News Vista beflügelt Microsofts Zahlen

Also ich erinnere mich noch an die Zeit, wo ich ME zum ersten Mal installiert habe. Noch während der Intallation wurde es blau auf dem Bildschirm...
XP war von Haus aus "blau". XP ohne die SPs, das ist was für Hartgesotene. Es hat Jahre gedauert, bis es endlich gut war.
Vista ist da für den Anfang wesentlich weiter..., aber nichts ist perfekt.


Aber ich frage mich, wie kann ein Stück Software so die Gemüter erhitzen? Was ist so toll daran gegen/für MS zu sein? MS ist ein profitorientiertes Unternehmen. Nicht mehr und nicht weniger...
 
Finkenelch schrieb:
... dass auch ich mich an das Tolle neue OS gewöhne (nicht aber an die UAC), ein Fortschritt ist es aber eher nicht. Derzeit liebäugle ich aber eher mit dem Linux, dass friedlich auf der gleichen Platte koexistiert.
Wenn ich diese beiden Sätze zusammenzähle schlägt sich mir als über zweijährigem Linux-Privat-User sofort eine Frage auf: Wie kann man eigentlich gegen UAC sein ohne das auf Unices übliche Benutzersystem zu verdammen? UAC verhält sich letztenendes genauso wie sudo. (abgesehen von dem Klick als Ersatz für die Passworteingabe, wenn man auf Vista den Desktop mit nem "Sudoer" gestartet hat, was ich btw. nie habe, aber ein Programm, das den Klick ausführen könnte, würde auch an gleicher Stelle eine Passworteingabe auslesen können...)
 
Das Problem mit UAC ist aber, dass es noch viel zu empfindlich ist - weil die Softwarehersteller sich in der Vergangenheit nie um eingeschränkte Rechte kümmern mussten. Außerdem ist es für Windows-Nutzer bislang noch völlig normal, immer und überall auf ihrer Festplatte Narrenfreiheit zu haben.
 
Kann ich so absolut nicht verstehen, was du meinst. Auf Linux ist es viel häufiger, dass ich persönlich im Vorraus festlegen muss, dass ich diese oder jene Anwendung jetzt mit Rootrechten läuft, als auf Vista, wo das eben sehr viel häufiger entwder automatisch erkannt wird oder die ausführbare Datei den Ausruf "--root" bzw. eigentlich ja eher "sudo ..." enthält. Mit Softwareherstellern habe ich daher null Probleme auf Vista, was ich da mit Rechtsklick->"als Admin ausführen" ausführen muss, muss ich auf Linux erst recht über Terminal mit "... --root" oder "sudo ..." starten. Für manche mag verwunderklich sein, dass ein von einem mitm"Sudo"-Rechten laufendem Installler angelegte Desktop-Icons auch nur mit "Sudo"-Rechten löschbar sind, aber das wäre auf Linux genauso (nur, dass auf Linux praktish niemand Installer benutzt, die automatisch Desktop-Icons anlegen) Insgesamt fühle ich mich als "Homie" mit UAC etwas wohler als auf meinem Mandriva, weil eben zu der von Unices gewohnten Ansteuerbarkeit eine gegenüber Mandriva, Fedora Core und Ubuntu Linux deutlich häufigere Vorkonfiguration der Adminrechtebedürftigkeitserkennung stattfindet.

Apps, die Probleme mit UAC haben, sind selten geworden - und das ist auch positiv für Nutzer von Windows NT5.x, die mittlerweile nur noch für "Windows-Update" einen Admin-Desktop starten müssen..
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich so gehört habe, beflügelt Vista auch die Zahlen von vielen PC-Supportern ^^

Die schieben Überstunden, weil sie die Leitungen voll haben von unzähligen (wohl ziemlich ahnungslosen) Leuten bei denen nach dem Vista Umstieg nix mehr läuft *g*

(Hab ich zumindest jetzt schon mehrmals gehört... z.B. vom Support eines DSL Anbieters die Massenweise Beschwerden haben von Leuten bei denen 'mysteriöserweise' ihr DSL unter Vista nimmer läuft)
 
zombie schrieb:
Man sollte wohl die nächsten Quartalszahlen dann mal checken. Denn die Anfangseuphorie ist mittlerweile gelegt. Ich hatte es mir auchg leich geholt und wegen zu großen Hard- und Softwareproblemen wieder verkauft. Der Gedanke an Vista ist nun schon länger aus meinem Kopf. Und sogut wie jeder Shop hat Vista en mass und die Lager sind voll damit, somit wirds wohl erstmal stocken mit dem Verkauf. Würde mich doch sehr wundern wenn der Verkauf so "toll" weiter geht.

