Was macht memset.exe?

Shaav

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Habe das seitdem ich neue Komponenten in den PC eingebaut habe im Autostart.
 
du hast das wort nicht vorher wenichstens in google eingegeben nä? :rolleyes:

zitat:
MemSet: Timing des Arbeitsspeichers einstellen

Mit dieser Software kann das Timing des Arbeitsspeichers verändert werden. Gedacht ist dies für Intel- und AMD-Systeme.
Das kann die Software
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MemSet erlaubt es dem Nutzer, selber diverse Einstellungen an seinem Arbeitsspeicher vorzunehmen. Hierbei unterstützt das Programm bei den Intel-Chipsätzen 865, 875, 915, 925, 945, 955, 965, 975, P35 und X38. Bei AMD-Systemen gilt dies für die Chipsätze 939, AM2 und AM2+. Das Programm erlaubt den Zugriff auf bis zu zwölf verschiedene RAM-Timings. Sind die Werte zu niedrig eingestellt worden, wird das System "einfrieren". Dann hilft nur noch der Reset-Knopf, um den Computer neu zu starten. Die Einstellungen werden im Programm durchgeführt, nicht im Bios.

Eine denkbare Einsatzmöglichkeit für dieses Programm wäre als eine Art Diagnose-Tool für das System. Weil die Werte im Programm verändert werden, entfällt der Weg in das Bios und das ständige hoch- und herunterfahren des Computers. So kann man komfortabel den Arbeitsspeicher auf Funktionstüchtigkeit testen.

Das Programmfenster ist übersichtlich. Alle relevanten Daten werden untereinander angezeigt. Änderungen können einfach per Drop-Down-Feld vorgenommen werden. Im oberen Bereich des Programmfensters werden Informationen zum Chipsatz sowie zum Speicher angezeigt. Die Programmsprache ist Englisch.
Das meint die netzwelt-Redaktion

Diese Software ist mit Vorsicht zu genießen. Einstellungen dieser Art sind nichts für Laien und sollten deshalb den Experten überlassen werden. Für die Profis könnte dieses Tool allerdings durchaus einen praktischen Nutzen haben. Die Bedienung ist denkbar einfach und die Darstellung der einzelnen Werte ist übersichtlich angelegt.
Systemvoraussetzungen

Das Programm funktioniert unter den Windows Betriebssystemen 2000, XP, Vista und 7 jeweils in der 32- bit und in der 64-bit Version.
 
kann das raus aus dem Autostart?
 
Sicherlich braucht Windows das Problemm nicht um "zu überleben". - Also kanns auch aus Autostart verschwinden.
 
Ja, dies sollte unbedingt raus. Es funktioniert nach dem Bufferoverflow verfahren.
Weg damit. Wie kommt dies bei dir überhaupt in den Autostart?
 
Butteroverflowverfahren?
Ich glaub du willst mich verarschen :D
 
Start -> Ausführen -> "msconfig" eingeben + Enter -> Systemstart -> Haken beim Programm raus machen -> OK -> ggf. auftretende Bildschirmmeldungen ausblenden lassen. Ist nach einer weile sonst ziemlich nervig.
 
Nein, damit hat Microsoft früher den Arbeitsspeicher verwaltet um z.B alte Einträge aus dem Arbeitsspeicher zu entfernen oder um einfach für andere Speicheranforderungen Platz zu schaffen.
Weißt Du warum es recht viele Bluescreens bei Win 98 und ME gab. Ein Grund.
 
ok,
danke für eure Hilfe
habe das per CCLeaner aus dem Autostart gelöscht

Bsi demnächst ;)
 
@ScoutX: Hast du Quellen für deine wissenschaftlichen Ausführungen?
Für mich klingt das stark nach Unsinn.

@Shaav: Am besten für alles irgendwelche Tools Zusatztools nehmen... da braucht man sich dann nicht wundern, warum man sinnlose Programme im Autostart hat, die man dann mit weiteren sinnlosen Programmen wieder entfernen kann.
 
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