Ein sehr interessanter Ansatz. Ich verleihe mein Auto (Umsonst)und in der Zeit wo der so mit mein Auto rum fährt nehm ich seine Wohnungsschlüssel und seh mich mal bei ihm zu Hause um.Was man da alles findet!? Adressen, Kontonummern,einen vollen Kühlschrank,Ersatzschlüssel für alle Schlösser. Man kann es gemütlich machen weil man ja weiss wo der gerade mit dem Auto unterwegs ist!Auch hat jeder eine Leiche im Keller.Wenn man die findet hat man einen Volltreffer.Dann ist es auch egal ob der einen erwischt weil man hat ja jetzt was gegen ihn in der Hand.
So einfach kann man die neuen Datenschutzrichtlinien von Google erklären ohne sich die Zunge mit Fremdwörtern zu brechen.
Wir sollten nicht nur anfangen über solche Dinge zu reden sondern wir sollten uns darüber aufregen.
Deswegen liebe "Roan" habe ich mich Heute extra hier angemeldet und werde nicht deinem Ratschlag folgen "Lösche Deinen gMail Account und lies beim nächsten mal die Datenschutzbestimmungen des Unternehmens bei dem Du Dich anmeldest.".
Datenschutzbestimmungen die gegen mein Recht auf Privatsphäre verletzen sollten sowieso nicht gelten!
Woanders geht das ja auch siehe hier:
Russisches Gericht bestätigt Strafe gegen Google für das Lesen von privaten E-Mails
Im September hatte das Moskauer Stadtgericht entschieden, dass der Intertnet-Konzern 688 US-Dollar an einen russischen Staatsangehörigen zahlen muss. Der klagte, weil der Suchmaschinen-Spezialist seine privaten E-Mails gelesen hatte.
Das Stadtgericht Moskau hat Googles Beschwerde zurückgewiesen, mit der gegen die Entscheidung vorgegangen werden sollte, eine Strafe wegen Verletzung der Privatsphäre zu zahlen. Das Verfahren ging zurück auf die Klage eines Bewohners der russischen Stadt Jekaterinburg. Er hatte behauptet, dass der Suchmaschinen-Konzern seine private E-Mails lesen würde. Ein Gericht sah diese Vorwürfe im September als bestätigt an und verurteilte Google zu einer Zahlung von 50.000 Rubel. Dies entsprach zu diesem Zeitpunkt etwa 688 US-Dollar.
Anton Burkov verwies vor Gericht darauf, dass Russlands Verfassung das Recht auf Wahrung des Postgeheimnisses garantiert und sich der Google-Nutzungsvertrag entrechend gegen das Grundgesetz richtet. Dieser Argumentation folgte das Gericht nach einer technischen Überprüfung.
So einfach kann man die neuen Datenschutzrichtlinien von Google erklären ohne sich die Zunge mit Fremdwörtern zu brechen.
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Wir sollten nicht nur anfangen über solche Dinge zu reden sondern wir sollten uns darüber aufregen.
Deswegen liebe "Roan" habe ich mich Heute extra hier angemeldet und werde nicht deinem Ratschlag folgen "Lösche Deinen gMail Account und lies beim nächsten mal die Datenschutzbestimmungen des Unternehmens bei dem Du Dich anmeldest.".
Datenschutzbestimmungen die gegen mein Recht auf Privatsphäre verletzen sollten sowieso nicht gelten!
Woanders geht das ja auch siehe hier:
Russisches Gericht bestätigt Strafe gegen Google für das Lesen von privaten E-Mails
Im September hatte das Moskauer Stadtgericht entschieden, dass der Intertnet-Konzern 688 US-Dollar an einen russischen Staatsangehörigen zahlen muss. Der klagte, weil der Suchmaschinen-Spezialist seine privaten E-Mails gelesen hatte.
Das Stadtgericht Moskau hat Googles Beschwerde zurückgewiesen, mit der gegen die Entscheidung vorgegangen werden sollte, eine Strafe wegen Verletzung der Privatsphäre zu zahlen. Das Verfahren ging zurück auf die Klage eines Bewohners der russischen Stadt Jekaterinburg. Er hatte behauptet, dass der Suchmaschinen-Konzern seine private E-Mails lesen würde. Ein Gericht sah diese Vorwürfe im September als bestätigt an und verurteilte Google zu einer Zahlung von 50.000 Rubel. Dies entsprach zu diesem Zeitpunkt etwa 688 US-Dollar.
Anton Burkov verwies vor Gericht darauf, dass Russlands Verfassung das Recht auf Wahrung des Postgeheimnisses garantiert und sich der Google-Nutzungsvertrag entrechend gegen das Grundgesetz richtet. Dieser Argumentation folgte das Gericht nach einer technischen Überprüfung.