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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?

Früher ja, aber früher war ja auch alles besser.

Im Ernst: Inzwischen bin ich in einem Alter, in welchem das nicht mehr so interessiert. Auch konnte das Storytelling leider nicht mit der Technik mithalten und so fühle ich mich von Spielen wie Starfield oder Cyberpunk 2077 eher in meiner Intelligenz beleidigt. Ok, das war schon bei StarCraft 2 so, aber da ging es auch nicht um hochphilosophische Themen.

Kurzum: Abseits von manchen Simulationen ödet mich Gaming immer mehr an und so würde ich mich nicht als „Gamer“ sehen.
 
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Conqi schrieb:
@Vitche
Für mich gehört zum Gamer sein primär, dass man sich selbst so sieht. Ich schaue ja auch viele Filme und Serien, aber sehe mich deshalb nicht als "Cineast" o.Ä., weil ich mich selten tiefer mit dem Thema beschäftige und es bis auf wenige Ausnahmen nur als Zeitvertreib sehe. Bei Spielen interessiert mich aber auch das dahinter oftmals.
Ja genau auch das :)

Photon schrieb:
Spannende Umfrage! Ich habe früher viel gespielt, aber irgendwann bin ich zu Linux umgestiegen und habe festgestellt, dass es mich genauso sehr reizt ein Spiel zum Laufen zu bringen wie es tatsächlich zu spielen.
Und auch das kenne ich gut :D

------------------

Ja natürlich, wie eingangs schon gesagt, zockt man insgesamt zwar noch Regelmäßig aber eben weniger als noch als 20 Jähriger :D bedingt durch Arbeit und Kinder und anderen Verpflichtungen. Und trotzdem würde manch einer noch sagen viel, da sich 2-3h am Abend, und manch längere Nacht am Wochenende oder im Urlaub sich doch auch schon aufsummieren :D Dafür beschäftigt man sich "passiv" aber mehr damit.

Aber ich freue mich auf die Rente. Dann kann ich den Backlog abarbeiten :D
 
Photon schrieb:
dass es mich genauso sehr reizt ein Spiel zum Laufen zu bringen wie es tatsächlich zu spielen.
Faszinierend. Ist bei mir ähnlich. Mit Linux bastel ich gerne am System rum und das ist ja eigentlich auch eine Art Spielen, weil es nicht nötig wäre. Aber es gibt halt so viele Möglichkeiten und macht Spaß. :)

Ansonsten spiele ich natürlich auch richtige Spiele, aber der Begriff Gamer ist für mich eher professionell besetzt. Nicht wenn jemand einfach nur so Spiele spielt. Wenn ich jeden Tag Tagebuch schreibe, bin ich ja trotzdem keine Autorin. ^^
 
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Conqi schrieb:
Dann bist du in den falschen Ecken unterwegs.
Direkt der erste Beitrag.
Wer hier mitliest, erkennt schnell, wie leichtfertig und mit zweifelhaften Argumenten bestimmten Gruppen die Zockermentalität abgesprochen wird. Dabei ist ein Smartphone‑Gamer nicht weniger Gamer als jemand, der rund um die Uhr auf mehreren Plattformen spielt.
 
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Ob jemand ein "Gamer" ist, der nur am Smartphone zockt, darüber kann man streiten. Da es da aber mittlerweile doch recht viele "normale" Spiele gibt, kommt es meiner Meinung nach dann schon darauf an was man zockt.
Jemand der ab und an um ein wenig Zeit tot zu schlagen, am Handy mal ne Runde Doodle Jump, Angry Birds, candy crush etc. spielt ist für mich jetzt nicht wirklich ein gamer.

Für mich gehört da schon der Wille, jetzt ein Spiel zu spielen dazu. Also ich nehm mir jetzt die Zeit, schmeiß die Konsole/Rechner an um das Spiel zu spielen, weil ich da jetzt Bock drauf hab. So Gelegenheitsspiele, die wohl die meisten "smartphone Gamer" spielen, sind ja eher so spiele, die man spielt, wenn einem grad langweilig ist, im Bus, Zug, man wartet auf jemanden etc. Man macht das dann halt, um Zeit zu überbrücken, aber nicht des Spielens willen (meistens zumindest nicht)
 
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Also ich bin echt erschrocken über die Ergebnisse....