Omg - in nem halben jahr sind die kompatibilitätsprobleme doch weg. (Ich habe jetzt schon keine!)
Und weil hier alle XP wollen: ist doch im prinzip genau das gleiche gewesen, am anfang schlechtere performance und keine treiber.
EDIT---------------------
Finkenelch schrieb:
Also da sich die Diskussion hier eh auf einem ziemlich niedrigen Niveau bewegt gebe ich einfach meinen Senf dazu. Erstmal: wie hier schon mehrfach angedeutet, ist das Anführen der OEM-Preise barer Unsinn, ich würde auch nicht davon ausgehen, dass Geizmarktkunde xy davon gehört hat. Dann bleiben einfach Preise im hohen dreistelligen Bereich. Erschwerend kommt hinzu, dass ja alle das gleiche Produkt (die gleiche DVD) kaufen und einfach nur für verdammt teuer Geld mehr (zum Teil doch bitte peinliche) Features freigeschaltet werden. Die Produktionskosten (pressen, verpacken) sind für alle gleich und nicht der Rede wert. A propos, ich finde es ziemlich bedenklich, dass einige Benutzer hier einen Ton an den Tag legen, als hätten Sie gerade eine Schulung in der Vole-Marketingabteilung hinter sich, speziell die Käufer der Vista Ultimate.
Und auch mal ganz unabhängig von allen Vista<>XP-Vergleichen: die Gewinnmargen von M$ sind doch wohl Schwindel erregend. Welcher andere Hersteller von Massenware kann sich sowas leisten, 30 Gewinn auf die verkaufte Lizenz (gut, ich hab' jetzt doch stark vereinfacht). Da beist die Maus keinen Faden ab, die Preise für Vista sind unverschämt, speziell für das Gebotene.

Ich selbst habe die Business-Variante auf einem Rechner installiert (MSDNAA, man will ja trotz aller Abneigung mit der Zeit gehen) und ziemlich zeitgleich ein frisches XP Prof auf meinem Notebook. Ganz ehrlich: ich kann Vista (bisher) nicht sehen, das Ding ist gar zu hässlich. Die Oberfläche an sich wäre ja tollerabel (und auch nicht mehr), aber die Menüstruktur in der Startkonfiguration kann so unmöglich ernst gemeint sein, jede Option unter zig Fenstern versteckt, alles toll klicki bunti, schrecklich. Nun war das bei XP auch so, vernüftig benutzbar ist es erst nach einigen Anpassungen. Gut möglich also, dass auch ich mich an das Tolle neue OS gewöhne (nicht aber an die UAC), ein Fortschritt ist es aber eher nicht. Derzeit liebäugle ich aber eher mit dem Linux, dass friedlich auf der gleichen Platte koexistiert. Muss ich eigentlich erwähnen, dass es bis zum ersten Bluescreen (ein Treiberproblem, also durchaus von mir provoziert) nur einen Tag gedauert hat? XP hat immerhin ein Jahr durchgehalten, bis ich blau sehen musste.

Nicht das irgendein Kommentar oder Kartellverfahren etwas an der Tatsache ändern könnte, das M$ das eigene Monopol gnadenlos ausnutzt.

mfg
Finkenelch

Naja aber warum werden dann die XP Oem preise mit denen von vista retail verglichen ;) Hier in Deutschland, Österreich usw zählt nun mal die SB version.

zur Menüstruktur: Das liegt einfach daran, dass du Vista nicht gewohnt bist. Nach nun ca. 1 Monat einarbeitungszeit bin ich mit vista viel schneller.
Die Startmenüsuche, wo man einstellungsmenüs direkt aufrufen kann ist ein traum.
UAC ist für Daus sinvoll, und du kannst es doch einfach deaktivieren.
Ich hatte noch keinen einzigen Bluescreen unter Vista. ( Bluescreens sind sowieso kaum mehr anzutreffen seit XP... meistens sind sie auf defekten Speicher zurückzuführen. )

Die Gewinnmarge abzüglich der Entwicklungs- und marketingkosten sind gar nicht so schwindelerregend ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Doppelpost zusammengeführt, bitte "Ändern" - Button nutzen.)
Die Vista Verkaufszahlen sind im Vergleich zu WindowsXP bei Release ( und ein paar 10 Millionen PC mehr heutzutage ) sehr klein imo. Der Gewinn von MS kann sicherlich leicht von Office herstammen, die "nicht-Schul"-Versionen kosten ja Unmengen ( ohne das sich wirklich was verändert hat).
 
Nichts verändert bei office? Sry aber hast du dich nur im Ansatz damit beschäftigt? - Oder plapperst du da irgendwas nach? der Schritt von Office 2003 auf 2007 imho größer als der von office 97 auf 2003.
 
