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frankpr
Gast
Dann lese Dir die Definition eines Shared Medium durch. Quellen gibt es dafür genügend.
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Amüsant, daß Du ausgerechnet als Beweis eine Quelle verlinkst, in der genau das Gegenteil deiner (falschen) Aussage steht, 2. Satz in jenem Interview Abschnitt, auf den Du Dich beziehst und den Du offenbar nicht gelesen hast.guillome schrieb:Andere sehr aktuelle Quelle z.B. hier such nach "shared"
Das ist technisch unmöglich. 1 Port = 1 Teilnehmer. Ein Port am DSLAM kann nur mit genau einer Gegenstelle synchronisieren. DSL ist eine Punkt zu Punkt Verbindung.Seymur schrieb:Treffender wäre wohl die Formulierung gewesen, dass zuweilen Teilnehmer auf einen Port der Vermittlungsstelle gelegt werden, was dann zu den beschriebenen Einschränkungen führt.
Dazu äußere ich mich mal nicht, da ich es nicht darf. Aber ich lache schon ordentlichSeymur schrieb:Denn ich meine, dass meine "Käseweisheit" sogar von einem 1&1-Supporter stammt
Dann muß ich eben noch mal meine Aufforderung wiederholen, schaue Dir die Definition an sich mal richtig an. Was hinter dem DSLAM passiert, spielt bei der Betrachtung eines Shared Mediums keinerlei Rolle. Dann gäbe es nur Shared Medien, denn irgendwo wird jeder Verkehr zusammengeführt. Außerdem hat das, was hinter dem DSLAM passiert, nichts mehr mit DSL zu tun, das sind andere Technologien.guillome schrieb:Bei DSL sind die Endpoints auch nur bis zum DSLAM gesichert, während bei Kabel schon am Docsis geshared wird. An einer anderen Stelle eben.
An welcher Stelle? Wo sitzt da ein klassischer Multiplexer?guillome schrieb:und zwar "hinter" dem DSLAM, warum sonst sollte man Multiplexer benutzen...
Mit (absoluter) Sicherheit nicht. Treten Geschwindigkeitseinbrüche auf, liegt das nicht an mangelnden Kapazitäten, sondern an Defekten. Z.B. hatte ich schon 2 Mal das Vergnügen, einen solchen Fehler zu suchen, beide Male war schlicht und einfach eine Glasfaser defekt, nach dem Austausch ging alles seine gewohnten Wege. Die Anbindung der DSLAM's der Telekom ist keinesfalls unterdimensioniert, weder in Ballungsgebieten, noch auf dem Land. Sie entspricht immer dem notwendigen Maß.guillome schrieb:und es gibt auch dort in einzelfällen Klagen, dass die Anbindung der örtlichen DSLAMs zum BBRAS/AC überlastet/unterdimensioniert ist
Was hat das jetzt mit der Telekom zu tun? Arcor betreibt eigene DSLAM's. Wenn die zu knapp angebunden sind, ist das Sache von Arcor, nicht der Telekom.guillome schrieb:Ich kenne entsprechende User-Erfahrungsberichte und auch meine Erfahrung mit Arcor DSL, wo das über Monate / Jahre anhält und wo bspw. die T-Com nichts zu einer besseren Anbindung unternahm.