Für mich zumindest nicht. Kenne kein einziges davon. Doom, GTA und Civ schon. Letztes ist Hades 2.Rickmer schrieb:Wenn jemand ständig aber ausschließlich Browser-basierte MMOs spielt wie z.B. Ogame, Utopia oder World of Dungeons*, zählt der für euch als Gamer?
*Ja ich weiß, alle meine Beispiele sind 20+ Jahre alt...
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News Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?
- Ersteller Vitche
- Erstellt am
- Zur News: Videospiele: Was macht einen Gamer aus und seid ihr einer?
Ich kann die erste beiden Frage schon gar nicht beantworten.
Ich spiele absolut regelmäßig jeden Tag einige Minuten BloonsTD6 auf dem Tablet oder Smartphone, regelmäßig 1x die Woche 2-3h mit nem Kumpel am PC und eher unregelmäßig, dafür aber gerne mal 20 Stunden+ pro Woche an der Konsole, wenn mich ein Spiel mal wieder richtig mitnimmt.
Ich spiele absolut regelmäßig jeden Tag einige Minuten BloonsTD6 auf dem Tablet oder Smartphone, regelmäßig 1x die Woche 2-3h mit nem Kumpel am PC und eher unregelmäßig, dafür aber gerne mal 20 Stunden+ pro Woche an der Konsole, wenn mich ein Spiel mal wieder richtig mitnimmt.
TeaShirt
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Nov. 2019
- Beiträge
- 468
Sehr schönes Thema.
Ich finde man ist ein gamer sobald man regelmäßig spielt. Wodrauf man spielt ist absolut egal.
Es kommt aber tatsächlich minimal aus die Art der spiele an.
Majong, kartenspiele, Brettspiele andere Adaptionen etc würde ich nicht wirklich als gaming bezeichnen nur weil diese in digitaler Form vor liegen.
Aber ob man nun am 2000€ pc, 1000€ Smartphone,
500€ spiele konsole, oder 100€ retro handheld spielt ist absolut egal. Überall und für alles gibt es gute spiele unter sehr vielen schlechten.
Ich zocke auf allem und habe immer etwas in der Tasche zum spielen.... ...
Wer nun meint das mobile games kein gaming sind hat halt nur schlechte Beispiele vor Augen. Klar ist es die Mehrheit. Trotzdem wenn es ein Spiel ist und jemand regelmäßig spielt ist er ein ... Teilzeit gamer. ... Auch deine Mutter.
ganz davon abgesehen kann man ja auch hochwertige ports Emulatoren etc mit dem smartphone ausführen. Der erfahrene user weiß das und nutzt es.
finde es aber sehr schön das auch wieder mehr Frauen spielen. In den 2000er war das schon gut verbreitet. (zB die sims).
Das hat dann mit dem aufkommen der Smartphones wieder abgenommen.
Aber switch und die Konsolen haben ihren teil geleistet.
tatsächlich hab ich schon ewig keine Frau mehr kennen gelernt die einen anständigen Rechner oder laptop hat.
Da sind Konsolen eher die Wahl.
Ich finde man ist ein gamer sobald man regelmäßig spielt. Wodrauf man spielt ist absolut egal.
Es kommt aber tatsächlich minimal aus die Art der spiele an.
Majong, kartenspiele, Brettspiele andere Adaptionen etc würde ich nicht wirklich als gaming bezeichnen nur weil diese in digitaler Form vor liegen.
Aber ob man nun am 2000€ pc, 1000€ Smartphone,
500€ spiele konsole, oder 100€ retro handheld spielt ist absolut egal. Überall und für alles gibt es gute spiele unter sehr vielen schlechten.
Ich zocke auf allem und habe immer etwas in der Tasche zum spielen.... ...
