Kabel/Coax Vodafone gibt virtuelle Nodesplits auf

  • Ersteller Ersteller floh667
  • Erstellt am Erstellt am
TheTrapper schrieb:
Das die Golem Artikel schlecht sind stimmt, aber das Remote PHY hat sehr wohl etwas mit dem V-Segment zu tun sonst bräuchte man es nicht.

Ich muss ja mit dem V-CMTS auf die Straße.
Soweit ich das bei meiner Gf-Tätigkeit für Ex-KDG verstanden habe muss man das nicht, weil das vCMTS eh zentral im CPoP aufgebaut wird und von da aus dann 10G-Verbindungen zum RemotePHY führen. Und ob diese 10G nun über 100m Netzwerkkabel, x km Glasfaser oder halt 10G-Overlay transportiert werden...

Ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, das man die Funktionen eines CMTS für etliche hundert Kunden so kompakt im Fibernode/Verstärkerpunkt unterbringt. Man mag mich da aber korrigieren.
 
rezzler schrieb:
Soweit ich das bei meiner Gf-Tätigkeit für Ex-KDG verstanden habe muss man das nicht, weil das vCMTS eh zentral im CPoP aufgebaut wird und von da aus dann 10G-Verbindungen zum RemotePHY führen. Und ob diese 10G nun über 100m Netzwerkkabel, x km Glasfaser oder halt 10G-Overlay transportiert werden...
Ich erkläre den Unterschied:
Habe ich auf der kompletten Strecke Glasfaser kann das CMTS in der Kopfstation die HF Signalerzeugung übernehmen, das Signal umwandeln und per Glasfaser raus geben.
Die Node auf der Straße wandelt das erhaltene Signal 1:1 zurück und schickt es per HF Signal an den Kunden. Da der Physical Layer sich nie geändert hat brauch ich kein RemotePHY.

Kommen die Daten aber per Eth/Coax, habe ich plötzlich ein 10Base Ethernet Layer welchen ich nicht so umwandeln und an den Kunden senden kann. Sondern ich muss das Signal neu Modellieren und genau dafür nutzt man jetzt das RemotePHY.

Probleme hat VF wohl mit dem TDMA im Upstream, da ist das Netz sehr anfällig gegen Verzögerungen.
Kommt ein Paket nicht genau pünktlich an muss es verworfen werden und neu gesendet, das führt zum bekannten Paketverlust.


rezzler schrieb:
Ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, das man die Funktionen eines CMTS für etliche hundert Kunden so kompakt im Fibernode/Verstärkerpunkt unterbringt. Man mag mich da aber korrigieren.
Deshalb nennt man es auch vCMTS, das CMTS befindet sich dann als Beispiel in Frankfurt.
Natürlich spielt es keine Rolle ob da jetzt eine 10Gbits Ethernet Signal per Glasfaser ankommt oder über Koax, dem RemotePHY ist das egal.

