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Virtualisierung mal Andersrum - Möglich?
- Ersteller Traumzauberbaum
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- März 2008
- Beiträge
- 869
Sorry Madman,
war wohl negativer aufgefasst, als gemeint - ich mags einfach nicht, wenn mir andere stumpf vorn latz ballern, dass das nicht gerade die schlaueste Art ist, wie ich meine Probleme löse
Aber Basteltrieb ist schon mehr das, was mich reizt 
@ copernix:
Es geht mir nicht ums einfacher. Es geht mir darum die Zeit bis es "wirklich 100% lauffähig" ist (also mit der ganzen Software die ich so brauche, den ganzen Einstellungen, Netzlaufwerken, etc etc.) so weit zu überbrücken, dass ich keinen "Ausfall" habe / diesen auf ein so kleines Zeitfenster reduziere wie möglich..
Ich erklär es mal so mit einem Beispiel, was mir tagtäglich unterkommt:
Kunde A hat einen Server, der so dermaßen langsam läuft, dass er eine neue Anlage haben will. Eine neue Anlage kann ich ihm hinstellen, kein Thema. Die Daten übernehmen kann ich auch. Am schnellsten würde es gehen, wenn er mir einen Wochentag sagen könnte, wo keiner drauf arbeitet, ich installier das alles und übernehm die Daten. Das will er aber nicht, weil dann hat er Ausfälle, die in Hohe Geldbeträge gehen. Ich will aber auch nicht am Wochenende arbeiten.. jedenfalls nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss..
Also gehe ich hin, installiere vor Ort schon mal die neue Anlage, bereite alles vor und kopiere im Hintergrund die Datenbanken nachts rüber, so dass ich nur einmal früher aufstehen muss und in einer halben Stunde, bevor die Leute da anfangen zu arbeiten eben alles umswitchen muss. Das hat den Vorteil, dass er solange weiter arbeiten kann wie er möchte und ich mir die Vorbereitungszeit einteilen kann und Probleme eventuell umgehen kann, während er eben keinen Ausfall hat.
Klar ist das umständlicher und - in der Summe zeitaufwendiger - aber ich hab Vorteile daraus (Kann mir die Zeit einteilen, Fehler umgehen, keinen Stress, etc.) und der Kunde auch (er kann weiter arbeiten, hat kaum Ausfälle, etc.) - die Gefahr einer Hauruckaktion bleibt dadurch deutlich niedriger...
Und dieses Beispiel unterscheidet sich kaum von mir, außer, dass ich Kunde und Dienstleister in einem bin
Ich hoffe so kann ich das halbwegs verständlich machen - Das das nicht ganz dicht ist, weiß ich selber
war wohl negativer aufgefasst, als gemeint - ich mags einfach nicht, wenn mir andere stumpf vorn latz ballern, dass das nicht gerade die schlaueste Art ist, wie ich meine Probleme löse
@ copernix:
Es geht mir nicht ums einfacher. Es geht mir darum die Zeit bis es "wirklich 100% lauffähig" ist (also mit der ganzen Software die ich so brauche, den ganzen Einstellungen, Netzlaufwerken, etc etc.) so weit zu überbrücken, dass ich keinen "Ausfall" habe / diesen auf ein so kleines Zeitfenster reduziere wie möglich..
Ich erklär es mal so mit einem Beispiel, was mir tagtäglich unterkommt:
Kunde A hat einen Server, der so dermaßen langsam läuft, dass er eine neue Anlage haben will. Eine neue Anlage kann ich ihm hinstellen, kein Thema. Die Daten übernehmen kann ich auch. Am schnellsten würde es gehen, wenn er mir einen Wochentag sagen könnte, wo keiner drauf arbeitet, ich installier das alles und übernehm die Daten. Das will er aber nicht, weil dann hat er Ausfälle, die in Hohe Geldbeträge gehen. Ich will aber auch nicht am Wochenende arbeiten.. jedenfalls nicht, wenn es nicht unbedingt sein muss..
Also gehe ich hin, installiere vor Ort schon mal die neue Anlage, bereite alles vor und kopiere im Hintergrund die Datenbanken nachts rüber, so dass ich nur einmal früher aufstehen muss und in einer halben Stunde, bevor die Leute da anfangen zu arbeiten eben alles umswitchen muss. Das hat den Vorteil, dass er solange weiter arbeiten kann wie er möchte und ich mir die Vorbereitungszeit einteilen kann und Probleme eventuell umgehen kann, während er eben keinen Ausfall hat.