Wer nun meint das mobile games kein gaming sind hat halt nur schlechte Beispiele vor Augen. Klar ist es die Mehrheit. Trotzdem wenn es ein Spiel ist und jemand regelmäßig spielt ist er ein ... Teilzeit gamer. ... Auch deine Mutter.
ganz davon abgesehen kann man ja auch hochwertige ports Emulatoren etc mit dem smartphone ausführen. Der erfahrene user weiß das und nutzt es.
finde es aber sehr schön das auch wieder mehr Frauen spielen. In den 2000er war das schon gut verbreitet. (zB die sims).
Das hat dann mit dem aufkommen der Smartphones wieder abgenommen.
Aber switch und die Konsolen haben ihren teil geleistet.
tatsächlich hab ich schon ewig keine Frau mehr kennen gelernt die einen anständigen Rechner oder laptop hat.
Da sind Konsolen eher die Wahl.
Ich spiele eigentlich recht gern, aber auf Grund Arbeit und Privatleben fehlt mir dafür seit Jahren meistens die Muse. Hauptsächlich im Winter, wenn sonst weniger zu tun ist, nehme ich mir noch gelegentlich Zeit. Mein pile of shame ist Meter hoch und wenn ich wirklich mal was daddel, sind es selten neue Games.
Zuletzt habe ich ein paar Stunden in Satisfactory versenkt, weil ich das Spiel sehr entspannend finde.
Zuletzt habe ich ein paar Stunden in Satisfactory versenkt, weil ich das Spiel sehr entspannend finde.
takkyu
Cadet 4th Year
- Registriert
- Nov. 2019
- Beiträge
- 87
Könnte man sich glatt an die Wand hängenGolden_ schrieb:
Diese Plattform-Kämpfe zwischen verschiedenen Konsolen oder dem PC gibt es so lange wie es Videospiele gibt. Das seh ich jetzt nicht so dramatisch und würde behaupten, es spaltet die Leute.Djura schrieb:Direkt der erste Beitrag.
Das ist richtig. Das würde ich auch durchaus als Gamer zählen. Gerade viele Jüngere haben ja gar nicht unbedingt Platz oder Geld für einen PC.Minthera schrieb:Das mit den Handyspielen ist schwierig, da z.B. auch Genshin Impact und andere Spiele über das Smartphone nativ laufen.
Zwar sind diese Gachas auch immer sehr aggressiv monetarisiert, aber man kann sie immerhin vernünftig spielen ohne andauernd Werbung ertragen zu müssen oder Geld auszugeben.
Myrkvidr
Cadet 2nd Year
- Registriert
- Jan. 2012
- Beiträge
- 30
Das läuft eigentlich auf enge Definition vs. weite Definition von "Gamer" hinaus. Also "alle,die irgendwas spielen" vs. "Personen, die spielen und die Eigenschaften x, y und z erfülllen".
Der Branchenverband game nutzt die weite Definition, finde ich absolut okay, wenn man bedekt, dass es auch eine engere Definition gibt.
Strenggenommen zählen iregndwie auch Brettspiele, Sammelkartenzeugs usw. dazu - das wäre eine sogar noch weitere Definition.
Diesen Spielraum muss man dem Begriff schon irgendwie lassen.
Der Branchenverband game nutzt die weite Definition, finde ich absolut okay, wenn man bedekt, dass es auch eine engere Definition gibt.
Strenggenommen zählen iregndwie auch Brettspiele, Sammelkartenzeugs usw. dazu - das wäre eine sogar noch weitere Definition.
Diesen Spielraum muss man dem Begriff schon irgendwie lassen.
Für mich ist der Begriff Gamer in erster Linie die englische Variante von Zocker*In.
Das kann am Intel-PC genauso stattfinden, wie auf dem Mac (hi Fabian), oder auf der Konsole und den Handhelds, wozu ich Androiden und Apple iDevices zähle.
Mehr noch, da Valve ja auch Steam auf ARM portiert und diese Snapdragon Handhelds sogar mit Steuerelementen daher kommen, würde ich sagen, wird das Publikum hier immer größer und zugänglicher.
