Was bringen Partitionen?

Dese schrieb:
5-20% sind wahnsinnige gewinne (wobei 20% ne art best case war und nicht der durchschnitt)?

Dann ist eben 12,5% der Durchschnitt. Das ändert nichts an der Tatsache, dass diese "Messungen" keinen Realitätsbezug haben. Defragmentierung als Wunderwaffe für Leistungssteigerungen, für die die Hardwareentwicklung ein halbes Jahrzehnt gebraucht hat - nie im Leben!

Dese schrieb:
was haben deine messungen bzgl. defrag mit meinen messungen bzgl. partitionierung und nicht partitionierung (ohne defrag) zutun?

Das fragst Du jetzt nicht wirklich, oder!? Vielleicht solltest Du Dich nochmal genauer mit dem Thema dieses Threads beschäftigen...

Dese schrieb:
und da oben wurden bilder von messungen anderer bzgl seek times und transfer-times von platten gepostet die deutlich demonstrieren, dass beides sich deutlich verschlechtert sobald man vom rand der platten weg kommt.

Ja, um durchschnittlich 7,5 MILLISEKUNDEN! Selbst bei einem halben Duzend Fragmenten pro Datei ergibt das nur Verzögerungen, die nicht feststellbar sind.

Dese schrieb:
und wie dein vorredner schon sagte (trotz seines widersprüchlichen fazits), windows schiebt gerne daten quer über die ganze platte, was die leseköpfe damit zwingt hin und her zu sausen.

Windows schreibt größere Datenmengen verteilt über die Platte, aber nicht einzeln sondern in einem Stream. Kleinere Einzeldateien werden hingegen im MFT direkt abgespeichert. Wenn man nicht gerade Fat32 verwendet oder einen Datenbankserver betreibt, sollte eine Defragmentierung keine spürbaren Ergebnisse liefern.

Und um mal wieder zum Thema zu kommen: wegen der Fragmentierung muss man IMHO keine separaten Partitionen anlegen.
 
Deliberation schrieb:
Dann ist eben 12,5% der Durchschnitt. Das ändert nichts an der Tatsache, dass diese "Messungen" keinen Realitätsbezug haben.
nein sind es nicht, da ich nie angegeben habe wir die verteilung dazwischen ist. ich sagte ich ahbe steigerungen zwischen 5 und 20% gehabt, d.h. nicht dass ich im schnitt 12.5% hatte. der schniit kann bei 5.1% liegen! defakto lag er nahe bei 5% bei mir, und bei meinem freund um die 7%.
Defragmentierung als Wunderwaffe für Leistungssteigerungen, für die die Hardwareentwicklung ein halbes Jahrzehnt gebraucht hat - nie im Leben!
hab chi das behauptet?

Das fragst Du jetzt nicht wirklich, oder!? Vielleicht solltest Du Dich nochmal genauer mit dem Thema dieses Threads beschäftigen...
doch erklär mir das. ich verstehe nicht, was deine messungen mit meinen zu tun haben sollen, bzw. inwiefern deine messungen bzgl defragmentierungen mit deinen benutzten programmen irgendeine aussage bzgl. meiner experimente ohne irgendwelche fragmenteirungen aber mit partitionierungen machen können.


Ja, um durchschnittlich 7,5 MILLISEKUNDEN! Selbst bei einem halben Duzend Fragmenten pro Datei ergibt das nur Verzögerungen, die nicht feststellbar sind.
das fast ne halbierung der reaktionszeiten. der einfluss der platte beim booten ist nur durch genau 2 dinge gegeben: transferrate und zugriffszeiten. die transferraten fallen um über 10% bis zur mitte hin und die reaktionszeiten steigen um (hab die grafik grad nicht vor mir) 30% (?). sprich die leistung der platte nimmt in jeder der beiden disziplinen um über 10% ab. damit verbessert der von der platte beeinflusste teil der bootzeit um min. 10% (weil zugriffszeiten wichtiger sind sogar noch mehr). und letzten war die platte noch das haupt limitierende beim booten, oder?

Windows schreibt größere Datenmengen verteilt über die Platte, aber nicht einzeln sondern in einem Stream. Kleinere Einzeldateien werden hingegen im MFT direkt abgespeichert. Wenn man nicht gerade Fat32 verwendet oder einen Datenbankserver betreibt, sollte eine Defragmentierung keine spürbaren Ergebnisse liefern.
err, jain!
wenn die paritition gross ist, dann ahst du recht. genau wegen den kleineren datein in der mft. beim booten muss der lesekopf so oder so über die ganze partition jagen.
ich habe ja auch nciht behauptet, dass defragmentieren ein wundermittel ist.

ich verteidige hier das partitionieren und NICHT das defragmenteiren (bei ntfs)!

bei einer kleinen partition muss sich der lesekopf aber auch nur innerhalb dieser bewegen, egal ob fragmentiert oder nicht. Und DAS ist was ich sage.
(deswegen verstehe ich immer noch nicht, was deine messungen/experimente mit meinen zu tun haben sollen).

Und um mal wieder zum Thema zu kommen: wegen der Fragmentierung muss man IMHO keine separaten Partitionen anlegen.

so hat das auch keine gesagt - siehe oben!
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann diskutiert ihr aber echt offtopic, denn das Thema lautet "Was bringen Partitionen?".
 
was? topic war was partitionieren bringt und nicht was defragmentieren brignt. ich behaupte partitionieren kann bei einem nciht frischen system performancevorteile bringen.

wieso ist das offtopic? da warst du schon eher offtopic mit deinem defragmenteiren.

edit: ich hab von defragmentieren eigentlich nie gesprochen (ausser um die eine oder andere aussage adnerer kurz zu berücksichtigen.)
 
Was bringen Partitionen?

--> mit etwas aufwand: Ordnung

(geht aber auch ohne)
 
nur mal so sicherheitshalber: man muss schon klug partitionieren. wenn man einige programme bzw. dateien, die beim booten auch geladen werden auf einer anderen partition wo anders hinlegt, dann bringt das natürlich acuh nichts mehr. dann muss trotzdem über die platte geeiert werden.

man muss schon alles relevante auf die minimale partition am andag der platte legen, sonst kann man sich das auch gleich sparen.
 
markusxp schrieb:
Was bringen Partitionen?
--> mit etwas aufwand: Ordnung

Dafür gibt es Ordner. Aber auch das Thema wurde hier schon einmal angeschnitten. :-)
 
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