Hier scheinen ja sehr viele Personen definieren zu wollen wer ein "echter Gamer" zu sein hat.

Klingt schon nach elitärem Shit. Ich habe auch ein großes Problem mit Controller-Konsolen Spielern mit Aim Assist, Recoil Reduction etc..

Dennoch würde ich niemandem absprechen, ein Gamer zu sein. Spielt doch gar keine Rolle, ob man auf dem Smartphone zockt, oder auf einem 7000€ PC. Gaming ist Gaming.

Es gibt vielleicht eine Differenz zwischen "vollblut" Gamer und "gelegenheits" Gamer, but that's about it, meiner Meinung nach.
 
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Ein Gamer ist in meinen Augen jemand, der Videospiele regelmäßig mit einer gewissen Leidenschaft spielt. Diese emotionale Involviertheit in die Aktivität und die Verbundenheit mit dem Gerne gehört für mich zur Begriffsdefinition.

Kurzer sprachlicher Hinweis zur zweiten Auswahlmöglichkeit bei der dritten Frage: Das Wort 'streitbar' bezieht sich nicht auf Aussagen, sondern auf Personen. Es bedeutet so etwas wie 'streitlustig'. Jemand ist streitbar, nicht seine Aussagen.
Bei der Antwort hier ist gemeint, dass die Aussage nicht sicher ist, sie ist also 'diskutabel' oder 'disputabel'.
 
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eigentlich ist das thema doch völlig unwichtig ^^klar ist das irgendwie seltsam, wenn sich jemand als "gamer" vorstellt und letztlich einmal die woche 30 minuten minesweeper zockt. aber: tut mir das weh, schadet mir das? nö. jeder, wie er mag. gibt solche und solche. kann mit dem vorgenannten beispiel genau so viele oder genau so wenige gemeinsamkeiten haben wie mit einem, der sämtliche JRPGs auswendig kennt und bei Pubg immer in den Top10 steht.
mich würden viele auch wohl nicht mehr als "gamer" bezeichnen, weil ich bestimmte genres ablehne, oder nicht mehr wettbewerbsfähig bin (das alter, die zeit...).. man sieht es mir auch äußerlich nicht an, da ich eisen biege und beruflich inzwischen 50% körperlich, 50% juristisch arbeite :D die abwechslung machts halt. der rest ist selbstempfinden und die einstellung dazu.
 
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Arboster schrieb:
Sieht man ja in #2. Herrenrasse... unfassbar.

pcmr war doch schon immer mit zwei ironischen augen zu sehen, oder? oder??? padme.jpg
 
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Gamer: jemand, der die meiste Zeit damit verbringt Videospiele zu spielen und 1337-Code im Schlaf beherrscht. K/D Ratio ist die Kennzahl für das Leben. Jeder, der nicht mithalten kann, ist automatisch ein n00b.
 
Ich selbst sehe mich zwar immer noch als Gamer, aber die Spielzeit hat sich im Vergleich zu früher deutlich reduziert. Ich hatte Phasen, da waren 5h Zocken pro Tag und an den Wochenenden mehr, die Norm, mitlerweile sind es eher 2 bis 3 Mal die Woche 2 bis 3 Stunden. Es ist einfach ein Unterschied, ob man als Schüler oder Student mit viel Zeit und wenig Verpflichtungen zocken kann/will oder ob man Vollzeitberufstätig ist und in seiner Freizeit neben dem Zocken noch andere, wichtigere Dinge zu erledigen hat.
Ich zocke ca. 80% am PC, 20% auf Konsolen. Und meine Spieleschwerpunkte sind RPGs. ARPGs und RTS. Ich spiele aber auch alles Mögliche andere an Genres, jenachdem wie meine Laune gerade ist.