Ich habe in der Bahn hin und wieder auch Jugendliche Gruppen gesehen, die richtig in ihren Smartphone-Spielen drin sind, das ist für mich auch eine Gruppe Gamer.
Mir schmeckt es zwar persönlich weniger, wenn der PC und die Konsole abfallen, doch so ist der Lauf der Dinge, gerade mit den steigenden Hardware-Kosten und am Ende sollen alle Spaß am Hobby haben.
Was auch definitiv bei dem Begriff hilft, wenn man sich mit Spielen und der Branche auseinandersetzt, ja.
Wenn man nur alle Jubeljahre mal im Browser Spieleaffe aufruft, oder ein Farmspiel auf Steam oder Facebook spielt, ist das auch noch Freude am Thema, aber sehr oberflächlich und wenig drin.
Könnte das genauso in den Podcast-Thread zur aktuellen Folge packen, meiner persönlichen Erfahrung nach, machen sich Strategiespiele und so etwas wie Pinball, oder Ports alter Spiele (Giana Sisters, Sonic 1/2/CD, Mario Kart) auch gut mit Touchscreen-Steuerung.
Persönlich liegen mir physische Eingabemethoden trotzdem mehr, brauche das Feedback an den Fingern 👀
Das kann am Intel-PC genauso stattfinden, wie auf dem Mac (hi Fabian), oder auf der Konsole und den Handhelds, wozu ich Androiden und Apple iDevices zähle.
Mehr noch, da Valve ja auch Steam auf ARM portiert und diese Snapdragon Handhelds sogar mit Steuerelementen daher kommen, würde ich sagen, wird das Publikum hier immer größer und zugänglicher.
Ich habe in der Bahn hin und wieder auch Jugendliche Gruppen gesehen, die richtig in ihren Smartphone-Spielen drin sind, das ist für mich auch eine Gruppe Gamer.
Mir schmeckt es zwar persönlich weniger, wenn der PC und die Konsole abfallen, doch so ist der Lauf der Dinge, gerade mit den steigenden Hardware-Kosten und am Ende sollen alle Spaß am Hobby haben.
Was auch definitiv bei dem Begriff hilft, wenn man sich mit Spielen und der Branche auseinandersetzt, ja.
Wenn man nur alle Jubeljahre mal im Browser Spieleaffe aufruft, oder ein Farmspiel auf Steam oder Facebook spielt, ist das auch noch Freude am Thema, aber sehr oberflächlich und wenig drin.
Könnte das genauso in den Podcast-Thread zur aktuellen Folge packen, meiner persönlichen Erfahrung nach, machen sich Strategiespiele und so etwas wie Pinball, oder Ports alter Spiele (Giana Sisters, Sonic 1/2/CD, Mario Kart) auch gut mit Touchscreen-Steuerung.
Persönlich liegen mir physische Eingabemethoden trotzdem mehr, brauche das Feedback an den Fingern 👀
Djura
Commander
- Registriert
- Mai 2023
- Beiträge
- 2.602
Die Aussage hat einen bemerkenswert rückständigen Beigeschmack. Angesichts des Jahres 2026 sollte unser gesellschaftlicher Horizont deutlich weiter reichen.Conqi schrieb:Diese Plattform-Kämpfe zwischen verschiedenen Konsolen oder dem PC gibt es so lange wie es Videospiele gibt. Das seh ich jetzt nicht so dramatisch und würde behaupten, es spaltet die Leute.
drago-museweni
Admiral Pro
- Registriert
- März 2004
- Beiträge
- 9.725
Ja die Definition "Gamer" ist schon so eine Sache eigentlich denke ich da immer gleich an PC und Konsolen, aber wenn man sieht wieviel Zeit manche an Tablet und Smartphone in Spiele investieren gehören die definitiv auch mit dazu, auch wenn der Begriff vielleicht früher nicht dafür gedacht war.