Nutze ich aber für die komplette Strecke Glasfaser kann ich mir das vCMTS sparen, da ich ja sowieso ein noch funktionierendes CMTS in der Kopfstation stehen hab. Dann brauch ich auch kein RemotePHY sondern eine einfache Node.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: gendel2
TheTrapper schrieb:
Ich erkläre den Unterschied:
Habe ich auf der kompletten Strecke Glasfaser kann das CMTS in der Kopfstation die HF Signalerzeugung übernehmen, das Signal umwandeln und per Glasfaser raus geben.
Die Node auf der Straße wandelt das erhaltene Signal 1:1 zurück und schickt es per HF Signal an den Kunden. Da der Physical Layer sich nie geändert hat brauch ich kein RemotePHY.
Das ist die "alte" Variante, Radio Frequency over Glass, kurz RFoG. Hat den Nachteil, das die Glasfaser halt "analog" komplett belegt ist. Das Ziel von VF ist ja eben, überall auf Remote-PHY zu gehen.
TheTrapper schrieb:
Kommen die Daten aber per Eth/Coax, habe ich plötzlich ein 10Base Ethernet Layer welchen ich nicht so umwandeln und an den Kunden senden kann. Sondern ich muss das Signal neu Modellieren und genau dafür nutzt man jetzt das RemotePHY.
Das war mir schon klar ;) Das hat aber immer noch keinen Zusammenhang mit der virtuellen Segmentierung/10G-Overlay.
TheTrapper schrieb:
Deshalb nennt man es auch vCMTS, das CMTS befindet sich dann als Beispiel in Frankfurt.
Natürlich spielt es keine Rolle ob da jetzt eine 10Gbits Ethernet Signal per Glasfaser ankommt oder über Koax, dem RemotePHY ist das egal.
Das meinte ich doch. Da sind wir uns also einig.
TheTrapper schrieb:
Nutze ich aber für die komplette Strecke Glasfaser kann ich mir das vCMTS sparen, da ich ja sowieso ein noch funktionierendes CMTS in der Kopfstation stehen hab. Dann brauch ich auch kein RemotePHY sondern eine einfache Node.
Das funktionierende CMTS ist aber alte Technik und Ex-KDG macht neuere Ausbauten, zumindest hier, schon länger nur noch mit vCMTS/Remote-PHY.
 
Der Große Vorteil ist ja das man das Analoge Signal auf der Glasfaser strecke in ein Digitales umwandelt.
Die Streckenlimitierung von ~20-25km beim Analogen Signal fällt weg, so kann man ganze HUB Standorte einsparen.
Die Verluste die auf der Analogen Strecke; da das HF-Signal im HUB generiert wird fällt weg.
Das HF-Signal wird nun direkt im Fiber-Node erzeugt.*
Vorallem für den Upload ist das sehr wichtig, mit einem Analogen ist es nicht wirklich möglich 204Mhz High-Split zu realisieren.
Die vCMTS hat den Vorteil das der MAC-layer nur noch in Software läuft und Upgrades so nur ein Update der Software bzw das das hochfahren einer neuen Virtuellen Instanz bzw eines neuen Servers sind.
DOCSIS 4.0 z.b. bedarf nur eines Software Upgrades auf CMTS Seite.
Die Platz Ersparnis ist enorm, auf 1 Rack passen 192 Segmente und bei einem Legacy-System sind es in etwa 19.

Es gibt auch noch die Möglichkeit auf die vCMTS zu verzichten und auch den MAC anteil in die Nodes wandern zu lassen, nennt sich R-MACPHY.
So hast du quasi ein CMTS im Node.

*Man kann den R-PHY auch erstmal nur im HUB installieren und das Signal dann wieder über die vorhandenen Analogen systeme schicken.
So kann man schonmal den HUB teil modernisieren ohne die NE3 komplett anfassen zu müssen.
 
rezzler schrieb:
Das funktionierende CMTS ist aber alte Technik und Ex-KDG macht neuere Ausbauten, zumindest hier, schon länger nur noch mit vCMTS/Remote-PHY.

Dann ist das alles Virtuell, wird per Glasfaser ausgebaut wird nach wie vor auf nicht virtuelle CMTS gesetzt.
rezzler schrieb:
Das ist die "alte" Variante, Radio Frequency over Glass, kurz RFoG. Hat den Nachteil, das die Glasfaser halt "analog" komplett belegt ist. Das Ziel von VF ist ja eben, überall auf Remote-PHY zu gehen.

Was für eine alte Variante? Das ist ist die in der ganzen Welt aktuell übliche Variante.
Klar man braucht für jedes Segment eine eigene Faser, aber das sehe ich nicht als Nachteil, ob man beim Ausbau jetzt 10 oder 100 Fasern verlegt merkt man sowieso nicht. Trotzdem hat analoge Glasfaser einige Nachteile, weshalb Remote PHY oder Remote MACPHY/CCAP die Zukunft sind, aber das ist ein andere Thema.

