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was leider nicht ganz erstichlich aus dem text hervor geht ist, ob das nun bedeutet, dass sie auf diese klassische Art u. Weise nun die node splits fort führen? sprich neue glasstrippen zu den Verstärkern ziehen, oder ob sie die Koaxkabel mit Glas überbauen um ftth anzubieten?
was leider nicht ganz erstichlich aus dem text hervor geht ist, ob das nun bedeutet, dass sie auf diese klassische Art u. Weise nun die node splits fort führen? sprich neue glasstrippen zu den Verstärkern ziehen, oder ob sie die Koaxkabel mit Glas überbauen um ftth anzubieten?
Hier geht es aktuell nur um den Node Split.
Das Netz selbst wird wohl auf lange Sicht eine Mischung aus FTTB und FFTC aber man wird auf die letzten Meter immer ein Koaxial Kabel verwenden.
ja das meinte ich ja. fttc wäre ja sozusagen der klassische node split -> eine neue Glasfaser zu einem bestehnden Verstärkerpunkt legen um dort einen neuen cluster zu etablieren.
Sollte vodafone nun diese klassische Art wieder favorisieren, finde ich das nicht verkehrt. Andererseits hatte ich etwas Hoffnung in die docsis over 10g ethernet Geschichte gelegt, da dadurch grad so ländliche Dorfsegmente schnell gesplittet werden hätten können (wenn es denn funktionieren würde).
So nun werdne die splits zwar wieder etwas substantieller ohne so frickel-Lösungen. Aber dafür werden sie nun wahrscheinlich wieder länger dauern.
Hier geht es aktuell nur um den Node Split.
Das Netz selbst wird wohl auf lange Sicht eine Mischung aus FTTB und FFTC aber man wird auf die letzten Meter immer ein Koaxial Kabel verwenden.
Nach Gerüchten vor zwei Monaten, die auch ursprünglich über das Handelsblatt kamen, sucht Vodafone tatsächlich einen Partner für FTTH-Ausbau. Vielleicht will man den FTTH-Ausbau im Kabel-Versorgungsgebiet nicht gänzlich anderen überlassen.
Nach Gerüchten vor zwei Monaten, die auch ursprünglich über das Handelsblatt kamen, sucht Vodafone tatsächlich einen Partner für FTTH-Ausbau. Vielleicht will man den FTTH-Ausbau im Kabel-Versorgungsgebiet nicht gänzlich anderen überlassen.
...also dort, wo weder Koax noch Glas rumliegt. Ein mit Gigabit-Koax versorgtes Gebiet würde ich jedenfalls nicht als "unterversorgt" ansehen, nur weil es kein FTTB/H Ausbau ist.
Bei dem Zitat geht es aber um die UGG ("Unsere Grüne Glasfaser"), das Joint Venture von Telefonica und Allianz. Das hat ein anderes Ziel, klar.
Im Artikel wird gesagt dass diese Kooperation "Vorbild" sein "könnte". Ob sich das jetzt auf die anvisierten Ausbaugebiete oder die Art der Finanzierung bezieht ist unklar. Und der Artikel selbst spekuliert da ja auch.
Dass Vodafone den FTTH-Ausbau in den Kabelgebieten nicht anderen überlassen will ist natürlich auch nur eine Spekulation meinerseits. Wenn es mit der vermuteten Kooperation klappt werden wir sehen worauf diese abziehlt...
Ja, aber damit war eben gemeint dass vf verstärkt auf die virtuellen segment splits setzt und eben keine neuen Ftth Anschlüsse mehr legen wird.
Jetzt haben sie aber festgestellt, dass die virtuellen segment splits nicht wirklich gut laufen mit dieser 10g Ethernet layer Technik und müssen doch wieder verstärkt Glasfasern legen.
Würde ja gerne wissen, was WISI dazu nun sagt, für deren Technik sich Vodafone bezüglich dieser Technologie entschieden hatte.
Wenn es stimmt, dass VF davon Abstand nimmt weil es nicht so funktioniert wie erwartet/versprochen würde ich vermuten, dass WISI eher den Ball flach hält. Andererseits wuerde ich mich nicht wundern wenn die Technik sogar funktionieren wuerde und nur bei VF jemand nachgedacht hat was langfristig besser/kosteneffektiver ist, und da vermute ich mal ganz naiv, dass kleinere Segmente immer unproblematischer sind als groessere...
Wenn es stimmt, dass VF davon Abstand nimmt weil es nicht so funktioniert wie erwartet/versprochen würde ich vermuten, dass WISI eher den Ball flach hält. Andererseits wuerde ich mich nicht wundern wenn die Technik sogar funktionieren wuerde und nur bei VF jemand nachgedacht hat was langfristig besser/kosteneffektiver ist, und da vermute ich mal ganz naiv, dass kleinere Segmente immer unproblematischer sind als groessere...
Die Segmentgröße ist doch aber unabhängig davon, ob die Segmentierung nun mit 10G via eigener, direkter Glasfaser oder als 10G-Overlay via Koax geschiet.
Wobei der Golem-Artikel, besonders der dort verlinkte, mal wieder qualitativ unter aller Sau ist. Ein Remote-PHY hat nichts mit virtueller Segmentierung zu tun, "virtuelle Segmentierung" ist einfach nur ein anderer Transportweg (anstelle von Gf) für die 10G zum Remote-PHY.
Wobei der Golem-Artikel, besonders der dort verlinkte, mal wieder qualitativ unter aller Sau ist. Ein Remote-PHY hat nichts mit virtueller Segmentierung zu tun, "virtuelle Segmentierung" ist einfach nur ein anderer Transportweg (anstelle von Gf) für die 10G zum Remote-PHY.
R-PHY braucht man um den Analogen Link wegzubekommen und den PHY-Layer näher an den Kunden ran zubekommen.
Der MAC-Layer läuft virtualisiert in einem RZ/HUB.
Da der Uplink der R-PHY Node Digital und nicht mehr Analog ist, bieten sich hier mehr Möglichkeiten der Anbindung unter anderem die per Overlay in den höheren Frequenzen übers COAX Kabel. (Das was die als V-Segmentierung bezeichnen.)
Die Segmentgröße ist doch aber unabhängig davon, ob die Segmentierung nun mit 10G via eigener, direkter Glasfaser oder als 10G-Overlay via Koax geschiet.
Mein Gedanke ist, dass "klassische" Segmentierung bei der GF tiefer ins Netz gefuehrt wird zukunftssicherer ist als existierende Kupferwege weiter zu pimpen. Kurzfristig ist ein 10G Overlay eine effiziente Idee, aber vielleicht sieht das langfristig betrachtet/berechnet fuer VF anders aus.
Vielleicht auch schon kurzfristig nicht. Wenn die alten Bambuskabel schon Schwierigkeiten im Frequenzbereich bis 862MHz machen, wie soll es dann klappen, da im Spektrum von 1-3GHz sauber 10Gbit/s durchzubekommen?
Und wenn die Antwort von dem Technikanbieter dazu gewesen sein sollte, dass man dann eben ggf. die Koaxkabel tauschen müsste... dann wäre doch schnell klar, dass man die dann gleich durch Glasfaserkabel tauscht.