Alexander2
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2014
- Beiträge
- 16.547
Ich sehe einfach nicht, das man irgendwen als Gamer ausschließen kann, es sei denn er spielt wirklich NICHTS.
Ich begrenze das nicht auf Computer, Konsolen, Smartphones, Elektronische Geräte, Karten, Figuren, im Freien mit was auch immer..
Ja sicher man kann Kategorien erschaffen und Leute einsetzen in Computer Spieler, karten Spiele, Smartphone Spieler, Brettspiel, Figuren/im Freien etwas Spielen, ...
Nahezu jeder Mensch ist oder war mal Gamer. es sei denn man zieht eine enge Kategorie um ein eingegrenztes Teilgebiet des Spielens :-)
Ich begrenze das nicht auf Computer, Konsolen, Smartphones, Elektronische Geräte, Karten, Figuren, im Freien mit was auch immer..
Ja sicher man kann Kategorien erschaffen und Leute einsetzen in Computer Spieler, karten Spiele, Smartphone Spieler, Brettspiel, Figuren/im Freien etwas Spielen, ...
Nahezu jeder Mensch ist oder war mal Gamer. es sei denn man zieht eine enge Kategorie um ein eingegrenztes Teilgebiet des Spielens :-)
Heute braucht man anscheinenden für wirklich jeden Scheiß eine Kategorisierung. Vielleicht sinnvoll für Sozialwissenschaften, aber primär doch zur "zielgerichteten Marketings-Ansprache potenzieller Zielgruppen" ausgeschlachtet.
Gamer = Produkt.
Ich zocke zwar viel (vielleicht zu viel, weil die Zeit durchaus für sinnvollere Dinge eingesetzt werden könnte), aber als Gamer kategorisiert und in eine Schublade gestopft zu werden, missfällt mir irgendwie.
Man zockt halt gerne (am PC). Ist man deswegen "Gamer" und welche Bedeutung hätte das? Welche Relevanz ginge damit einher?
Mir geht´s am Hinterteil vorbei.
Gamer = Produkt.
Ich zocke zwar viel (vielleicht zu viel, weil die Zeit durchaus für sinnvollere Dinge eingesetzt werden könnte), aber als Gamer kategorisiert und in eine Schublade gestopft zu werden, missfällt mir irgendwie.
Man zockt halt gerne (am PC). Ist man deswegen "Gamer" und welche Bedeutung hätte das? Welche Relevanz ginge damit einher?
Mir geht´s am Hinterteil vorbei.
ThePlayer
Captain
- Registriert
- Aug. 2011
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- 4.041
Also früher war ich ein Hardcore Gamer. Verbrachte täglich 4-5 Stunden und mehr vor dem PC oder auch der Konsole. Mittlerweile habe ich leider nicht die Zeit dazu. Manchmal fehlt auch etwas für Motivation. Aber nach einem langen Tag ist es bequemer auf der Couch eine Serie oder Film zu gucken Stack aktiv zu zocken.
Trotzdem wenn mich ein Spiel in seinen Bahn zieht dann verbringe ich fast jede freie Minute damit.
Ich bin schon sehr lange Gamer und sehe die Veränderung. Ich will nicht sagen das früher alles besser war. So war es auch nicht. Aber heute gibt es vieles was ich absolut als Gamer, der fast ersten Stunde total Kacke finde.
Bin jetzt letztens auf ein Spiel gestoßen was mir damals durch die Lappen gegangen ist. Dune 2000 das habe ich jetzt mit Mods auf Windows 11 durchgespielt. Hab da jeden Abend mehrere Stunden mit verbracht bis ich es durch hatte.
Trotzdem wenn mich ein Spiel in seinen Bahn zieht dann verbringe ich fast jede freie Minute damit.
Ich bin schon sehr lange Gamer und sehe die Veränderung. Ich will nicht sagen das früher alles besser war. So war es auch nicht. Aber heute gibt es vieles was ich absolut als Gamer, der fast ersten Stunde total Kacke finde.