VF hat aktuell auch nicht das Ziel überall auf Remote PHY zu wechseln, es wird früher oder später aber so kommen, weil es einfach die günstigere und besser Technik ist.

Wie VF weiter damit umgeht wird sich zeigen.
 
Holzkopf schrieb:
Der Große Vorteil ist ja das man das Analoge Signal auf der Glasfaser strecke in ein Digitales umwandelt.
Die Streckenlimitierung von ~20-25km beim Analogen Signal fällt weg, so kann man ganze HUB Standorte einsparen.
Das ist allerdings wohl ähnlich wie vor ca. 10 Jahren der Plan der Telekom, Vermittlungsstellen einzusparen. Ich beobachte momentan eher, das die vCMTS so langsam in die Fläche kommen. Und einen lokalen Technikstandort als Verteiler/Aggregation braucht man so oder so.
Holzkopf schrieb:
Vorallem für den Upload ist das sehr wichtig, mit einem Analogen ist es nicht wirklich möglich 204Mhz High-Split zu realisieren.
Hast du da Quellen dazu? Als Nicht-Koax-Mensch würd ich im Frequenzbereich, der übertragen wird (egal ob Up/Down), erstmal das kleinste Problem sehen.
Holzkopf schrieb:
Es gibt auch noch die Möglichkeit auf die vCMTS zu verzichten und auch den MAC anteil in die Nodes wandern zu lassen, nennt sich R-MACPHY.
Diese Möglichkeit will VF aber laut Artikel nicht nutzen.
Holzkopf schrieb:
*Man kann den R-PHY auch erstmal nur im HUB installieren und das Signal dann wieder über die vorhandenen Analogen systeme schicken.
So kann man schonmal den HUB teil modernisieren ohne die NE3 komplett anfassen zu müssen.
Das wird übrigens auch dann gemacht, wenn Vodafone die NE3 bzw. die Gf-Strecke bis zum Fibernode nur anmietet.
TheTrapper schrieb:
Dann ist das alles Virtuell, wird per Glasfaser ausgebaut wird nach wie vor auf nicht virtuelle CMTS gesetzt.
Also hier (Bayern, Ex-KDG) wie erwähnt nicht.
TheTrapper schrieb:
Klar man braucht für jedes Segment eine eigene Faser, aber das sehe ich nicht als Nachteil, ob man beim Ausbau jetzt 10 oder 100 Fasern verlegt merkt man sowieso nicht.
Doch, irgendwann merkt man das dann. Am Platz für die Verteiler zum Beispiel. Und ob du für jeden Fibernode nun eine komplett eigene Faser bis zum (v)CMTS brauchst oder auch mal etliche Fibernode auf eine 40G zusammenfassen kannst, die dann wieder per WDM mit anderen Leitungen gebündelt werden kann, macht sich dann schon bemerkbar.
 
rezzler schrieb:
Hast du da Quellen dazu? Als Nicht-Koax-Mensch würd ich im Frequenzbereich, der übertragen wird (egal ob Up/Down), erstmal das kleinste Problem sehen.
Es kann zu Laser-Clipping kommen Quelle
rezzler schrieb:
Diese Möglichkeit will VF aber laut Artikel nicht nutzen.
Mal gespannt ob sie dabei bleiben, in den USA geht der Trend wohl schon von PHY weg zu MACPHY.
TheTrapper schrieb:
Was für eine alte Variante? Das ist ist die in der ganzen Welt aktuell übliche Variante
Es ist die übliche Bestandsvariante aber bei nötigen Modernisierungen wird auf PHY/MACPHY gesetzt.

