Hey Leute,
wer studiert oder sonstwie mal in Prüfungsstress kommt, wird meine Lage wohl auch nachvollziehen können: Man ist so schon immer (zeitmäßig) genügend ausgelastet und rücken die Klausuren näher, bekommt man immer mehr das Gefühl, man hat noch 137.000 Dinge zu lernen & zu erledigen, aber die Zeit rinnt...
...das Problem dabei ist folgendes: Ich studiere in Hamburg und wohne so weit weg, dass ich etwas über 1 Stunde hinfahre mit der Bahn und die gleiche Zeit zurück. Jeden Tag Vorlesungen, die man auch nicht zwangsweise verpassen & dann noch auf den letzten Drücker nachholen will.
Die Klausuren sind so gelegt, dass wir nur 2 Tage + Wochenende frei haben (nach dem letzten Vorlesungstag)...also eigentlich kaum wirklich freie Zeit zum vorbereiten -.-"
Nun ist mein Problem folgendes: Ich gehöre sowieso schon zu Leuten, die 9,10,11 Stunden schlafen müssen, wenn sie wirklich früh morgens aufstehen wollen, um tatsächlich richtig fit zu sein.
Ich komm zwar auch mit wenig schlaf aus, aber dann taug ich höchstens noch für'n Nebenjob zum Tellerabwaschen oder so^^
Beim Lernen muss ja Konzentration gegeben sein und ich muss wach sein.
Teilweise hab ich dann schonmal versucht, bei 6-8 Std. Sessions Lernen / alte Klausuren durchrechnen mit Kaffee und Arten von Coffeinzuführung die Wachheit ein wenig zu pushen.
Das Problem dabei ist nur folgendes: das geht nur sehr bedingt...sobald ich etwas größere Mengen Kaffee trinke, so dass man wirklich wach wäre, lässt die Konzentration trotzdem nach, da man dann irgendwann 'überdreht' ist/wird.
Mein Maximum, so an aufnahmefähiger Zeit für's Lernen pro Tag, liegt so bei 10 Std.
Mehr ist einfach nicht drin, wenn ich 6-7 Std. Klausuren durchrechne, was gutes esse und danach nochmal etwa 3 Stunden irgendwas wichtiges lerne, dann merk ich einfach fast minütlich, wie die Müdigkeit größer und die Konzentration geringer wird.
Ich würd halt gern so 8-9 Uhr aufstehen und dann echt mal (mit Pausen zwischendurch) bis 23:00 Uhr oder so durchziehen, dann vll noch kurz fernsehen zum abschalten, wieder 8-9 Std. bis halt 8-9 Uhr morgens schlafen und dann wieder das gleiche (jetzt vor den Klausuren).
Deshalb meine Frage:
Ist euch irgendeine legale und möglichst verträgliche(für den Körper) Art und Weise bekannt, wie man sich wachhalten kann, außer eben Coffein...da man damit iwann zu überdreht wird, um sich noch effektiv genug konzentrieren zu können?
grüße,
ascer
wer studiert oder sonstwie mal in Prüfungsstress kommt, wird meine Lage wohl auch nachvollziehen können: Man ist so schon immer (zeitmäßig) genügend ausgelastet und rücken die Klausuren näher, bekommt man immer mehr das Gefühl, man hat noch 137.000 Dinge zu lernen & zu erledigen, aber die Zeit rinnt...
...das Problem dabei ist folgendes: Ich studiere in Hamburg und wohne so weit weg, dass ich etwas über 1 Stunde hinfahre mit der Bahn und die gleiche Zeit zurück. Jeden Tag Vorlesungen, die man auch nicht zwangsweise verpassen & dann noch auf den letzten Drücker nachholen will.
Die Klausuren sind so gelegt, dass wir nur 2 Tage + Wochenende frei haben (nach dem letzten Vorlesungstag)...also eigentlich kaum wirklich freie Zeit zum vorbereiten -.-"
Nun ist mein Problem folgendes: Ich gehöre sowieso schon zu Leuten, die 9,10,11 Stunden schlafen müssen, wenn sie wirklich früh morgens aufstehen wollen, um tatsächlich richtig fit zu sein.
Ich komm zwar auch mit wenig schlaf aus, aber dann taug ich höchstens noch für'n Nebenjob zum Tellerabwaschen oder so^^
Beim Lernen muss ja Konzentration gegeben sein und ich muss wach sein.
Teilweise hab ich dann schonmal versucht, bei 6-8 Std. Sessions Lernen / alte Klausuren durchrechnen mit Kaffee und Arten von Coffeinzuführung die Wachheit ein wenig zu pushen.
Das Problem dabei ist nur folgendes: das geht nur sehr bedingt...sobald ich etwas größere Mengen Kaffee trinke, so dass man wirklich wach wäre, lässt die Konzentration trotzdem nach, da man dann irgendwann 'überdreht' ist/wird.
Mein Maximum, so an aufnahmefähiger Zeit für's Lernen pro Tag, liegt so bei 10 Std.
Mehr ist einfach nicht drin, wenn ich 6-7 Std. Klausuren durchrechne, was gutes esse und danach nochmal etwa 3 Stunden irgendwas wichtiges lerne, dann merk ich einfach fast minütlich, wie die Müdigkeit größer und die Konzentration geringer wird.
Ich würd halt gern so 8-9 Uhr aufstehen und dann echt mal (mit Pausen zwischendurch) bis 23:00 Uhr oder so durchziehen, dann vll noch kurz fernsehen zum abschalten, wieder 8-9 Std. bis halt 8-9 Uhr morgens schlafen und dann wieder das gleiche (jetzt vor den Klausuren).
Deshalb meine Frage:
Ist euch irgendeine legale und möglichst verträgliche(für den Körper) Art und Weise bekannt, wie man sich wachhalten kann, außer eben Coffein...da man damit iwann zu überdreht wird, um sich noch effektiv genug konzentrieren zu können?
grüße,
ascer