Boah ich finde das immer so herablassend und überheblich. Als wenn man nur als PC Gamer mit dem Fettesten PC sich Gamer nennen darf.Golden_ schrieb:
Ja so geht's mir auch oft. Meist aus Zeitmangel und irgendwie fesseln mich die Spiele immer seltener.Hitomi schrieb:Früher war ich mal gamer. Inzwischen ist es eher Gelegenheitsspieler. Mir fehlt inzwischen zeit und Motivation, obwohl die Hardware dazu vorhanden ist (Gaming PC, Switch, ROG Ally).
Bin jetzt letztens auf ein Spiel gestoßen was mir damals durch die Lappen gegangen ist. Dune 2000 das habe ich jetzt mit Mods auf Windows 11 durchgespielt. Hab da jeden Abend mehrere Stunden mit verbracht bis ich es durch hatte.
nipponpasi
Lt. Commander Pro
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Maedels & Jungs ich bin stolz auf euch 👏👏👏 🎉
Kann es sein, dass sich die Definition von "Gamer" mit der Zeit einfach geändert hat?
Vor ca. 30 bis 40 Jahren war man als Gamer eine nerdige Minderheit, die medial bestenfalls belächelt wurde.
Heute ist Gaming längst Mainstream.
Ob jemand Gamer ist oder nicht, ist dabei plattformunabhängig doch Ansichtssache und hängt auch immer vom eigenen Werdegang ab...
Vor ca. 30 bis 40 Jahren war man als Gamer eine nerdige Minderheit, die medial bestenfalls belächelt wurde.
Heute ist Gaming längst Mainstream.
Ob jemand Gamer ist oder nicht, ist dabei plattformunabhängig doch Ansichtssache und hängt auch immer vom eigenen Werdegang ab...
Sag das mal Sophie Scholl. Da kann eine Autorin einpacken.Kuristina schrieb:Wenn ich jeden Tag Tagebuch schreibe, bin ich ja trotzdem keine Autorin. ^^
Für mich ist jeder ein(e) Gamer(in) der Spaß an mindestens einem Spiel hat. Wie oft, wo und auf was. Egal!
Ja, so gefährdet mein sein eigenes Hobby, wenn man eben mal in den eigenen Reihen Amok läuft!
Unfassbar!
jm2c
Tenferenzu
Vice Admiral
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Ich würds tatsächlich an der Spielzeit festmachen. Früher habe ich gerne mal 40-60h die Woche in Games versenkt inklusive CoD, CS und diverse MMORPGs. Seit gut 10 Jahren ist die Zeit allerdings etwas knapper und ich bin nun eher 2-4x pro Jahr in nem Einzelspielergame unterwegs. Alles wo ich nicht bei bedarf Pause drücken oder Abspeichern kann, ist raus, weil es sich nicht mehr mit dem Leben vereinbaren lässt.
Gezockt wird wirklich eigentlich nur noch, wenn ich weiß, dass ich mehrere lange Zeitblöcke für mich alleine habe, da ich ansonsten gar nicht mehr wirklich reinkomme. Einzelne Tage bringen meist nix, da mach ich lieber sonstige Sachen die sich aufgestaut haben. Laut Steam sind das aktuell ca. 200h für dieses Jahr. Also doch knapp 10h/Woche. Dachte das wäre deutlich weniger. Das krasse ist, nicht mal 50h davon waren auf dem dicken Desktop mit 7800x3D und RTX 4070 sondern auf dem Laptop mit integrierter Grafik.
Die ganze 'Gaming-Kultur' mit den ganzen Messen und sonstigem Klimbim hat mich persönlich nie interessiert. Da war ich viel zu sehr damit beschäftigt Raids zu organisieren für Weltenbosse. CPUs haben mich ab und an mal interessiert, weil MMOs halt notorisch von der CPU limitiert werden. Bei den GPUs war ich immer am unteren Ende. Solangs ein Bild gibt mit minimalen Einstellungen und flüssig läuft in meiner gewünschten Auflösung, war alles gut.