TheTrapper schrieb:
Klar man braucht für jedes Segment eine eigene Faser, aber das sehe ich nicht als Nachteil, ob man beim Ausbau jetzt 10 oder 100 Fasern verlegt merkt man sowieso nicht. Trotzdem hat analoge Glasfaser einige Nachteile, weshalb Remote PHY oder Remote MACPHY/CCAP die Zukunft sind, aber das ist ein andere Thema.
Das mit den Fasern ändert sich bei PHY/MACPHY ja nicht, die brauchts du ja auch weiterhin. (Der HFC-Overlay Hokuspokus hat ja nicht funktioniert.)
 
rezzler schrieb:
Das wird übrigens auch dann gemacht, wenn Vodafone die NE3 bzw. die Gf-Strecke bis zum Fibernode nur anmietet.
Hast du da mal einen Standort für mich, also gerne auch von wo nach wo die gemietet Strecke läuft.
Kenn ich so gar nicht, ist ja auch eher unwahrscheinlich das jemand eine Glasfaser verlegt die Zufällig von einer VF Kopfstation zu einem KVz läuft.
Ergänzung ()

Holzkopf schrieb:
Das mit den Fasern ändert sich bei PHY/MACPHY ja nicht, die brauchts du ja auch weiterhin. (Der HFC-Overlay Hokuspokus hat ja nicht funktioniert.)

Ne, dann schalte ich nicht mehr für jedes Segment eine eigene Faser sondern ich schaltet eine einzige 100GBase-ER4 und hab Platz für 10 Segmente gleichzeitig.
 
Zuletzt bearbeitet:
TheTrapper schrieb:
Kenn ich so gar nicht, ist ja auch eher unwahrscheinlich das jemand eine Glasfaser verlegt die Zufällig von einer VF Kopfstation zu einem KVz läuft.
Möglicherweise mietet Vodafone gelegentlich Glasfaser von der Telekom?

"Die Leitungen und Verteilerpunkte von Telekom und dem Kabel-Deutschland-Rechtsnachfolger Vodafone liegen oftmals direkt nebeneinander, da die Bundespost als Vorgänger von Telekom und Kabelnetz-Betreiber beide Infrastrukturen aufgebaut hat. Die Vodafone-Rechtsvorgänger hatten der Telekom die Leitungen aber nicht die Kanäle abgekauft."
 
TheTrapper schrieb:
Ne, dann schalte ich nicht mehr für jedes Segment eine eigene Faser sondern ich schaltet eine einzige 100GBase-ER4 und hab Platz für 10 Segmente gleichzeitig.
Und die 10x10G bringst du dann wie an die einzelnen RPDs? :) Verstärker Punkte werden ja zu Nodes umgebaut mit RPDs und diese werden per Glasfaser angebunden (Fiber Deep).
Diese RPDs haben 1 bis 4x 10G als Anbindung.
Es gibt Konfigurationen von 1x1 bis 1x4 und 4x4.
 
Holzkopf schrieb:
Und die 10x10G bringst du dann wie an die einzelnen RPDs? :) Verstärker Punkte werden ja zu Nodes umgebaut mit RPDs und diese werden per Glasfaser angebunden (Fiber Deep).
Was ist den Fiber Deep? Das ist doch wieder so ein VF Begriff die Glasfaser näher zum Kunden zu bringen.
Spielt hier aber keine Rolle, es geht ja nicht darum wie man jedes einzelne Segment anbindet sondern das man sich durch einen Ethernet Layer viele Fasern sparen kann. Man überträgt dann ja pro Faser nicht wie aktuell die Daten für ein Segment sondern direkt für eine kleine Stadt.
Erst vor Ort splittet man die Daten dann wieder auf und bindet die einzelnen RemotePHY an.
T1984 schrieb:
Möglicherweise mietet Vodafone gelegentlich Glasfaser von der Telekom?

Ja würde Sinn machen wenn die VF Technik auf einem Telekom Grundstück untergebracht ist (ist häufig so) und die Telekom Glasfaser am Vodafone KVz vorbei kommt.
 
TheTrapper schrieb:
Kenn ich so gar nicht, ist ja auch eher unwahrscheinlich das jemand eine Glasfaser verlegt die Zufällig von einer VF Kopfstation zu einem KVz läuft.
Zufällig passiert das natürlich nicht, das wird dann schon mit Auftrag gemacht. Vodafone braucht ja Fibernodes/Segmentierung, aber gerade im ländlichen Raum ist deren Gf-Netz eher nicht existent.