MountWalker schrieb:
Kann ich so absolut nicht verstehen, was du meinst. Auf Linux ist es viel häufiger, dass ich persönlich im Vorraus festlegen muss, dass ich diese oder jene Anwendung jetzt mit Rootrechten läuft, als auf Vista, wo das eben sehr viel häufiger entwder automatisch erkannt wird oder die ausführbare Datei den Ausruf "--root" bzw. eigentlich ja eher "sudo ..." enthält.
Jetzt weiß ich nicht, was du meinst. ;) Imo gibt es sehr wenige Programme des täglichen Gebrauchs, die wirklich root-Rechte erfordern - viele verweigern dies sogar aus Sicherheitsgründen oder geben eine entsprechende Warnung aus.
Wenn ich so mein Startmenü durchforste, kommt mir eigentlich nur vmware in den Sinn (das allerdings gerade durch virtualbox abgelöst wird, das keine root-Rechte benötigt), und natürlicherweise einige Programme im System-Ordner bzw. heikle Konfigurationseinstellungen - die man jetzt nicht wirklich täglich benötigt. Wenn das bei dir anders ist, solltest du vielleicht einmal die Gruppeneinstellungen deines Users überprüfen.

Da ist natürlich 'emerge', das (um mehr als den Paketmanager durchforsten zu können) root-Rechte benötigt (auch das ließe sich durch die Zugehörigkeit zur portage-Gruppe steuern), und diverse Späße, wie den Kernel neu zu compilieren bzw. wieder mal zu updaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Azi

huch, da hab ich mich ja auf was eingelassen. Also: ich finde das Anführen der OEM-Preise deshalb unangemessen ist, weil es nunmal nicht die von M$ (kann mir den Dollar einfach nicht verkneifen...) für Endkunden gedachten Preise sind, wir haben halt Glück mit unserer Vorortung, mehr auch nicht. Zugeben muss ich, dass mir die "normalen" Preise von XP gar nicht so gegenwärtig waren, ich bin so selten Kunde der dunklen Seite (und trotzdem ist hier alles voll legal...). Eigentlich bestätigt sich damit aber nur, dass die Preise von Windows xy zu hoch sind. Um mal eine Hausnummer zu nennen: ich wäre bereit, so um 150€ für ein vollausgestattetes BS zu zahlen, ohne Gängelungen seitens des Herstellers, ohne künstliche Verteuerung durch "Zusatzfeatures" und doch bitte mit Support. Da ist mir dann auch relativ egal, wessen Firmenname drauf steht.
Allgemein musst du dich mal fragen, wie hoch das Gewinn/Umsatz-Verhältnis eines Unternehmens sein darf, bevor du dich über den Tisch gezogen fühlst, 5*10^9 $ Gewinn ist eben doch ziemlich heftig, die Entwicklungskosten sind dabei ja längst mit in der Bilanz aufgeührt. Natürlich kommt der nicht nur aus der Betriebssystemsparte, aber sie wird ihren Teil beitragen. Was mich dann aber wirklich aufregt: es ist diese Quersubventionierung, die es M$ ermöglicht, in andere Märkte einzusteigen und diese aufzurollen. Ich bin eben nicht begeistert davon, als (potentieller) Windowskäufer das Abenteuer XBox zu bezahlen.

Noch zur Bedienung: also die UAC an sich ist keine üble Sache, aber gefühlt ist sie im Vergleich zu dem Konzept in Ubuntu (<-Noob, aber jeder fängt mal klein an) wesentlich aufdringlicher. Ansonsten habe ich mit Vista noch relativ wenig wirklich gearbeitet, aber ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die sinnvollen Änderungen nicht auch einfach in ein Servicepack für XP hätten einfließen können. Gut, nach 5 Jahren sei Redmond der Verkauf eines neuen BS gestattet.

mfg
Finkenelch
 
Du musst das so sehen: Leute die unbedingt Business oder Ultimate brauchen, haben meistens SB oder Volumenlizenzen einer Firma.

Das mit der Quersubventionierung stimmt, aber naja das macht eigentlich jede große Firma ( siehe Samsung, Apple, Intel, MS.... die Liste geht unendlich weiter ). Ab einer gewissen Größe kann es sich eine Firma LEIDER leisten, aufgrund von strategischer Marktplatzierung in einigen Sparten Verlust zu machen, wenn dafür die Gesamtbilanz stimmt.

Ausserdem hat Microsoft für Heimbenutzer inzwischen sehr günstige Pakete! Es muss ja nicht jeder die Ultimate Version haben.

Des weitern sind für jeden Nutzer eine riesiege KnowledgeBase frei zugänglich - und auch die Updates über die Jahre hinweg müssen finanziert werden.
 