MMOs waren auch der Hauptgrund warum ich überhaupt beim PC Gaming gelandet bin und mich mit der Technik beschäftigt habe. Erst lernt man mit AHK Routinen zu programmieren, dann wie die Zuordnung von Prozessen auf CPU Kerne funktioniert, welche Spiele ST oder MT laufen und wie man das alles optimiert. Zu Dualcore Zeiten liefen 4 Instanzen vom gleichen Spiel. 3 auf einem Kern im Hintergrund und 1 auf einem eigenen Kern zum aktiven Zocken. Ab den Quadcores liefen die passiven Clients weiterhin alle im Hintergrund und mit den größeren Bildschirmen konnte man die Auflösung vom Game gut runterstellen, die Fenster gut anordnen und dann sehr gut bis zu drei Charaktere gleichzeitig steuern. Das waren noch Zeiten ^^
Sorry für's OT aber manchmal schwelgt man halt in Erinnerungen^^
Gezockt wird wirklich eigentlich nur noch, wenn ich weiß, dass ich mehrere lange Zeitblöcke für mich alleine habe, da ich ansonsten gar nicht mehr wirklich reinkomme. Einzelne Tage bringen meist nix, da mach ich lieber sonstige Sachen die sich aufgestaut haben. Laut Steam sind das aktuell ca. 200h für dieses Jahr. Also doch knapp 10h/Woche. Dachte das wäre deutlich weniger. Das krasse ist, nicht mal 50h davon waren auf dem dicken Desktop mit 7800x3D und RTX 4070 sondern auf dem Laptop mit integrierter Grafik.
Die ganze 'Gaming-Kultur' mit den ganzen Messen und sonstigem Klimbim hat mich persönlich nie interessiert. Da war ich viel zu sehr damit beschäftigt Raids zu organisieren für Weltenbosse. CPUs haben mich ab und an mal interessiert, weil MMOs halt notorisch von der CPU limitiert werden. Bei den GPUs war ich immer am unteren Ende. Solangs ein Bild gibt mit minimalen Einstellungen und flüssig läuft in meiner gewünschten Auflösung, war alles gut.
MMOs waren auch der Hauptgrund warum ich überhaupt beim PC Gaming gelandet bin und mich mit der Technik beschäftigt habe. Erst lernt man mit AHK Routinen zu programmieren, dann wie die Zuordnung von Prozessen auf CPU Kerne funktioniert, welche Spiele ST oder MT laufen und wie man das alles optimiert. Zu Dualcore Zeiten liefen 4 Instanzen vom gleichen Spiel. 3 auf einem Kern im Hintergrund und 1 auf einem eigenen Kern zum aktiven Zocken. Ab den Quadcores liefen die passiven Clients weiterhin alle im Hintergrund und mit den größeren Bildschirmen konnte man die Auflösung vom Game gut runterstellen, die Fenster gut anordnen und dann sehr gut bis zu drei Charaktere gleichzeitig steuern. Das waren noch Zeiten ^^
Sorry für's OT aber manchmal schwelgt man halt in Erinnerungen^^
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nipponpasi
Lt. Commander Pro
- Registriert
- Aug. 2025
- Beiträge
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Ich koennte meine Ex noch so oft als Gamerin betiteln. Sie wuerde es immer sofort abstreiten.* Obwohl sie tagl. PlayStation spielt und frueher als am Handy.
Keine Ahnung. Is wohl so ein Frauending 🤷♂️
#Addendum: Aussage Ex
*gerade, live auf der Zugfahrt nach [DATA EXPUNGED], verifiziert. 😌
Keine Ahnung. Is wohl so ein Frauending 🤷♂️
#Addendum: Aussage Ex
*gerade, live auf der Zugfahrt nach [DATA EXPUNGED], verifiziert. 😌
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(by Kumiho)
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