In 2013/2014 war da eine Hochzeit, da wurden oft komplett neue Gf-Strecken ab Telekom-Vst gebaut zu Fibernodes, die VF dann via Media Broadcast angemietet hat. Teilweise wurde da inzwischen mit eigenen Kabeln überbaut, teils läuft das halt immer noch via T-Glasfaser.
 
TheTrapper schrieb:
Was ist den Fiber Deep? Das ist doch wieder so ein VF Begriff die Glasfaser näher zum Kunden zu bringen.
Fiber-Deep ist der begriff im HFC-Bereich um Glasfaser tiefer ins Netz zu bringen.

TheTrapper schrieb:
Spielt hier aber keine Rolle, es geht ja nicht darum wie man jedes einzelne Segment anbindet sondern das man sich durch einen Ethernet Layer viele Fasern sparen kann.
Genau darum geht es.
Es ging darum Verstärkerpunkte zu Glasfaser-Nodes umzubauen und diese über diese HFC Overlay Technik anzunbinden da dort ja keine Glasfaser liegt aber sehrwohl das coax kabel.
Das hat nicht funktioniert und nun muss man doch Glasfaser dorthin legen.
 
Holzkopf schrieb:
Fiber-Deep ist der begriff im HFC-Bereich um Glasfaser tiefer ins Netz zu bringen.
Bzw. ist es ein Vodafone-Marketing-Begriff dafür. Andere würden einfach "FTTC" dazu sagen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Lee Monade
rezzler schrieb:
Bzw. ist es ein Vodafone-Marketing-Begriff dafür. Andere würden einfach "FTTC" dazu sagen.
Ne das ist der allgemeine begriff und nicht auf Vodafones misst gewachsen :)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: IliadZenith und Lee Monade
Holzkopf schrieb:
Ne das ist der allgemeine begriff und nicht auf Vodafones misst gewachsen :)
Stimmt. 😲 Ich hab ihn nur bei Vodafone zuerst gehört... 😁
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Lee Monade und Holzkopf
Holzkopf schrieb:
Und mit dieser HFC-Overlay Technik wollte Vodafone Fiber-Deep quasi hinauszögern/verhindern(?)
Hinauszögern. Was ja wirtschaftlich auch erstmal völlig verständlich ist.
 
Hi,

gut, dass es in der Praxis nicht geklappt hat :evillol:
Somit ist Vodafone gezwungen, ihre Infrastruktur zu modernisieren :stacheln:

Wobei ich derzeit noch froh bin, an einem klassischen Segment mit Casa CMTS angeschlossen zu sein und noch nicht auf Harmonics umgestellt wurde :rolleyes:
 
rezzler schrieb:
Das funktionierende CMTS ist aber alte Technik und Ex-KDG macht neuere Ausbauten, zumindest hier, schon länger nur noch mit vCMTS/Remote-PHY.
Bei mir wurde Anfang Juni noch "klassisch" segmentiert, also mit RFoG zum VrP an der Straßenecke. Gibt es also aktuell zumindest in einem Fall auch noch. Vielleicht wurde meine seit Jahren überfällige Segmentierung aber auch schon seit so langem geplant, dass es in die Kategorie "Bestandsprojekt" fällt, was noch mit alter Technik geplant wurde.

Die hat übrigens auch einen bisher unerwähnten Vorteil: Durch die rein analoge Wandlung entstehen keine zusätzlichen Latenzen. Bei einer Umstellung auf Remote-PHY würde ich eine Erhöhung der Latenzen befürchten. Insbesondere, wenn Vodafone im gleichen Zug den "CMTS-Keller" einspart, und das vCMTS "irgendwo in der Cloud" hostet, vielleicht noch "schön zentral" - und weit weg vom Anschluss...
 
Zurück
Oben