Klar ist das umständlicher und - in der Summe zeitaufwendiger - aber ich hab Vorteile daraus (Kann mir die Zeit einteilen, Fehler umgehen, keinen Stress, etc.) und der Kunde auch (er kann weiter arbeiten, hat kaum Ausfälle, etc.) - die Gefahr einer Hauruckaktion bleibt dadurch deutlich niedriger...
Und dieses Beispiel unterscheidet sich kaum von mir, außer, dass ich Kunde und Dienstleister in einem bin
Ich hoffe so kann ich das halbwegs verständlich machen - Das das nicht ganz dicht ist, weiß ich selber
Du kannst es ja mal versuchen. Bin aufs Ergebnis gespannt, also erzähl wies war, wenn du fertig bist.
Nach dem Rüberkopieren wirst du aber auf jeden Fall noch Treiber installieren müssen, da du zumindest normalerweise keinen Zugriff auf zB die Grafikkarte hast.
Nach dem Rüberkopieren wirst du aber auf jeden Fall noch Treiber installieren müssen, da du zumindest normalerweise keinen Zugriff auf zB die Grafikkarte hast.
KeilerUno
Captain
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Einfachste Möglichkeit (das über VM zu machen ist nicht wirklich sinnvoll und ich glaube auch nicht besonders gut möglich... habe selber schon einiges mit VM gemacht - die Möglichkeit allerdings nie getestet):
Du kaufst Dir eine neue Festplatte und baust sie (nicht fest) in Dein System ein. Hast Du nun Lust das "Aufsetzen" zu beginnen klemmst Du kurz die anderen Platten ab und die neue dran. Die Installation dauert ca. 15-30min (kommt auf die Leistung des PCs an). Da Du nach der Installation keine "lust" hast weiterzumachen klemmst Du erstmal alles um... usw. usf....
Das Problem eine VM aufzusetzen die Du dann als Image als HauptOS aufspielen willst sind die Treiber. VMs haben standardtreiber die nix mit der Konfig Deines Rechners zu tun haben. Es kann also gut sein, dass bei einem Aufspielen des virtuellen OS nix mehr geht.
Du kaufst Dir eine neue Festplatte und baust sie (nicht fest) in Dein System ein. Hast Du nun Lust das "Aufsetzen" zu beginnen klemmst Du kurz die anderen Platten ab und die neue dran. Die Installation dauert ca. 15-30min (kommt auf die Leistung des PCs an). Da Du nach der Installation keine "lust" hast weiterzumachen klemmst Du erstmal alles um... usw. usf....
Das Problem eine VM aufzusetzen die Du dann als Image als HauptOS aufspielen willst sind die Treiber. VMs haben standardtreiber die nix mit der Konfig Deines Rechners zu tun haben. Es kann also gut sein, dass bei einem Aufspielen des virtuellen OS nix mehr geht.
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Freizeit - joar
Mir gehts auch um die Machbarkeitsstudie
- wäre echt interessant das rauszufinden ..
Mir gehts auch um die Machbarkeitsstudie
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- 438
Zu der Frage, ob das mit Acronis machbar ist... Ja!
Vorher beim Win 7 die CDROM treiber auf IDE Standard setzen. Beim wiederherstellen die Storage Treiber vom neuen Board über USB-Stick mit einbinden und fertig. Die restlichen Treiber (chipsatz, GPU, Audio etc.) kannst du dann nach dem wiederherstellen Installieren
Lg
Vorher beim Win 7 die CDROM treiber auf IDE Standard setzen. Beim wiederherstellen die Storage Treiber vom neuen Board über USB-Stick mit einbinden und fertig. Die restlichen Treiber (chipsatz, GPU, Audio etc.) kannst du dann nach dem wiederherstellen Installieren
Lg
Fatal Error
Lt. Junior Grade
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- Jan. 2009
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- 294
Ich verstehe dein Problem nicht. Du willst so wenig wie möglich produktive Zeit verlieren, machst aber genau das Gegenteil, denn zum Beispiel bei:
VM installieren -> Windows 7 in VM installieren -> Acronis installieren -> Image erstellen -> Backup vom Host erstellen -> Image aufspielen
verlierst du wesentlich mehr Zeit als wenn du Windows 7 gleich richtig neu aufsetzt. Du kommst um die Zeit, die die Installation braucht nicht herum. Gut, du kannst argumentieren, dass du in der Zeit in der Windows 7 sich in der VM installiert etwas produktiv machen kannst, aber spätestens beim Image einspielen kannst du nicht mehr produktiv sein. Und wenn du Windows 7 in der VM konfigurierst bist du auch nicht produktiv oder zumindest sehr abgelenkt.
