ich meine das ganze ist noch Spekulation aber im Grunde nur gesunder Menschenverstand. Und wenn man sich dann doch mal verkalkuliert hat, dann bleibt man halt nochmal ne zeit auf der Aktie sitzen.

Das ist im Grunde alles wonach ich mich derzeit richte.

Das klingt sehr interessant! Magst du etwas ausführlicher davon erzählen, wie das abläuft und welche Ereignisse einen Einfluss hatten?

Holob hat es ja ganz gut erklärt. Derzeit bin ich halt im Steammarkt mit Counterstrike tätig... das sind aber wiederum ganz andere Faktoren. Meisterschaften, Steam-Sales, neue Patches (Operations) für das Spiel, Teams oder Spieler die aufhören, abgekündigte Items, neue Items... alles Faktoren die zu Hype oder Panik führen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Bridax beschreibt es ganz gut.

Wobei der gesunde Verstand durchaus volks- und betriebswirtschaftlich geschult sein sollte... So zumindest meine Erfahrungen.
 
hallo7 schrieb:
Wir reden schon noch vom day trading oder? Das was Zanger damals gemacht hat, halte ich mit den gleichen Techniken nicht mehr für möglich. Und ja, ich denke Glück hat bei ihm eine große Rolle gespielt.

Ich weiß jetzt nicht, inwiefern du in der Materie drinne bist, aber wer auf gut Glück Daytrading betreibt wird niemals im Leben 29.000% Innerhalb von 1,5 Jahren erzielen. Ein Ergebnis in die entgegengesetzte Richtung wäre da realistischer... Da spielen Faktoren, wie Money- und Risikomanagement eine essentielle Rolle. Technisch orientierte Trader (die von der Börse leben) gibt es heutzutage natürlich noch.
Ergänzung ()

Bridax schrieb:
Ich meine das ganze ist noch Spekulation aber im Grunde nur gesunder Menschenverstand. Und wenn man sich dann doch mal verkalkuliert hat, dann bleibt man halt nochmal ne zeit auf der Aktie sitzen.

Das ist im Grunde alles wonach ich mich derzeit richte.

Richtig, das ist Spekulation. Wenn du dich zu sehr auf irgendwelche Nachrichten fokussierst, läufst du Gefahr gezielt verbreiterter falscher Nachrichten auf den Leim zu gehen. Zudem wird es sehr viele Menschen geben, die dieselben Diagnosen machen, weil das alles offensichtliche Beobachtungen sind.
 
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