Wer zählt für mich als Gamer? Ich würde es an der Spielzeit und der Art der Spiele festmachen. Wer gelegentlich mal Zeit mit einem einfachen Handy- oder Browsergame überbrückt ist nicht wirklich ein Gamer. Wird aus diesem Gelegentlich ein Regelmäßig und/oder die Spiele komplexer/anspruchsvoller, dann ist die Person auch ein Gamer.
Hauptsächlich ist es für mich die Zeit und Regelmäßigkeit, die einen Gamer ausmacht.
 
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Das mit den Handyspielen ist schwierig, da z.B. auch Genshin Impact und andere Spiele über das Smartphone nativ laufen. Vieles würde auch über Cloud gehen, ich habe seinerzeit z.B. Octopath Traveler über XBox-Cloud gespielt.

Trotzdem verbinde ich mit Handygames die „Kauf 20 Diamanten, damit dein Gebäude schneller fertig wird“ „Spiele“ und das sind für mich keine Spiele.

Trotzdem muss ich anerkennen, dass die Marktanteile für Handyspiele weltweit am größten ist. Hoffe ich werde nie eine Karen mit 1000 Stunden Spielzeit und Level 536 in Candycrush.
 
Bei den ganzen Auswahlmöglichkeiten frage ich mich, ob ich etwas verpasst habe.

Es gibt auch Offline-Gamer. Im Casino oder zu Hause mit einem Brettspiel. 😁
 
Musik-, äh, Thief-N*zi. Und stolz drauf -- es konnte nur einen geben. ;)

 
Hab in letzter Zeit eher ältere Spiele gespielt.
Die meisten laufen auf meinem Win98 PC.
Glide, A3D und OPL sei Dank.
 
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robertsonson schrieb:
pcmr war doch schon immer mit zwei ironischen augen zu sehen, oder? oder??? padme.jpg
Ironie, Sarkasmus? Hör aber auf... es muss doch alles tot ernst genommen und wirklich jeder Scheiß Politisiert werden :D ;)
 
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Wenn jemand ständig aber ausschließlich Browser-basierte MMOs spielt wie z.B. Ogame, Utopia oder World of Dungeons*, zählt der für euch als Gamer?

*Ja ich weiß, alle meine Beispiele sind 20+ Jahre alt...
 
Djura schrieb:
Wo eigentlich Zusammenhalt, Rücksicht und gegenseitige Unterstützung stehen sollten, breitet sich in der Gaming‑Community Trennung, Feindseligkeit und Abwertung aus.
Finde ich ziemlich pauschal und über einen Kamm geschert.

Es gibt so viele Communities, die ganz unterschiedlich (zusammen) spielen. Sei es in der Freizeit oder als Beruf. Es gib enthusiastische Leute, leidenschaftliche Menschen, Personen die einfach nur gerne einem Hobby nachgehen, Entertainer, Storyteller, unterschiedliche Kulturen oder eben auch manchmal Menschen, die egal worum es geht, Streit suchen - Leute die sich gegenseitig hochschaukeln und Drama suchen gibt es überall.

Leider kommt es häufig in einem Medium, welches hauptsächlich per Text genutzt wird, auch zu Missverständnissen. Man muss nicht alles sofort für bare Münze nehmen.

Mag mag es kaum glauben, aber Leute haben unterschiedliche Präferenzen.
Es wäre eine sehr langweilige Welt, wenn wir alle der gleichen Meinung sind.

Die Art und Weise wie sich manche und in welcher Lautstärke äußern steht natürlich auf einem anderen Blatt.
 
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Das, was man heute als Spiele bezeichnet, sind nichts anderes als Social-Media-Trends.
Echte Spieler haben damals ihren 10-Tonnen-Rechner zur LAN-Party geschleppt! Schon beim Anblick meines alten Röhrenmonitors bekomme ich Rücken! Mann, das waren tolle Zeiten!
 
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