Das nächste Problem sind die Treiber und sonstiges. Die kannst du dann sowieso nach dem Image einspielen neu installieren. Und wenn du Pech hast, funktioniert dein Windows 7 dann nicht wie gewünscht, weil (ich weiß nicht wie ich besser ausdrücken kann) es sich schon an die emulierte Hardware in der VM gewöhnt hat.
Ich würde dir eher zwei Alternativen ans Herz legen:
1. Image vom Windows XP ziehen, Windows 7 installieren und falls was schief läuft schnell das Backup Image einspielen damit du nicht zu viel Zeit verlierst.
oder 2. Dual Boot System einrichten, die Programme auf die Windows 7 Partition installieren/verschieben etc und nach und nach umsteigen und später Windows XP löschen.
(korrigiert mich bitte falls ich Blödsinn schreibe, meine Windows Zeit ist schon etwas länger her
)
VM installieren -> Windows 7 in VM installieren -> Acronis installieren -> Image erstellen -> Backup vom Host erstellen -> Image aufspielen
verlierst du wesentlich mehr Zeit als wenn du Windows 7 gleich richtig neu aufsetzt. Du kommst um die Zeit, die die Installation braucht nicht herum. Gut, du kannst argumentieren, dass du in der Zeit in der Windows 7 sich in der VM installiert etwas produktiv machen kannst, aber spätestens beim Image einspielen kannst du nicht mehr produktiv sein. Und wenn du Windows 7 in der VM konfigurierst bist du auch nicht produktiv oder zumindest sehr abgelenkt.
Das nächste Problem sind die Treiber und sonstiges. Die kannst du dann sowieso nach dem Image einspielen neu installieren. Und wenn du Pech hast, funktioniert dein Windows 7 dann nicht wie gewünscht, weil (ich weiß nicht wie ich besser ausdrücken kann) es sich schon an die emulierte Hardware in der VM gewöhnt hat.
Ich würde dir eher zwei Alternativen ans Herz legen:
1. Image vom Windows XP ziehen, Windows 7 installieren und falls was schief läuft schnell das Backup Image einspielen damit du nicht zu viel Zeit verlierst.
oder 2. Dual Boot System einrichten, die Programme auf die Windows 7 Partition installieren/verschieben etc und nach und nach umsteigen und später Windows XP löschen.
(korrigiert mich bitte falls ich Blödsinn schreibe, meine Windows Zeit ist schon etwas länger her
disc2vhd macht aus einem XP ein bootfertiges vhd-Image - Problem ist nur das die HDD nicht mehr wie 120?GB haben darf weil es sonst nicht in VirtualPC startet
das wäre IMO der einfachere Weg
XP virtualisieren
Win7 aufspielen, virtualPC/XP mode installieren und die alte Maschine starten bis Win7 vollständig eingerichtet ist
jedoch gibt es IMO Probleme wenn VHD und ehemalige HDD im selben System sind - wobei das aber IMO nur zutrifft wenn man im Windows das Image nochmal einbinden würde (Win7?)
Windows in einer VM einzurichten ergibt für mich wenig Sinn weil viel Zeit einfach für Treiber und sonstigen Einrichtungsmist drauf geht - gerade das muss man sich beim ersten Start aber sowieso wieder antun, wenn es denn überhaupt startet und du nicht erst eine Systemreparatur ausführen musst die vermutlich noch länger dauert als eine Neuinstallation
das wäre IMO der einfachere Weg
XP virtualisieren
Win7 aufspielen, virtualPC/XP mode installieren und die alte Maschine starten bis Win7 vollständig eingerichtet ist
jedoch gibt es IMO Probleme wenn VHD und ehemalige HDD im selben System sind - wobei das aber IMO nur zutrifft wenn man im Windows das Image nochmal einbinden würde (Win7?)
Windows in einer VM einzurichten ergibt für mich wenig Sinn weil viel Zeit einfach für Treiber und sonstigen Einrichtungsmist drauf geht - gerade das muss man sich beim ersten Start aber sowieso wieder antun, wenn es denn überhaupt startet und du nicht erst eine Systemreparatur ausführen musst die vermutlich noch länger dauert als eine Neuinstallation
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