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genial...xD und damit haben sie des doppelte der entwicklungskosten in nem vierteljahr wieder eingenommen...wenn man sich überlegt und vista nur halb so lange "Regiert" wie xp boahh leck mich am arsch dann wird des mal wieder saftig geld bringen
 
Genial ist es nur dann wenn das Geld schnellstmöglich wieder in Umlauf gebraucht wird.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Fullquote des Vorposters entfernt)
Hach ja, im Endeffekt haben wir doch alle keine Wahl oder? Irgendwann haben wir alle Windows Vista und dann irgendwann den Nachfolger usw. Im Endeffekt ist das auch nicht Schlecht. Windows XP ist sehr gut nutzbar und bei mir seit fast 2 Jahren stabil. Vista ist auch stabil und mittlerweile sehe ich sogar ein paar features denen ich nicht abgeneigt bin, ready boost usw. Das MS abkupfert ist normal und ich reg mich auch darüber auf weil es halt im bereich 3D-Desktop bessere Wege gibt. Der Erfolg gibt MS recht, auch wenn ich es lieber hätte wenn es 2 gleichwertige Betriebssysteme, zwecks Wettbewerb gäbe.
Und zu den Kosten 160€ für Vista Ultimate find ich in Ordnung, man nutzt ein Betriebssystem unter umständen Jahrelang und soweit ich weiß darf man Vista sogar auf 3 Rechnern installieren macht also (legal) 160€/3=53,33€ pro Rechner.

Zum Schluss, Hut ab vor MS.
 
Ja, aber nur die Home & Student Version.
 
hatte hier den direktvergleich auf dem laptop und jetzt ist nur noch vista installiert (gab es bei uns an der uni legal für UMME!).auf dem normalen rechner habe ich linux.
ich denke seit win 2000 sollte man sich mit beschwerden doch etwas zurückhalten (auch wenn vieles durchaus ausbaufähig ist!).alles was vor zusammenlegung von nt und normalo-user OS an uns verkauft wurde (insbes.98 und das GRAUSAME ME),DAS war peinlich!
 
Ich gebe dir recht. ME war einfach nur schlecht :freak:
Vista - im Gegensatz dazu - rockt :)
 
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Ich möchte an dieser Stelle wie LEON einsteigen^^ jedoch will ich auch mal mein Senf dazu geben...:jumpin: Also erstmals vorweg Ich finde es Total lustig und unterhaltungvoll wie manch einer sich hier die Haare ausreisst, um jemanden nur beweisen zu müssen dass er recht habe :heuldoch: :lol: :evillol: So als ich meinen ersten Pc gekauft habe, (dieser hatte schon WinXp inbegriffen) hatte ich NUR probleme mit der Porgrammkompatabilität. Das war echt schrecklich...so schrecklich das ich sogar beim Saturn gefragt habe, ob die Win98 zum verkauf stehen haben^^:lol: aber nach mehreren wochen wurde es dann besser, viel besser sogar. ich war dann einfach beeindruckt von WinXp. :p Was Windows Vista angeht...habe ich (zugegeben) schon ein paar gedanken verschwendet mir die Ultimate version zu holen...Aber ich weiss noch nicht ganz ob ich mir das BS holen werde. Ich habe eigendlich nur "schlechtes" über WV gehört... als schlimmster kritikpunkt wäre in erster hinsicht natürlich der Treibersupport, bzw. die Sicherheit. Aber ich hätte nichts dagegen dieses "neuartige" system auszuprobieren villeicht gefäält es mir ja vielleicht... vielleicht wird es mir ja sooooo gut gefallen wie damals das Windows XP Home ;)
 
sturme schrieb:
Jetzt weiß ich nicht, was du meinst. ;) Imo gibt es sehr wenige Programme des täglichen Gebrauchs, die wirklich root-Rechte erfordern
Richtig, egal ob auf Vista oder auf Linux. Nur zum systemweiten Installieren von Programmen werden sie eben gebraucht und das einzige, was UAC in deinen Augen aufdringlicher machen könnte, als Sudo, ist eben der Umstand, dass einige Programmonstaller, die während der systemweiten Installation nunmal eben mit Sudo/Admingruppeuser-Rechten laufen müssen, mit ihren Rechten systemweite ("all users") Desktop-Icons erstellen - dass diese Icons dann nicht ohne Adminrechte löschbar sind, sollte imho einleuchten, das wäre mit Sudo exakt genauso, genauso aufdringlich, es kommt nur kaum bis gar nicht vor, dass du auf Linux mal einen Installer für eine systemweite installation benutzt, der systemweite Desktop-Icons erstellt - nicht UAC ist das Problem, sondern Programmanbieter die von ihren Installern systemweite Icons erstellen klassen. ;)

Es ist sonst, abgesehen davon dass der Windows-Sudoer, wenn er selbst bereits angemeldet ist, im Gegensatz zum Unix-Sudoer nur einen gesicherten Klick statt eines Passwortes eingibt, meiner Meinung nichts auch nur einen Tick unterschiedlich in der Handhabung zwischen Sudo und UAC.
 
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